Herzlich Willkommen hier im Forum. Schön, dass du zu uns gefunden hast.
Swea ist wunderschön 😍.
Magst du noch mehr von euch erzählen? Vielleicht wie ihr zueinander gefunden habt?
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Ich habe in meinem Leben auch so einige Erfahrungen machen dürfen.
Meine Familie hat sich meinem schwerkranken Mann zuliebe gegen Corona impfen lassen, ohne Diskussionen darüber und niemand hatte unangenehme oder andauernde Nebenwirkungen.
Mein Mann hat in seinen letzten Lebensjahren so viele Medikamente zu sich genommen, ebenfalls ohne das zu hinterfragen. Meine vorsichtigen Einwände, dass man da aufpassen sollte wegen gegenseitigen Unverträglichkeiten wurden seitens meines Mannes abgecancelt mit „du hast davon keine Ahnung, du bist keine Medizinerin“ . Die Ärzte hatten oftmals gar nicht das Wissen, welche Medikamente mein Mann alle zu sich nahm. Ich hatte immer die Vorstellung, wenn man meinen Mann wie einen Cocktail schütteln würde, würde er explodieren. Mein Mann hat zwar zum Ende hin den Ärzten immer weniger vertraut, u.a. gab es im Krankenhaus Ärzte, die nur mit Hilfe eines Dolmetschers mit den Patienten kommunizieren konnten, aber trotzdem hat er bis kurz vor seinem Tod auf DAS Wundermittel und DEN Superarzt gehofft. Leider vergebens.
Ich habe mittlerweile eine gewisse Skepsis gegenüber Ärzten und Medikamenten entwickelt. Spätestens als ich Bluthochdruck bekam und die Dosis des verordneten Medikaments einfach immer nur angehoben werden sollte, habe ich mich ausführlich informiert und Alternativen gesucht und gefunden. Ich habe meinen Blutdruck im Griff, dank bewusster Ernährung und Bewegung.
Mein letzter Krankenhausaufenthalt hat mich gelehrt, auch dort auf sich zu achten, nachzufragen und hartnäckig zu bleiben. Eine Pflegerin wollte mir das Kortison einer Mitpatientin anlegen und der anderen Patientin das für mich verordnete Antibiotikum. Wir haben der Pflegerin gesagt, sie möge sich bitte erst nochmals informieren. Das war nur eine Episode, die mich wachsam bleiben lies. Das Pflegekräfte oft am Limit arbeiten ist bekannt, wirkte aber in der Klinik nicht so, obwohl die Bremer Krankenhäuser oft in der Kritik stehen, da sie ja wirtschaftlich arbeiten müssen, was m.M.n. zu kurz gedacht ist, da kranke Menschen nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten behandelt werden sollten und z.B. wie in meinem Fall nicht zu früh und unterversorgt die Patientin zu entlassen.
Ich habe mich nach dem Tod meines Mannes im Krankenhaus und jetzt nach meinen eigenem Aufenthalt im Krankenhaus oft gefragt, wie es Menschen in der Krankenhausmaschinerie ergeht, die nicht alle Sinne beieinander haben und auf sich aufpassen können.
Also, von daher finde ich diese Diskussion hier schon sehr interessant und spannend, wenn wir es schaffen, nett und sachlich dabei zu bleiben.
Ohje Pinguetta
Ich hoffe dir geht es mittlerweile wieder besser
Ich hab auch immer mehr das Gefühl, dass es mittlerweile echt nur noch Glück ist einen guten Arzt zu finden. Man sollte sich immer selber nochmal belesen und am besten eine Zweit- oder Dritt- Meinung einholen (falls es einem noch möglich ist).
Danke Thyra , ich bin auf dem Weg der Besserung. Es war ein Schuss vor den Bug, den ich entsprechend ernst nehme und nun noch mehr auf mich aufpassen werde. Wenn möglich wird auch eine berufliche Veränderung daraus resultieren.
Daraufhin hat der Arzt ein anderes verschrieben, was er dann besser vertrug. Also da könnte man darauf achten und mit dem Arzt besprechen.
Und spätestens hinterher mit Probiotika behandeln.
Ich selbst habe gerade knapp zwei Wochen im Krankenhaus hinter mir mit intravenöser Antibiose wegen einer Darmentzündung. Erst drei Tage zwei verschiedene Antibiotika und dann entlassen. Nächsten Tag war ich wegen der gleichen Symptome wieder bei meiner Hausärztin, die hat mich sofort ins Krankenhaus zurück geschickt. Ab ins CT und Ergebnis: mein Darm war bereits perforiert und ich vor Wut am Schäumen. Was wäre wohl passiert, wenn ich nicht auf die Signale meines Körpers geachtet hätte?
Dann gab es umgehend eine Einlauf zur Reinigung und 5 Tage intravenös ein stärkeres Antibiotikum, Schonkost (püriert) und noch fünf Tage dann zwei verschiedene Antibiotika zuhause oral. Bin gerade seit gestern Abend damit durch.
