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  1. Das Schäferhund Forum
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Züchten mit Schäferhunden ohne Papiere!!!!

  • Baghira
  • 28. März 2012 um 16:19
  • Basha
    Gast
    • 29. März 2012 um 02:45
    • #31

    Ich würde mir nie einen Welpen aussuchen , weil die Vorfahren evtl. Bundessiger waren oder Weltsieger etc, weil die Ahnentafel ja so toll ist und es eine seltene Blutlinie ist.

    Und nAtürlich sollte nicht nur Gesundheit im Vordergrund stehen sondern auch das Gesamtbild der Elterntiere sollte passen. Zum Beispiel Alltagstauglichkeit, Wesen etc. DAs einige Züchter nur wegen der Ahnentafel mit Hunden züchten, welche aber im Alltag völlig unstabil, ängstlich oder aggressiv sind ist natürlich auch nicht vertretbar. Egal wie gesund die Linie ist.

    Ich möchte einen Deutschen Schäferhund, der sportlich ( VPG ) gute VEranlagungen mitbringt ( Trieb, Gesundheit, Selbstbewusstsein ). Trotzdem möchte ich im Alltag einen verträglichen, sozialen, kinderlieben Allrounder. Und das ist absolut machbar, wenn man einen unbefangenen, klaren Welpen bekommt und diesen richtig ins Leben einführt. Basha ist im Sport eine Rakete. Und im Alltag würde man nie denken, dass sie Schutzdienst macht. Also Papiere würde ich nur wollen wegen den Gesundheitsergebnissen, der Eltern Großeltern, Halbgeschwistern etc. Ein Mischling oder ein Hund ohne Papiere kann vom Wesen her ein absoluter Top Hund sein, aber wer kennt den da schon über die ELtern hinaus gesundheitliche Ergebnisse. Kaum einer, oder sind dort auch alle Ahnen komplett geröngt. Eher selten!

  • Ajax228
    Gast
    • 29. März 2012 um 05:47
    • #32

    @ Indira

    Ich bin total Deiner Meinung !!!!!!!

  • sg85
    Gast
    • 29. März 2012 um 09:07
    • #33

    Huhu

    Ich hatte auch erst überlegt, ob ich meine Loona einmal decken lasse. Abnehmer wären auch da gewesen. Aber dann habe ich mir überlegt, das es soviele Hunde schon in den Tierheimen sitzen. Da möchte ich keinen Wurf haben. Loona wird dieses Jahr kastriert und in der gleichen Narkose geröngt. Dann brauche ich mir um Welpen keine Gedanken machen. Es ist für den Hund einfacher und für uns auch. Sie hatte jetzt im Februar ihre erste Läufigkeit und kam überhaupt nicht damit zurecht. Danach ist sie scheinschwanger geworden und das möchte ich ihr nicht noch einmal zumuten.

    Liebe Grüße
    Sabrina

  • Nasuland
    Gast
    • 29. März 2012 um 10:00
    • #34

    @sg85: Deine Einstellung find ich toll! Vor allem, da für deine Hündin eine Kastration ja tatsächlich auch medizinisch vorteilhaft wäre. :thumbup:

    Das im SV (und auch in anderen Zuchtverbänden) nicht alles Gold ist was glänzt, stellt denk ich niemand in Frage. Und nach der Aufruhr um den Zwinger von den Schwarzen Seeperlen dürfte das auch dem letzten Optimisten klar geworden sein.
    Trete ich deshalb aus meinem Verband aus? Nö! Zum einen bietet mir ein Verband auch immer noch viele Vorteile. Und selbst wenn ich mit dem ganzen Ablauf innerhalb des Verbandes nicht ganz D'accord gehe, ist es doch letztendlich sinnvoller zu versuchen die guten Absichten eines Zuchtverbandes als Mitglied umzusetzen und so vielleicht in Zukunft eine Änderung zu bewirken, als einfach das Handtuch zu werfen und alleine vor mich hin zu brödeln.

    Hier wird immer auf die schwarzen Schafe innerhalb der Zuchtverbände geschimpft - glaubt ihr denn ernsthaft die Masse an "Hinterhofvermehrern" wäre besser???

    Und Diensthundezwinger und züchtende Schäfer (die wahrscheinlich ohne Frage gute Hünde züchten) bilden dann ja wohl doch eher eine verschwindend geringe Minderheit... !

  • Race
    Gast
    • 29. März 2012 um 10:02
    • #35

    also einen Hund ohne Papiere würde ich mir nie kaufen aber durchaus einen wo 1 Elternteil ein a2 hat , denn das sagt ja nichts aus

  • Bronxter
    Beiträge
    947
    • 29. März 2012 um 10:23
    • #36

    Waschbär:

    warum züchtest du im SV?

