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Nachrichten

  • Die erste Woche der chemischen Kastration ist vorbei und ich habe fleißig Tagebuch geführt.

    Mittwoch am 07.11 hat er ihn gesetzt bekommen und den Rest des Tages war er recht platt. Er mag keine Spritzen 😓


    Die erste Nacht hat er durchgeschlafen. Output 2x den Tag und recht fest. Er war sehr entspannt, hat es beim Spaziergang nicht so eilig gehabt. Ein sehr schöner Tag für uns beide...


    Wieder durchgeschlafen. 2x festen Output. Fast gar nicht markiert... einfach nur gepinkelt. Geht entspannt an den üblichen Pinkelstellen vorbei.

    Er fiept und jault ständig, Licht und Schatten reizt ihn enorm.


    Nachts um 2.00 Uhr Durchfall und Erbrechen. Danach war wieder gut. Morgens kaum Hunger. Output 3x nicht ganz fest.

    Er reagiert empfindlich auf Berührungen, wirkt sehr nervös.


    Wieder um 2.00 Uhr Durchfall. Vormittags auch. Heftig am markieren... Licht und Schatten sind ganz schlimm. Sehr unruhig, abends Durchfall. Erst um 20.00 Uhr ist er das erste mal zur Ruhe gekommen.


  • Man kann sich hier in den letzten Wochen verschiedene Threads ansehen, die das Thema Auslastung immer wieder berühren; wobei grundsätzlich klar ist, dass ein ausgewachsener DSH physische UND psychische Auslastung braucht, um artgerecht gehalten zu werden. Man liest dann aber auch immer wieder, dass z.B. bei ständiger Anwesenheit des Hundes im Mensch-Hund-Sozialverband die Auslastung nicht im Vordergrund stünde.


    Ich will daher gleich zu Beginn ketzerisch postulieren; dass der Terminus Auslastung ideologisch überhöht wird und das schlechte Gewissen der Hundehalter übertönen soll, die ihre Hunde lange alleine lassen müssen oder in nicht wirklich artgerechten Umfelden leben. Auslastung in vielerlei Arten der Hundebespaßung fungiert dann als Feigenblatt und Alibi. Ich vergleiche das gerne mit den Grünen, die eine Reichenpartei sind und die hauptsächlich von den urbanen oberen Mittelständlern mit dem höchsten Ressourcenverbrauch gewählt werden und sich dadurch ethisch und

  • Natürlich ein nicht so ernst gemeinter Thread, aber ich hatte schon vier DSH; sie alle haben geschnüffelt, aber keiner reicht an meine Babsi heran, die es fertigbringt, in einem Park an ein und derselben Stelle so lange zu schnüffeln, dass ich zwei F6 hintereinander rauchen könnte, ohne dass sie es bemerken würde. Ich bin ja auch ein Leser vor dem Herrn mit einer mehrtausendbändigen Bibliothek und ich verstehe, wie interessant Artikel in der Hundezeitung sein können. Aber ich lese doch nicht diesselbe Seite zehnmal und länger ...

  • Hallo,


    ich denke, mein Thema ist hier am besten aufgehoben. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Im Februar ist mein alter Schäferhund mit 14 Jahren gestorben. Unser Kater kam aus dem Tierheim dazu, als der Hund 8 war. Vorher waren da auch schon Katzen und Wolf kam mit dem Kater super aus. Sie haben zusammen im Hundebett geschlafen, sich beim Begrüßen "geknutscht". Nun ist im März unser neuer Hund eingezogen, ein Welpe 10 Wochen. Dazu sagen muß ich, daß eindeutig der Kater Herr im Hause war. Anfangs ging es noch mit Oskar und Lupo, aber der Hund wollte immer spielen und fing an den Kater zu jagen. Dieser hatte eigentlich wenig Respekt vor Hunden, so "Fußhupen" jagt er! (kein Witz) Wir haben so ziemlich alles versucht, die beiden aneinander zu gewöhnen.... Lupo jagt Oskar :( Der Kater ist nun in seinen Zweitwohnsitz zu den Nachbarn emigriert.

    Habt Ihr irgendwelche Tipps, Ideen - vielleicht aus eigener Erfahrung - was man versuchen kann, daß der Kater wieder nach Hause kommt und Hund

Letzte Aktivitäten

  • Es ist eben auch immer die Frage, was den jeweiligen Hund schafft: Wandern, Radfahren, Hundeplatz - das schafft Babsi nie wirklich. Aber eine Dreiviertelstunde durch die Innenstadt mit Autos, Menschen und anderen Hunden und sie schnarcht schon, kaum dass…
  • (Zitat von twosouls)


    Dogmeat liebt es wenn ich mich an ihn "ranschleiche" und dann zum toben auffordere. Da springt der wie ein wahnsinniger im Kreis, rennt vor rennt zurück rennt mit mir ^^
    Er geht dann immer in "Spielstellung" und rast los.
    Aber im…
  • Hi,

    ich gehöre ja zu denen, die den Begriff "Auslastung" zwar nicht kritisch, aber eben auch nicht als Voraussetzung sehen. Da steckt das Wort "Last" drin und implizit die Idee des Limits. Und je mehr man auslastet, desto mehr verschiebt sich das…
  • Lupus

    Hat eine Antwort im Thema Auslastung - von der Notwendigkeit zum Mythos? verfasst.
    Beitrag
    Hi,

    ich gehöre ja zu denen, die den Begriff "Auslastung" zwar nicht kritisch, aber eben auch nicht als Voraussetzung sehen. Da steckt das Wort "Last" drin und implizit die Idee des Limits. Und je mehr man auslastet, desto mehr verschiebt sich das…
  • CharlySchaefer

    Hat eine Antwort im Thema Auslastung - von der Notwendigkeit zum Mythos? verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von schwedenfan)

    Respekt! Das hatte ich mir auch mit
    Charly so schön vorgestellt, aber daran ist noch überhaupt nicht zu denken. Habe dieses Vorhaben vorerst mal unter der Kategorie "Kür" abgelegt. ;)
  • Guter Text Wolf :)

    Meine Meinung ist sowieso Wer sich einen hund neu anschafft und von vorne herein schon weiss das der hund Viele Stunden jeden Tag alleine sein muss sollte auf einen hund verzichten!

    Du sprichst das gut an diese Leute haben den ein…
  • Man kann sich hier in den letzten Wochen verschiedene Threads ansehen, die das Thema Auslastung immer wieder berühren; wobei grundsätzlich klar ist, dass ein ausgewachsener DSH physische UND psychische Auslastung braucht, um artgerecht gehalten zu…
  • (Zitat von Azir)

    Das sehe ich auch teilweise wichtiger als die täglich Auslastung. Geht mir auf jeden Fall bei meinem Herder so.

    Aber auch wenn ich mal krank bin und eine Woche nicht traineren kann, sind meine Hunde nicht gleich am durchdrehen. Dann…
  • Wichtig in Bezug auf Auslastung ist mir, dass der Hund auch Ruhe kennt. Sprich es gibt Tage, an denen wir kommentarlos nur spazieren gehen und die Umwelt genießen. Dann mind. 3-4x die Woche intensives Training (max. 30min EInheiten, wenn er erwachsen…
  • ich war am Anfang auch sehr verunsichert. Mein erster Schäfer, dann auch noch wild gemixt und jeder hat mir erzählt was so ein Hund alles braucht.
    Was er wirklich braucht ist seine Familie die ihn immer bei sich hat (Ich)... viel Auslauf mit spielen…

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