Beiträge von Terrortöle

    Ich finde das auch toll von dir. :thumbsup:

    So viel Umsichtigkeit zeigen die Nachbarn um die Ecke leider nicht. Und die wissen das ihr Hund andere schreddern will und schon einige verletzt hat.

    Alle haben hier Schiss, aber keiner hat den Arsch in der Hose etwas zu unternehmen.

    Ich habe das bisher entspannt gesehen. An mir kommt der nicht vorbei. ;)

    Nach einem weiteren Vorfall am Sonntag Abend habe ich sie aber angezeigt. Vielleicht hilft es, denn so etwas brauche ich nicht.

    Ist nur schade das manche Menschen einfach rücksichtslos und lernresistent unterwegs sind und letztendlich der Hund das ausbaden muss.


    LG Terrortöle

    Rae braucht diese Spielerei auch nicht mehr, aber Kontakte zu anderen Hunden mag sie. Die sind zwar oft kurz, im Vorbeigehen mal schnüffeln, aber ich denke sie braucht das. Wir gehen öfter mal in einer kleinen Gruppe oder verabreden uns zu einem Spaziergang mit anderen. Es ist schön mit an zu sehen wie die Hunde dann in einer Gruppe unterwegs sind, miteinander kommunizieren und teilweise auch mal eine Spieleinlage hinlegen. Das funktioniert sogar mir fremden Hunden wenn man ein Stück den gleichen Weg hat. Dann ist es auch egal wie groß die Hunde sind.

    Bestimmt gibt es Hunde die im erwachsenen Alter gar keinen Kontakt mehr wollen. Unsere kleine Mix-Hündin ist so ein Kandidat, aber trotzdem geht sie oft mit. Dann eben mit Abstand (den fordert sie ein) zu anderen die das auch so akzeptieren.


    LG Terrortöle

    Meine hat jeden Tag Hundekontakte, von klein auf, und die meisten laufen auch heute noch richtig gut. Sie weiss sich zurück zu nehmen bei den Kleinen und darf auch schon mal Kontra geben bei Hunden die blöd sind. Aggressiv darf das aber nicht sein. Dann gibt es Mecker im Ansatz. Wir kommen sehr gut klar und durch die vielen Kontakte hat sie eine Menge gelernt. Klar treffen wir mal auf richtig ätzende Mensch-Hunde-Teams, aber auch da läuft es. Sie hatte noch nie eine Beißerei :) weil ich es im Vorfeld verhindere.

    Sie vertraut mir total, aber weis auch das Verbote von mir durchgesetzt werden.

    Ich finde Hundekontakte wichtig, nur braucht es wohl dafür auch eine gewisse Erfahrung des Menschen.

    Die Aussage "keine Hundekontakte mehr" bei einem jungen Hund spricht nicht gerade für einen guten Trainer.

    Der oder die sollte lieber zeigen wie der Hundehalter das einzuschätzen lernt. Das kann man nämlich wirklich lernen. Ich sehe meinem Hund an was gerade geht und wenn mal nicht dann nehmen wir eben Abstand oder ich regel das.


    LG Terrortöle

    Ich schreib jetzt mal wie ich vorgegangen bin, als Laie. :)

    Als ich anfing mich ernsthaft für einen Schäferhund zu interessieren lebten hier 3 Tierschutzhunde, Podenco-Mix, Podenco Andaluz und Basenji-Mix.

    Ich war zu der Zeit schon einige Jahre (ab ca. 2000) in einer SV-Ortsgruppe hier in der Nähe. Mit unseren Hunden haben wir dort an 2 Tagen in der Woche Agility gemacht. Wir wurden dort nicht ernst genommen sondern eher belächelt, aber das störte uns nicht. Schutzhundesport hat mich zwar fasziniert, aber eher abgeschreckt auf Grund der Methoden die damals zur Anwendung kamen. Ansonsten war das Verhältnis zu den anderen Mitgliedern recht gut und einige von denen hatten sogar sehr gute Tipps zur Ausbildung von "anderen Hunden". Der Rest war mir egal. Der war sehr leistungsorientiert und meinte alles zu wissen. Erfolge hatten sie nicht wirklich, außer auf der eigenen OG-Prüfung, für die sie ein Jahr intensiv übten. Natürlich habe ich dort meinen Wunsch nach einem Schäferhund erwähnt, aber die Antworten waren echt dämlich. So was passt nicht zu dir, du bist zu weich, du hast kein Grundstück und keinen Zwinger, ein Schäferhund ist kein Familienhund, usw.

