Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

  • Ohje ich hoffe ich hab dich jetzt nicht angegriffen ich bin auch jemand der seinen Hund hier und da gerne verwöhnt und ich erlaube ihm auch dinge wo manch einer evtl. sagen würde das macht man nicht. MIr ging es jetzt mehr um die Tutnixen die meinen ihre Hunde haben keine Füße zum laufen wo man hält als wäre es ein Mensch und kein Hund und auch was die Erziehung angeht sollte nicht heißen das nur Hundesportler ihren Hund erzogen bekommen.

    Ich bin auch total gegen die Rabiaten Erziehungsmethoden.

    nö hast du nicht, aber ich finde das sollte keine Sache von Hundesportler vs/ Normalo Hundehalter sein. Jeder Hund gehört erzogen, und von jedem Hundehalter erwarte ich ein entsprechendes Sozialverhalten grundsätzlich.

    Sonst müssen wir uns nicht über den Hundehass wundern. Ich habe mir übrigens extra keinen Mali/ oder LZ Schäferhund geholt, eben weil mir das noch zu viel ist. Nun habe ich einen recht anstrengenden ängstlichen Weißen Schäferhund, wo ich immer hundertzehn Prozent aufpassen muss.

  • An sich findet man wenig Sinnvolles im Internet und man könnte manche Texte einfach kurz überfliegen und sich seinen Teil denken. Aber manchmal steht man selbst vor einem Rätsel und sucht Hilfe und denkt, die ganze Menschheit wird wohl doch nicht verblödet sein... und ein Andermal tun mir Menschen leid, die an einer Stelle genau so ratlos sind und wo wir dann doch etwas Erfahrung oder einfach mehr Lebenserfahrung haben.


    Orkan gewisse User melden sich hier alle paar Monate an um ihre sehr spezielle Weltsicht und Hundeerziehung uns kundzutun.

    Und das sind eben so kleine Unverschämtheiten, wo ich mich frage: Was ist das für ein Mensch?


    Ich bekomme es nicht bezahlt, wenn ich etwas schreibe... Hattest Du Kontakt zum Chef einer Hundestaffel, war Dein (verstorbener) Schwiegervater ausgebildeter Hundeführer bei der Polizei, kennst Du einen Trainer, der tausende schwierige Hunde ausgebildet hat? Ihr kennt aber bestimmt das Zitat von Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, ..."


    Zum Thema Hundebegegnungen: Die können teuer werden. Da gibt es Leute, die quatschen von "Sozialisierung" und wollen unbedingt, dass unser Hund friedlich mit ihren spielt. Wenn ich das im Moment (an einer belebten Straßenkreuzung) nicht möchte, bin ich sogar schon gefragt worden: "Wozu haben sie überhaupt einen Hund?!" "Na, bestimmt nicht, damit er ihren bespaßt"


    Unser erster Hund war schwer herzkrank und war deshalb der absolute Diplomat. Der zweite kam aus dem Tierheim und war ein Macho, aber kein Killer. Einmal kam uns vor der Stadt ein junger Mann mit einem nicht angeleinten Jagdhund entgegen. Meine Frau wurde leicht gereizt und wollte den fremden Hund angeleint haben. Der Junge Mann hatte die große Klappe: "Die sind ja nur an der Leine so unsicher." Also sage ich: "Mach ihn ab." Unser Hund geht zum Jagdhund, legt seinen Kopf über dessen Rücken, und ich wusste was kommt: Irgendwie musste mein Hund ja mal aus dieser Position raus - und dann fiel der Jaddhund über ihn her und "zupfte" ihn am Ohr. Am nächsten Tag sind wir zum Tierarzt: 68 Euro, Nachuntersuchung 17 Euro = 85 Euro für nichts wegen eines blöden Typen mit seinem Hund, die wir nie wieder getroffen haben. Wozu das?

    Mir ist die Geschichte eines Malis bekannt,... dass das wunderschöne , junge Tier eingeschläfert wurde.....

    So etwas würden wir gerne vermeiden...

    Einmal editiert, zuletzt von LivelySunset1399 ()

  • Ich habe erst neulich einen interessanten Artikel gelesen. Vllt finde ich ihn wieder

    Ich fand ihn sehr gut und sehe das genau so.


