Milo wird Draussen zum Hulk

  • Hallo liebe Hundefreunde

    Wir haben seit etwa 2 Monate einen 11Monate Alten/Jungen Schäferhund mix


    Die ersten Tage liefen super, desto mehr er sich eingelebt hat dedto schlimmer wurde sein Verhalten.


    Drinnen ist er ein echt toller,lieber,verschmuster,sehr anhänglicher Hund.


    Sobald es raus geht ändert sich das zum negativen,

    Er zieht wie ein Verrückter an der Leine, er schnuppert in einer tour (links,rechts,vorne,hinten,) wie auf Droge.Aufmerksamkeit mir gegenüber gleich 0


    Wenn uns Menschen ohne Hunde begegnen Bellt er sie an und geht in die Leine ( manchmal wirkt er wie abgerichtet)


    Durch recherchen weiss ich das sein Verhalten von inkompetenz und mangelnder Erziehung kommt.


    Und wir dürfen es jetzt ausbaden uns wurde kein Wort darüber gesagt.

    Man hat uns ins offene Messer laufen lassen.


    Was können wir machen ??

    Wo fangen wir am besten an ??


    Sind schon echt am verzweifeln


    Wäre echt lieb wenn ihr ein paar tipps für uns hättet.

  • hallo pstone87,

    eigentlich kommt zuerst die Vorstellung eines neuen Mitglieds !!! (sehr wichtig!)


    mit deinem Problem verweise ich auf das Widerrufsgesetz - einfach zurückschicken (gekaufte Ware hat erhebliche Mängel)

    und vor dem nächsten Kauf informieren !

  • Hallo pstone,

    Ist das eurer erster Hund? Wieviel Erfahrung habt ihr schon mit Hunden größeren Rassen? Von wo kommt der Hund? Ist er kastriert? Ist sein Verhalten Draußen von Anfang an so gewesen, wenn nicht ab wann hat es sich das geändert? Wie GENAU reagiert ihr wenn der Hund schnuffelt? Wie GENAU reagiert ihr wenn der Hund an der Leine zieht? Wie GENAU reagiert ihr wenn der Hund andere Menschen verbellt? Gemeint ist: was macht ihr DAVOR, WÄHREND, DANACH. Was fühlt ihr drinnen in euch davor? Was habts ihr ausprobiert? und wie hat eurer Hund darauf reagiert?

    Welche Regeln habt ihr zu Hause aufgestellt und haltet sich der Hund an die? Funktioniert der Rückruf mit Ablenkung? Wie schaut bei euch auf den Hund bezogen eine normale Woche aus (detailiert).

    Das sind Fragen die beantwortet werden müssen, bevor man ernsthaft mit Tipps überhaupt kommen kann. Alles andere wäre nicht seriös, oder noch weniger zutreffend auf Eure Situation als sonst.

    Wenn ihr euch Zeit nimmt und so genau es geht die Fragen beantwortet, dann nehme ich mir meinerseits die Zeit und versuche euch zu helfen so gut es durch das Internet geht.



    Durch recherchen weiss ich das sein Verhalten von inkompetenz und mangelnder Erziehung kommt.


    Und wir dürfen es jetzt ausbaden uns wurde kein Wort darüber gesagt.

    Man hat uns ins offene Messer laufen lassen.

    Ich will euch nicht entmutigen, aber es könnte sein, dass der Verhalten eures Hundes auch die Reaktion auf EURES Verhalten sein kann. Kann, muss nicht sein. Ich weiß zur Zeit viel zu wenig über euch -> siehe Fragen oben.


    liebe Grüße

  • Sorry, aber das beschriebene Verhalten ist völlig normal bei vielen jungen DSH in der Pubertät. Mit Konsequenz ist das alles recht schnell in den Griff zu kriegen.

  • mit deinem Problem verweise ich auf das Widerrufsgesetz - einfach zurückschicken (gekaufte Ware hat erhebliche Mängel)

    und vor dem nächsten Kauf informieren !

    Ein Hund ist zwar juristisch eine Sache, sonst aber nicht. Also keine Ware.

  • Entschuldigt, wenn das etwas harsch klingt, aber so ist das nicht gemeint. Ich könnte nur immer wieder verzweifeln, wenn sich Menschen einen DSH holen, ohne sich vorher über die Rasse zu informieren.

