tanja_and_pets
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Beiträge von tanja_and_pets

    Ich hoffe der kleine Vito konnte sich schon etwas erholen.


    Das Mikrobiom ist ja nicht nur das Mikrobiom in uns, sondern auch außerhalb von uns.


    Durch den Umzug in ein neues Heim wird mit einem Schlag das Lebewesen in ein anderes Mikrobiom gebracht, zudem ist es bestimmt auch psychisch eine Herausforderung weg von Mutter und Geschwister zu sein.


    Also so ein Umzug ist für unsere Kleinen schon eine Hausnummer, auch wenn man es ihnen oft nicht anmerkt.


    Somit hoffe ich, dass sich nun alles wieder einspielen konnte 🍀🍀🍀.

    Ganz dicken Knuddler an Dich und den kleinen Patienten und für Dich eine extra Portion Optimismus 🤗😘🐺.

    Jetzt habe ich erfahren was meine Überraschung sein sollte nachdem ich zurückkomme. Mein Mann und ich haben über eine Bruder für Tony geredet nachdem Dexter letztes Jahr starb und er hatte sich auf die Warteliste setzen lassen für einen Leistungszucht DSH, weil ich nicht so gerne wieder Hochzucht haben wollte.

    Du scheinst einen tollen Mann zu haben, der Dich versteht und Deine Leidenschaften mit Dir teilt.



    Meine Mutter sagte, wie kannst Du daran denken einen anderen Welpen zu holen, es ist alles so frisch mit Tony.

    Trauer ist eine ganz persönliche Sache, und nichts und niemand hat das Recht sich da einzumischen!


    Ich persönlich finde es furchtbar, wenn verlangt wird, dass man nach außen XY ist.

    Egal, ob das in Richtung "Reiß Dich mal zusammen" oder "wie kannst Du nur" ist.


    Bei Trauer kann wohl außer der Zeit wohl wirklich nix helfen.


    Mitgefühl, Beistand und Unterstützung ist wohl das einzige, was man als Umfeld für die Trauernden machen kann.


    Wie in dem Engel-Gedicht, ist Tony nun leider viel zu früh da oben, aber er wird nach wie vor nur eins wollen, dass es seinem geliebten Frauchen und Herrchen gut geht.

    ❤️ In dieser Situation gibt es nur eins, hör auf Dein Herz! ❤️


    Mir wollten Freunde nach dem Verlust meines ersten Schäferhundes auch einen Welpen bringen, aber sie haben gemerkt, dass es wohl noch nicht der richtige Zeitpunkt war, und hatten es mir vorher gesagt, und ich konnte ganz spontan antworten "das geht nicht, ich weiß im Moment grad gar nix, ich sehe nix, ich muss erst mal wieder Gedanken fassen können".


    Deswegen höre auf Dein Herz (aber ich kann bei Deinen Worten diese spontane Ablehnung gar nicht raus lesen).

    Dein Mann scheint fein damit zu sein, und Tony wird wollen, dass Sein Frauchen wieder mehr lächeln kann.


    Fühl Dich lieb gedrückt 🤗

    Jetzt bin ich wieder auf der Suche, nach einem wasserdichten leichten Gassi-Geh Schuh :(

    Ich habe den "Crocs CLASSIC NEO PUFF SHORTY" super leicht, und mit ein paar Gamaschen drüber bleiben die ganzen Beine trocken.




    Ist halt eher was, was locker am Fuß sitzt.

    Also nicht mit fest angeschnürrten Wanderstiefeln zu vergleichen.

    wie bei einem Pepper, bei dem sich Herrchen 24/7 Gedanken darüber machen kann, wie er die Beziehung zu seinem ersten DSH positiv beeinflussen kann. :rolleyes:
    ...
    Das hat mir so die Augen geöffnet, was ich da bisher vernachlässigt habe, das hat mich ziemlich traurig gemacht.:-(


    "Och Gottchen" Olli,


    ich freue mich immer Eure Posts zu lesen, sehe die Augen von Dir und Pepper auf den Bildern, und konnte Euch ja auch live erleben.


    Ich glaube Pepper ist ganz zufrieden mit Dir als Herrchen.

    Schon allein, dass man sich Gedanken macht, wie es dem Tier geht, bringt die Beziehung auf ein anderes Level.


    Ich konnte ja schon bei vielen Analysen Thomas über die Schulter schauen, und bei dem was ich bei Pepper und Dir bisher sehen konnte, würde Thomas wohl auch mit "grün" urteilen.


    Ja, ich kann Thomas auch nur empfehlen.

    Ich habe die tausende Kilometer im Auto zu ihm nie bereut.


    Grüße

    Tanja

    Unsere lieben Engel da oben:





    Die Engel


    Der kleine braune Hund blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch.


    Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein.


    Nun war er ganz naß und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort.


    "Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"


    Der kleine braune Hund drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine braune Hund seufzte und kletterte aus dem Wasser.


    "Das muß ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein".


    Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin.


    "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muß ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".


    Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine braune Hund kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort hinter dem Ohr zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schlafen an.


