Meine Welpen bekommen bis zum ersten Lebensjahr CaniAgil Tabs. Kannste ja mal googeln.
xannina
- Mitglied seit 19. Juli 2011
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Beiträge von xannina
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Hab mich heute abend auch wieder dolle aufregen müssen. Gehe mit zwei Hündinnen an der 5 Meter Flexi auf einem Schotterweg ( ca. drei Meter breit ) spazieren, war schon am dämmern, meine Hunde ca vier Meter vor mir. Plötzlich, für mich nicht hörbar, fährt ein Radfahrer im Abstand von ca. einem Meter an uns vorbei, der hatte einen offenen Anhänger am Fahrrad und darauf sitzt ein Labradorverschnitt. Meine beiden Mädels haben GsD gar nicht reagiert , aber hätte ich meinen jungen Rüden dabei gehabt, wäre das wohl nicht gutgegangen. Ihr wollt nicht wissen, was ich dem Kerl hinterhergebrüllt habe.
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weil Schäferhunde im Verdauungstrakt meist empfindlich sind.
Also ich besitze seit 34 Jahren Deutsche Schäferhunde, und hatte seltsamerweise noch keinen (bisher 9 Hunde), der futterempfindlich ist.
Ich füttere von Welpen an sowohl Trockenfutter, jawohl, auch mit dem schlimmen Getreide!! als auch Rohfutter vom Landmetzger ( Euter,
Rinderkopfhaut mit Fell, Pansen, Blättermagen, Rind/Schaffleisch usw.) .
Morgens kriegen sie meistens Trockenfutter, abend öfter roh und zusätzlich Flocken (Getreide, pfui!).
Meine älteste Hündin ist jetzt 14 Jahre und 4 Monate, die zweitälteste 12 3/4 Jahre, also kann diese Fütterung so verkehrt nicht sein.
Ich mache weder einen Hype aus meiner eigenen Ernährung, noch aus der meiner Hunde.
LG Petra
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Heute wird, zum Glück, ehrlich gemessen, und über den Größenzuchtwert die Population wieder in den Standardbereich geführt. Zielwert ist bei Rüden eine Größe von 64 cm und bei Hündinnen von 59 cm.
Also zum Thema ehrlich messen kann ich nur als Beispiel einer Körung nennen.
Eine Hündin, ehrliche Größe 61,5 cm: Der Körmeister hält das Körmaß hinund sagt:
" 60/60/60 das mach ich bei den anderen auch so".
Und ich denke, das ist nicht der Einzige, der das so handhabt.
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In solchen Fällen ist es meist hilfreich, den Hund in eine Box zu setzen und diese abzudecken, damit er nicht die vorbeirauschende Landschaft sieht.
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Hallo Beate,
meine Liselotte ist mittlerweile über 8 Jahre alt und hat das auch immer gemacht (schon als Welpe). Ich habe ihr einen Ball mit Schnur ans Halsband gemacht, den trägt sie fast über den gesamten Spaziergang. Wenn sie ihn mal losläßt, kann sie ihn nicht verlieren und sie nutzt ihn auch als Ventil, wenn sie sauer auf einen keifenden fremden Hund ist. Das ist natürlich keine Lösung, wenn der Hund mit anderen Hunden spielen soll, da gibts nur Stess. Da ich immer mit mehreren Hunden spazieren gehe, lasse ich eh keinen Kontakt zu fremden Hunden zu. Hat sie den Ball nicht dabei und muß an der Leine gehen, fällt sie heute noch in dieses Verhaltensmuster zurück.
Liebe Grüße Petra
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Ich habe heute abend was Lustiges zu dem Thema erlebt.
