Terrortöle Profi
  • Mitglied seit 16. Januar 2014

Beiträge von Terrortöle

    Ich finde die Boxen von Schmidt auch recht niedrig für einen Schäferhund. Ich habe eine Doppelbox im Auto und die ist 68 cm hoch. Wenn Rae sitzt muss sie den Kopf einziehen. Da sie aber sehr selten mal sitzt, sondern eigentlich immer liegt passt es. Eigentlich wollte ich das Model das oben an den Seiten noch abgeschrägt ist. Das ist nämlich höher, aber es war in der passenden Tiefe gebraucht nicht zu bekommen. Außerdem bestehe ich auf einem Notausstieg. In den Kleinanzeigen werden diese Boxen gelegentlich angeboten und wenn es nicht zu weit weg ist werde ich wohl mal fahren und probieren. Ich schau immer mal wieder da rein. Die Neupreise würde ich nur bei einem neuen Auto zahlen.


    LG Terrortöle

    Ich trage fast ausschließlich Schuhe von Salomon und Merell. Da gibt es verschiedene Modelle die für Wald und Flur und auch mal fürs Joggen geeignet sind. Für meine Füße sind sie von der Passform super und selbst die Winterversionen sind nicht zu schwer.

    Gute Erfahrungen habe ich auch mit den Dog Walkern gemacht.

    Ich denke da wirst du einfach probieren müssen, aber von der Haltbarkeit der Marken bin ich überzeugt. Auch die Sohlen laufen sich nicht schnell ab und sind sehr griffig wenn es mal bei Regen bergab geht.


    LG Terrortöle

    Ich habe Kontakte zugelassen, mit und ohne Leine, wenn ich ein gutes Gefühl hatte. War kein Kontakt angesagt, habe ich einen schnelleren Schritt gewählt und Rae hatte keine Zeit zu fixieren oder zu irgendwie zu reagieren weil sie mit musste und sich auf´s Laufen konzentrieren musste. Ich hatte einfach keine Lust auf Warten und Beruhigen und Diskussionen mit anderen Hundehaltern. Später habe ich sie Arbeiten lassen - Sie trägt heute noch stolz ihren Ball und andere Hunde sind ihr wurscht.

    Es hat zwar gedauert bis wir entspannt an anderen vorbei gehen konnten, aber das lag meiner Meinung nach nicht daran das Rae viele Hundekontakte hatte.

    In den ersten zwei Jahren war es anstrengend mit dem Jungspund, aber danach völlig easy. Es ging sogar ohne Leine, auch wenn andere einen Aufstand machten.

    Bei gemeinsamen Spaziergängen habe ich sie anfangs rennen lassen. Wenn die "Luft" raus war ging es gemütlich weiter.

    Hier ist es einigermaßen ländlich und die Leine hab ich meist in der Tasche.


    LG Terrortöle

    Ich kann mich noch daran erinnern als Rae hier einzog. Draußen treffen war keine Option. Es war eiskalt, regnete und wir hatten 6 Stunden Fahrt hinter uns. Hier wartete meine Tochter mit unserem jungen Border (9 Monate) und der 7jährigen Mixhündin (8 kg). Ich kam mit dem Welpen rein und die anderen mussten erst einmal warten.

    Im Wohnzimmer setzte ich den Zwerg dann runter. Der war, im Gegensatz zu mir, ausgeschlafen und voller Tatendrang.. Anstatt jetzt auf den Jungspund los zu laufen schießt sie auf die Kleine los. Dachte wohl - meine Größe alles tutti.

    Finde den Fehler. Die Kleine konnte andere Hunde nie wirklich ab und hätte sich wohl bei einer Katze mehr gefreut.

    Also bekam Mini-Rae so einen gewaltigen Anschiss das sie erst einmal für eine halbe Stunde unterm Sofa verschwand.

    Danach war alles gut, aber der Welpe machte um die Kleine einen Bogen und fand den Border dann doch viel interessanter.

    Das Zusammenleben entwickelte sich nach einigen Zusammenstößen super. Das Schäferbaby gab sich sogar Mühe und suchte immer wieder vergebens Kontakt. Trotz der reichlichen Anschisse mochten sie sich, aber man ging sich aus dem Weg. Draußen lief es auch gut und als Rae älter wurde passte sie sogar auf der dem Zwerg niemand zu nahe kam.

    Heute wohnt Rae alleine bei mir aber wenn wir zu meiner Tochter fahren freut sie sich über die Kleine mehr als über den Border. Das beruht natürlich immer noch nicht auf Gegenseitigkeit und ich glaube sie erwartet den Anschiss schon. :thumbsup: Aber es ist ihr egal. Sie kennt es ja nicht anders.

    Trotz dieser Erfahrungen mit Kleinhund liebt sie draußen alles was klein ist. Die dürfen sogar frech und laut und bissig sein.