    Ich habe auch öfters mit dem Gedanken gespielt, ohne Papiere zu züchten, weil mich auch vieles ankotzt. Und ich halte gewiss nicht meine große Klappe, die ich mir ja öfters mal verbrenne :D wer mich kennt, weiß das auch.

    Ich habe vor kurzem eine Hündin mit einer traumhaften AT verkauft. Gesund, hübsch und eine AT...wow! Für die Hündin hätte ich viel Geld bekommen und ihre Welpen wären im nu weg gewesen.
    Sie hat mir aber vom Wesen her überhaupt nicht gefallen...deswegen habe ich sie zum Welpenpreis + ein kleiner Umkostenbeitrag (Futter + Imfpung) in Privathand verkauft.
    Viele haben mich für bekloppt erklärt, weil der Hund ne tolle AT hat und man damit prima züchten könnte. Mache ich aber nicht.
    Ich hatte letztens Jahr auch eine Hündin mit einer traumhaften AT. Die gefiel mir auch nicht (unsicher, sensibel, Panik-Attacken usw.) und auch sie hab ich wieder abgegeben.
    Gearbeitet haben sie alle, aber im privaten gefielen sie mir nicht und es muss nicht jeder Hund auf Biegen und Brechen hinaus in die Zucht. Ich möchte mit Qualität und nicht mit Quantität züchten und das geht auch innerhalb des SV, auch wenn dort viel gemauschelt und betrogen wird.
    Manchmal kotzt mich der Sport an sich auch an, weil da auch nicht alles Gold ist was glänzt. Auch ohne den Sport kann ich erkennen, ob der Hund gut ist oder nicht. Aber es gehört nun mal dazu und ich mache das Spielchen mit.
    Viel lieber würde ich aber KNPV machen, aber dazu fehlen mir hier die Möglichkeiten.

    Viele Rüden, die sich zur Zeit dumm und dämlich decken, sind genetisch nicht ganz in Ordnung, weiß aber kaum einer, wird ja schön verschwiegen. Das sind wieder so Punkte....da könnte ich.... :cursing:
    andererseits, wenn ich ohne Papiere züchte, dann kann ich eigentlich nur eigene Rüden nehmen, um mir sicher zu sein, dass ich das habe, was ich auch will.
    Innerhalb des Vereins kann man sich über Kontakte immer noch gut über die anderen Rüden erkundigen. und irgendwer hat immer ein paar Infos zur Hand. Ob man sich drauf verlassen kann, ist die nächste Frage. Aber ich versuche hier meinen Weg zu gehen und habe dabei ein klares Ziel vor Augen.

  • schwedenfan
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    • 29. März 2012 um 10:36
    • #37

    @Basha

    Du sprichst mir aus der Seele. Ich mach zwar kein VPG sondern Obedience, aber sonst kann ich dir nur zustimmen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Waschbär
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    • 29. März 2012 um 12:23
    • #38
    Zitat von Basha

    Ein Mischling oder ein Hund ohne Papiere kann vom Wesen her ein absoluter Top Hund sein, aber wer kennt den da schon über die ELtern hinaus gesundheitliche Ergebnisse. Kaum einer, oder sind dort auch alle Ahnen komplett geröngt. Eher selten!

    Auch solche Züchter gibt es außerhalb der Zuchtverbände. So wie es Züchter innerhalb der Zuchtverbäden gibt, die schummeln bei den Befunden. Manchmal soger mit dem Segen der Verbandsführung. Ich kann es in solchen Fällen voll und ganz nachvollziehen wenn ein Züchter, der in seinem Zuchtverband so etwas mitbekommt, einen Schlußstrich zieht, austritt und statt dessen lieber sein eigenes Ding macht. Wenn er es ordentlich macht ist es doch O.K.

  • Race
    Gast
    • 29. März 2012 um 12:26
    • #39

    wie will er das dann ordentlich machen , da wird nicht geröngt usw und es gib keine Datanbank wo also bitteschön fängt denn ordentlich an und wo hört es auf

  • Waschbär
    Moderator
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    • 29. März 2012 um 12:40
    • #40
    Zitat von Nasuland

    Das im SV (und auch in anderen Zuchtverbänden) nicht alles Gold ist was glänzt, stellt denk ich niemand in Frage. Und nach der Aufruhr um den Zwinger von den Schwarzen Seeperlen dürfte das auch dem letzten Optimisten klar geworden sein.
    Trete ich deshalb aus meinem Verband aus? Nö! Zum einen bietet mir ein Verband auch immer noch viele Vorteile. Und selbst wenn ich mit dem ganzen Ablauf innerhalb des Verbandes nicht ganz D'accord gehe, ist es doch letztendlich sinnvoller zu versuchen die guten Absichten eines Zuchtverbandes als Mitglied umzusetzen und so vielleicht in Zukunft eine Änderung zu bewirken, als einfach das Handtuch zu werfen und alleine vor mich hin zu brödeln.