Ich war mit drei meiner Schäfis an einer Hauptstraße spazieren, damit mein Kleiner (fast 10 Monate) mal wieder Autos und Laster sieht. Auf dem Rückweg zum Hundeplatz müssen wir bei einer großen Klinik über eine Fußgängerampel. Von Richtung Krankenhaus kamen zwei Männer und eine Frau(ich denke, es waren Türken), sie haben ganz entsetzt meine Hunde angestarrt, sind kurz bevor die Ampel auf grün sprang schon über die Straße, ich bei grün hinterher
. Zufällig hatten wir den gleichen Weg. Die drei haben sich alle paar Sekunden panisch umgesehen und wurden immer schneller. Als sie bei ihrem Auto angekommen sind waren sie innerhalb von einer Millisekunde alle im Wagen und sind sofort losgebraust.Ich hätte mich wegschmeißen können vor lachen
, wenn die gewußt hätten:Meine Happy-Holly, fast 14 Jahre alt, Liselotte, die sich noch nie für Menschen interessiert hat und der Bube mit seinen knapp 10 Monaten, der sich über alle Menschen nur freut! Außerdem trägt jeder meiner Hunde einen Ball im Maul. Den lassen sie weder für einen Deutschen noch für einen Ausländer los. -
Ich habe mir das Video und die Bilder angesehen, ich persönlich würde keinen Welpen nehmen.
Wenn man bei einem Welpen die Rippen zählen kann und er gleichzeitig einen aufgeblähten Bauch hat,
ist das ein deutlicher Hinweis auf Parasiten.
Wenn sie regelmäßig entwurmt sind, könnten sie auch Giardien haben, die werden von der Entwurmungspaste
nicht getötet.
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Auch ich hatte heute wieder mal so ein Erlebnis.
Ich komme mit meiner Hündin vom Gassi Gehen nach Hause, bevor ich in unsere Straße einbiege, höre ich meine anderen Hunde im Garten Alarm schlagen und war so schon vorgewarnt, daß da wohl ein Hund kommt.
Ich biege um die Ecke, der Nachbar mit seinen zwei Maltesern steht in der Strasse, habe meine Flexi-Leine auf ca. zwei Meter eingefahren, der eine Malteser bellt und die Hündin kommt wie eine Wahnsinnige auf uns zugerast und stürzt sich auf die Beine von meiner Nudel.
Da meine Hündin beim Gassi Gehen immer einen Maulkorb trägt, war ich total gechillt und habe sie einfach machen lassen.
Sie hat die um sich beissende Hündin erst mal in unsere schlammige Schotterstrasse gedrückt, diese ist dann zwei Meter weg um sofort wieder anzugreifen.
Dann hat Nudel etwas heftiger reagiert und hat sie noch mal kräftig in den Schlamm gedrückt.
Daraufhin ist die kleine Mistkröte hinter ihr Herrchen geflüchtet.
Sein Kommentar war dann nur: Sie soll lernen, bei ihm Schutz zu suchen und die anderen Hunde nicht anzugreifen
Ich mag mir jetzt nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn ich mit meinen anderen vier Hunden um die Ecke gebogen wäre.
