Ich kenne 250ml = 15€ ,1l =40€
Philo
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- aus Hamburg
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27. Februar 2018 um 18:33
Beiträge von Philo
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@angieblau
Welche Menge brauchst Du denn?
An dem Seminar hätte ich grosses Interesse,leider habe ich das Wochenende Dienst und bin insofern beide Tage von 8-12 und von 17-19.30 arbeiten
,Schade... -
Ich habe mich bezüglich der Wühlmausköder mal schlau gemacht bei einem Landwirt mit dem ich befreundet bin.
Es gibt deutschlandweit Aktionen aber keine generelle deutschlandweite Aktion.Es ist so das jeder Landwirt selber entscheidet ob er auf seiner Fläche die Plage bekämpfen lassen möchte.Darin liegt auch das Problem weshalb nicht vor dem Gift gewarnt werden muss:Felder sind Privatbesitz!Da weder Mensch noch Hund unbefugt die Felder eines Bauern betreten darf wäre,sodann man sich daran hält,eine Vergiftung unmöglich.
Ich persönlich lasse meinen Hund generell nie auf Felder gehen weil man diesen ja auch andere Gefahren nicht ansieht.Die Bauern tragen Mundschutz und Spezialhandschuhe wenn sie ihre Spritzen befüllen.Betritt ein Hund nun ein Feld das grade gespitzt wurde ,hat der Hund den Giftcocktail überall auf der Haut.Das ist mir zu Gefährlich. -
Ich hab auch Angst das böse Menschen ihre Chance nutzen wenn mein Hund alleine draußen ist.Wir habe zwar keinen Zwinger,aber unser Grundstück liegt direkt an der Bundesstrasse und der Fussweg läuft direkt neben unserem Gartenzaun.Man kann hier nicht auf jeden achten der am Grundstück vorbei läuft.Der Lidl ist nur 100m weiter li und die Bushaltestelle 50m re , deshalb ist hier viel ,auch an unbekannten Gesichtern, unterwegs.Gift oä ist schnell über den Zaun geworfen.Bei uns im Dorf wird viel eingebrochen in letzter Zeit,da könnte ich mir schon vorstellen das der Schäferhund im Weg sein könnte...Unser Fazit: Joschi ist nie alleine draußen!
Kommt Joschi sehr entgegen,er würde sowieso nur draußen bleiben wenn die Haustür auf ist und er jederzeit wieder rein kann.Er mag nicht allein in den Garten... -
@angieblau
Ich kann Dir Schwarzkümmelöl besorgen ,sag gerne bescheid.Hier gibt es das außerdem in jedem Reitsportladen und in der Futtermühle.Letzten Sommer haben sich Pferd und Hund welches geteilt.Werde ich dieses Jahr auch wieder so machen.@Knickohr
Joschi bekommt Fleisch( incl Innereien und Knochen /Knorpel),Gemüse, Reis ,Hirse ,unterschiedliche Öle,Joghurt,Quark,Hüttenkäse, wenn die Hühner am Stall brav sind 1-2x pro Woche ein ganzes Ei.Ab und an mal kurweise Grünlippmuschel ,Spirolinaalge o.ä. aber nie künstliche Zusätze.
Essensreste ,wenn es etwas Passendes ist auch (Joschi liebt z.B. Hühnersuppe) -
Unglaublich!!! Bei uns im Ort geht auch grade rum das auf einem Feldweg Gift von nem Hundehasser ausgelegt wird.Ein Hund musste schon in die Klinik.Ich meide die Strecke selbstverständlich grossräumig


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Muss man nicht darauf hingewiesen werden wenn Wühlmausköder ausgelegt sind?