    Letztendlich, nachdem wir in unserem Sport, der auch eine BH erforderte, viele Erfolge hatten empfahlen sie mir maximal einen HZ-Hund. Die wären nicht so triebig und eher geeignet und wenn, dann nur eine Hündin.

    Das war aber nicht meine Vorstellung von einem Schäferhund und ich machte mich auf die Suche nach Infos im Netz. Währenddessen wechselte ich die OG (2008) und bekam dort ganz andere Vorschläge, die aber auch nicht meinen Vorstellungen entsprachen. Ich machte mir also einen Plan, denn im Agility fand ich so niemanden der mir helfen konnte weil Schäferhunde in diesem Sport nicht so häufig vertreten sind.

    Das sollte es werden: ein Rüde, schwarz, ausgeglichenes Wesen, nicht zu groß, Stockhaar, mit Kindern aufgewachsen, nicht aus einer großen Zwingeranlage, gut sozialisiert, von einem Züchter der mir sympathisch ist.

    Ich hatte viel Zeit, denn meine Tierschutzhunde sind ziemlich alt geworden, 14 und 17 Jahre.

    Nachdem ich sehr viel gelesen habe und mir etliche Züchterseiten und Ahnentafeln (auch bei WD) angeschaut hatte stand es nach über 5 Jahren fest. Es sollte ein Hund aus alten DDR-Linien werden. Diese Hunde gefielen mir auch optisch sehr. Viele Züchter die meinen Vorstellungen entsprachen gab es aber leider nicht wirklich.

    Im Winter 2013 zog dann mein Welpe ein und bis auf das Geschlecht und die Farbe hat alles gepasst. :thumbup:

    Ich würde immer wieder so vorgehen, wobei ich mittlerweile mit Ahnentafeln, Gesundheitsergebnissen und Beurteilungen etwas anfangen kann.


    LG Terrortöle

    Bei meinem Auto ist die Ladekante ziemlich hoch. Alleine Reinspringen durfte Rae als sie dies konnte. Mit Schwung und hinter dem Border her klappte das so mit 7 Monaten, denke ich. Rausspringen gibt es bei mir nicht. Sie hat zu warten bis ich sie am Halsband oder im Nacken zu fassen bekomme und dann geht es langsam raus.

    Das Rausspringen würde ich von der Höhe abhängig machen. Meine kleine Tierschutzhündin ist immer erst rausgesprungen wenn ich meinen Fuß als Zwischenlandeplatz hingehalten habe :thumbsup:.


    LG Terrortöle

    Ich habe für die Tiere ein Sparbuch, seit 1980, als die erste Katze einzog.

    Hat immer gepasst, auch wenn es mal mehr war.

    Kurzfristig hatten wir mal eine Versicherung, aber die hat sich immer schön heraus geredet und letztendlich haben wir satt draufgezahlt.


    LG Terrortöle

    Wir hatten nach dem Tierarztbesuch eine Begegnung mit der ich nicht gerechnet hätte.

    Bin mit Rae noch zu einer riesengroßen Wiese im Wald gefahren. Weit und breit war niemand zu sehen, der Parkplatz war leer. Ich beschäftigte mich mit den leckeren Brombeeren und Rae stromert durch die Wiese. Auf einmal sehe ich aus dem Augenwinkel zwei graue Schäferhunde über die Wiese flitzen. :?::?: Es hat bissel gedauert bis ich realisiert habe das einer davon meiner ist, denn normalerweise bleibt sie in meinem Dunstkreis.

