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  1. Das Schäferhund Forum
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Zweithund für Schäferhund?

  • Lupus
  • 10. November 2018 um 18:57
  • schwedenfan
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    • 21. August 2019 um 16:00
    • #331
    Zitat von Peppermint

    Is ja erstaunlich. Woran genau liegt das? Müssen die beiden immer wieder von vorn die innere Ordnung klären?

    Du hast ja schon mal erwähnt, dass es manchmal ohnehin nicht ganz spannungsfrei zugeht, oder?

    Ich kann nicht genau sagen, was nach einer Trennung das Problem ist.

    Teilweise habe/hatte ich das Gefühl, dass Arik wenn er alleine unterwegs war, einfach unheimlich selbstbewusst und auch provokativ auf Hank zugeht bzw. zuging. Das hat sich aber gebessert.

    Momentan läuft es echt gut mit den beiden (Klopfe auf Holz dass es so bleibt) :thumbup:.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • schwedenfan
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    • 21. August 2019 um 16:01
    • #332

    Nächste Woche besuche ich ein Seminar für Mehrhundehaltung. Ich hoffe, dass ich da viel dazu lernen kann.

    Viele Grüße aus Bayern
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  • FlatHeart1256
    Gast
    • 21. August 2019 um 16:06
    • #333

    sind es denn beide Schwedenfan oder provoziert eher der jüngere. Ich stelle mir das alles sehr schwer vor.

  • schwedenfan
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    • 21. August 2019 um 16:15
    • #334
    Zitat von Ellionore

    sind es denn beide Schwedenfan oder provoziert eher der jüngere.

    Der jüngere (Arik) provoziert sicher mehr, aber Hank steigt sofort darauf ein.

    Oder wenn Hank zum Beispiel ausrutscht und hinfällt, würde Arik sich sofort drauf stürzen. Da muss ich blitzschnell eingreifen.

    Aber denkt bitte nicht, meine Hunde wären unverträglich. Das sind sie nicht!

    Erstens spielen sie ganz oft, sehr schön und ausgeglichen miteinander und zweitens haben wir zum Beispiel beim Wanderreiten oft abends auf den Höfen Begegnungen mit anderen Hunden (Rüden und Hündinnen) und dabei hat es noch nie Probleme gegeben.

    Viele Grüße aus Bayern
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    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

    Einmal editiert, zuletzt von schwedenfan (21. August 2019 um 16:25)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 21. August 2019 um 16:20
    • #335

    so etwas denke ich überhaupt nicht von deinen Hunden. Ich finde es eher beeindruckend, dass du uns solche Infos gibst. Da wäre sicher nicht jeder bereit zu. Ich nehme dadurch sehr viel mit. Auch weil ich ja selber schon mit dem Gedanken gespielt hatte einen Welpen wenn es denn geklappt hätte von deinem Arik zu nehmen. Wie gesagt Vielen Dank von mir hierfür.

  • schwedenfan
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    • 21. August 2019 um 16:49
    • #336

    Hier kurz 3 Fotos, wo Arik und Hank mit anderen Hunden völlig problemlos laufen bzw. spielen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Arik (rechts vorne) mit einem Rhodesian Ridgeback Rüden und Hündin und einem Herdenschutzhund auf einem Reithof auf dem wir übernachtet hatten.


    Arik und ein weißer Schäferhundrüde bei einem kleinen Privatstall, dort haben wir eine Nach übernachtet.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Arik (hinten links) und Hank (hinten rechts) mit ihren beiden Freundinnen Becks und Tasha mit denen wir ab und zu spazieren gehen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
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  • FlatHeart1256
    Gast
    • 21. August 2019 um 17:04
    • #337

    bin parteiisch mir gefällt das zweite Bild am besten :D

  • Asnea
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    • 21. August 2019 um 17:58
    • #338

    da hast du immer was zu managen schwedenfan. Hut ab. Wäre mir persönlich zu heikel und es liegt sicherlich an dir das es die meiste Zeit gut geht.

    Und ich glaube dir sofort das deine Hunde nicht unverträglich sind. In der Natur würden sich die Wege der beiden vermutlich einfach trennen.

    Der unter Absatz bezieht sich auch keinesfalls auf dich oder deine Hunde :)

    Deswegen würde für mich wenn überhaupt nur rüde und Hündin in frage kommen. Ich möchte ja das die Hunde davon profitieren und nicht "gezwungen" werden zusammen leben zu müssen. Das ist sicher nicht der Sinn einer mehrhundehaltung wenn man immer auf der Hut sein muss das sie sich nicht an die Gurgel gehen.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Lupus
    Gast
    • 21. August 2019 um 18:42
    • #339
    Zitat von schwedenfan
    Zitat von Nori

    Wenn ein Welpe zu einem älteren Hund kommt ,der gut erzogen ist, ist es ja in der Regel kein Problem.

