Und win unterbindet man das Revierverhalten? Ludwig neigt mehr und mehr dazu. In fremder Umgebung gar nicht. Außer wenn es um Spielzeug geht. Aber je mehr wir in die Nähe unseres Hauses kommen, desto mehr wird er zum Platzhirsch. Dann werden andere Rüden auf einmal angeknurrt oder angebellt. Natürlich gehe ich sofort dagegen vor. Bei unserem früheren Rüden war das auch so. Ab Grundstücksgrenze kannte er keine Freundschaft mehr. Aber bei Ludwig beginnt die schon auf der Straße.
Zum Glück lässt er sich inzwischen deutlich besser lenken. Aber trotzdem will ich überhaupt nicht, dass er sich so aufführt.
pöbeln gassi
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Ab Grundstücksgrenze kannte er keine Freundschaft mehr. Aber bei Ludwig beginnt die schon auf der Straße.
Zum Glück lässt er sich inzwischen deutlich besser lenken. Aber trotzdem will ich überhaupt nicht, dass er sich so aufführt.Ja, ja, das kommt mir auch bekannt vor. Ich habe einige Zeit gebraucht, um mit Harras aus der Tür gehen zu können, ohne dass er gleich los bellt. Immer wenn wir rausgingen bellte er los. Also bin ich sofort wieder mit ihm rein, habe einen Moment gewartet und es dann noch mal versucht. Ging er problemlos, also ohne zu bellen raus, habe ich ihn gelobt, ansonsten ging es wieder rein. Mittlerweile klappt es (meisten
) ganz gut.
Ähnliches dann auf dem Weg zurück ins Haus. Da ist er, wenn es nach ihm geht, immer der erste, der die Treppe rauf muss. Also l eine ich ihn schon unten an der Treppe vprm Haus ab und er muss im Sitzen warten. Dann gehe ich die Treppe hoch und als erste ins Haus und dann darf er. Das klappt seit ein paar Tagen auch sehr gut. -
Bei Ludwig geht es weniger um mich. Das akzeptiert er problemlos, dass er nicht zuerst ins Haus darf. Bei ihm ist das Problem, dass andere (unkastrierte) Rüden nix in seinem häuslichen Umfeld zu suchen haben. Platzhirsch halt.....Deutliche Ansagen sind an der Tagesordnung. Ich glaube, der weiß auch genau, wie groß er ist.

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