tanja_and_pets
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Beiträge von tanja_and_pets

    Gehört das "Haus unter Wasser setzten" nicht auch zum Rassestandard ^^


    Also bei uns haben zwei Faktoren großen Einfluss gehabt. Erstens Tiefe der Wasserschale und zweitens Aufstell-Höhe der Wasserschale.


    Bei uns war es so desto Tiefer die Wasserschale/Wasserschüssel desto mehr wurde in der Umgebung verteilt.

    Und desto niedriger die Wasserschale aufgestellt wurde desto mehr wurde in der Umgebung verteilt.


    Daraus hatte sich ergeben hohe Position einer flachen Schale.


    In einigen Räumen bei meinen Eltern haben wir auch einfach so einen Napf mit Schwimmteil. Durch das Schwimmteil hat man ja quasi wieder eine flache Schale. Da auch der Dackel bei meinen Eltern noch ist, stand dort der Napf aber auf dem Boden, denn meine Eltern wollten nicht je zwei Näpfe in Küche, Bad und Bügelzimmer. Aber am meisten wurde eh im Garten getrunken, ich nenne das immer "biologisches Wasser".


    Deswegen habe ich bei mir biologisches Wasser erzeugt in dem ich einige Pflanzen aus dem Teich in ein kleines Aquarium getan habe und darin eine Flache Schale positioniert hatte. Im Aquarium war unten eine Pumpe die dann dass Wasser permanent in die flache Schale gepumpt hat, sodass diese permanent in das Aquarium übergelaufen ist. So war a) sichergestellt, dass die Schale immer voll ist und b) hat es allen Dreck der vom Maul in der Schale gelandet ist (zumindest den Teil der schwimmfähig war) in das Aquarium zurück befördert.


    So waren die Bedingungen für hohe Position einer flachen Schale erfüllt.


    Hier eine Skizze:



    Das Wasser habe ich einmal die Woche gewechselt ansonsten nur täglich aufgefüllt.


    Gibt es irgendwelche Messmethoden für den Heimgebrauch zum Wasser auf Trinkfähigkeit zu überprüfen?


    Durch die Teichpflanzen kamen auch kleine Schnecken mit ins Becken. Aber da das ja aus dem Garten kam und dort auch am Teich getrunken wurde, habe ich mir deswegen keine so großen Sorgen gemacht.


    Lieber wäre es mir allerdings wenn es irgendeine Methode gäbe mit der ich sicher feststellen könnte, dass nix schädliches im Wasser ist. Aber bei der Trinkwasserverordnung wird ja auch nur auf einige Stoffe getestet und es ist somit nicht ausgeschlossen, dass andere schädliche Stoffe im Wasser sind, die halt nicht auf der Prüfliste standen.


    Können sich z.B. Giardien oder so ein Mist in so einem Trink-Aquarium entwickeln?

    Das soll man Hunden geben???


    Jeder muss das tun für das er die Verantwortung tragen möchte.


    Sorry, jetzt wird es länger und wir gehen mal in das Jahr 2008 zurück.


    Meinen ersten eigenen Schäferhund habe ich schon nach 15 Monaten über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen.

    Er bekam mit 4 Monaten "Fieber unklarer Diagnose" und keiner konnte die Ursache finden. Zuerst wurden alle Tierkliniken in der Umgebung abgegrast, mehrere Narkosen für Biopsien und sonstige Untersuchungen. Die Naturheilkunde konnte leider auch nicht helfen.

    Nach langem Betteln und über Kontakte einer Tierärztin aus dem Saarland habe ich dann einen Professoren Termin in Gießen bekommen.

    In Gießen gab es dann auch mehrere OPs Herzbeutelpunktion, später Herzbeutelentfernung, dann Thorax OPs mit teilweiser Entfernung der Lunge, dann eine zweite Thorax OP und am Ende hat sich dann im Thorax ein multiresistenter Keim ausgebreitet, der auch mit Reserve Antibiotikum nicht in den Griff bekommen werden konnte und jeden Tag aus der Thorax Drainage 0,5 -1 L Flüssigkeit abgelassen werden musste. Das wurde dann noch versucht eine weitere Woche mit einen Antibiotikum, welches im Antibiogramm angeschlagen hatte in den Griff zu bekommen, doch nach einer Woche vergeblichen Kampf musste ich ihn dann doch über die Regenbogenbrücke schicken.