    Ich denke die Zeit bringt es und einen Welpen ab und an mal etwas zügeln im Umgang mit den Ersthund ist ok. Wenn der Ersthund das alleine regeln kann würde ich nicht eingreifen. Besser als ein souveräner Hund kann ein Mensch nicht reagieren. Ich bin dem Border und auch der Kleinen ewig dankbar, denn sie haben mir viel abgenommen.


    LG Terrortöle

    Ich hatte eine Hündin aus dem Tierschutz und die hatte leider den MDR-1-Defekt. Vermutet, bzw. festgestellt wurde dies als sie nach der Gabe eines Spot-Ons starke Ausfälle zeigte. Der Grund war ein Flohbefall. Damals war sie etwa 6 Jahre alt und es war das erste Mal das sie so etwas bekam. Der Tierarzt war sehr überrascht und meinte das es nicht oft vorkommt und wollte nicht glauben das es von dem Mittel kam. Zum Glück war ich sehr hartnäckig.

    In den folgenden Jahren gab es sehr viele Zecken hier und ich habe dann viel probiert und wohl alle Mittel durch die keine Chemie enthielten. Ganz guten Erfolg brachte lediglich Neembaum-Öl, von dem ich vor Spaziergängen ein paar Tropfem im Fell verteilte.

    Rae trägt das Scalibor-Halsband und verträgt es. Sie hatte noch nie eine Zecke. Ich nehme es ab wenn sie ins Wasser geht und Kontakt zu kleinen Kindern hat.


    LG Terrortöle

    Ich kenne im größeren Umkreis nur 2 OG`s die völlig ohne Zwang arbeiten beim Schutzdienst. :thumbsup: Habe lange gesucht, obwohl ich diesen Sport nicht betreibe. Ich wäre auch weit fürs Training gefahren.

    Viele tuen nur so und trainiert wird dann wenn nur Mitglieder anwesend sind. Da sind tatsächlich nicht wenige mit E-Geräten unterwegs.Traurig, aber wahr.

    Wenn bei uns jemand mit Stachelhalsband trainieren will darf er sofort gehen und nie wieder aufschlagen.

    Diese abartigen Trainingsmethoden werden leider nicht nur beim Schutzdienst angewendet. Es gibt sie in allen Bereichen in denen ein unfähiger Hundesportler schnell Erfolg haben will. Habe es leider oft genug mitbekommen, auch in den hochgelobten Trainingscentern für Agility. ;(

    Da heißt es suchen und anschauen und es braucht viel Glück einen guten Trainer zu finden.


    LG Terrortöle

    Bei uns haben SV-Mitglieder die nicht in der OG sind lediglich den Vorteil das sie bei freier Trainingskapazität eher berücksichtigt werden als Nicht-SV-Mitglieder. Umsonst ist für sie gar nichts.

    Manche OG`s bieten für Nichtmitglieder Sonderkonditionen an wenn sie im SV sind.

    Wir haben über 4000 m² Fläche und ein Vereinsheim. Die Pflege übernehmen Mitglieder. Wir haben Ausgaben für Wasser, Müllabfuhr, Strom, Pacht und Anschaffungen. Da reichen aber die Mitgliedsbeiträge lange nicht. Wir finanzieren uns durch Kurse, Veranstaltungen und Seminare und den Verkauf von Getränken und Kleinigkeiten.

    Als SV-Mitglied kannst du an offiziellen Prüfungen teilnehmen und bekommst eine SV-Zeitung, das war`s.


    LG Terrortöle

    Irgendwie seltsam das die einzelnen Bundesländer es so unterschiedlich handhaben.

    Ich habe mir da nie große Gedanken gemacht. Meine jagdlich angehauchten Hunde waren im Wald immer an der Leine und die anderen eben nicht.

    Das NRW, außer in Naturschutzgebieten und da ganzjährig, keine Leinenpflicht in dieser Zeit hat war mir echt neu.

    Jetzt müsste man nur noch herausfinden wo Naturschutz- und wo Landschaftschutzgebiet ist.


    LG Terrortöle


    Ab dem 1. März herrscht in vielen deutschen Bundesländern eine Leinenpflicht für Hunde. Durch diese Regelung will man in der Brut- und Setzzeit hilflose Jungtiere vor freilaufenden Hunden schützen. Dabei geht es nicht nur um das Wildern von bspw. Rehkitzen, sondern auch um das Zerstören von Gelegen sowie das zufällige Aufstöbern von Jungwild beziehungsweise brütenden Vögeln. Hundebesitzer, die diese Regelung missachten, begehen eine Ordnungswidrigkeit und können mit Geldbußen von bis zu 50.000 Euro belegt werden.

    Brut- und Setzzeit in den Bundesländern

    Baden-Württemberg: Die Untere Jagdbehörde kann für den Zeitraum der allgemeinen Schonzeit (16. Februar bis 15. April) und in Zeiten der Brut- und Aufzuchtszeit durch Allgemeinverfügung für bestimmte Gebiete anordnen, dass beim Betreten der Gebiete zum Zwecke der Erholung Hunde an der Leine zu führen sind.

