Philo
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Beiträge von Philo

    Das läßt sich hier nicht so sagen...Ist mir auch ziemlich egal ob es ein gute Rechnung ist oder nicht,ich bin ja nicht Bauer ;) Relevant ist ob eine Gefahr für die Hunde besteht,auch wenn sie solche Flächen nicht betreten zB durch das "versehentliche Verschlucken " von Wühlmäusen die Gift gefressen haben oä

    Da haben die Bauern vollkommen recht.Leider sehen das nicht alle Bauern so.Manche folgen dem Trend der vor einigen Jahren aufkam,welcher besagt das man gar nicht pflügt...Einer der Grossbauern hier in der Gegend ,welcher auch ganz in unserer Nähe einige Koppeln mit Getreide hat,setzt dieses Jahr definitiv lieber auf Wühlmausgift <X

    @angieblau
    Welche Menge brauchst Du denn?
    An dem Seminar hätte ich grosses Interesse,leider habe ich das Wochenende Dienst und bin insofern beide Tage von 8-12 und von 17-19.30 arbeiten ;( ,Schade...

    Ich habe mich bezüglich der Wühlmausköder mal schlau gemacht bei einem Landwirt mit dem ich befreundet bin.
    Es gibt deutschlandweit Aktionen aber keine generelle deutschlandweite Aktion.Es ist so das jeder Landwirt selber entscheidet ob er auf seiner Fläche die Plage bekämpfen lassen möchte.Darin liegt auch das Problem weshalb nicht vor dem Gift gewarnt werden muss:Felder sind Privatbesitz!Da weder Mensch noch Hund unbefugt die Felder eines Bauern betreten darf wäre,sodann man sich daran hält,eine Vergiftung unmöglich.
    Ich persönlich lasse meinen Hund generell nie auf Felder gehen weil man diesen ja auch andere Gefahren nicht ansieht.Die Bauern tragen Mundschutz und Spezialhandschuhe wenn sie ihre Spritzen befüllen.Betritt ein Hund nun ein Feld das grade gespitzt wurde ,hat der Hund den Giftcocktail überall auf der Haut.Das ist mir zu Gefährlich.

    Ich hab auch Angst das böse Menschen ihre Chance nutzen wenn mein Hund alleine draußen ist.Wir habe zwar keinen Zwinger,aber unser Grundstück liegt direkt an der Bundesstrasse und der Fussweg läuft direkt neben unserem Gartenzaun.Man kann hier nicht auf jeden achten der am Grundstück vorbei läuft.Der Lidl ist nur 100m weiter li und die Bushaltestelle 50m re , deshalb ist hier viel ,auch an unbekannten Gesichtern, unterwegs.Gift oä ist schnell über den Zaun geworfen.Bei uns im Dorf wird viel eingebrochen in letzter Zeit,da könnte ich mir schon vorstellen das der Schäferhund im Weg sein könnte...Unser Fazit: Joschi ist nie alleine draußen!
    Kommt Joschi sehr entgegen,er würde sowieso nur draußen bleiben wenn die Haustür auf ist und er jederzeit wieder rein kann.Er mag nicht allein in den Garten...

    @angieblau
    Ich kann Dir Schwarzkümmelöl besorgen ,sag gerne bescheid.Hier gibt es das außerdem in jedem Reitsportladen und in der Futtermühle.Letzten Sommer haben sich Pferd und Hund welches geteilt.Werde ich dieses Jahr auch wieder so machen.


    @Knickohr
    Joschi bekommt Fleisch( incl Innereien und Knochen /Knorpel),Gemüse, Reis ,Hirse ,unterschiedliche Öle,Joghurt,Quark,Hüttenkäse, wenn die Hühner am Stall brav sind 1-2x pro Woche ein ganzes Ei.Ab und an mal kurweise Grünlippmuschel ,Spirolinaalge o.ä. aber nie künstliche Zusätze.
    Essensreste ,wenn es etwas Passendes ist auch (Joschi liebt z.B. Hühnersuppe)

    @Bronxter
    Du musst die Tierschutz-Uschi aber auch verstehen!Der arme Hund in seinem 90m² Auslauf ;(
    Mal davon ausgegangen das nach geltendem deutschen Recht einer 3 köpfigen Familie bei Hartz 4 lediglich 75m² zustehen ist der Auslauf für deinen armen Hund aber auch wirklich unerträglich klein :D

    Finde ich auch :D
    Ich war schon mal dort (das Haus gehört meinen Nachbarn).Damals allerdings recht spontan und daher mit Kind und ohne Hund und Mann. Ergebnis:
    Tolle Gegend ,Familienmitglieder falsch sortiert.Was hilft es wenn man einen gehfaulen Sohn mit hat und der gehfreudige Hund zu Hause ist,außerdem hatte ich keine Motorisierung dabei.Ich kann/darf ja nicht fahren...
    Nun soll alles besser werden.Mein Mann hat keine Lust auf Schweden,mein Sohn möchte sich nicht gerne so weit vom Internet entfernen...Das Haus liegt mittig im Nirgendwo direkt an einem 5 km langen See (der beginnt 10m neben dem Haus, auf dem Grundstück).Wir fahren mit dem Auto von der Freundin und Joschi zusätzlich noch seine Lieblingsfreundin dabei.Ich freu mich!