    Da ist dann eine Junghündin ihrem Herrchen stritzen gegangen. Da Rae keine Löcher macht und das Tierchen einfach nur zum Spielen aufgelegt war habe ich sie machen lassen. Stressabbau nach Tierarztbesuch. :thumbsup: Minuten später kam dann ein Mann aus der Botanik und schaute genau so verblüfft wie ich. Seltsamerweise hat er die ganze Zeit nicht einmal seinen Hund gerufen und ich dachte schon ich muss wieder mal beim Tierheim vorbei. Allerdings musste er den Jungspund dann doch anleinen weil meiner das aufdringliche Verhalten so langsam auf die Nerven ging. Zum Glück hat er meine Aufforderung schnell verstanden und auch gesehen das sein Schäferlein kurz davor war eine Abreibung zu bekommen. Den Satz: "Die muss das noch lernen" habe ich entsprechend kommentiert. Es hätte ja auch ein kleiner oder alter Hund dort unterwegs sein können.

    Ich denke er hat verstanden das man in unübersichtlichen Gegenden doch erst mal um die nächste Ecke schaut und seinen Hund nicht ewig weit weg laufen lässt. Ansonsten war er sehr nett. :)


    LG Terrortöle

    Hundeplatz sehe ich genau so wie draußen herum laufen. Passieren kann immer mal was. Vielleicht ist der Hundeplatz sogar sicherer. Bei uns wird darauf hingewiesen das kranke Hunde da nichts zu suchen haben.

    Problematischer sehe ich dagegen die Unterbringung in den Hundeboxen, selbst wenn jeder eine eigene hat. Da nicht abgeschlossen wird landet da schon mal ein fremder Hund oder in der Nachbarbox sitzt ein Hund der Flöhe hat. Flohalarm haben wir regelmäßig und die Dinger brauch ich noch weniger als einen Hund mit Durchfall.

    Deshalb geht mein Hund niemals in solche Hundeplatz-Boxen. Entweder nehme ich eine Faltbox mit, der Hund wartet im Auto oder, weil tiefenentspannt, bleibt bei mir am Tisch wenn wir draußen sitzen.


    LG Terrortöle

    Wir waren vorhin beim Tierarzt. Es gab lediglich eine Maskenpflicht. Wir waren sogar zu dritt in dem Behandlungsraum.

    Es wäre für die Tierärztin auch nicht leicht geworden meiner Maus in die Augen zu schauen. Tierärzte sind halt nicht ihr Ding. :D

    Festhalten von Fremden mag sie nämlich gar nicht.


    LG Terrortöle

    Ich kann auch beide Seiten verstehen, aber mir erschließt sich tatsächlich nicht wie man auf die Idee kommt sich einen großen Hund anzuschaffen wenn man so wohnt. Das ein Aufzug mal nicht funktioniert kommt halt vor.

    Das man einen jungen Hund abgibt weil er für den Sport oder die geplante Ausbildung nicht passt habe ich öfter erlebt. Das ist nun mal so, denn wenn ich einen Plan in der Richtung habe kann ich doch nicht 12 oder mehr Jahre warten. Einen Hund dann in eine Familie zu geben wäre auch eine Option für mich. Wobei ich mich da aber nicht auf die Aussage eines Züchters alleine verlassen würde. Wer weis wie der tickt und was mit dem Hund passiert. Man hat so einen Zwerg doch lieb gewonnen. Ich würde auf jeden Fall genau wissen wollen wo er hinkommt und auch mit den Leuten sprechen wollen, wegen ev. auftretender Gesundheitsprobleme. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen das ein Hund mit so einer Prognose mal eben schnell weitervermittelt wird. Da muss jemand schon ein großes Herz haben und ev. viel Geld.

    Auf jeden Fall würde ich den Hund vor der Abgabe noch einem Spezialisten vorstellen.


    LG Terrortöle

    Ich weiß jetzt nicht wieviel größer das XL ist, aber mir sitzt der vordere Gurt ein bissel dicht am Schultergelenk.

    Wenn das Schäfertier noch ein wenig zulegt wird es wohl knapp werden.


    LG Terrortöle

    Platinum TF haben Rae`s Vorgänger bekommen ich kann nichts Negatives sagen. Den Preis finde ich nicht zu hoch.

    Das Nassfutter hatten wir vor Jahren mal als Proben und auch dies gefällt mir. Allerdings ist der Preis da schon anspruchsvoll. ;)

    Mit dem Service und den Lieferzeiten hatte ich nie Probleme.

    Das wäre tatsächlich für mich ein alternatives Futter falls wir mal wechseln.


    LG Terrortöle

    Ich kenne nur das FUN. Für uns ist es völlig ok weil es so schön leicht ist. Es sitzt super, rutscht nicht und übersteht die Waschmaschine ohne Probleme.

