Julia
  • Mitglied seit 20. Mai 2025
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Beiträge von Julia


    Aber nur weil Shiva zu ihr hinsieht wenn sie herum albert gleich davon ausgehen er fällt über sie her finde ich übertrieben.

    Und ich finde es bei einem Jungen DSH nicht ungewöhnlich. Schauen, stauen, freisetzen. Der zieht halt ggf. Trieb beim schauen. Er zeigt ja durchaus an dass sie ihn triggert und er da einschränken möchte, das zupacken ist die Belohnung der Kette. Macht keinen bösen Hund draus, aber muss man eben abwägen wie sinnvoll es ist da was dran machen zu wollen oder ob vermeiden nicht der sichere Weg ist. Wenn man sowas mit Kindern macht muss man einfach wirklich sicher gehen dass es niemals zum packen kommt. Nie. Dann kann man trainieren, aber es ist einfach das Kind im Brunnen und die Eltern doch völlig verständlich nun ängstlich dass du es halt nicht einschätzen kannst und keiner zu Schaden kommt

    Danke für deine ausführliche Erklärung, wir werden in die Vermeidung gehen. Also die beiden dann wirklich trennen. Wenn wir jedoch am Gartentisch zusammen sitzen und grillen oder malen,… werde ich Shiva schon im Garten lassen. Ich wusste nicht das Emma Shiva triggert bis es passiert ist. Beim spazieren gehen sind im Kinder egal auch wenn diese mit Roller oder Skateschuhen an uns vorbei rollen… Auch wenn wir an Spielplätzen vorbei laufen, er schaut kurz geht dann aber ohne Kommentar dran vorbei. Wenn Emma bei mir war also im Haus war auch nie irgendwas auffälliges, nur im Garten seit kurzem. Als soviel Schnee lag haben wir gemeinsam Schneemänner gebaut und Schneebälle geworfen, Shiva war auch dabei aber kein Vorfall dergleichen… Aber wie gesagt aufpassen muss man immer und ich nehme sowas bestimmt nicht auf die leichte Schulter im Gegenteil. Jetzt wo ich das mit dem anschauen auch weiß bin ich schon wieder etwas schlauer, danke dir. :)

    Ja hat er aber was hat das eine mit dem anderen zu tun? Die Kleine würde nie an sein Futter oder seinen Platz gehen. Zumal er das Verhalten ausschließlich bei Futter zeigt und ggf bei Schmerzen. Klar muss man immer aufpassen und ich schrieb ja zuvor wir werden die beiden bei Aktivität trennen.

    Die Situation mit dem zwicken war so, Emma rannte Shiva rannte hinterher und nahm sie am Arm bzw wollte sie halten vermutlich maßregeln, sie einschränken was natürlich nicht geht und er wurde auch geschimpft und auf Platz geschickt. Und wie gesagt ich habe mehrmals erwähnt dass ich gewisse Dinge sehr wohl nachvollziehen kann und auch eine Lösung dafür suche. Aber nur weil Shiva zu ihr hinsieht wenn sie herum albert gleich davon ausgehen er fällt über sie her finde ich übertrieben. Er ist 11 Monate, hat diese Art von Dynamik im Garten noch nicht erlebt, es wäre untypisch würde er einfach gechillt die Augen schließen und wie gesagt er schaute nur. Er war weder auf der Lauer noch hat er fixiert.

    Und klar triggert es mich auch weil ich weiß was ich für einen Charakter hier liegen habe, deswegen ja auch die Frage nach eurer Meinung.

    Der Faden heißt, Pubertät oder doch ein Problem.

    Hier sind sich bisher alle einig, der Hund gehört gesichert, wenn Kinder vor Ort sind, Punkt.

    Kinder sind keine Trainings Objekte!

    Bisher ist bei der TS keine Einsicht zu erkennen, eine klare Antwort fehlt Leider.

    Da ging es um ein ganz anderes Problem das schon lange nicht mehr an den Tag gelegt wird..