    Urlaub ohne Hund ist kein Urlaub.Ich hätte nicht eine Sekunde Ruhe wenn mein Hund woanders wäre.
    Ich plane grade Schweden mit ner Freundin ,insgesamt 3 Hunden.Männer und Kinder bleiben daheim.Urlaub in Reinform also :D

    So doof solche Situationen auch sind,es baut mich sehr auf das Ihr sie auch habt.
    @Lolu
    Ich kann Dich soooo gut verstehen,ich kämpfe regelmäßig mit so nem Sch...


    Die Situation die Xannina beschreibt finde ich immer besonders schlimm für Joschi.Zum einen kann ich das nicht so locker sehen wenn er sich die Kleinen schnappen würde weil ich solche Situationen einfach hasse ,er übrigens keinen Korb trägt und es hinterher an ihm als Aggressor hängen bliebt,weil er ja Schäferhund ist und deshalb ja geradezu angegriffen haben muss,zum Anderen (und das ärgert mich fast noch mehr) weil sich bei den Kleinhundbesitzern kein Schwein einen Kopf darum macht wie es für dem Schäferhund ist,ungefragt,aus offenbar Zwecken der Erziehung von Kleinhunden,ständig Opfer von Attacken zu werden ohne sich vorher Fehlverhalten zu haben und ,schlimmer noch, dann auch noch ruhig zu bleiben ,weil das ja ,unterm Strich, das ist was unser Lernziel ist.
    Mein Hund weiß nicht das er ein Schäferhund ist und was die Gesellschaft von Schäferhunden denkt.Er ist letztlich ein stinknormaler Hund der Unbegründet angegriffen wird und trotzdem lernen soll suverän zu bleiben.Jeder der Kleinhundbesitzer der glaubt das sein Hund es "einfach mal lernen muss" in dem er für seine Frechheit vom Schäferhund auf den "Sack" kriegt macht mir ganz schnell 4-8 Wochen Hundebegnungstraining kaputt.Wie soll Joschi lernen das man andere Hunde nicht pauschal verbellen muss wenn der Alltag ihm immer wieder recht gibt?


    Die Variante das er Korb trägt und er dann darf gehen darf weil er keinen Schaden machen kann kommt für mich nicht in Frage weil ICH so einfach nicht bin.Ich möchte keine "abgesicherte" Eskalation,ich möchte gar keine ;(

    Ich verstehe die ganze Situation nicht ganz :| Blöd gefrag:Wieso kann denn da jeder so schubsen wie er will?
    Abgesehen davon das Welpenspielgruppen ohnehin etwas "Geschmackssache" sind machen sie doch nur Sinn wenn ein Trainer sie beaufsichtigt und ,wenn der als Profi",Bedarf sieht eingreift ,oder?Nur dann kann man doch dem ganzen den Sinn abgewinnen das der Hundezwerg lernt richtig zu spielen.Das die Ruppigen lernen vorsichtig zu sein und die Schüchernden Mut bekommen.Wenn bei Euch jeder Welpenbesitzer das selbst ,nach eigenem Bauchgefühl,regelt werde ja fast schon automatisch die kleinen bevorzugt geschützt.Als Besitzer eines kleinen Welpens neigt man sicher sehr schnell dazu die Annäherung Eurer Grossen als zu ruppig zu empfinden .Dafür sollen doch dann die Trainer ein Auge darauf haben und eingreifen wenns "Mobbing" wird.


    Die Welpengruppen hier sind nach Alter und Grösse sortiert.Eigentlich von 9-16ten Woche Babygruppe ab dann Jungspunde.Sind sehr viele kleinbleibende Welpen da und kommt ein Welpe einer großwerdenden Rasse so kommt dieser meist früher zu den Jungspunden damit der die anderen nicht überrennt.Ist einer sehr ängstlich bleibt er länger bei den Babys damit er ne Chanche hat.Regeln tun nur die Trainer.Die Mehrheit der Welpenbesitzer die in solche Gruppen gehen haben keine/wenig Erfahrung und würden sich ständig schützend vor ihr Hundekind stürzen.Macht dann ja null Sinn.