Ich habe letztens ein Interview von Gerd Lederer gesehen. Da ging es um osteuropäische Hunde. Er hat berichtet, dass wenn er da in so einem Dorf als fremder unterwegs ist, das immer gleich abläuft. Egal wo er hinkommt die Hunde melden lautstark, dass da ein fremder ist. Dadurch informiert kommt dann jemand raus, die Hunde werden barsch weggeschickt, wenn er rein kommt ggf. weggesperrt.
Und da ist mir aufgefallen, dass es mit unseren früheren hofhunden auch immer das selbe war. Die wurden auch nie bestätigt für melden. Und haben es trotzdem immer zuverlässig gemacht, ob jemand von der Familie da war oder nicht spielte da auch nie eine Rolle. Und wenn es mal zu viel war dann gab es ein "ab in den Hof" und die Hunde sind alleine in den Zwinger bis sie sich beruhigt haben.
Ich denke das Verhalten ist in den Hunden so stark angelegt, dass es eine Bestätigung in sich ist dieses Verhalten auszuüben.
Weshalb Korrekturen teilweise unverhältnismäßig schwer ausfallen müssten, um die Hunde davon abzuhalten.