    Bereits am Anfang dieses langen Kampfes hatte ich ein Erlebnis:

    Es war so dass immer mit Antibiotikum es kurz besser wurde dann wieder schlechter. Nach dem dritten Mal wollte ich in der Klinik wissen warum die jetzt denken, dass es beim 4. Mal auf Dauer gut sein sollte und ob sie irgendeine Erklärung haben. Die Antwort der Klinik war nein sie hätten keine Erklärung. Ich hatte mir allerdings schon auf dem Weg in die Klinik gesagt, wenn die wieder keine Erklärung haben, dann gehen wir wo anders hin, ohne Begründung gebe ich nicht wieder Antibiotikum.

    Also sagte ich nein zu der erneuten Antibiotikagabe.


    Und dann kam ein Satz mit dem ich nicht gerechnet hatte, der mir durch Mark und Bein ging und durch den es mir sofort schlecht wurde. Er lautete "auf Ihre Verantwortung".

    Ich stand da mit meinem kranken Hund und hoffte Hilfe zu finden und einen Teil meiner Sorgen an die Klinik abzugeben und nun dieser Satz "auf meine Verantwortung".


    Da ich aber wie gesagt mir schon vorher länger überlegt hatte, dass ich ohne Begründung kein 4. Mal Antibiotikum gebe, habe ich mich umgedreht und bin gegangen.


    Erst einige Schock Minuten später kam mir der Gedanke, dass es immer meine Verantwortung ist. Der Tierarzt wird nie die Verantwortung dafür übernehmen. Es liegt also immer in meiner Verantwortung.


    Und so ist es auch mit allen Maßnahmen die man selber ergreift, die Verantwortung bleibt immer bei uns - Ganz im Motto von Hartmut Fischer "Medizin zum selber machen".


    CDL kannte ich damals leider noch nicht, das kenne ich erst seit 2016.


    Zum Thema CDL:

    Ich kenne die ganzen logischen Videos und Erklärungen im Netz über die Schädlichkeit von CDL, aber ich kenne eben auch die Bücher "MMS & CDL für Tiere - Das erste Tierbuch über MMS&CDL" von Monika Rekelhof, "Das CDL-Handbuch" von Ärztin Dr. med. Antje Oswal, dazu die vielen Vorträge von Dr. med. vet. Jutta Ziegler, Dr. med. vet. Dirk Schrader, Vorträge, Veröffentlichungen und den "Gesundheitswerkzeugkasten" von Dr. Hartmut Fischer, sowie die vielen Arbeiten von Andreas Kalcker (Protokolle https://andreaskalcker.com/de/).


    So habe ich eigenverantwortlich mit Unterstützung oben genannter Personen selber beim Chemie-Handel meine erste Bestellung aufgegeben.

    Wie immer gilt man sollte sich der Dinge bewusst sein was man tut und die Sache auch verstanden haben. Ich persönlich verwende keine fertigen Präparate, hier habe ich nämlich auch schon von tödlichen Fällen (Fische) gehört (tödliche Fälle von CDL chemisch ClO2 bei Mensch oder Tier sind bisher keine dokumentiert). Ich verwende nur selber hergestelltes CDL (Wie macht man CDS ( CDL) CHLORDIOXID ANDREAS KALCKER), da bei MMS mir und meinen Hunden (ich zuerst, weil ich alles zuerst an mir getestet hatte bevor es ein Tier bekam) bei hohen Dosierungen übel wurde.


    Also die Frage "Das soll man den Hunden geben?" würde ich ganz klar mit "ja das kann man machen, wenn man weiß was man da tut (Chemiegrundlagen Verständnis, mathematisches Verständnis, geeignetes Equipment und Messmittel vorausgesetzt)" beantworten.

    so ein "Dach" für die Flügeltüren besorgen.

    Gibt es Dächer für Flügeltüren?

    Oder meinst du einfach nur ein Brett oben drauf legen?


    Ich mag meinen Dacia Dokker sehr, doch die Heckklappe zum drunter stellen von meinem alten Caddy vermisse ich sehr.

    So gesehen klingt "Dach für Flügeltüren" super intreressant.

    dass die Kinder sicher sind, aber auch, dass sich die Hunde weiterhin geliebt und wohl fühlen.

    Genau, wenn die Kinder mit viel Spaß mit den Hunden aufwachsen, dann sind sie in ein paar Jahren die nächste Generation Schäferhund Fans :love:


    Durch Hausleine und Anbindevorrichtung am Platz können die Hunde stressfrei gesichert werden und dennoch sind sie "mittendrin und voll dabei".


    Natürlich werden sie ersteinmal fragend gucken, wenn nach vielen Jahren plötzlich andere Spielregeln gelten. Doch die Ruhe die dadurch einkehrt macht eine gute Stimmung und das lieben auch unsere Vierbeiner. Somit sind sie definitiv weiterhin geliebt und wohl behütet.

    Definitiv, sollte Deine Mutter als Frauchen die Verantwortung übernehmen den Hunden zu zeigen, wie sie sich verhalten sollen.


