Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    Hallo Alex auch noch einmal an dieser Stelle.


    In deinen Schilderungen habe ich vieles gelesen, was mich an meinen Hund erinnert: vor allem das laute Bellen (aber wie heißt es so schön: "Warum bellt der Hund? Singen kann er nicht!")

    und das starke Ziehen (mein Hund wiegt 52 kg und hat mich bereits merhfach umgezogen, so dass ich der Länge nach hingefallen bin).


    ABER: mein Hund ist mittlerweile 4 Jahre alt, ich war lange Zeit krank und leider ist Konsequenz nicht meine große Stärke. Dennoch arbeite ich weiter, damit ich auch wieder entspannt mit meinem Hund spazieren gehen kann.


    SONJA IST ERST ZEHN MONATE ALT!!!!!!!! Das sollten du und deine Familie euch bitte einmal verinnerlichen. Und ja, sie kommt nun auch noch in die Pubertät. Da hat ein Hund tatsächlich alles bisher gelernte wieder

    vergessen, selbst Hunde, die konsquent nur nach einer Methode erzogen worden sind. Und soweit ich weiß, macht auch die erste Läufigkeit vielen Hündinnen mehr oder minder Probleme.


    Sonja hat bei euch in ihrem kurzem Leben leider bisher keine Konsequenz und Verlässlichkeit in der Erziehung und bei ihren Menschen kennen gelernt. Ich denke, sie ist wirklich leider ein sehr, sehr unsicherer Hund.

    Wichtig ist meiner Meinung nach eine verlässliche Bezugsperson für Sonja. Und dann ein einziger, guter, verlässlicher Erziehungsansatz, den alle Familienmitglieder (möglichst) gleich vertreten. Und dann üben, üben, üben.

    in gaaaaaaaaaaanz kleinen Schritten. Ein Hund lernt aus den Wiederholungen. Und das können und müssen viele Wiederholungen sein; nicht 10 x, nicht 100 x, eher 1000 x! NIcht zu viel auf einmal wollen. Das aus dem Haus

    gehen, ohne dass der Hund die ganze Gegend voll bellt. Und wenn das gemeistert ist, dann erst die nächste Aufgabe angehen.


    Ich selbst habe gerade erst gelernt, Hundekontakte sind für die Sozialsierung schön und gut. Aber das Wichtigste ist die Prägung auf SEINEN Menschen. Alle und alles andere müssen unwichtig und uninteressant für den Hund werden. Meinen Hund kann ich zum Glück sehr gut mit Futter unter Kontrolle bringen. Dann wird eben am Tag keine Frühmahlzeit serviert, sondern das ganze Futter wird während des Trainings als Belobigung gegeben. Der

    Hund muss sich sein Futter regelrecht verdienen, erarbeiten.


    Und wie schon vorgeschlagen, sucht euch einen kompetenten Trainer, der am besten auch zu euch nach Hause kommt und den Hund unter euren realen Gegebenheiten kennen lernt. Auf dem Hundeplatz, quasi in

    geschützter Umgebung, ist alles anders.

    Hallo Alex, herzlich Willkommen hier. Ich würde eure Hündin als Schäferhundmix bezeichnen.


    Du hast zwar schon sehr viel geschrieben, aber so einiges wesentliche fehlt mir fürs Verständnis dennoch.


    Ihr (wer ist das alles?) lebt im Harzer Raum. Du studierst und bist scheinbar nicht immer zuhause (und hast daher auch nichts von der ersten Läufigkeit der jungen Hündin mitbekommen).

    Wer ist die erste Bezugsperson eurer Hündin? Wer erzieht sie? Ziehen alle an einem Strang? Oder gibt es da doch und wenn auch kleine persönliche Unterschiede der verschiedenen

    Familienmitglieder im Umgang mit Sonja?


    Weitere Fragen stelle ich dir noch in deinem anderen Faden (Speziell zur Hunderziehung).

    Warum dämmt man eigentlich nicht die "normale" Grippe mit u.a. Isolation zuhause ein? Das würde wohl die deutsche Wirtschaft zum erliegen bringen. ;)

    Wir verwenden eigentlich oft Sagrotan zum Händedesinfizieren für unsere Mitarbeiter, weil wir mit Backwaren, also Hefepilzen zu tun haben.

    Aber auch da gibt es nun das übliche nicht mehr im Moment.

    Nun hat er wieder im Auto geheult. Das einzige, was ich definitiv sagen kann ist, dass genau da das Jingle von der Kommedieserie beim NDR im Radio lief (Wir sind die Freeses).

    Das war bei einem der anderen Heulereien auch. Allerdings höre ich das fast täglich im Auto und es war eigentlich nur (zufällig?) zwei Mal so.

    Ich wollte gestern Klopapier fürs Büro kaufen. Bei ALDI gab es nicht eine Rolle mehr. Aber zum Glück noch drüben bei Rossmann. Allerdings nur noch die "Edelsorten".

    Dabei musste ich dann an meine Oma denken. Die hat auch in den 1970er Jahren altes Zeitungspapier in ca. DIN-A6 große Stücke gerissen und als Klopapier benutzt.

    Immerhin hat die alte Dame den zweiten Weltkrieg nur mit den Kleidern am Leib und fünf kleinen Kindern überstanden, in dem sie aus Ostpreusen nach Norddeutschland

    geflohen ist. Aber das waren nun wirklich andere Zeiten. Ich finde diese augenscheinlichen Hamsterkäufe sehr übertrieben. Auch wenn Bremen nun auch den ersten bestätigten Coronafall hat.

    Und Desinfektionsmittel gab es in keinen der beiden Läden mehr.

    Mich stört das Leuchthalsband nicht. Ich stülpe es Harras einfach über. Insgesamt habe ich z. Zt. drei Stück und lade sie immer wechselweis, damit ich immer eines zur Hand habe.

    Aber allmählich wird es nun ja endlich wieder heller.