    Er zieht wie ein Verrückter an der Leine, er schnuppert in einer tour (links,rechts,vorne,hinten,) wie auf Droge.Aufmerksamkeit mir gegenüber gleich 0

    Hunde schnuppern, wie wir in die Welt sehen - die Nase ersetzt die Augen. Der Hund ist nicht auf Droge, er agiert artgerecht und liest Hundezeitung. Seine Aufmerksamkeit muss man sich erarbeiten.

    Wenn uns Menschen ohne Hunde begegnen Bellt er sie an und geht in die Leine ( manchmal wirkt er wie abgerichtet)

    Er bellt und zieht, weil er sich um EUCH sorgt. Sobald ihr als Rudelführer auftretet, lässt er das. Ein abgerichteter Hund geht ganz anders ab.



    Durch recherchen weiss ich das sein Verhalten von inkompetenz und mangelnder Erziehung kommt.


    Mag sein, dass die Vorbesitzer nicht gut erzogen und ausgebildet haben, aber wenn man sich einen noch so jungen Hund holt, ist doch klar, dass ihr die meiste Erziehungsarbeit zu leisten habt. Ein voll ausgebildeter Hund ist mindestens 1,5-2 Jahre alt und kostet mehrere tausend Euro. Inkompetent und nicht erfahren mit Erziehung seid ihr offenbar selbst.

    Und wir dürfen es jetzt ausbaden uns wurde kein Wort darüber gesagt.

    Man hat uns ins offene Messer laufen lassen.


    Nein, ihr habt euch nicht informiert.

  • Wolf, dass es bei denen einfach an der Unerfahrenheit liegt, ist schon vermutlich so. Aber bevor ich denen konkret was sagen kann muss ich wissen wie die das derzeit machen ^^

    Es besteht trotzdem eine geringe Wahrscheinlichkeit das sie schon Ahnung haben (was der erste Text es eher nicht aufzeigt) und ein anderes Problem zur Grunde liegt. Heftige Traumatisierung etc.... Aberrrrr ich denke nicht.

    Lass die gute mal erzählen, die ist da weil sie was ändern möchte. Ist doch positiv

  • Wie die anderen schon geschrieben haben, wissen wir zu wenig von euch um wirklich sinnvolle Tips geben zu können.

    Welche Mischung ist euer Hund? Wo habt ihr ihn her? Wer hatte ihn vorher und warum nun nicht mehr?

    Wie viel Vorerfahrung/Hunde-Knowhow habt ihr? Ist das euer erster Hund? Wie alt seid ihr, leben noch andere, z.B. Kinder in eurem Haushalt? Habt ihr euch Urlaub genommen, als der Hund bei euch einzog? Wie sind eure Wohnverhältnisse und Lebensumstände (ist der Hund stundenweise allein z.B.) usw. usw.


    Und Ferndiagnosen sind immer schwierig. Besser ist es, sich gute Hilfe vor Ort zu suchen (Hundeschule und/oder Trainer).

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • Besser ist es, sich gute Hilfe vor Ort zu suchen (Hundeschule und/oder Trainer).

    Ja, das ist wirklich das Beste. Ich würde an eurer Stelle zweigleisig fahren: Einen guten Hundeplatz suchen (vielleicht keinen für nur DSH) und dort regelmäßig trainieren und für die akuten Sachen einen Hundeexperten zu Rate ziehen. Das kostet natürlich etwas, aber das habt ihr wieder, denn der Hund lebt noch wenigstens zehn Jahre.


    P.S. Noch einmal sorry für den barschen Tonfall, wir wollten euch nicht verschrecken. Aber ihr müsst euch das so vorstellen, als ob jemand in einem Autoforum schreibt, er habe sich einen klassischen Allrad-Jeep gekauft und wundere sich nun, dass der auf der Autobahn nicht kultiviert und komfortabel fährt wie eine Mercedes-Limousine.

  • Ein Hund ist zwar juristisch eine Sache, sonst aber nicht. Also keine Ware.


    Um klugzuscheißen^^ : Nein ist er nicht. Es wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen das ein Hund KEINE Sache ist. ABER es werden die Gesetze für Sachen angewendet bzw jene kommen zum tragen.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • @ TE

    Im grunde hat die Pinguetta ja schon geschrieben das man euch hier vom Forum aus kaum wirklich speziell helfen können wird. Allgemein jedoch geht einiges:

    Um etwas zu entschärfen: 2 Monate ist gar nichts! Wenn der Hund jetzt 11 Monate alt ist,habt ihr den mit 8 Monaten bekommen. Der Hund ist in der Pupertät. Rüpelphase. Annehmbar ist uach,das ein Hund der in diesem Alter abgegeben wurde,tatsächlich aus Überforderungsgründen abgegeben wurde. Häufig ist so ein Alter bei der Abgabe kein Zufall. Das ein Ex-Besitzer sowas ncith sagt,ist auch nicht ungewöhnlich. Bei Hunden ist es-leider-wie bei Autos. Da will ein jeder immer der größte Experte sein. Wieso auch immer. Da sagen die Wenigsten ehrlich das sie überfordert waren und der Hund keinerlei Erziehung genoss/Manieren hat.
    Ein Tierheim jedoch soltle shcon im Eigeninteresse darauf verweisen.