    "Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame.


    Der kleine braune Hund seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.


    "Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig".


    "Aber sie wußten von Anfang an, dass dies geschehen würde".


    "War ich denn krank?"


    Das überraschte den kleinen braune Hund. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.


    "Nein, sie wußten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame "Aber dennoch wußten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten".


    "Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine braune Hund. "Wer würde schon Tränen wählen?"


    Sanft küßte die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.


    "Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.


    Der kleine braune Hund sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle, Eika und Aras. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:


    "Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.


    "Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".


    "Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".


    "Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.


    Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.


    "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben".


    Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere.


    "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, dass ihr sie liebt."


    Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.


    "Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.


    Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.


    "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."


    So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen.


    "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.


    Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.


    "Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.


    Aber bald waren sie wieder zurück.


    "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."


    Der große Engel schüttelte den Kopf.


    "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müßt mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."


    Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie.


    "Was ist mit denen?" riefen sie.


    Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg.


    "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."


    "Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer.


    "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.


    "Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer.


    "Ja", erwiderte der große Engel.


    "Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie.


    "Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."


    "Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.


    Aber der Oberengel war sehr aufgeregt.


    "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müßt sie füttern. Und ihr müßt ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen."


    "Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.


    Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.


    "Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"


    Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen.


    "Wir haben unsere Chance!" riefen sie.


    "Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"


    Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten.


    Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."


    Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.


    "Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.


    "Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."


    Der kleine braune Hund setzte sich auf.


    "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.


    "Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."


    "Oh", sagte der kleine Hund und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend.


    "Wird sie jemals aufhören zu weinen?"


    Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er machte sie besonders."


    Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen.


    "Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bißchen von der glücklichen Zeit und all dem Schmusen, Streicheln, Spielen und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neues Hündchen öffnen."


    "Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"


    Die Dame lächelte ihn an und stand auf.


    "Aber sie wird auch wieder jemanden liebhaben. Daran wird sie denken".


    Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte.


    "Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?"


    Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine braune Hund wollte seine Mommy noch nicht verlassen.


    "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte.


    "Du wirst in den Augen jedes Hundes sein, den sie ansieht. Und sie wird Dich im Bellen jedes Hundes hören, den sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."


    "Das gefällt mir", sagte der kleine braune Hund und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wußte, dass ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre.


    "Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".


    Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen


    "Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich."


    Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....

    Nein auf so einem Niveau sind wir noch lange nicht😅 ich meinte mit Versteckspiele das mache ich zurzeit nur zum Spaß auf unserem Grundstück, mein Freund lässt ihn im Haus absitzen und auf „Such“ sprintet er los und sucht das Grundstück nach mir ab - wenn er mich findet gibts ein freudiges Theater mit anschließend Zerrspiel oder sein Futter😁

    Er freut sich selber immer so wenn er mich erschnüffelt hat🥰

    Wie oben schon erwähnt, kannst Du auch sein Spielzeug verstecken, dann bist Du von großer Person schon auf was deutlich kleineres gewechselt.


    Die meisten Hunde suchen ihr Spielzeug ja instinktiv, wenn es ins Gestrüpp fliegt.

    Falls nicht Sucht Ihr Euch ein kleines Sichthindernis wie Busch, Hausecke oder sonstiges Objekt. Und stellt euch davon 1-2 Meter weit entfernt auf. Entweder dort anbinden oder einer hält den Hund. Dann spielst Du mit dem Spielzeug mit dem Hund etwas und wenn Du es im Spiel ergattern konntest, gehst Du zu dem Sichthindernis, zeigst nochmal das Spielzeug, machst es interessant (etwas hoch werfen, quietschen, ...) und legst es hinter das Sichthindernis. Dann schnell zum Hund zurück und ihn freigeben, dass er sich das Spielzeug holen kann (dabei kann man auch Aufregung spielen nach dem Motto hilfe, hilfe ich hab was verloren, du muss mir helfen). Und Du kannst dann auch hinterher und ihn am Spielzeug feiern, was für ein klasse Hund sie ist und was sie denn da tolles gefunden hat.

    Ist der Ablauf dem Hund nach einiger Zeit bekannt, gibt man beim losschicken auch ein Kommando dazu. Und wenn der Hund dann auch das verinnerlicht hat, kann man auch verstecken ohne, dass der Hund dabei war. Denn er weiß dann bei dem Kommando, dass er was/bzw. das (kommt drauf an ob man ein spezielles Objekt sucht, oder wie zum Beispiel beim Stöbern alle Objekte die ein Mensch angefasst hat - sehr praktisch wenn man mal wo was verloren hat wie Autoschlüssel, Uhr, Handy ... ;) ) suchen soll.

    Neben dem Kommando wird im Sport auch häufig noch ein Spezielles Halsband / Geschirr / Kenndecke / Stirnband eingesetzt, sodass der Hund lernt "immer wenn ich das Ding an habe, gehen wir suchen". Das ist dann so wie wenn man die Hundeschuhe anzieht und die Leine in die Hand nimmt, dann wissen die meisten Hunde ja "jetzt gehen wir Gassi".