    Sie sind dann Rudelmitglieder und wachsen da zusammen rein.

    Das kann ich so nicht unterschreiben.

    Mein Hank war und ist ein sehr gut erzogener DSH und als Arik dazu kam, war auch anfangs alles in Ordnung. Aber mit dem erwachsenwerden von Arik hatten wir schon einige Probleme und auch mehrere Kämpfe zwischen den beiden. Zum Glück haben wir (ich hoffe es wenigstens) die Kurve noch bekommen. Wir haben viel dazu gelernt, Situationen zu erkennen und zu vermeiden. Jetzt ist Arik 4 Jahre und es läuft wirklich gut mit den beiden. Sie spielen viel und ignorieren sich in bestimmten Situationen, in anderen Situationen regeln wir schnell und kompromisslos und manche Dinge gehen wir anders an als früher. Aber man muss immer sehr bewusst handeln.

    Wir hatten am Anfang den Fehler gemacht, Arik zuviel Freiheiten gegenüber Hank zuzugestehen. Hank hatte sich sehr viel von Arik gefallen lassen, dagegen hat unsere Cora ihm vom ersten Tag an sehr klar gezeigt, dass er sich nichts erlauben durfte.

    Beim nächsten Welpen, greife ich sicher von Anfang an sehr regulierend ein.

    Alles anzeigen

    Hi,

    genau da fehlt uns halt die Erfahrung. Daher denken wir aktuell so: Wir machen es einfach so, wie wir es bei Gaius mit andern Hunden auch machen: Wirds uns zuviel, greifen wir ein, ohne dabei eine feste Regel zu haben. Ist wie bei den Kindern - ich hoffe darauf, dass uns unsere Intuition da nicht im Stich lässt!

    Gut der Hinweis im letzten Absatz. Denn auch das können wir noch gar nicht einschätzen. Haben ja Gaius als erwachsenen Hund jetzt erst zwei mal mit Welpen gesehen. Und das waren die Hovis. Bei denen wars so, dass Samson von sich aus sehr geschaut hat, was Gaius tut. Er its echt extrem zurückhaltend, der Kleine.

    Ganz anders die freche Schwester: Bei ihr wars so, dass sie Gaius regelrecht gezündet hat. Und als es ihm zu viel war, schuppste er sie um und ging weg. Das wär ja das Ideal: Standpunkt klar machen, aber nicht aggressiv werden.

    Nur sagte jetzt die Züchterin, dass sich das schnell ändern kann, Gaius vielleicht auch mal wilder (ohne es böse zu meinen) "nein" sagt, wenn er den Kleinen besser kennt und dass wir vor allem das im Auge behalten sollten zum Wohle des Kleinen.

    Übermorgen wissen wir schon mal ein bisschen mehr:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Lupus
    Gast
    • 21. August 2019 um 19:09
    • #340
    Zitat von Asnea

    Deswegen würde für mich wenn überhaupt nur rüde und Hündin in frage kommen. Ich möchte ja das die Hunde davon profitieren und nicht "gezwungen" werden zusammen leben zu müssen. Das ist sicher nicht der Sinn einer mehrhundehaltung wenn man immer auf der Hut sein muss das sie sich nicht an die Gurgel gehen.

    Hi,

    diesen Gedanken hatten wir auch. Aber es gibt auch dann keine Garantie, dass es gut geht, wenn auch die Wahrscheinlichkeit wohl viel größer ist als bei gleichen Geschlechtern.

    Und es würde Kastration bedeuten oder die Möglichkeit zu haben, die beiden zu trennen. Beides wollen wir nicht.


    Blieb also die Entscheidung: Gar keinen Zweithund, oder ein zweiter Rüde. Das Grundproblem nennst Du ja: man zwingt die Hunde einfach, zusammen zu leben. Aber auch das hat zwei Seiten: Hält man den Hund alleine, zwingt man ihn, alleine zu leben. Was besser ist, hängt mE ganz von der konkreten Situation ab. Aber klar, die Vorstellung, mit jemandem zusammen leben zu müssen, den man nicht leiden kann oder der einen gar schikaniert, ist einfach nur ätzend.