    Der Punkt ist nun aber erstmal: Ihr sitzt jetzt erstmal auf einem Hund der euch vor Problemen stellt. Geht der menschen an,ist das auch ncith irgend ein Problem. Der ruf ist sehr shcnell ruiniert. man hat euch auf den Kicker. Passiert irgendwas und ihr geratet an die Falschen,kann das einen Rattenschwanz nachziehen.
    Ich gebe Wolf recht das die Aufmerksamkeit ihr euch wohl erarbeiten müsst bei dem Hund.

    Wo ich ihn nicht Recht gebe ist die Aussage nach dem Motto: "Man muss nur zeigen wer der Herr ist.".
    Recht wird er aber wieder damit haben,das es sein kann das der Hund sich um euch sorgt. Nach meinen Erfahrungen sind Leinenpöbler Hunde die die Aufgabe Kontrolle und Absicherung übernommen haben. An der Leine können sie dies jedoch nicht,was wiederum Konflikte schafft und sie nun ihrerseits verbal deutliche Distanzzeichen geben müssen.
    Das muss aber nicht so sein!! Es kann auch sein das der Hund sich aufgrund seiner Vergangenheit nur selber schützt. Dies festzustellen,können wir hier nicht von hier aus. Wäre aber bei der Problemlösung wichtig zu wissen. Bei Verhaltensauffälligkeiten (also "Fehlverhalten" oder unerwünschtem Verhalten) oder gar verhaltensstörungen gehts immer erstmal darum den Grund zu kennen! Ohne der Kenntniss jenes kannst du das Verhalten nicht ändern. Außer dir gelingt es den Hund zu brechen.
    Antesten liese sich das aber hier shcon mittels Beobachtung:
    Ein hudn der allgemein Dank Erfharungen mit Menschen Probleme hat,hat jene immer. Vielleicht in manchen Situationen mehr als sonst. Aber im Grundsatz hat er immer Probleme mit Menschen. geht es aber um Kontrolle und Absicherung,äußert sich das viel spezieller. Vorrangig dann freilich bei Erstbegegnungen, engen Wegen/Räumen, nur wenn er an der Leine ist ,nur bei Fremden u.s.w.. Freilich kann es aber auch da Übershcneidungen geben. So zum beispiel das ein Hund bei Männern eher und misstrauischer reagiert als bei Frauen. <--- ist übrigens häufig so,weil Männer fast grundsätzlich die "Imponier-Wollen-Schiene" fahren und damit gerade auch für unsichere wie auch für Hunde die ernsthaft an die Verteidigung gehen, stets die größere Bedrohung darstellen. Aus denselben Grund werden übrigens auch Männer häufiger gebissen wie Frauen.
    Interessant hierbei wäre aber wieder,das sich eigentlich die Kontrolle und Absicherung eher auf Artgenossen und nicth fremde Menschen bezieht. Will sagen die meiste Leinenpöbelei die ich kenne bezieht sich auf Artgenossen und nicth Menschen ohne jene. Das finde ich schon einen bemerkenswerten Faktor den du da erzählst.


    Was Leinenführigkeit angeht kann man das kurz machen. Schnüffeln ist schon ok. Aber ziehen gibts halt nicht. Dann gehts nicth weiter. Man lässt sich ncith in eine Richtung ziehen,sonst wächst höchstens die eigene Leinenführigkeit gegenüber dem Hund,nor!?:D Dann wechselt man die Richtung. Oder man bleibt seinerseits stehen und "untersucht" irgendwas und der Hund hat jetzt zu warten. In die Gegenrichtung gezogen wird nicht-allenfalls von dir. Nein,man lässt den Hund nicht am langen Arm noch hin. Du musst deshalb nicht an dem herumzerren. Es reicht das du ncith seinem Willen folgst,aber umgekehrt deinen (eben beim warten oder beim Richtungswechsel) auf eine bestimmte(ende) Normalität durchsetzt.

    Zum anderen kannst du ihm das auch schmackhaft machen auf verschiedener Art und Weise.