Wichtig ist, sich genau zu informieren wie, wann und womit die Tabletten einzunehmen sind, dann habe ich es auch vom Magen gut vertragen. Aber diese Angaben habe ich mir noch im Krankenhaus selbst aus dem Netz gesucht. Die Auskünfte seitens der Ärzte waren sehr mangelhaft. Auch eine Ernährungsberatung habe ich nur erhalten, weil ich klipp und klar gesagt habe, dass ich verunsichert bin und nicht genau weiß, was ich nun tun sollte. Vertrauen in die Medizin ist gut, aber sich selbst zu informieren ist sehr wichtig. Nur doof, wenn man in einem Zustand ist, in dem man nicht mehr alle Sinne beieinander hat.
@Alle : Schlagt gerne einen weniger kontroversen Titel für diesen Faden vor.
Pepper , Harras war eigentlich ein Seehund
Der ist in alles was naß war reingegangen. Auf dem obigen Bild liegt er in der Muschel ohne Wasser und wartet auf die Füllung. Er hat das Teil geliebt. Und klar, je größer das Wasser war, desto besser.
Natürlich haben wir auch einen Trixie Hundepool im Garten.
Das müsste bereits der vierte oder fünfte sein in fünf Jahren; die meisten wurden über den "Winter" von den Mäusen leckgefressen, egal wie gut man sie verpackt hat, einen hat Gamba selbst erledigt.
Aber man kann derzeit ja dem Wasser beim Erhitzen und sich Verfärben zuschauen, das bringt nur wenig.
Ich hatte für Harras zum Abkühlen immer diese Sand-/Wasser-Muscheln für Kinder. Gibt es im Baumarkt, sind immer zwei Stück. Nach dem Hundebad das verbliebene Restwasser (was nicht im Fell war
) ausgekippt bzw. die Pflanzen gewässert und für die nächste Runde wieder gefüllt, aber erst, wenn es wieder soweit war, dass Harras da rein wollte. Diese Muscheln haben bei uns ewig bzw. bis zum Schluß gehalten (stehen noch im Keller):
aber ich frage mich natürlich, wie das alles bei Regen und Matsch funktionieren soll. Ich suche schon noch nach praktikabeleren Lösungen für unterwegs
Da kann ich nur den Bademantel für den Hund empfehlen. Hund trocknet schneller und die Umgebung bleibt sauber:
Wir haben keine Kinder....ob das deshalb so ist, kann ich nicht sagen 😁
Ich habe drei Kinder. Dennoch war Harras meine größte Liebe und stand immer an erster Stelle.
Toll, das es so etwas gibt wusste ich noch nicht. Ist für mich eine Überlegung wert.
Zu dieser Sache möchte ich mal das Folgende beitragen:
Ich habe ja nun öfters dank meiner Freundin Kontakt zu und mit einem Rauhaardackel. Yuma ist mittlerweile 9 Jahre alt. Im allgemeinen macht er sich nichts aus anderen Hunden. Er mag es nicht, wie andere (meist junge) Hunde freudig frontal auf ihn zulaufen (das mochte Harras übrigens auch nicht). Ansonsten ignoriert er andere Hunde. Und dann gibt es da immer wieder Hunde, da nimmt er gerne kurzzeitig mal Kontakt auf. Es wird sich gegenseitig beschnüffelt und vermutlich könnte man ihn dann mit diesem anderen Hund auch zusammen laufen lassen.
Ich habe meine Freundin nun gefragt, ob ihr da irgend etwas aufgefallen ist, warum er einige Hunde nicht mag, viele ihm egal sind und einige sehr interessant findet. Meine Freundin hat noch nie einen Zusammenhang gefunden.
Daher meine These: vielleicht können sich einige Hunde einfach nicht riechen und somit nicht ausstehen. So wie bei uns Menschen doch auch. Mir begegnen unbekannte Menschen und ich teile diese mehr oder minder bewusst ein in
- mag ich bzw. finde ich sympathisch
- mag ich nicht bzw. finde ich unsympathisch (wieso auch immer)
- kein Empfindung, ist mir egal
Also, obiges einfach mal nur so als Denkanstoß.
Herzlich Willkommen bei uns im Forum. Für mich liest es sich, als wäre Jack ein Traumhund. Ich bin gespannt auf seine weitere Entwicklung und würde mich über weitere Berichte und Fotos sehr freuen.
Aus welcher Region kommt Ihr?
@Korbi , ich denke, genau das macht Trauer aus: man weint sich die Augen aus dem Kopf und bekommt den gefühlten Kloß in der Magengegend kaum weg. Aber das alles ist so tief und intensiv, weil wir etwas gehen lassen mussten, was wir sehr geliebt haben. Und die Liebe wird bleiben. Genauso wie die Trauer. Beides sind Teile, die uns mit den Verstorbenen immer vereinen werden und nun auch weiterhin begleiten werden.