    Bayern: Keine allgemeine Leinenpflicht

    Berlin: Ganzjährige Leinenpflicht in Waldflächen "die nicht dafür vom Eigentümer oder sonstigen Berechtigten freigegeben und an den Zugangswegen durch besondere Schilder als dafür freigegeben ausdrücklich gekennzeichnet sind"

    Brandenburg: Ganzjährige Leinenpflicht, Leine darf ein Höchstmaß von 2 Metern nicht überschreiten und muss reißfest sein

    Bremen: 15.03. bis 15.07. Leinenpflicht

    Hamburg: Ganzjährige Leinenpflicht, teilweise dürfen Hunde in Walderholungsgebieten und im Naturschutzgebiet Auenland Norderelbe nicht mitgeführt werden

    Hessen: 01.03. bis 30.06. in einigen Kommunen Leinenpflicht

    Mecklenburg-Vorpommern: Ganzjährige Leinenpflicht

    Niedersachsen: 01.04. bis 15.07. Leinenpflicht

    Nordrhein-Westfalen: Keine Leinenpflicht (ggf. Sonderregelungen in den Gemeinden)

    Rheinland-Pfalz: Keine Leinenpflicht (ggf. Sonderregelungen in den Gemeinden)

    Saarland: 01.03. bis 30.6. Leinenpflicht

    Sachsen: keine allgemeine Leinenpflicht (ggf. Sonderregelungen in den Gemeinden)

    Sachsen-Anhalt: 01.03. bis 15.07. Leinenpflicht

    Schleswig-Holstein: Ganzjährige Leinenpflicht im Wald; vom 1. April bis 30. September gilt außerdem ein Hundeverbot an Stränden – davon ausgenommen sind ausgewiesene Hundestrände

    Thüringen: Ganzjährige Leinenpflicht im Wald

    Rae ist ja nun wirklich immer mit Kindern zusammen gewesen und findet die total toll. Es ist ganz egal was die gerade machen und es darf auch ruhig laut sein.

    Aber: Sobald sich Kinder ängstlich zeigen ändert sich ihr Verhalten. Die werden angebellt und das hört sich richtig gruselig an.

    Es hat mich beim ersten Mal völlig überrascht und ich habe mich richtig erschrocken. Damit hatte ich niemals gerechnet.

    So kommt bei Kindersichtung erst einmal die Leine an den Hund und erst wenn sich herausstellt das die Kids entspannt sind dürfen sie, wenn sie wollen, Kontakt aufnehmen.

    Von unseren 6 Nachbarskindern, im Alter zwischen 2 und 7 Jahren ist einer sehr zurückhaltend und geht immer zurück. Wenn er dabei ist bleibt der Hund an der Leine. Mit den anderen spielt Rae total entspannt und läßt sich streicheln und knuddeln. Bei einem Mädchen, das anfangs ein wenig unsicher ist, bin ich auch vorsichtig. Wenn wir uns begegnen sage ich ihr immer sie soll den Hund ansprechen und dann klappt es.

    Reagiert Amiga auf alle Kinder gleich oder macht sie auch Unterschiede?

    Habt ihr mal probiert die Besuchs-Kinder vor der Türe ab zu holen?


    LG Terrortöle

    Mit einem Hund der gerne spielt, mit Menschen agiert und dabei noch aufmerksam ist würde ich mir gerne so ein Training mal anschauen. Einen Hund der eher eigenständig unterwegs ist und erst überzeugt werden muss bekomme ich mit Belohnung in Form von Super-Leckerlies wohl eher zur Mitarbeit.

    Zum Anderen muss der Mensch auch mit einer Methode klar kommen.

    Ich kenne viele die schon immer schon mit Leckerlies ihr Ziel erreicht haben und es völlig blöd finden wie ich das mache.

    Mein Timing mit Leckerlies ist echt schlecht. Oft musste ich erst mal in den Taschen suchen und der Hund war in Gedanken schon wieder wo anders. Mit einem Clicker bin ich da besser aufgestellt, aber den hatte ich auch oft irgendwo hingesteckt.

    Mit Stimme und Körpersprache bin ich viel schneller. Ich habe oft ein paar Leckerchen dabei, aber die gibt es dann einfach mal so.


    LG Terrortöle

    Zum Erlernen der Grundlagen habe ich auch Leckerlies genommen, aber wirklich nur kurz. Das finde ich auch völlig in Ordnung.

    Wenn jemand mit viel Leckerlies übt und der Hund das toll findet, warum nicht?

    Rae hat beim Training kaum Interesse an Leckerchen. Die hat sogar schon Käsewürfel einfach ausgespuckt. Nach dem Training waren die dann toll. Ich denke für sie ist das gemeinsame Arbeiten die größte Belohnung, vor allem wenn Frauchen rüberbringen kann das sie sich mega freut.


    LG Terrortöle