    Im Endeffekt war die Aussage das Hunde welche mit Gewalt und Über Angst "erzogen" werden und ständig unterdrückt werden sind jene die sich am häufigsten schwerwiegend gegen ihre Besitzer wenden!

    Den sie respektieren einen nicht sondern reagieren und hören aus Angst heraus.

    Der Typ sah auch so aus als gehöre er zu dieser Fraktion so wie der an dem Hund rumgerissen hat. Und gebracht hat seine aggressive art dem Hund Gegenüber null wie man ja gesehen hat.


    Ein Hund ist ein Lebewesen und so sollte es auch behandelt werden. Das heißt keinesfalls das man alles erlaubt und durchgehen lässt. Klare regeln und konsequenz sind extrem wichtig. Und ab und an muss man auch mal deutlicher werden aber dieses ständige der hund ist dominant und muss ständig daran erinnert werden wo sein platz ist.. X/

    Ein Hund ist kein kinderersatz und kein Kuscheltier man sollte immer wissen was man an der leine hat.

    Und würden die Leute ihre Hunde vernünftig auslassten gäbe es mit Sicherheit weniger Vorfälle. Gelangweilte Hunde werden eher auffällig.


    Hunde werden heutzutage viel zu oft in Situationen "gezwungen" die sie freiwillig vermutlich niemals so bewältigen würden. Stichwort frontale hundebegegnungen. noch am besten dazu fixierend und beide Halter laufen direkt frontal weiter.

    Statt das man einen Bogen geht und dem Hund somit mitteilt das man nicht auf Stress aus ist wird munter weiter aufeinander zugegangen.


    Es werden viel Zuviel Rassen angeschafft die eigentlich gar nicht zu dem Leben der Leute passen..da holt man sich einen Jagdhund und ist dann enttäuscht das er jagd und nicht hört. Oder es wird ein wach und schutzhund geholt und dann ist das wachen und schützen das Problem bzw unerwünscht. Dazu dann noch falsche haltung und der "problemhund" ist entstanden.

    2 Mal editiert, zuletzt von Asnea ()

  • Ich wollte jetzt hier keine Diskussion über Erziehungsstile erzeugen. Egal welchen Hund ich mir hole ich muss mich mit der Rasse ausreichend beschäftigen und zwar vorher. Bei Tutnixen fehlt halt nach meinem erleben ganz oft die soziale Kompetenz, die man im Umgang mit anderen Menschen haben sollte. Oder halt diese typische Egoistische Art und Weise sich auszuleben.

    Und gerade bei alten Leuten für die der Hund ein wichtiger Sozialpartner ist, würde ich dann auch mal eher fünfe grade sein lassen, wenn sich bei der 85 Jahre alten Oma Schmitchen Schleicher der Pekinese Rollo meint Loki anzupöbeln.

  • Es war das 2te mal das ich den Hund gesehen hatte das erste mal war er auf der anderen Seit des flußes und somit weit weg.

    Wenn ich ihn nochmal sehen sollte werde ich großzügig ausweichen das Risiko ist mir viel zu groß.

  • Es war das 2te mal das ich den Hund gesehen hatte das erste mal war er auf der anderen Seit des flußes und somit weit weg.

    Wenn ich ihn nochmal sehen sollte werde ich großzügig ausweichen das Risiko ist mir viel zu groß.

    kann ich voll verstehen, würde ich auch so handhaben.

  • "Lieber einmal feige als immer tot" wie man bei uns so sagt.

    Das hat absolut nichts mit feige zu tun. Das ist normaler Anstand. Man geht nicht in die Nähe eines Hundes, der leicht erregbar ist und sich provoziert fühlt. Vielleicht hält der Rotti sein Herrchen für ein Weichei und für gefährdet? (Gut. Ich würde meinem Hund dann klar machen, wer robuster ist, er oder ich...)