    Hier wird immer auf die schwarzen Schafe innerhalb der Zuchtverbände geschimpft - glaubt ihr denn ernsthaft die Masse an "Hinterhofvermehrern" wäre besser???

    Und Diensthundezwinger und züchtende Schäfer (die wahrscheinlich ohne Frage gute Hünde züchten) bilden dann ja wohl doch eher eine verschwindend geringe Minderheit... !

    Die schwarzen Seeperlen halte ich ehrlich gesagt für ein untergeordnetes Problem im SV. Und nicht jeder, der aus einem Zuchtverband austritt, tut das auf Anhieb, sondern man durchläuft einen längeren Prozess. Es gibt aber nun mal Vorfälle, die nicht jeder schlucken mag. Im Falle meines Bekannten hätte ich das auch nicht. Würde ich heute von solch einem Vorfall im SV erfahren, es läge heute noch meine Abmeldung in Augsburg vor. Letztendlich gibt es überall eine Grenze, und wer die wo zieht und unter welchen Voraussetzungen, sollte doch jedem selbst überlassen bleiben.

    Es sagt auch niemand daß Hinterofvermehrer besser sind als VDH-Züchter. Aber es zeigt doch schon eine gewissen geistige Einstellung, Züchter die außerhalb von Zuchtverbänden züchten generell mit Hinterhofvermehrern auf eine Stufe zu stellen. Dieses Schubladendenken ist es, welches mir mißfällt.

    VDH-Hund: Alles super!!!
    Dissidenz-Hund: Nunja, wer sich gerne reingelgen läßt...
    Hund ohne Papiere: Sinnlos vermehrt!!!

    Das ist doch die landläufige Einstellung von VDH-Züchtern zu diesem Thema. Und die schmeckt mir nun mal nicht, ich hab's nicht so mit dem Schubladendenken. Bevor ich jemanden in irgend eine Schublade stecke schaue ich mir im Einzelfall vorher immer genau an was der macht. Und in meinen Schubladen mit den Beschriftungen "Gute Züchter"/"Schlechte Züchter" schaut es aus wie in meinen Sockenschubladen: Da liegt alles kunterbunt durcheinander! In beiden Fächern VDH-Züchter neben Dissidenz-Züchtern und solchen, die ohne den Segen jeglicher Verbände ihre Hunde züchten. Je nachdem wie es der einzelne Züchter macht.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 29. März 2012 um 12:45
    • #41
    Zitat von Race

    wie will er das dann ordentlich machen , da wird nicht geröngt usw und es gib keine Datanbank wo also bitteschön fängt denn ordentlich an und wo hört es auf

    Du weißt also daß da nicht geröngt wird? Woher???

    Z.B. mein Bekannter kann von all seinen Hunden und einem großen Teil seiner Nachzucht Röntgenaufnahmen vorweisen. Viele seiner Hunde (auch solche mit denen nicht weiter gezüchtet wird, sondern die "nur" in einem Sport oder als Rettungshunde geführt werden) werden vom selben Tierarzt geröngt, der der Röntgengutachter dieser Rasse im betreffenden VDH-Verband ist.

    Im Service Dog-Bereich kenne ich keinen Hund, der nicht u.a. geröngt wird.

  • Managarm
    Gast
    • 29. März 2012 um 14:15
    • #42
    Zitat von Basha

    Also Papiere würde ich nur wollen wegen den Gesundheitsergebnissen, der Eltern Großeltern, Halbgeschwistern etc. Ein Mischling oder ein Hund ohne Papiere kann vom Wesen her ein absoluter Top Hund sein, aber wer kennt den da schon über die ELtern hinaus gesundheitliche Ergebnisse. Kaum einer, oder sind dort auch alle Ahnen komplett geröngt. Eher selten!

    Aber genau das ist doch der Punkt, um den sich alles dreht und den wir nun schon mehrfach angesprochen haben: Die Chance, bei einem Welpen mit Papieren bessere gesundheitliche Ergebnisse zu erlangen als bei einem ohne; ist in etwa gleich! Geröntgt oder nicht, was heißt das schon in einer Zeit, da Röntgenbilder interpretiert werden wie Gedichte von Rilke - was dem einen Tierarzt a normal, ist dem anderen gerade noch zugelassen oder gar noch schlimmer! Ich habe einen Hund von mir dreimal röntgen lassen von drei verschiedenen und rennomierten Kliniken und jedesmal kam ein anderes Ergebnis heraus; wobei natürlich jeder Veterinär die Aufnahme des vorigen schlecht gemacht fand, obwohl alle Aufnahmen in Ordnung waren, weil ich selbst dabei war und den Hund richtig gelegt habe! Ich selbst habe dann entschieden, ob der Rüde tauglich ist und habe ihn aus der Zucht genommen!

  • Managarm
    Gast
    • 29. März 2012 um 14:21
    • #43
    Zitat von sg85

    Huhu

    Ich hatte auch erst überlegt, ob ich meine Loona einmal decken lasse. Abnehmer wären auch da gewesen. Aber dann habe ich mir überlegt, das es soviele Hunde schon in den Tierheimen sitzen. Da möchte ich keinen Wurf haben. Loona wird dieses Jahr kastriert und in der gleichen Narkose geröngt. Dann brauche ich mir um Welpen keine Gedanken machen. Es ist für den Hund einfacher und für uns auch. Sie hatte jetzt im Februar ihre erste Läufigkeit und kam überhaupt nicht damit zurecht. Danach ist sie scheinschwanger geworden und das möchte ich ihr nicht noch einmal zumuten.

    Liebe Grüße
    Sabrina

    Auch ein wichtiger Punkt! Warum züchten wir überhaupt? http://www.hundezeitung.de/content/7378-Warum-z%C3%BCchten Es werden trotz insgesamt sinkender Welpenzahl beim DSH immer noch viele zu viele Würfe gemacht! Hier in Ostthüringen in Kraftsdorf hat eine Züchterfamilie mit mehreren Zwingern im Jahr dutzende Würfe und annonciert ständig in der OTZ! Das kann doch nicht sein! Zuchtphilosophie soll ja offiziell der Verzicht auf kommerzielle Interessen und Profit sein; ein Witz, wenn man sich die Großzwinger wie die "Vom Wildsteiger Land! ansieht! Ich kenne allein hier aus meiner gegend ein halbes dutzend Rentnerehepaare, die sich mit den Würfen ihre Rente aufbessern! Hinter der "Zucht" steht keinerlei Konzept oder gar kynologische, lediglich das Geld. Aber die sind eben im SV und haben rote Papiere!

  • Managarm
    Gast
    • 29. März 2012 um 14:24
    • #44
    Zitat von Nasuland

    Hier wird immer auf die schwarzen Schafe innerhalb der Zuchtverbände geschimpft - glaubt ihr denn ernsthaft die Masse an "Hinterhofvermehrern" wäre besser???

    Nein, das glaubt wohl keiner! Aber man verlangt beim SV andere Ergebnisse als beim Hinterhofvermehrer und genau die bekommt man eben nicht!

    Zitat von Nasuland

    Und Diensthundezwinger und züchtende Schäfer (die wahrscheinlich ohne Frage gute Hünde züchten) bilden dann ja wohl doch eher eine verschwindend geringe Minderheit... !

    Woher willst du das wissen? Und woher willst du wissen; dass auch im SB die seriösen Züchter nicht in der Minderheit sind?

  • Managarm
    Gast
    • 29. März 2012 um 14:28
    • #45
    Zitat von Bronxter

    Ich habe vor kurzem eine Hündin mit einer traumhaften AT verkauft. Gesund, hübsch und eine AT...wow! Für die Hündin hätte ich viel Geld bekommen und ihre Welpen wären im nu weg gewesen.
    Sie hat mir aber vom Wesen her überhaupt nicht gefallen...deswegen habe ich sie zum Welpenpreis + ein kleiner Umkostenbeitrag (Futter + Imfpung) in Privathand verkauft.
    Viele haben mich für bekloppt erklärt, weil der Hund ne tolle AT hat und man damit prima züchten könnte. Mache ich aber nicht.
    Ich hatte letztens Jahr auch eine Hündin mit einer traumhaften AT. Die gefiel mir auch nicht (unsicher, sensibel, Panik-Attacken usw.) und auch sie hab ich wieder abgegeben.
    Gearbeitet haben sie alle, aber im privaten gefielen sie mir nicht und es muss nicht jeder Hund auf Biegen und Brechen hinaus in die Zucht. Ich möchte mit Qualität und nicht mit Quantität züchten und das geht auch innerhalb des SV, auch wenn dort viel gemauschelt und betrogen wird.

    Eine löbliche Einstellung! So sollte es sein; aber du weißt selbst; dass du damit in der Minderheit bist! Die meisten hätten die Kohle gemacht!

    Zitat von Bronxter

    Viele Rüden, die sich zur Zeit dumm und dämlich decken, sind genetisch nicht ganz in Ordnung, weiß aber kaum einer, wird ja schön verschwiegen. Das sind wieder so Punkte....da könnte ich.... :cursing:

    Eines der Hauptprobleme, das einfach ignoriert wird!

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