    Und wie mans auch macht, man kann vorher nie wirklich sicher sein. Also muss man von Tag zu Tag schaun und hoffentlich richtig reagieren. Gut, aber vielleicht eben auch naiv, ist, dass wir Gaius da einfach vertrauen. Das war so schön, wie die beiden interagiert haben, so vorsichtig, der Große wie der Kleine. Und wie sich der Kleine entwickelt, wenn er größer wird - darauf nehmen wir ja Einfluss. So oder so liegts auch an uns. Der Gedanke entlastet ein wenig:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Muriel
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    539
    • 21. August 2019 um 22:49
    • #341
    Zitat von Lupus

    Und wie mans auch macht, man kann vorher nie wirklich sicher sein. Also muss man von Tag zu Tag schaun und hoffentlich richtig reagieren. Gut, aber vielleicht eben auch naiv, ist, dass wir Gaius da einfach vertrauen. Das war so schön, wie die beiden interagiert haben, so vorsichtig, der Große wie der Kleine. Und wie sich der Kleine entwickelt, wenn er größer wird - darauf nehmen wir ja Einfluss. So oder so liegts auch an uns.

    Ob sich Hunde in einem Haushalt vertragen, darauf hat der Mensch keinen Einfluss.

    Man kann die Hunde nur managen, wenn sie sich irgendwann nicht mehr verstehen, so wie Schwedenfan das macht.

    Die Unverträglichkeit besteht dann auch nicht automatisch gegenüber anderen Hunden.

    Wenn man einen der beiden Hunde in eine andere Familie gibt, kann er mit einem anderen Hund durchaus friedlich zusammenleben.

  • schwedenfan
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    • 22. August 2019 um 09:06
    • #342
    Zitat von Muriel

    Ob sich Hunde in einem Haushalt vertragen, darauf hat der Mensch keinen Einfluss.

    Also das sehe ich nicht so, wenn man von Anfang an regulierend eingreift kann man das ganz sicher beeinflussen.

    Zitat von Muriel

    Man kann die Hunde nur managen, wenn sie sich irgendwann nicht mehr verstehen, so wie Schwedenfan das macht.

    Ich bin nicht der Meinung, dass meine Hunde sich nicht mehr verstehen. Es läuft die meiste Zeit sehr entspannt ab und sie spielen oft sehr ausgeglichen. Das würden Hunde die sich nicht mehr verstehen sicher nicht machen.

    Aber es gibt Situationen, wo Spannungen zwischen den beiden entstehen und und dann muss ich schnell eingreifen.

    Leider habe ich auch schon verschiedentlich mitbekommen, dass es auch bei Hündin und Rüden nicht immer gut geht.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Lupus
    Gast
    • 22. August 2019 um 12:26
    • #343
    Zitat von Muriel
    Zitat von Lupus

    Und wie mans auch macht, man kann vorher nie wirklich sicher sein. Also muss man von Tag zu Tag schaun und hoffentlich richtig reagieren. Gut, aber vielleicht eben auch naiv, ist, dass wir Gaius da einfach vertrauen. Das war so schön, wie die beiden interagiert haben, so vorsichtig, der Große wie der Kleine. Und wie sich der Kleine entwickelt, wenn er größer wird - darauf nehmen wir ja Einfluss. So oder so liegts auch an uns.

    Ob sich Hunde in einem Haushalt vertragen, darauf hat der Mensch keinen Einfluss.

    Man kann die Hunde nur managen, wenn sie sich irgendwann nicht mehr verstehen, so wie Schwedenfan das macht.

    Die Unverträglichkeit besteht dann auch nicht automatisch gegenüber anderen Hunden.

    Wenn man einen der beiden Hunde in eine andere Familie gibt, kann er mit einem anderen Hund durchaus friedlich zusammenleben.

    Hi,

    bei Kindern hat das elterliche Handeln direkten Einfluss auf deren Beziehung zueinander. Warum sollte das bei Hunden anders sein?

    Liebe Grüße

    Lupus

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 28. November 2021 um 19:12
    • #344

    Ich hole diesen alten Faden mal wieder hoch.

    Auch weil ein Teil von mir über einen Zweithund aktuell nachdenkt.

    Also welche Rasse würdet ihr außer einem zweiten Schäferhund euch holen.

    Mein Herz schlägt ja für die dicken unter den Hunden, also suche ich nach einer sportlichen Molosserrasse die zumindest die Wanderungen durchstehen kann. Rottweiler und Boxer erlaubt meine Regierung eh nicht.

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    • 28. November 2021 um 19:45
    • #345
    Zitat von Ellionore

    Also welche Rasse würdet ihr außer einem zweiten Schäferhund euch holen.

    Ich verstehe die Frage nicht 😁😂😂😂

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

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