Die tragen nämlich keine Maulkorb! -
Also ich habe seit 1985 Schäferhunde, seit 1992 immer mindestens zwei Hündinnen (intakt). Im Moment habe ich vier Hündinnen Happy-Holly 10, Ina-Marie 8 1/2, Liselotte 4 1/2 und Nudel 1 1/2 (drei intakt, eine aus gesundheitlichen Gründen kastriert) und einen kastrierten Rüden Iwo 8 1/2. Meine Hündinnen hatten immer mal Rangeleien, aber zu ernsthaften Verletzungen ist es nie gekommen. Bis vor ca. einem halben Jahr. Es war an einem Sonntag früh um 6:30 Uhr. Ich lag noch im Bett und habe mitbekommen, daß irgendetwas mit den Hunden nicht stimmt, mein Gefühl hat mir gesagt es ist toternst (kein Geknurre oder Ähnliches). Ich habe nicht mal Licht gemacht, sondern habe mich sofort auf die Hunde geworfen und gespürt, daß die Nudel einen meiner anderen am Hals gepackt hatte und geschüttelt hat. Ich weiß nicht mehr wie, aber ich konnte die Hunde trennen und hab dann die Kleine erst mal in den Garten geschmissen. Natürlich hatte ich auch Blessuren, aber nicht wirklich schlimm. Nachdem sie vorher schon zweimal versucht hatte, meine Happy-Holly anzugehen und die auch einen Schock hatte und zudem am Hals nass war, dachte ich, es ist Gott sei Dank nichts passiert. Zwei Tage später habe ich festgestellt, daß die Liselotte Löcher im Hals hatte und alles unter Eiter war. Wahrscheinlich ist also meine Liselotte dazwischengegangen. Ich war total schockiert und habe den ganzen Tag nur geheult. Ich dachte, ich muss mich von meiner Nudel trennen. Nachdem ich wieder klar denken konnte, habe ich mir gedacht ich versuche es, einfach die Weiber zu trennen. Es ist zwar für mich nicht mehr so bequem wie früher, aber es geht. Beim Gassigehen hat die Kleene einen Maulkorb an, im Garten sind die Weiber getrennt und nachts schläft die Nudel in einer grossen Box.
So, ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben.Liebe Grüße Petra und die fünf Fellnasen
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Ich würde mal eine Kotprobe (gesammelt über drei Tage) untersuchen lassen.
Könnte sich meiner Meinung nach auch um Würmer oder Kokzidien oder Giardien handeln -
Ich finde die Frage gar nicht heikel.
Ich persönlich habe meinen ersten Hund begraben und für mich festegestellt, daß ich das nicht noch einmal ertrage.
Meine anderen beiden Mädels habe ich verbrennen lassen und habe die Urnen zu Hause.
Ich denke, das muß jeder für sich selbst entscheiden.
Ich kenne auch Leute, die ihre Hunde beim Tierarzt lassen, auch das verurteile ich nicht.
Nur ich persönlich kann das eben nicht, wenn ich weiß, daß der Hund in so einen Container geworfen wird.Liebe Grüße Petra
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Hallo Gaby,
wenn Du einen Züchter Deines Vertrauens gefunden hast, wird dieser Dir sicherlich auch viele Tipps geben, wie ein Welpe zu händeln ist und auf was Du achten mußt.
Ich denke im Vorfeld kann man nur allgemeine Tipps geben, z.B. wie wird der Hund am schnellsten stubenrein, Besuch einer Welpenspiestunde, Sozialisierung Heranführen an unbekannte Situationen usw.
Für was im speziellen man Tipps und Hilfe braucht, zeigt sich meist erst, wenn der Welpe eingezogen ist, denn jeder Welpe ist anders und es gibt kein Patentrezept.
Soll der Kleine im Haus oder draußen leben, oder beides kombiniert?
Meine Welpen schlafen zum Beispiel die erste Zeit in einer Box neben meinem Bett, damit ich mitkrieg, wann sie rausmüssen und natürlich auch, damit sie nachts nicht auf dumme Gedanken kommen.
Wichtig ist für mich auch, eine gute Bindung und grenzenloses Vertrauen beim Welpen aufzubauen, ihm möglichst viel zu zeigen von der großen, weiten Welt, ihn aber gleichzeitig nicht zu überfordern.
Man kann sich, bevor der Welpe einzieht, auch schon mal bei einer oder mehrerer Welpenspielstunden umsehen, um zu wissen, ob die Trainer kompetent sind oder nicht.
Das ist besser erst mal ohne Hund.
Wichtig ist sicher auch, sich Gedanken darüber zu machen, wie man den Hund ernähren möchte(Fertigfutter, Barf).
Auch ein Tierarzt des Vertrauens sollte vorhanden sein.
Aber für alles kann man im Voraus keine Tipps geben, ich glaube, das würde ein ganzes Buch werden.Liebe Grüße Petra und die Fellnasen