    Ok danke für eure Meinungen/ Ratschläge sowie Vorwürfe und teils unpassende Unterstellungen. Ich verstehe so manch anderer Sorgen, wie gesagt das sind auch meine. Aber Shiva hat sich bei meinem erwähnten „zwicken“ den Jackenärmel im vorbeigehen geschnappt hat aber weder mit Druck noch Beschädigungsabsicht dran gehangen… Und was heißt ich bräuchte das? Was das Shiva jemanden verletzt? Gehts noch? Ich finde manche Antworten schon recht radikal und unhöflich. Waren eure 11 Monate alten Hunde nie wild, verspielt und manchmal durch im Kopf? Dann habt ihr wohl alle das Glück eine Schlafmütze zu haben wie ich Hunter hatte. Und selbst der hatte seine Anspringversuche als er ein Junghund war. Jedenfalls danke an die, die nette und hilfreiche Antworten/Ratschläge beigetragen haben :)

    Hä? Ich schrieb doch oben ich verstehe es bis auf die „Panikmacherei“ wenn er nur schaut? Versteh grad dein Problem nicht. Mir ist die Kleine auch wichtig, sehr sogar wie ich oben schrieb deswegen suche ich die passende Lösung für alle Beteiligten. Und richtig gezwickt hat er ja nun auch nicht trotzdem ist es wie ich geschrieben habe zu korregieren…

    Ich nehme sie natürlich ernst bis zu dem Grad wo es sich Richtung „in etwas hineinsteigern“ bewegt. Ich bin hoffentlich komplett auf dem Holzweg, aber ich habe die Befürchtung wenn er bei Kindern immer weggesperrt wird oder an die Leine muss dass es dann vielleicht in eine Richtung geht die ich nicht will. Dass er vl Kinder dann doof findet weil er immer dann „eingeschränkt“ (Leine, Haus) wird wenn Kinder da sind. Der Plan wird dann vermutlich wie bei Palinka aussehn mit der Hoffnung dass uns die Zeit in die Karten spielt.

    Dann such Dir andere Kinder mit anderen Eltern.
    Auch wenn die Eltern sich aus Deiner Sicht da in etwas hineinsteigern: Gefühle kannst Du nicht mit Argumenten entkräften.
    Wie oben beschrieben. Entweder sie WOLLEN, oder eben nicht. Das kleinste "aber" sorgt für Unsicherheit, und Unsicherheit ist der Brandbeschleuniger in jeder Situation mit dem Hund, wo etwas droht, aus dem Ruder zu laufen. Nicht nur mit Kindern.

    Das hast du vollkommen recht :) wenn jemand vor etwas Angst hat kannst ihm das nicht nehmen. Kann die Person nur selber. Ich werde mal im Verein nachfragen ob vielleicht jemand Kinder hat und mitnehmen würde.

    Danke dir für deine ausführliche Antwort :) Ja die lieben Eltern, wie gesagt bis zu einem gewissen Punkt kann ich die Sorge nachvollziehen. Bei dem „anspringen“ ist nichts passiert ich habs korregiert ihn auf Platz geschickt und die kleine ist schaukeln gegangen. Nur die Schnappatmungen neben mir und das geschimpfe auf MEINEN Hund haben meinen Puls dann auch in die Höhe rauschen lassen. Dann wurde von mir auch mal auf den Tisch gehaut. Aber da stoße ich gegen Wände. „Wie kann der böse Shiva nur die arme Emma anhüpfen, schlimmer Hund!“ „Schau wie er sie ansieht“ …. Solche Aussagen treiben mich dann in den Wahnsinn. Emma sieht das zum Glück ganz locker, sie meldet bei Gelegenheit auch mal zurück das Shiva ein lieber Hund ist und sie keine Angst vor ihm hat wenn jemand von den Erwachsenen wieder meint seinen Senf dazugeben zu müssen. Wie gesagt ich verstehe das Gefahrenpotential und auch die Sorge aber deswegen kann man doch nicht immer in der Angst leben „was wenn“… Es gibt für alles eine Lösung und da ihr alle bis jetzt meine Lösungsvariante für gut befindet werde ich das dann so umsetzen. Danke :)

    Ich finde in dem Fall solltest du die Ängste ernst nehmen.

    Wenn jemand sich in Anwesenheit von Shiva nicht wohl fühlt und dieser auch schon geknappt hat, solltest du ihn sichern oder drinnen lassen.

    Sonst hat er noch öfter Gelegenheit sich daneben zu benehmen und sowas kann sich schneller festigen wie man denkt.