    Aber Menschen sind viel schlimmer als Hunde und Wölfe:

    "Feuerwehrmann in Augsburg totgeschlagen:Polizei nimmt siebten Verdächtigen fest"

    "49-jähriger Feuerwehrmann starb

    Opfer wurde umringt, dann kam der Todes-Schlag"


    https://www.focus.de/panorama/…augsburg_id_11440073.html


    "Tödliche Attacken auf der Straße Wie sollten Sie auf Straßen-Pöbeleien reagieren? Eine ehrliche Antwort"

    https://www.focus.de/politik/d…-antwort_id_11439373.html


    So weitschweifig muss man das nicht erklären. Die Kernpunkte wusste und beherrschte ich seit meinem sechsten oder siebenten Lebensjahr aus häufiger praktischer Erfahrung. Ich hatte später einen Sportfreund mit Armen dicker als meine Oberschenkel, der solchen Typen die Show vermasselt: "Tu mir nichts. Ich bin feige." :)


    Ich bin heute noch froh, dass ich ich die leere Hand wieder aus der Manteltasche nehmen konnte, als ich einmal nachts von so einem "Grüppchen" umstellt war, weil sich doch noch eine kleine Lücke auftat und ich damals besser rennen konnte...


    Und noch eine Lebensweisheit: Tue nichts Gutes, dann passiert dir nichts Böses. Sonst hat man am Ende noch selbst eine Anzeige am Hals. So ist die Wessi-Gesellschaft - "moderne" Erziehung... Ich habe schon einige Ideologien und selbsternannte Weltverbesserer (üb-)erlebt, die sich selbst alle für absolut perfekt erklärten...

  • WOW! Ein geschmeidiger Spruch aus dem Pott sorgt für ein Referat!

    Was erwartest du denn wenn du schon im Sündenpfuhl der Republik lebst.:D8o8o

    Jeder weis doch das in Essen und Duisburg Land unter ist.:D:D8o

    Jaja der böse Westen.:D:D8o

  • Der Rotti Halter hat dafür zu Sorgen das sein Hund sich benimmt und niemand gefährdet wird, wenn nicht dann hat er gefälligst auszuweichen!

    Und wenn ich mit meinem Hund auf den Weg bestehen würde dann wäre es sein Problem denn sein Hund ist die Gefahr und es ist seine Aufgabe damit umzugehen.


    Aber da es mir im Ernstfall nichts bringt im Recht gewesen zu sein, weiche ich einfach aus und breche mir keinen Zacken aus der Krone

  • Der Rotti Halter hat dafür zu Sorgen das sein Hund sich benimmt und niemand gefährdet wird, wenn nicht dann hat er gefälligst auszuweichen!

    Und wenn ich mit meinem Hund auf den Weg bestehen würde dann wäre es sein Problem denn sein Hund ist die Gefahr und es ist seine Aufgabe damit umzugehen.


    Aber da es mir im Ernstfall nichts bringt im Recht gewesen zu sein, weiche ich einfach aus und breche mir keinen Zacken aus der Krone

    Siehst Du, genau das meine ich. "Zu meiner Zeit" gab es noch Anstand, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft. Anders war es schwierig... Das läuft aber seit fast 100 Jahren offiziell in der Straßenverkehrsordnung unter §1, Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme. Die Wessis haben zu viele Rechtsschutzversicherungen. Da ist Anzeigen Volkssport - inzwischen hat sich diese Seuche bis hier ausgebreitet.


    PS

    Ich war auch einige Jahre in Essen bei der WAZ beschäftigt und habe in Rüttenscheid gewohnt. Da bin ich fast nur mit netten, freundlichen, bescheidenen Menschen und eben berufsentsprechend gut gebildet zusammen gewesen - sehr angenehm. Das war wohl noch eine andere Bevölkerungsstruktur, vor 1968 geboren...

  • Asnea zur Not würde ich auch um das zu Umgehen eine andere Route gehen. Reduziert ungemein den ganzen Stress.

  • Mit dir feather beschäftige ich mich nicht.


    Elionore Dort gibt es mehr als genug ausweich Möglichkeiten und wie ich geschrieben hatte ich weiche schon aus Selbstschutz gründen aus weil es mir im Ernstfall nichts bringt im Recht zu sein.

    Aber grundsätzlich andere Wege laufen nur weil einige ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben mache ich sicher nicht.