    Läuft er eine Weile an der lockeren Leine kannst du ihn auch einfach zwischenrein,ohne extra Kommando,belobigen. Er bekommt es weil er ordentlich läuft. Einfahc so. Euiii...wie einfahc das ist....KÖNNTE der Hund denken. Vielleicht aber auch nicht.^^ Du kannst in deiner linken oder rechten hand grundfsätzlich ein Leckerlie halten,was eventuell seine Aufmerksamkeit auf die hand lenken könnte. Soltle das sein muss Anfangs freiich sofort die Bestätigung kommen. Später kannst du ihn auch daran lecken und es "fordern" lassen. Stichwort Futtertrreiben. Das können dir hier einige im Detail erklären. Du kansnt auserdem während er unaufmerksam ist und zieht-wieso auch sollte er euch beachten?-->Also musst du ihm einen grund geben dafür. - hinten Futter verstecken bzw einfach irgendwo auf den Boden werfen. Dur rufst ihn, lockst ihn und zeigst in die Richtung wo das Futter liegt und sagst "suuuuuch". Kannst auch Hundescheiße sagen. Hauptsache ist das du es ruhig sagst und es interessant klingt,wenn er bei dir ist. Davor kansnt du Anfangs auch mit etwas locken damit du erstmal üebrhaupt Aufmerksamkeit bekommst. Du zeigst es ihm Anfangs fast direkt. Sinn ist das er lernt das DU Futter findest,welches er nicht findet. BZW nur mit deiner Hilfe. Wenn er bissl verfressen sit kann das shcnell dazu führen das der Hund schon dich anschaut und zu dir gerannt kommt,nur weil du ins Dickicht gehst. Bei meiner kann ich shcon nichtmal mehr wirklich Futter verstecken,weil die an meinen bewegungne sofort weis das ich da gerade was gefunden habe. ...naja...oder sie weis das ich es aus der Tasche hole jetzt und lässt mich dumm im Glauben sterben. Kann auch sein.^^ Aber das ist ncith wichtig. Denn der Effekt ist hier einmal das du seine AUfmerksamkeit bekommst und ein zweitesmal das du gerade deinen Willen durchsetzt. Du beeinflusst nämlich ihn seine Richtung (zu dir) zu wechseln,stimmts? ;)

    Dasselbe Prinzip kannst du quasi überall anwenden. Du möchtest Aufmerksamkeit bei Namensruf? Ja warum nicht auch da mit Futter? "Hund"...keine Reaktion. "Hund" und stehenbleiben. Unter Umständen schaut Hund verdutzt zurück. Nicht weil du gerufen hast,sondern weils nicht weitergeht. Wurscht!--->sofort Leckerlie geben. Du kannst es versuchen zu nutzen und gleich nochmal ausprobieren. Der Hund frisst,schaut weg, schluckt und du rufst "Hund!?" er schaut nochmal prüfend--->zack....sofort wieder Leckerlie. Es geht daraum das der Hund seinen Namensruf mit etwas positiven verbindet. Jenes positives gibt es aber zwangsläufig nur wenn er dich anschaut. KEINESFALLS rufst du "Hund" und schmeißt ihm das Leckerlie direkt vor die Füße ohne das der da kurz zu dir schaut,nor!? Prinzip verstanden? ^^ Am Anfang wird wird das kleinstmögliche richtige Verhalten sofort belohnt. Der Hund muss ja erstmal begreifen was du überhaupt willst von ihm. Später dann bekommt er es erst wenn er dich vielleicht länger anschaut. Oder wenn er dabei Sitz macht u.s.w.. Das kannst du aufbauen wie du es möchtest. Die Hirnarbeit macht dich so interessant und lohnenswert gleichermaßen.


    Noch etwas. Unabhängig davon was der eigentliche Grund ist dafür das er bei menschen Distanzzeichen gibt: Versuche erstmal von dir aus Abstand zu schaffen. Kleiner Bogen laufen. Straßenseite wechseln,in Einbuchtung gehen und passanten vorbei lassen,dich zwischend einen Hund und den Passanten bringen. Keine Angst! Der Hund glaubt jetzt ncith das du Angst hast vor den passanten. Sondern für den Hund ist das ein Stressfaktor,den du aber umgehst. Betonung auf DU. DU löst also ein problem und DU legst fest wie. Und nicht dein Hund. Gleichzeitig erfährst du so etwas über die Abstände die er braucht. oder anders du lernst sein Individualbereich kennen. Wie weit er diesen fasst. Damit kannst du schonmal viel besser Risiken abschätzen. Denn es geht ja hier auch um die Sicherheit fremder Menschen. Schlussendlich auch um eurer Geld. Grundsätzlich haftet man verschuldensunabhängig für den Schaden den sein Tier anrichtet. Eventuell-falls nciht vorhanden- über Haftpflicht nachdenken und auch eventuell,falls notwendig (für Bahn und tierarzt) über Maulkorbgewöhnung.