    Gib ihm nicht die Chance und sichere ihn.

    Besser er ignoriert Kinder, wenn er zum zwicken neigt.

    Ich nehme sie natürlich ernst bis zu dem Grad wo es sich Richtung „in etwas hineinsteigern“ bewegt. Ich bin hoffentlich komplett auf dem Holzweg, aber ich habe die Befürchtung wenn er bei Kindern immer weggesperrt wird oder an die Leine muss dass es dann vielleicht in eine Richtung geht die ich nicht will. Dass er vl Kinder dann doof findet weil er immer dann „eingeschränkt“ (Leine, Haus) wird wenn Kinder da sind. Der Plan wird dann vermutlich wie bei Palinka aussehn mit der Hoffnung dass uns die Zeit in die Karten spielt.

    Ich habe ein ähnliches Thema mit Django und meinen eigenen Kindern. Bzw. mit Besucherkindern. Sobald Action im Garten ist, ist der Hund mittendrin. Sei es auf dem Trampolin, im Pool oder einfach bei einer Wasserschlacht mit dem Schlauch. Zu wild, zu gefährlich, zu anstrengend. Ich habe viel versucht, aber er ist leider nicht ruhig zu bekommen - und ich kann's verstehen.


    Wir machen es so, dass abwechselnd der Hund raus darf, oder die Kinder. Also sofern sie "toben" wollen. Wilde Wasserschlacht = Hund im Haus. Ruhiges spielen am Tisch = Hund draußen.

    Ok, so habe ich mir das auch inetwa vorgestellt. Mit der Hoffnung im Hinterkopf dass es besser wird wenn beide älter werden :)

    Hallo :)


    Es gibt wieder einiges zu berichten. Die „Verdachtsdiagnosen“ die gestellt wurden waren falsch. Wir waren bei zwei weiteren TA, beide meinten sie können dies nicht bestätigen. Es wurde jedoch anhand der bereits vorhandenen Bilder diagnostiziert.

    Er bekommt zurzeit keine Schmerzmittel mehr. Da er sich normal bewegt und aufgeweckt ist wie immer. Nur das nächtliche wandern macht mir ein wenig Sorgen. Er kommt jede Nacht alle 1-1/5 Std zu mir legt sich neben mich nach 30-40min geht er wieder in den Flur. Das geht die ganze Nacht so. :(

    Ergänzend zum Futter bekommt er zurzeit Grünlippenmuschelpulver, MSM, Hagebuttenpulver, Lachs- oder Kokosöl.


    Aufgrund eines erneuten Ressourcenproblems (diesmal war ich die begehrte Ressource) entschloss ich mich auf Rat von einigen hier eine Wesensbeurteilung zu machen. Es wurden verschiedene Szenarien durchgespielt. Bis auf eine kleine Meinungsverschiedenheit über das Thema Konditionierung X/ verlief alles fast reibungslos. Beim Futter nicht so prickelnd das wusste ich aber davor schon und bei ausschließlich weiblichen Personen denkt Shiva er müsste so manche Räume verwalten , reagiert aber auf kleine körpersprachliche Korrekturen sofort und zieht ab. Kurzzeitig waren Räder interessant aber nach 1 Minute auch schon wieder langweilig. Hunde findet er ein wenig gruselig zurzeit da wollte er sich hinter mir verstecken. Im Alltag winselt er immer wenn wir einen Hund begegnen und will hin.. wir mussten an manchen Reizen ziemlich nah vorbei laufen da hab ich Shiva ins Fuß geholt das wurde nicht so gern gesehen weil Konditionierung… Der Rückruf unter Ablenkung wenn er zB mit jemanden spielerisch interagiert war Bombe :P .. Er hat mich sehr oft ziemlich gut dastehen lassen. Fazit „Ihr habt einen tollen Hund“ in seinen Kurs bräuchten wir nicht kommen (was ich auch nicht vor hatte da wir im Verein sehr gut aufgehoben sind). :)