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@Bronxter
Du musst die Tierschutz-Uschi aber auch verstehen!Der arme Hund in seinem 90m² Auslauf
Mal davon ausgegangen das nach geltendem deutschen Recht einer 3 köpfigen Familie bei Hartz 4 lediglich 75m² zustehen ist der Auslauf für deinen armen Hund aber auch wirklich unerträglich klein
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Finde ich auch
Ich war schon mal dort (das Haus gehört meinen Nachbarn).Damals allerdings recht spontan und daher mit Kind und ohne Hund und Mann. Ergebnis:
Tolle Gegend ,Familienmitglieder falsch sortiert.Was hilft es wenn man einen gehfaulen Sohn mit hat und der gehfreudige Hund zu Hause ist,außerdem hatte ich keine Motorisierung dabei.Ich kann/darf ja nicht fahren...
Nun soll alles besser werden.Mein Mann hat keine Lust auf Schweden,mein Sohn möchte sich nicht gerne so weit vom Internet entfernen...Das Haus liegt mittig im Nirgendwo direkt an einem 5 km langen See (der beginnt 10m neben dem Haus, auf dem Grundstück).Wir fahren mit dem Auto von der Freundin und Joschi zusätzlich noch seine Lieblingsfreundin dabei.Ich freu mich! -
Urlaub ohne Hund ist kein Urlaub.Ich hätte nicht eine Sekunde Ruhe wenn mein Hund woanders wäre.
Ich plane grade Schweden mit ner Freundin ,insgesamt 3 Hunden.Männer und Kinder bleiben daheim.Urlaub in Reinform also
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So doof solche Situationen auch sind,es baut mich sehr auf das Ihr sie auch habt.
@Lolu
Ich kann Dich soooo gut verstehen,ich kämpfe regelmäßig mit so nem Sch...Die Situation die Xannina beschreibt finde ich immer besonders schlimm für Joschi.Zum einen kann ich das nicht so locker sehen wenn er sich die Kleinen schnappen würde weil ich solche Situationen einfach hasse ,er übrigens keinen Korb trägt und es hinterher an ihm als Aggressor hängen bliebt,weil er ja Schäferhund ist und deshalb ja geradezu angegriffen haben muss,zum Anderen (und das ärgert mich fast noch mehr) weil sich bei den Kleinhundbesitzern kein Schwein einen Kopf darum macht wie es für dem Schäferhund ist,ungefragt,aus offenbar Zwecken der Erziehung von Kleinhunden,ständig Opfer von Attacken zu werden ohne sich vorher Fehlverhalten zu haben und ,schlimmer noch, dann auch noch ruhig zu bleiben ,weil das ja ,unterm Strich, das ist was unser Lernziel ist.
Mein Hund weiß nicht das er ein Schäferhund ist und was die Gesellschaft von Schäferhunden denkt.Er ist letztlich ein stinknormaler Hund der Unbegründet angegriffen wird und trotzdem lernen soll suverän zu bleiben.Jeder der Kleinhundbesitzer der glaubt das sein Hund es "einfach mal lernen muss" in dem er für seine Frechheit vom Schäferhund auf den "Sack" kriegt macht mir ganz schnell 4-8 Wochen Hundebegnungstraining kaputt.Wie soll Joschi lernen das man andere Hunde nicht pauschal verbellen muss wenn der Alltag ihm immer wieder recht gibt?Die Variante das er Korb trägt und er dann darf gehen darf weil er keinen Schaden machen kann kommt für mich nicht in Frage weil ICH so einfach nicht bin.Ich möchte keine "abgesicherte" Eskalation,ich möchte gar keine

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Ich verstehe die ganze Situation nicht ganz
Blöd gefrag:Wieso kann denn da jeder so schubsen wie er will?
