Dem stimme ich zu 100% zu! Aber leider gilt da auch der Umkehrschluss: ist man in Gedanken ganz woanders, merkt auch das der Hund.
Hi,
ein wichtiger Hinweis, danke: Ich meinte damit oben genau das nicht! Also nicht seinen Gedanken nachhängen, denn dann ist man ja weder beim Hund noch bei sich selbst. In Stresssituationen denke ich, dass es am einfachsten ist, die Atmung zu beobachten. Nicht verändern, einfach nur bebachten. Die Körperhaltung kann man auch nehmen. Man kann auch den Hund beobachten, aber wenn der grad unruhig ist, kommt schnell wieder der Konflikt auf zwischen dem tatsächlichen und dem gewünschten Verhalten des Hundes. Und das bringt wieder Unruhe rein...
Liebe Grüße
Lupus