    Wichtig auch, dass die Kleinkinder auch nur mit Erlaubnis zum Hund dürfen (klassischer Fall Hund hat Befehl auf dem Platz zu bleiben, wird dort aber vom Kind bedrängt).


    Sehr gut ist der Ansatz wie oben beschrieben, dass die Menschen die andern Menschen begrüßen und die Hunde sich zurück halten sollen oder beim Klingeln gleich das Ritual haben auf die Decke zu gehen (aber wenn das jetzt Jahre anders lief, ist das natürlich nicht so leicht umzusetzen, hier kann eine Anbindevorrichtung an der Decke helfen).


    Hilfreich ist auch immer in dem Fall eine Hausleine, mit der man kommentarlos lenken kann, und gar nicht erst "verbale Diskussionen" (lass das, pfui, aus ....) aufkommen.

    Insgesamt ist es natürlich sehr schwer hier Ruhe rein zu bekommen, wenn die Kinder nur ein paar Mal im Jahr zu Besuch kommen.

    Hunde scheinen auch erkennen zu können wer Familie ist und wer fremd. Bei uns wurde sofort beim ersten Besuch erkannt, dass das Familie ist und entsprechend groß war die Freude mit entsprechender Aufregung. Fremde Kinder/Leute haben nie großes Interesse geweckt. Wir haben die Verwandtschaft auch nur einige Male im Jahr gesehen, da waren die ersten 48 Stunden auch immer sehr aufregend bis Normalität eintrat. Dann kamen die schönen Tage, dann die Trauer wenn die Kinder wieder weg waren. Und beim nächsten Besuch ging alles von vorne los.


    Also wie gesagt das Frauchen (Deine Mutter) muss strikte Tabu-Regel für anspringen, anrempeln, kneifen aufstellen. Gerne Hilfsmitttel wie Hausleine oder Anbindevorrichtung am Platz nutzen (wenn der Hund angebunden auf seiner Decke neben dem Sofa liegt ist er nicht ausgeschlossen - somit keine soziale Ausgrenzung des Hundes).

    Und die Kleinkinder auch nicht zum Hund lassen, wenn der Hund den Befehl hat auf seinem Platz zu bleiben.

    Also ganz ehrlich: je nach Veranlagung und grad in den ersten Lebensmonaten gemachten Erfahrungen braucht es überhaupt nicht viel, damit sich so ein Verhalten festigt.

    Das Leben der armen Maus hat mit so viel Pech begonnen, dass sie scheinbar gleich vier ahnungslose Besitzer hatte, die auch nicht mal in der Lage waren sich Hilfe zu organisieren - einfach traurig :|


    Ich hoffe sie lässt sich von Katrin schnell zeigen, dass es im Leben noch andere alternative, schöne und menschentaugliche Dinge gibt, die man machen kann.


    Und sie dann bald an ihre finalen Besitzer vermittelt werden kann, die dann auch ihren Bedürfnissen gerecht werden.

    eher eine Art Beutefangverhalten auf Füße, Hände etc.

    Ist das wirklich noch Beutefangverhalten?


    Die Person ist ziemlich ruhig und Etna geht zuerst an den Bauch und dann erst an die sich mehr bewegenden Extremitäten.

    Auch beim Ansprechen steht die Person schon und erst ein Bruchteil später springt Etna wieder zuerst an den Bauch bevor sie an die Beine geht.


    Wird Etna weg geschoben, dann kommt natürlich "Bewegung ins Spiel" was die Motivation steigert.


    Aber kommt das wirklich aus Beutefangverhalten, oder hat Etna einfach in den 5 Monaten gelernt, dass es spaßig (Dopamin) ist Leute anzuspringen und reinzupacken, da dann immer (jetzt mal angenommen, dass es vorher so war) so toll "gequitscht" wird?


    Aber hat dieser Hund wirklich so viel Pech gehabt, dass 4 Vorbesitzer das ganz normale Welpen/Junghund Verhalten auf Leute zuzugehen und die "überschwenglich zu begrüßen" und in Sachen rein zu beißen zu einen nicht mehr händelbarem Problem werden lassen konnten, dass der Hund nun zu Katrin gegeben wurde?

    Hmm, bei Katrin Scholz ist gerade eine 5 Monate alte Hündin die scheinbar einfach auf alle Menschen geht.

    5 Monate und Katrin ist der 5. Besitzer: https://www.instagram.com/reel/DLdA41hqRZl/


    Da scheint bei den 4 Vorbesitzern einiges schief gelaufen zu sein.


    Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das etwas genetisches ist.

