Daraufhin hat der Arzt ein anderes verschrieben, was er dann besser vertrug. Also da könnte man darauf achten und mit dem Arzt besprechen.
Und spätestens hinterher mit Probiotika behandeln.
Ich selbst habe gerade knapp zwei Wochen im Krankenhaus hinter mir mit intravenöser Antibiose wegen einer Darmentzündung. Erst drei Tage zwei verschiedene Antibiotika und dann entlassen. Nächsten Tag war ich wegen der gleichen Symptome wieder bei meiner Hausärztin, die hat mich sofort ins Krankenhaus zurück geschickt. Ab ins CT und Ergebnis: mein Darm war bereits perforiert und ich vor Wut am Schäumen. Was wäre wohl passiert, wenn ich nicht auf die Signale meines Körpers geachtet hätte?
Dann gab es umgehend eine Einlauf zur Reinigung und 5 Tage intravenös ein stärkeres Antibiotikum, Schonkost (püriert) und noch fünf Tage dann zwei verschiedene Antibiotika zuhause oral. Bin gerade seit gestern Abend damit durch.
Wichtig ist, sich genau zu informieren wie, wann und womit die Tabletten einzunehmen sind, dann habe ich es auch vom Magen gut vertragen. Aber diese Angaben habe ich mir noch im Krankenhaus selbst aus dem Netz gesucht. Die Auskünfte seitens der Ärzte waren sehr mangelhaft. Auch eine Ernährungsberatung habe ich nur erhalten, weil ich klipp und klar gesagt habe, dass ich verunsichert bin und nicht genau weiß, was ich nun tun sollte. Vertrauen in die Medizin ist gut, aber sich selbst zu informieren ist sehr wichtig. Nur doof, wenn man in einem Zustand ist, in dem man nicht mehr alle Sinne beieinander hat.