    Ich habe es wegen der Farbkombi genommen. ;)


    LG Terrortöle

    Bei so etwas würde selbst ich die Beherrschung verlieren. Geht ja gar nicht. X(

    Das mit den Röntgenbildern kann ich auch nicht nachvollziehen. Warum ist jedes 2. Bild ist verloren, aber die anderen wieder herzustellen ist kein Problem?

    Ich käme mir irgendwie verar.... vor und würde mir das so nicht gefallen lassen. Technisches Problem kann vorkommen, aber nicht auf meine Kosten.


    LG Terrortöle

    Ich habe mich beim AnnyX an die Größenangaben gehalten und es passt super.

    Bei den Geschirren im Laden ist oft der Rücken- oder Bauchsteg zu kurz und dann sitzt das Ganze viel zu dicht an den Vorderbeinen.


    LG Terrortöle

    Ich kann mir schon vorstellen das eine Blockade durch die Untersuchung gelöst wurde. Die Hunde werden beim Röntgen gedreht und gestreckt. Das habe ich mal erlebt weil ich dabei sein durfte. Das wird dann beim CT wohl auch so sein.

    Ich drück mal ganz fest die Daumen das es so ist. :* Es würde ja Einiges erklären.

    Jedenfalls freu ich mich für euch ganz doll. :thumbsup:


    LG Terrortöle

    Ich muss gestehen das meine nie in einer Welpengruppe war. Die Hundeschulen hier sind mir suspekt und in den Vereinen im Umkreis sah mir Welpengruppe auch eher merkwürdig aus. In der eigenen OG gab es keine Welpen und der Erziehungs-Kurs sonntags war eher ein Treffen der Unbelehrbaren die das schon jahrelang als Kaffeekränzchen sahen. Aber es brachte eben Geld.

    So ist das Schäferlein in die Hundegruppe vom Agility gesetzt worden. Da durften alle auf dem Platz herumlaufen weil gut erzogen und zum Spielen waren einige auch bereit. Sie lernte als Hunde aller Größen kennen und hat von den Alten reichlich Erziehung bekommen. Gespielt hat sie meist mit den Kleineren, vor allem Terrier waren ihr Ding - laut und flink. :)

    Robuste, angstfreie Kleinkinder waren auch oft mit auf dem Platz und das hat ihr bestimmt geholfen so toll mit Kindern klar zu kommen.

    Hier wo wir freizeitmäßig unterwegs sind ist ein Ausflugsgebiet (Neandertal) und es gibt oft (leider) mehr Hundekontakte als mir lieb ist. Da wird man über die Jahre so was von gelassen. ;):thumbup:

    Ich kann gerade gar nicht sagen was mich heute noch aus der Fassung bringt, außer einer regelmäßigen Gassi-Truppe mit schwierigen Hunden die es nicht auf die Reihe kriegt mit ihren Hunden auf einer Wegseite stehen zu bleiben wenn man vorbei will. Das Trainerblondchen rafft es auch nicht. :evil:

    Als Gassi- oder Spielpartner für Welpen und Junghunde ziehe ich eher souveräne erwachsene Hunde vor. Einen passenden Welpen zu finden ist schon nicht einfach. Schäferhunde brauchen ja eher etwas Standfestes. Sollte hier noch mal ein Welpe einziehen hoffe ich das Rae mir viel Arbeit abnimmt und in Richtung Welpengruppe habe ich auch etwas gefunden. Da fahre ich dann gerne die 50 km hin.


    LG Terrortöle

    Ich habe zwar keine Ahnung vom Longieren, aber ich würde den Kreis viel kleiner machen (vielleicht 2 m Durchmesser) und das Band höher spannen. Dann würde ich mich in die Mitte stellen und den Hund von da aus herum führen. Sie muss ja erst mal lernen das sie außerhalb des Bandes bleiben muss. Wenn sie das kann würde ich den Kreis ganz langsam vergrößern.

    Ich mache mit Rae Hooper und habe da auch mit winzigen Abständen angefangen. Als sie begriffen hatte was sie machen sollte und die Kommandos kannte konnte ich die Hürden von jetzt auf Gleich ganz weit auseinander stellen.


    LG Terrortöle