    Lasst euch nicht entmutigen und sucht euch ein paar erfahrene (mit Problemhunden) Profis vor Ort,die euch bei der Benennung des Grundes für sein Verhalten weiterhelfen können. dazu brauchts eine gehörige Portion Kentnisse üebr hundliche Körpersprache UND Einfühlungsvermögen. Wenn ihr das sicher bestimmt,stehen euch viele neue Tore offen wie ihr das Problem lösen könnt und selbst bei Nichtlösung noch bestmöglich euch damit arrangieren könnt.


    Viel Erfolg! ;)

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Wäre echt lieb wenn ihr ein paar tipps für uns hättet.

    Ruhig bleiben. So tun, als könntet Ihr den Hund nicht leiden - naja, manchmal. ;) Nicht auf andere Leute hören...


    Der Hund testet Euch jetzt.

  • sorry für den barschen Tonfall, wir wollten euch nicht verschrecken.

    sorry, ich bin nicht "wir"

    und ich stehe zu meinem "Ton"

    ich find es unter aller Kanone, sich so ein Tier anzuschaffen, ohne vorher sich die Gebrauchsanweisung durchzulesen bzw. über Rasse/Erziehung/Ausbildung/Probleme zu informieren

    Ich trete pstone87 symbolisch ganz fest ans Schienbein und ziehe ihm die Ohren bis zum Mond

    Ein Hund dieser Rasse ist keine "Kaffeemachine" die man wieder umtauschen kann

    nach diesem einzigen Post glaube ich nicht, daß da viel Einsicht kommt und sich jemand um den Hund kümmert und er wohl spät über lang abgeschoben wird :cursing:

  • Wo ich ihn nicht Recht gebe ist die Aussage nach dem Motto: "Man muss nur zeigen wer der Herr ist.".

    Habe ich auch nicht geschrieben. :) Ich schrieb etwas von Rudelführer, das ist etwas ganz anderes. 8)

  • Also ich sehe es bisserl anders. Nicht jeder verfügt von Anfang an gar schon bei der Geburt über Hundeerfahrung.

    Das mit Informieren ist so eine Sache, ja man könnte es tiefer machen, vorausgesetzt man weißt Woman man sucht. Das muss man auch bedenken. Gibst du in Google deutscher Schäferhund ein, bekommst du meistens eine Beschreibung wo es drin steht:

    Wunderebarer Familienhund, sehr klug, will seinen Menschen gefallen, braucht viel Auslauf, im Zweifelsfall wird seinen Besitzer beschützen.


    Wie interpretiert jemand so eine Beschreibung der keinen Hund der größer war oder gar keinen Hund hatte?

    Er interpretiert es nicht: braucht 2-3 Stunden Auslauf und Arbeit für den Kopf, wenn du nicht die Führungsrolle übernimmst macht das der Hund obwohl er es gar nicht will (geschweige das zur Führungsrolle gehört auch Absicherung des Rudels ). Das alles und mehr wird nicht übersetzt auf sehr vielen Rassebeschreibungsseiten.


    Trotz mangelnder Erfahrung heißt es nicht das man den nicht Hund gerne hat und nur das Beste für ihn will. Man weiß nur nicht wie, oder man versucht die menschlichen Methoden anzuwenden weil niergends sonst erlernt.

    Das dieser Post überhaupt entstanden ist zeugt davon das es dem Halter nicht egal ist, alleine nur vll deswegen weil sein Altag jetzt nicht so aussieht wie in einer 0-8-15 Rassebeschreibung drinnen steht

  • Wolf

    Inwiefern?

    @allgemein

    Ich kann Cuki nur beipflichten. Niemand hier weis wie es überhaupt dazu gekommen ist das der TE nun diesen Hund hat. Ein unüberlegter Welpenkauf war es ja nun offensichtlich nicht. Genau wie Cuki schreibt: Allein das dieser Post existiert beweist das es dem TE nun nicht egal ist was da passiert. Sojemand sollte eher Unterstützung und Aufmunterung zu Mehr bekommen ,statt Schmähungen und Vorwürfe.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer