Schade, hätte mir jetzt echt mehr Erkenntnisse erwünscht, als das. :ninja: Ach ja, ich bin gerne Weichei
Find es schade, dass du mir nicht verraten magst , worauf es ankommt, nur weil ich den Eindruck mache, dass ich keine Ahnung hab, worauf es ankommt... Ansonsten frag ich mich... Was musst du für ein Leben führen, wenn du froh sein musst, dass dein Hund auf Befehl beißt. :frown:
IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image
-
-
-
P.s. Habe den DSH nur übernommen und nicht bewusst gekauft. Und stell dir vor, er macht echt n glücklichen Eindruck bei mir :x3:
-
Sorry aber der Beitrag von angieblau ist doch jetzt das beste Beispiel dafür, das einige Sachen eben kein Vorurteil sind! Was wurde denn damit erreicht? Vermutlich doch nur das sternchen in ihrer Meinung eher bestätigt ist, und schwupps, einer mehr der VPG negativ erlebt hat.
Es sagt ja niemand, dass es im IPO Sport immer rosarot und nett ist. Nur sieht es in anderen Vereinen auch nicht anders aus. Nur ist man anscheinend bei den Agi-Vereinen eher gewillt, so was wegzulächeln und drüber zu stehen.
Ich kenn mich beim Agility gar nicht aus, weil ich das nie gemacht habe, kann aber die Sache mit Schlittenhundesport vergleichen. Sicher wird es da in der Profischiene (und auch im Hobbybereich Idioten geben, die gibt es immer) aber wenn ich zwischen Hundeplatz und Rennen vergleiche, sind mir die Rennen und Schlittenhundesportler in wesentlich besserer Erinnerung. Freundlicher, Hilfsbereiter und offener.
Bitte wenn Du das nicht möchtest, dann kaufe Dir KEINEN DSH! Wegen Leute wie Dir, graust es mir jetzt schon, wie die Rassen in 20 Jahren aussehen wird. Wahrlich können wir dann Schoßhund auf DSH-Art draufschreiben *würg* .
Als ob der Untergang der Rasse an Skeptiker wie Sternchen liegen wird. Das können sich ganz andere Leute auf die Fahne schreiben und das trotz Schutzdienst. Der DSH ist doch schon lange keine Gebrauchshund mehr, wäre er das gäbe es keine Hochzucht. Was auch gleich was über VPG als Zuchtkriterium aussagt. Braucht man doch nur mal schauen wie die Prüfungen sich im Laufe der Zeit verändert haben.
Ich möchte die Rasse DSH erhalten und da gehört dazu, dass er auch Triebbereiche hat, die eben nur im Schutzdienst erarbeitet und auch gefördert werden können und sollen. Davon abgesehen macht es mir Spaß mich mit ALLEN Triebbereichen meines DSH zu beschäftigen und da gehört die UO, und Fährte ebenfalls dazu.
Welche Triebbereiche können denn nur im Schutzdienst erarbeitet werden? Da ist jetzt meine Neugier geweckt. Wenn man denn überhaupt noch von Trieben sprechen kann, beschäftigt man sich etwas mit Verhaltensforschung können einem da schon Zweifel aufkommen.
Und jetzt muss ich nochmal auf die Aggression zurückkommen: Wo doch jeder zweite erzählt das es im Schutzdienst um Beute geht,also um den "Beutetrieb", was hat da Aggression zu suchen? Und was nützt es der Polizei wenn der Hund um nen Ärmel kämpfen kann (auf immer die gleiche Art und Weise, was im Alltag eines Diensthundes ja auch so oft vorkommt).Weißt Du wenn es hart auf hart kommt bin ich froh, wenn mein Hund weiß was er zu tun hat und es tut.
Dazu braucht man aber keinen Schutzdienst. Zumal es nicht wenige Schutzdiensthunde gibt, die im Ernstfall nix machen, weils so ganz anders ist als auf dem Platz. Dagegen gibt es aber eine Menge Hunde, die noch nie nen Helfer gesehen haben und trotzdem im Ernstfall reagieren. Meine Schäferhündin hat keine einzige VPG-Prüfung und in ihrem Leben vielleicht 4-5 Mal Schutzdienst gemacht, sich aber im Dienst mehrere Male bewährt und mir den sprichwörtlichen Ar*** gerettet.
Die Blamage sehe ich fast jedes Jahr auf der BSZS.
Womit wir wieder bei der Zucht wären.
-
Zaknafein du sprichst mir aus der Seele
-
So so. ..VPG ist also der einzige Sport der einen DSH lt. Meinung eines Hundesportlers fordert und fördern kann...
Da wird einem sogleich die ganze Sparte unsympathisch. Wer über den eigenen Tellerrand nicht schauen kann:eek:So ganz nebenbei hat mein Weisser Rüde ne ordentliche Portion Schutztrieb...ganz ohne "besonderen" Sport;)
Tipp an die frustrierten Sportler: Zeigt doch jeden DSH Halter an, der seinen Hund anders beschäftigt (z.B. wegen der Familie) als mit VPG...das wird ein Spaß und ist sicher auch gut fürs Image

-
Ich weiß, dass ich mir mit diesem Beitrag keine Freunde hier mache, aber ich würde mal so gerne folgendes loswerden : ich kann das gar nicht nachvollziehen, wie man dieses Schutzhundgedöhns als Otto-normal-Hundehalter machen kann. Ich finds voll uncool, wenn Hunde darauf abgerichtet werden Menschen zu beißen... Auch wenn es nur ein Schutzarm ist. Sowas gehört sich für mich in den Bereich Polizeihund oder Wachhund. Warum sollte sowas ein ganz normal gehaltener Hund lernen? Es gibt ja auch noch zig andere Hundesportarten, wo der Hund nicht auf Angriff von Menschen gedrillt wird. Das verstehe ich nicht. Vielleicht könnt ihr es mir erklären...
Da hast du wie viele andere es nicht verstanden, worauf es da ankommt... der hund beisst nicht den Menschen... er sieht ja nur den arm und wenn der auf einem ast hängt, ist es dem hund auch recht. Ein *schutzhund* ist oder sollte ein ausgeglichener hund sein, der weiss was er zu tun hat.. die sind gehorsam und lieb..

-
Bla Bla Bla
Pferde werden nur noch geführt- Pfui an alle Reiter-
Gebrauchshunde sollen nur noch Gassigehen, oh ne Mantrailing und Agi is noch erlaubt:o o:Ey Leute -Schutzdienst macht Spaß- mir und vor allem dem Hund!

Und es geht einem das Herz auf, wenn man irgendwann auf der Fährte steht und es funktioniert. Und wenn man sich bei der UO umdreht und der Hund sitzt/ steht/ liegt immer noch, je nach Übung. -
Meine IPO-Hunde lassen sich auch von jedem anfassen...au wei...und die wilden Kinder, die durch unser Viertel streunen leben auch noch..obwohl sie regelmäßig über mein Rudel herfallen..Und auf das verteufelte Kommando *Voran* kucken sie nur doof, wenn überhaupt..Klingt komisch, ist aber so..
Und denkt nur ja nicht, dass Agilianer oder Obediencler immer nett mit ihren Hunden sind..:mad: -
Meine IPO-Hunde lassen sich auch von jedem anfassen...au wei...und die wilden Kinder, die durch unser Viertel streunen leben auch noch..obwohl sie regelmäßig über mein Rudel herfallen..Und auf das verteufelte Kommando *Voran* kucken sie nur doof, wenn überhaupt..Klingt komisch, ist aber so..
Und denkt nur ja nicht, dass Agilianer oder Obediencler immer nett mit ihren Hunden sind..:mad:Haha..lustig geschrieben ..
-
Meine letzte Dobermannhündin wurde auch im IPO geführt und war gleichzeitig geprüfter Besuchshund für Schulen, Kindergärten und soziale Einrichtungen.
Manchmal frage ich mich, ob die Leute ihre Hunde wirklich für so dumm halten, dass diese das reale Leben nicht vom Sportplatz unterscheiden können.Ja ich weiß, viele wollen es nicht hören, aber der DSH ist ein Gebrauchshund und das was den Hund ausmacht, nämlich in erster Linie der Charakter und nicht die hübschen Stehohren, entstand in direkter Folge seines Gebrauchs und das ist in den letzten 100 Jahren nun mal in erster Linie die Aufgabe als Dienst- und Wachhund und nicht als Familienbegleiter gewesen.
Was dabei rauskommt, wenn man den Gebrauchshund zum reinen Familienhund ummodeln will, sieht man zur Zeit sehr schön beim Dobermann. in der gleichen Intensität wie die Gebrauchstüchtigkeit sinkt, rauscht die Krankheitsrate nach oben und die Charakterschwäche nimmt zu. Weil ja mit allem gezüchtet werden darf was nett und hübsch ist. Dass aber die Gerbauchshundeigenschaften mit vielem zusammenhängen, was im Alltag notwendig ist zB Nervenstärke, Stresstoleranz, wird gern übersehen.
@sternchen
Welche Reaktion erwartest du denn wenn du den Leuten vorwirfst, sie würden ihre Hunde auf Menschen hetzen?
Natürlich fühlen sich die Leute da angepisst, dass ist genau so, wie als ob du deinem Nachbarn sagst, sein Sohn wird ein Schläger, wenn er zum Karateunterricht geht, denn dort lernt er wie man Menschen zusammenschlägt.
Das zeugt einfach davon, dass du nicht wirklich weißt, worum es in diesem Sport geht, wie gearbeitet wird und was alles dazu gehört. Man muss den Sport nicht toll finden, jeder hat da andere Vorlieben, aber wenn man so wenig Ahnung hat, sollte man einfach vorsichtig mit solch unsinnigen Äußerungen sein.Warum sollte sowas ein ganz normal gehaltener Hund lernen?
Warum sollte ein "normal gehaltener Hund" lernen über bunte Stangen zu hüpfen, um Hütchen zu tanzen und 5 dutzend Tricks aufzuführen?
-
-
Alles anzeigen
Meine letzte Dobermannhündin wurde auch im IPO geführt und war gleichzeitig geprüfter Besuchshund für Schulen, Kindergärten und soziale Einrichtungen.
Manchmal frage ich mich, ob die Leute ihre Hunde wirklich für so dumm halten, dass diese das reale Leben nicht vom Sportplatz unterscheiden können.Ja ich weiß, viele wollen es nicht hören, aber der DSH ist ein Gebrauchshund und das was den Hund ausmacht, nämlich in erster Linie der Charakter und nicht die hübschen Stehohren, entstand in direkter Folge seines Gebrauchs und das ist in den letzten 100 Jahren nun mal in erster Linie die Aufgabe als Dienst- und Wachhund und nicht als Familienbegleiter gewesen.
Was dabei rauskommt, wenn man den Gebrauchshund zum reinen Familienhund ummodeln will, sieht man zur Zeit sehr schön beim Dobermann. in der gleichen Intensität wie die Gebrauchstüchtigkeit sinkt, rauscht die Krankheitsrate nach oben und die Charakterschwäche nimmt zu. Weil ja mit allem gezüchtet werden darf was nett und hübsch ist. Dass aber die Gerbauchshundeigenschaften mit vielem zusammenhängen, was im Alltag notwendig ist zB Nervenstärke, Stresstoleranz, wird gern übersehen.
@sternchen
Welche Reaktion erwartest du denn wenn du den Leuten vorwirfst, sie würden ihre Hunde auf Menschen hetzen?
Natürlich fühlen sich die Leute da angepisst, dass ist genau so, wie als ob du deinem Nachbarn sagst, sein Sohn wird ein Schläger, wenn er zum Karateunterricht geht, denn dort lernt er wie man Menschen zusammenschlägt.
Das zeugt einfach davon, dass du nicht wirklich weißt, worum es in diesem Sport geht, wie gearbeitet wird und was alles dazu gehört. Man muss den Sport nicht toll finden, jeder hat da andere Vorlieben, aber wenn man so wenig Ahnung hat, sollte man einfach vorsichtig mit solch unsinnigen Äußerungen sein.Warum sollte ein "normal gehaltener Hund" lernen über bunte Stangen zu hüpfen, um Hütchen zu tanzen und 5 dutzend Tricks aufzuführen?
Das stimmt genau.. wenn man nichts macht mit diesen Hunden, die verkümmern und dann sind die Hunde die schuldigen..
-
Es sind genau die Antworten die ihr Sternchen gegeben habt die Laien gegen Schutzhundesportler aufbringen , es muss nicht jeder Laie wissen um was es da geht und es muss auch nicht jeder Schäferhundbesitzer ein Hundesportler sein , so wie nicht jeder Dackelbesitzer ein Jäger sein muss oder jeder Border Collie Besitzer ein Schäfer .
Sternchen hat , vielleicht etwas unglücklich formuliert- aber für Laien sieht es doch tatsächlich so aus - das habe ich schon öfter gehört , nur gefragt warum man mit dem DSH Schutzhundesport macht .
Ich will es zumindest mal versuchen
Also der Hund lernt die Beute (den Ärmel) haben zu wollen recht früh und wenn diese Beute an einer Person hängt kann das Spiel um die Beute interessanter aufgebaut werden als wenn sie , wie bei den Windhunden nur von einer Maschine gezogen wird . Auch muss der Hund seinen Willen zeigen wie sehr er diese Beute wirklich will und bereit ist dafür zu arbeiten darum rennt der Helfer damit weg , dreht sich aber auch zum Hund und versucht ihn zu verjagen und dafür werden auch die , mehr lauten als Schmerzhaften Stockschläge gegeben .
Der Hauptsächliche Faktor aber ist das dieser Hund der die Beute ja unbedingt will und sogar bereit ist dafür zu kämpfen , in dieser hohen Reiz Lage von seinem Hundeführer zu jeder Zeit mit Kommandos kontrolliert werden kann und er gehorcht .
Dann besteht der ganze Schutzhundesport natürlich auch nicht nur aus Schutzdienst , sondern die Sparten Unterordnung und Fährte sind genau so wichtig .
In der Unterordnung muss der Hund auch wieder seinen Gehorsam zeigen und auch einiges an Körperlicher Fitness , die Sprünge
In der Fährte wird seine Nasenarbeit geprüft
und somit sind wir bei der Eigentlichen Übersetzung Vom VPG Vielseitigkeitssport für Gebrauchshunde .
Übrigens muss auch jeder Schutzhund bei den Prüfungen eine Unbefangenheitsprüfung bestehen wenn er sich da bissig zeigt wird er disqualifiziert.
Vielleicht ist es für dich als Laie so in etwa verständlich was die Schutzhundeausbildung eigentlich sein soll . -
Alles anzeigen
...
Ja ich weiß, viele wollen es nicht hören, aber der DSH ist ein Gebrauchshund und das was den Hund ausmacht, nämlich in erster Linie der Charakter und nicht die hübschen Stehohren, entstand in direkter Folge seines Gebrauchs und das ist in den letzten 100 Jahren nun mal in erster Linie die Aufgabe als Dienst- und Wachhund und nicht als Familienbegleiter gewesen.
Was dabei rauskommt, wenn man den Gebrauchshund zum reinen Familienhund ummodeln will, sieht man zur Zeit sehr schön beim Dobermann. in der gleichen Intensität wie die Gebrauchstüchtigkeit sinkt, rauscht die Krankheitsrate nach oben und die Charakterschwäche nimmt zu. Weil ja mit allem gezüchtet werden darf was nett und hübsch ist. Dass aber die Gerbauchshundeigenschaften mit vielem zusammenhängen, was im Alltag notwendig ist zB Nervenstärke, Stresstoleranz, wird gern übersehen.
@sternchen
Welche Reaktion erwartest du denn wenn du den Leuten vorwirfst, sie würden ihre Hunde auf Menschen hetzen?
Natürlich fühlen sich die Leute da angepisst, dass ist genau so, wie als ob du deinem Nachbarn sagst, sein Sohn wird ein Schläger, wenn er zum Karateunterricht geht, denn dort lernt er wie man Menschen zusammenschlägt.
Das zeugt einfach davon, dass du nicht wirklich weißt, worum es in diesem Sport geht, wie gearbeitet wird und was alles dazu gehört. Man muss den Sport nicht toll finden, jeder hat da andere Vorlieben, aber wenn man so wenig Ahnung hat, sollte man einfach vorsichtig mit solch unsinnigen Äußerungen sein.Warum sollte ein "normal gehaltener Hund" lernen über bunte Stangen zu hüpfen, um Hütchen zu tanzen und 5 dutzend Tricks aufzuführen?