    Jetzt kommt die schöne Zeit wo wir sehr viel im Garten sind.. da hätt ich gern eure Meinungen zu folgenden Thema. Wir teilen unseren Garten mit meiner Schwester die eine 7 Jährige Tochter hat. Shiva ist bei ihr leider manchmal sehr wild und springt auch manchmal. Also wirklich nur manchmal trotzdem kann es natürlich gefährlich ausgehen und es wird auch immer sofort korregiert. Manchmal läuft er auch zu ihr hin und zwickt sie das kam seit Februar jetzt schon zweimal vor was ich natürlich auch gleich korregiere. Meine Familie ist da nicht so verständnisvoll und sie bekommen schon einen Puls von 180 wenn Shiva die Kleine nur anschaut… Ich verstehe es nur teilweise, ich liebe die Kleine abgöttisch aber für mich gehört jetzt auch Shiva zu meiner Familie und er muss es halt lernen wie man mit Kindern umgeht.. Er hat die Kleine von September bis jetzt vielleicht 10 mal gesehen.. Jetzt stehen folgende Lösungsvorschläge im Raum. Mein Freund will den Garten abtrennen durch einen Zaun, da ihm die Panikmache der restlichen Familie nervt. Meine Schwester fragte ob ich ihn an die Leine nehmen könnte wenn sie auch draussen sind. Das können aber auch schonmal 5-6 Stunden sein vorallem im Sommer wenn Badezeit ist vermutlich länger. Ich bin für abwechselnde Benutzung des Gartens wenn die Kleine rumalbern will, laufen, klettern usw sind wir drin im Haus oder unterwegs. Wenn wir aber am Tisch draußen zusammen sitzen und malen, für die Schule üben, Spiele spieln oder grillen kann Shiva meiner Meinung nach doch dabei sein.. Was sagt ihr wäre die beste vorgehensweise?

    Hat jemand vielleicht ein ähnliches Thema. Für mich ist es schwer da Emma gür mich komplett dazu gehört, für Shiva jedoch „nur“ als Besuch gesehen wird, klar muss er sich trotzdem benehmen aber wenn er nur hin und wieder in Situationen kommt ist es meiner Meinung nach schwerer zu lernen als wenn ein Kind im Haus ist und im Alltag ständig present ist. Sehe ich das falsch? Würde mich über eure Meinungen sehr freuen :)

    Fahren bereits auf Sparflamme, gefällt ihm gar nicht🤣 kein flitzen, keine Leckerchen beim trainieren außer hin und wieder etwas von seinem Futter..

    Was haltet ihr eig von dem Knurren was er bei Schmerzen zeigt? Mich würde eure Meinung dazu interessieren. Ich kenne das von meinen bisherigen Hunden gar nicht… Umsomehr verwundert/ verunsichert mich diese Art von Kommunikation. Es gibt in Büchern, Artikeln, Videos die ich bis dato gelesen/ gesehen habe sehr unterschiedliche Meinungen dazu, nur wie gesagt ich weiß gar nicht was ich davon halten soll.. :/

    Heute am HP hat die Vereinsleiterin auch das Thema Physio in den Raum geworfen. Hat jemand von euch Erfahrung damit?

    wir haben mit Physio nur positive Erfahrungen und ich kann es nur empfehlen - egal ob es nur darum geht Verspannungen zu lösen die durch Fehlstellungen entstehen oder um gezielt Muskelgruppen zu stärken

    Lexy mag Physio ganz gerne :love:

    Danke dir :)

    Ich kenne Physio mit Unterwasserlaufbändern… Meine Sorge ist dass er an den Beinen viel angefasst und gestreckt wird, ich könnte mir vorstellen dass passt ihm zurzeit nicht so in den Kram.. Oder bin ich da komplett falsch?

    Hallo ich gebe dir Recht :) wir haben eig sehr gut auf die Zufuhr von Nährstoffen geachtet, proteinarmes Futter nach Empfehlung von der damaligen Hundeschule, Grünlippenmuschelpulver f Gelenke und Öle f Haut und Fell. Tja das war wohl nichts… aber 4-5kg gehören definitiv runter. Vorallem jetzt mit den Diagnosen. Ich füttere noch immer das Junior Futter. Habe jetzt gelesen dass man mit 6 Monaten schon umstellen sollte auf adult. In unserem Fall bin ich gerade auf der Suche nach kalorien-, protein- und kalziumarmen Futter. Vielleicht hat der ein oder andere Empfehlungen. Huhn oder Rind werden bevorzugt, mit Fisch hat er geschmacklich so seine Probleme🤣