Abgesehen davon das Welpenspielgruppen ohnehin etwas "Geschmackssache" sind machen sie doch nur Sinn wenn ein Trainer sie beaufsichtigt und ,wenn der als Profi",Bedarf sieht eingreift ,oder?Nur dann kann man doch dem ganzen den Sinn abgewinnen das der Hundezwerg lernt richtig zu spielen.Das die Ruppigen lernen vorsichtig zu sein und die Schüchernden Mut bekommen.Wenn bei Euch jeder Welpenbesitzer das selbst ,nach eigenem Bauchgefühl,regelt werde ja fast schon automatisch die kleinen bevorzugt geschützt.Als Besitzer eines kleinen Welpens neigt man sicher sehr schnell dazu die Annäherung Eurer Grossen als zu ruppig zu empfinden .Dafür sollen doch dann die Trainer ein Auge darauf haben und eingreifen wenns "Mobbing" wird.Die Welpengruppen hier sind nach Alter und Grösse sortiert.Eigentlich von 9-16ten Woche Babygruppe ab dann Jungspunde.Sind sehr viele kleinbleibende Welpen da und kommt ein Welpe einer großwerdenden Rasse so kommt dieser meist früher zu den Jungspunden damit der die anderen nicht überrennt.Ist einer sehr ängstlich bleibt er länger bei den Babys damit er ne Chanche hat.Regeln tun nur die Trainer.Die Mehrheit der Welpenbesitzer die in solche Gruppen gehen haben keine/wenig Erfahrung und würden sich ständig schützend vor ihr Hundekind stürzen.Macht dann ja null Sinn.
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so kann man es auch ausdrücken

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@Lolu
Seltsam den Vorschlag mit dem Buch hab ich schon mal gehört
Ich habe mein Leben lang Hunde gehabt und sie alle von Herzen geliebt...aber diesen hier kann man nur mit Humor nehmen oder verschweifeln...Eben zum Bespiel :
Ich bin mit ihm und seiner Riesenschnauzerfreundin und deren Frauchen in den Nachbarort zum Einkaufen gegangen.Immer der Bundesstrasse folgend.Die beiden liefen brav an der Leine ,kennen sie ja,solche Aktionen.Auf dem Rückweg,kurz vor Heimat kam mein Hund auf die suuuper Idee sich -aus dem Nichts heraus- mal kurz,in spielerischer Absicht,auf Kimi die Riesenschnauzerin zu stürzen.Leider lief sie 2m hinter uns und seine Leine war nur 1m lang...weil ich manchmal schneller handle als ich denke, habe ich reagiert indem ich ihn im Geschirr packte und umgeschmissen hab...mit einem nicht nett gemeinten"Himmel ,Arsch und Wolkenbruch" auf den Lippen.Was macht mein Hund ???Man könnte denken er könnte sich untergeordnet gefühlt haben oder vielleicht grantig reagieren o.ä. ...Neee! Er nutze die günstige Gelegenheit sich auf den Rücken zu räkeln und mir die Stellen, wo kraueln jetzt nett wäre, zu präsentieren.Dusseliges Viech...!
Kimis Frauchen hat sich gekrümmt vor lachen. -
Wildpark haben wir auch schon mehrfach gemacht.Da reagiert Joschi vollkommen anders als in freier Wildbahn.Allerdings reagiert auch das Wild vollkommen anders...
Als das erste Mal ein ganzes Rudel Zwergrehe auf ihn zu kam hatte ich ehrliche gesagt kurz Mühe ihn zu bremsen,allerdings weniger wegen eines Angriffs...ne Flüchten wollte er...Rehe die nicht Flüchten sondern im Rudel näher kommen MÜSSEN vom Teufel besessen sein...Ganz schlimm war der Puter der seine Damen verteidigen wollte und immer die Flügelkannten über den Boden geratscht hat ,der klang fast wie ne Klapperschlange.SO hab ich Joschi noch nie erlebt,die Rute guckte quasi untern Kinn raus...
Der zweite Tierparkbesuch war dann schon besser.Elche und Braunbären waren da das Hauptproblem,wobei man hier erwähnen sollte das er beim Anblick des Braunbären ernstlich Aggressiv und auf den Elch ängstlich reagiert hat.Gut das es hier keine Braunbären gibt...
Auf Wölfe reagiert er null.Am Wolfsgehege war übrigens ein kleiner Junge der auf Joschi zeigte und dabei aufgeregt rief :"Papa,Papa der eine Wolf ist draussen...!"Der 3.Tierparkbesuch war sehr ereignislos.
Ich denke schon das Tierparkbesuche hilfreich sind ,weil man da gezielt mit dem Wild zusammen trifft.