Danke, auf den Punkt gebracht!!!
-
Schön erklärt, Slaudia!
Aber....
Es sind genau die Antworten die ihr Sternchen gegeben habt die Laien gegen Schutzhundesportler aufbringen , es muss nicht jeder Laie wissen um was es da geht und es muss auch nicht jeder Schäferhundbesitzer ein Hundesportler sein , so wie nicht jeder Dackelbesitzer ein Jäger sein muss oder jeder Border Collie Besitzer ein Schäfer .
Geh ich ins BorderCollie -Forum und frage warum man die Viecher auf Tiere hetzt, diese ohne Not und ohne Schäfer zu sein umkreisen und stressen lässt? Frage ich, warum man den Dackel zum Jagdthund ausbilden muss, wo es doch genug Fleisch im Supermarkt gibt? Nein, tu ich nicht, weil ich weiß, wie schön es ist, wenn einm Hund seinen gezüchteten Anlagen nach gearbeitet wird. Schön für Hund und Hundeführer!
Und um mal mit einer namhaften Wissenschaftlerin zu kommen, die sonst die ganzen Anti-Schutzdienster sehr lieben:
Zitat von Prof. Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen aus "Zum Aggressionsverhalten Deutscher Schäferhunde":
"Zusammenfassend ist bislang festzustellen, dass eine Zuchtauslese, die Hunde mit vielseitigem, ausgewogenem Sozialverhalten fördert, deren Aggressionsverhalten als Regulativ wirksam ist, gut sein muss. Die Auswahlkriterien zur Zucht dieser Rasse sind vielseitig, der Schutzdienst ist so gestaltet worden, dass er ganz sicher nicht mit Aggressionsdressuren, die verhaltensgestörte Tiere erzeugen, da sie unbiologisch und einseitig, insgesamt tierschutzwidrig verlaufen, verwechselt werden darf. Die Entwicklungsrichtung in Bezug auf das Verhalten ist bei den Deutschen Schäferhunden nach den bisherigen Befunden sozialethisch (im Sinne von Hassenstein), indem sie den Erfordernissen des Zusammenlebens hochsozialer Tiere gerecht wird. Bei vielen Haustieren ist dieses nicht der Fall. Einseitige Zuchtauswahl nach (zweifelhaften) Schönheitskriterien unter Vernachlässigung des Verhaltens haben Tiere hervorgebracht, die nach dem § 11 b des Tierschutzgesetzes i. d. Fassung von 1998, als „Qualzuchten“ bezeichnet werden. ALS KRITERIUM DER ZUCHTAUSWAHL HALTE ICH DEN HEUTIGEN "SCHUTZDIENST" (streng nach der Prüfungsordnung im spielerischen Sinne durchgeführt) FÜR UNVERZICHTBAR." -
Aber Schutzdienst ist doch nicht das alleinig seligmachende. Klar ist es wichtig von Zuchthunde eine wie auch immer geartete Leistungsüberprüfung zu verlangen (ob die wirklich ihren Sinn erfüllt sei mal dahin gestellt, da es ja bei weitem nicht reicht). Aber hier gehts ja nicht nur um die Zucht, sondern auch um Hundehalter die mit ihrem Hund einfach Sport machen wollen. Und der Schäfi ist ja bekanntlich Allrounder, da ist es doch falsch das Bild aufkommen zu lassen, das die ohne VPG nicht auszulasten wären.
Welche Reaktion erwartest du denn wenn du den Leuten vorwirfst, sie würden ihre Hunde auf Menschen hetzen?
Das ist es aber was man als Laie sieht. Sicher der Ton macht die Musik, aber als Laie sieht man einen Hund der einen Menschen angreift. Den Ärmel wird man da nicht als Beute für den Hund sehen, sondern lediglich als Schutz für den Helfer, denn mit dem Wissen über VPG wird man nunmal nicht geboren. Da aber der Schutzhundgedankenicht mehr so verbreitet ist wie früher, ist es nur normal das man das befremdlich findet. Und wenn man dann so angeblafft wird, wird das die Meinung nicht bessern. Und mehr drüber wissen tut man dann auch nicht.
-