    Habe von so einem Verhalten schon mal gehört, da war es Krankheitsbedingt und ist dann auch nicht immer 100%tig reproduzierbar gewesen, sondern eher unberechenbar.


    Kann nur hoffen, dass Katrin etwas für die Hündin tun kann.

    Er hat derzeit Welpen, allerdings gehen wir mit keinem nach Hause 😂. Es ist erstmal zum kennenlernen.

    Gut, wenn die Welpen noch nicht zur Abgabe bereit sind, sonst sind die einschießenden Hormone kaum in den Griff zu bekommen :D .

    Einen schönen Welpenbesuch Euch allen.

    Hallo Zorro,


    springen gibt es bei mir nicht, habe drauf geachtet, dass noch etwas Platz für eine Rampe ist, da Welpe zu klein zum Springen ist, und ein alter und kranker Hund soll das auch nicht. Somit hatte ich den Platz für eine Rampe vorgehalten und dann wurde die einfach immer genutzt, auch wenn im mittleren Alter das wohl nicht notwendig gewesen wäre.


    Hier noch ein paar Ideen/Fragen zum Testen:

    • Ist es nur dieses Auto, oder geht er in andere Autos auch ohne Futter?
    • Geht er durch die Seitentür auf die Rückbank ohne Futter?
    • Springt er in den Kofferraum ohne Futter, wenn die Box draus ist?
    • Springt er in den Kofferraum ohne Futter, wenn die Box draus ist und die Rückbank umgelegt ist?
    • Läuft er generell über Bretter/Rampen, falls ja wenn man die Rampe/Brett ans Auto stellt läuft er dann hoch?


    Viele Grüße

    Tanja

    Ich kann mir bis jetzt immer noch nicht vorstellen, dass Valerie den Rat bekam den Hund auf den Rücken zu schmeißen, wenn er an der Leine zieht.

    Ich kann mir mittlerweile leider ziemlich viel vorstellen :( (auch wenn ich jetzt nicht gelesen hatte, dass das empfohlen wurde) .


    "Um nichts falsch zu machen" und weil "Experten ja immer alles besser wissen" habe ich dem Hund und mir schon so einiges "angetan", das tut mir noch heute leid, aber ich wusste es nicht besser und hatte damals noch nicht das Selbstbewusstsein zu sagen: Stopp, das kann so nicht richtig sein!


    Das schlimmste war Rudelkonzept nach Uli Köppel (schöne Darstellung wie Hunde sich überall ohne Leine frei bewegen können). Das habe ich leider 1 Jahr praktiziert (viel Geld für monatliche Seminare investiert, also alles unter der strengen Betreuung von Uli Köppel). Und es hat leider ein Jahr gedauert, bis ich Uli gesagt hatte so jetzt reicht's, das tue ich uns nicht mehr an. Das hat wahrscheinlich so lange gedauert, weil wir schon einiges anderes durch hatten und wir immer als hoffnungslos abgeschrieben wurden.

    Im Internet kann man einiges über das Rudelkonzept nach Uli Köppel lesen ca. 50% sind begeistert und die anderen 50% eben nicht. Aber im Internet stand auch, dass Thomas Baumann nur Starkzwang mit Stachelhalsband wäre (Stachelhalsbänder sind heute verboten und Thomas würde das heute nie anwenden, und was früher im Dienst mit Polizeidiensthunden gemacht wurde ist ein ganz anderes Thema, aber natürlich kennt er das als ehemaliger Polizeihundeausbilder auch) deswegen viel meine Wahl auf Uli Köppel.


    Aber ich hatte immerhin durch das Rudelkonzept gelernt Stopp zu sagen, sodass ich dachte OK Du fährst mit wachsamen Augen nach Berlin zum Baumann, und sobald was passiert, was sich nicht gut anfühlt, scheiß auf das investierte Geld, pack Deinen Hund und fahr heim.


    Grundsätzlich sage ich immer es ist ein Dreigestirn bestehend aus Hund, Hundebesitzer und Trainer. Nur weil ich mit einem Trainer klar komme, muss jemand anderes das nicht tun.


    Aber um auf das Zitat zurück zu kommen, mir wurden schon so einige tierschutzrelevante Methoden empfohlen, die ich Gott sei Dank nie umgesetzt hatte, aber vorstellen kann ich mir mittlerweile leider viel.

    Und so mancher Hundebesitzer ist einfach nur hilflos, wenn er einen kreischenden, durchdrehenden Hund an der Leine hat und die Nerven blank liegen, oder er auch teils Angst vor dem eigenen Hund bekommt. Und in diesen Situationen kann man den Leute natürlich viel empfehlen.


    Also am besten immer auf das Bauchgefühl hören, denn so gut wie Ihr kennt niemand Euren Hund und Euch selbst.