Brauche Hilfe!!! JUNGHUND

  • Hallo ihr lieben,

    Ich bin neu hier und habe direkt ein Anliegen.

    Momentan stehe ich in Kontakt zu einer Dame, die ihre knapp 7 Monate alte Schaferhündin abgeben möchte.

    Reinrassig aus einer Leistungszucht mit Papieren und Ahnentafel.

    Grund der Abgabe ist, zum einen das Finanzielle zum anderen, wird sich die Wohnsituation nicht wie geplant ändern (Lebt im Dachgeschoss)

    Jetzt zu dem "Problem" seit knapp 3 Wochen hat die Hündin eine Umfangsvermehrung am Kniegelenk vorne! Schmerzt nicht und beeinträchtigt nicht. 2 Tierärzte wurden bisher zu Rate gezogen. Laut zweitem sei es eine Schleimbeutel Entzündung. Jedoch schlägt sie auf keines der Medikamente an.

    Neuer Auftrag "Röntgen, Ultraschall und Punktieren"

    Hat jemand eine Idee was es eventuell sein könnte?

    Könnte die enorme Belastung durch das Treppensteigen in dem Jungen Alter Auslöser sein? Was kann im schlimmsten Fall auf sie oder den neuen Besitzer zu kommen?

    Liebe Grüße

  • Vorne gibt es kein Kniegelenk

    Oder meinst du an der vorderen Seite von dem Gelenk hinten?


    Ansonsten würde ich unbedingt Röntgen lassen, da sieht man dann eventuell schon was und wenn nicht muss man weitersuchen gibt ja noch viele Diagnose Wege.

    Hat sie sich vielleicht gestoßen? Das es ein großer Bluterguss ist oder sowas?


    Wirklich helfen zur Diagnose kann da nur der Tierarzt

  • Röntgen zeigt nur die Knochen/ Muskeln ( Bruch) an wenn schon wäre ein CT/ MRT sinnvoller. Und vermutlich wird dieser Hund später ordentliche Gelenkprobleme bekommen. Ergo ordentliche Behandlungskosten.

  • Wieso sollte der Hund ordentliche Gelenk Probleme bekommen?

    Es ist ja noch nicht mal klar was diese Beule überhaupt ist. Nachher ist es einfach nur ne Flüssigkeitsansammlung oder was ähnlich harmloses


    Lass es ordentlich abklären, zur Not geh zu einem anderen Tierarzt wenn die es nicht auf die Reihe bekommen.

    Am besten direkt in eine gute Klinik da ist im Ernstfall gleich die Behandlung gesichert und die haben auch die Geräte wie CT/MRT usw

  • Schließt eine OP Versicherung ab ....Kostet im Jahr um die 150€. Benny sollte, verdacht auf Bänderriss, operiert werden kosten 1500 €. War dann aber nur eine Bänderdehnug, haben ein halbes Jahr Physio gemacht bis es wieder besser wurde. Gib die Medis, nach so kurzer Zeit kann es im Gelenk Bereich nicht so schnell heilen.

  • naja im Ernst Asnea würdest du einen solchen Hund aufnehmen? Es ist völlig unklar was es ist. Er oder sie scheint nicht gut gehalten worden zu sein. Ich hätte den Hund wenigstens die Treppen getragen. Und ja selbstverständlich muss man das als Halter können.

  • ne mir wäre da vieles zu unklar. Da hält jemand 7 Monate seinen Hund im Dachgeschoss und da soll ich glauben, dass diese Person den Hund vernünftig gehalten hat. Einen Schäferhund im Dachgeschoss zum kotzen.

  • ach Leute.. das diese form der Haltung nicht "okay" ist, ist auch der derzeitigen Besitzerin klar.

    Wie gesagt die Wohnsituation hat sich unverschuldet hinausgezögert und kann derzeit nicht geändert werden.

    Das ist aber gerade nicht relevant.

    Es waren 2 Tierärzte "dran" laut dem ersten - direkt Röntgen, Ultraschall.

    Der zweite verschrieb Antibiotika da angeblich eine Schleimbeutel Entzündung.

    Derzeitige Diagnose lautet wie folgt " Umfangsvermehrung Olecranon Recht und links"

  • meine Frage bezieht sich auf folgendes.. wer hat ne Idee? Welche Untersuchungen könnten helfen? Was könnte es sein?

    Seit 3 Wochen werden unnötige Untersuchungen und Vermutungen ausgesprochen ohne dem Tier wirklich zu helfen.

    Am Montag steht der Besuch in der Klinik an.

    Es steht außer Frage, dass der Hund ohne genaue Diagnose zb bei uns einziehen dürfte. Bei aller Tierliebe aber wer weiß was dann auf einen zukommt!

  • Hallo Jenny90 , herzlich Willkommen hier. Planst du denn, den Hund zu übernehmen? Gibt dein derzeitiges Lebensmodell das her?

    Oder könnte es auch auf eine gemeinsame Haltung des Hundes zusammen mit der derzeitigen Besitzerin hinauslaufen?

    Oder scheut sie "nur" den Gesundheitszustand des Hundes.


    Wir kennen dich nicht, nicht die derzeitige Besitzerin und auch nicht eure Wohnsituationen und Lebensmodelle. Es ehrt dich, dass du wohl helfen möchtest. Aber nicht, dass sich bei dir z.B. auch die Wohn- oder finanzielle Situation ändert und der Hund zu einem Wanderpokal wird.

  • Ich würde das direkt abklären lassen bevor ich auf Verdacht wegen irgendwas behandeln lasse.

    Am Ende ist es eine Erkrankung die man so früh wie möglich behandeln sollte und man hat es sinnlos verzögert durch rum experimentieren.


    Wie gesagt gehe am besten in eine gute Klinik, die finden das sicher. Beim Schäferhund würde ich genau auf die Gelenke achten und alles abklären


    Das wird einiges Kosten aber einen anderen Weg gibt es eigentlich nicht.

  • Hallo Jenny90 , herzlich Willkommen hier. Planst du denn, den Hund zu übernehmen? Gibt dein derzeitiges Lebensmodell das her?

    Oder könnte es auch auf eine gemeinsame Haltung des Hundes zusammen mit der derzeitigen Besitzerin hinauslaufen?

    Oder scheut sie "nur" den Gesundheitszustand des Hundes.


    Wir kennen dich nicht, nicht die derzeitige Besitzerin und auch nicht eure Wohnsituationen und Lebensmodelle. Es ehrt dich, dass du wohl helfen möchtest. Aber nicht, dass sich bei dir z.B. auch die Wohn- oder finanzielle Situation ändert und der Hund zu einem Wanderpokal wird.


    Hallo


    Wir leben in einem Eigenheim *Haus* mit 900 qm Garten weiteren Tieren und ebenerdig (außer die Schlafräume)


    Vorab ja, es stand im Raum da die Diagnose nicht feststand. Momentan möchte ich ihr vorraging erst einmal helfen, eine gescheite Diagnose zu bekommen.


    Daher sagte ich ihr "ich höre mich einmal um, ob jemand diese "Erkrankung" bzw diese Symptome selbst einmal bei einem seiner Hunde hatte.


    Bei uns wird kein Tier zum Wanderpokal.

    Wir halten selbst Tierschutzhunde aus schlimmsten Verhältnissen :)

    Wer einmal hier ist, bleibt für immer!

    Einmal editiert, zuletzt von Jenny90 ()