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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Themen rund um den Hund
  3. Überlegungen vor dem Kauf

Fragen zum Züchter/ Kaufvertrag/ inwiefern seriös

  • Nancy
  • 11. April 2020 um 13:05
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 2. Mai 2020 um 10:25
    • #151
    Zitat von HuehnerHalter
    Zitat von Ellionore

    Provozieren ... beleidigen.

    Du sagst es... Es gibt im Internet - nicht nur dort - Trickser, die Menschen mit anderer Meinung oder mit anderer Denkweise zu Beleidigungen provozieren wollen... Das ist nicht neu. Lernt man das beim "Studium"?

    zumindest lernt man im Studium richtig zu zitieren.

  • Jogy
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    • 2. Mai 2020 um 10:43
    • #152

    Hallo,

    naja, das Thema Zucht führt ja egal um welche Tierart es geht immer wieder zu Streit. Unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten und gezüchtet werden

    mag in einigen Fällen auch sicher fragwürdig zu sein. Ich selbst habe auch schon einen Züchter hier (ist im SV tätig) beim Vertinäramt gemeldet. Es hat sich nichts

    getan. Wenn eine Zucht vernünftig betrieben und den Ansprüchen der Tiere gerecht wird ist dagegen absolut nichts einzuwenden. Fragwürdig ist für mich

    die Zucht von Modetieren bzw. das man versucht durch Zucht Tiere Modetrends zu unterwerfen. Ein Beispiel beim Schäferhund ist da sicherlich die Showlinie.

    Hier im Forum habe ich ein Bild von einem DSH vor 100 Jahren und einem DSH aus der Showlinie gefunden. Wahnsinn was da aus den Tieren gemacht wurde.

    Gott sei Dank ist dieser Trend rückläufig. Man muss auch sagen das DSH aus der Leistungszucht dem DSH vor 100 Jahren immer noch recht ähnlich sind.

    Der Ursprungsform am nächsten kommen meiner Meinung nach der

    1. Weiße Schweizer Schäferhund,

    2. DSH aus DDR-Linie,

    3. "Altdeutscher Schäferhund" (DSH Langstockhaar)

    4. DSH Leistungslinie

    Die Showlinie z.B Hochzucht hat vom Körperbau nicht mehr viel mit der Ursprungsform wie sie im Buch der " Deutsche Schäferhund in Wort und Bild"

    beschrieben wird zutun. Einzig die Fellzeichnung und Farbe spre

    chen mich persönlich an.

    Mein Fazit:

    Zucht ja, wenn sie verantwortungsvoll betrieben wird.

    Hunde aus dem Tierheim, gerne vorausgesetzt man wird fündig.

    Hunde aus dem Auslandtierschutz sehe ich fragwürdig. Sicherlich ist es traurig wie die Tiere dort leben und auch in Tötungsstationen landen.

    Es liegt in der Natur des Menschen diesen Tieren ein gutes Leben zu ermöglichen. Allerdings bin ich der Meinung das sich in den Ländern selbst

    etwas tun muss. Solange dort die Menschen nicht viel besser leben wie die Tiere wird sich dort nichts ändern.

    Auch nicht durch Tiervermittlungen nach Deutschland.

    Hunde von Tiervermehrern, geht garnicht. Allerdings muss man erstmal wissen das es sich um einen solchen handelt.

    8WVAp2.pngCt0wp2.png

    2 Mal editiert, zuletzt von Jogy (2. Mai 2020 um 11:40)

  • Jogy
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    • 2. Mai 2020 um 11:41
    • #153

    Der Deutsche Schäferhund in Wort und Bild

    https://archive.org/details/derdeutschesc00step/mode/2up

    8WVAp2.pngCt0wp2.png

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 2. Mai 2020 um 11:47
    • #154

    wenn ich mir aber diese Bilder anschaue Jogy, dann ist der weiße nur wegen dem geraden Rücken ähnlich, denn da sind ja durchaus sehr schlanke eher Mali/ Herder ähnliche Hunde abgebildet von der Statur her abgebildet. Wenn ich mir dann den durchschnittlichen weißen anschaue sind sie doch wesentlich bulliger und kräftiger von der Statur her.

  • Jogy
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    • 2. Mai 2020 um 11:56
    • #155

    Ne, der Mali ist selbst gegen den Urschäferhund ein Hungerleider. Schau die den Weißen mal in der Kurzhaarversion an. Oder die langhaarigen wenn sie nass sind.

    8WVAp2.pngCt0wp2.png

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 2. Mai 2020 um 14:04
    • #156

    stimmt die weiße Kurzhaarvariante hatte ich nicht auf dem Schirm. Die wirken aber auch extrem zierlich im Gegensatz zu der Langhaarvariante

  • Odin
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    • 2. Mai 2020 um 14:50
    • #157

    Schäferhunde aus heutiger Zucht die dem ursprünglichen Schäferhund (vor 100 Jahren) noch gleichen, findet man nicht pauschal gesagt in irgendeiner Zuchtlinie (weiße / DDR / altdeutsche/ LZ) sondern nur bei Züchtern die sich seit vielen vielen Jahren ihre Hunde ganz speziell für ihre Zucht aussuchen und die sind sehr oft nicht einem Verband angeschlossen und bewaren sich ihre Kenntnisse + Hunde .....................

    Alles begann 1899 mit der Gründung des Schäferhund-Vereins (SV).

    Damals war der Deutsche Schäferhund etwas kleiner als heute, schlanker gebaut und hatte das für Vierfußgänger typische Brücken-Bogen-Skelett – vier kräftige und normal stehende Beine sowie eine stabile Wirbelsäule, die den Brückenbogen bildete.

    Der SV eröffnete sein eigenes Zuchtbuch – mit einer Hündin und zwei Rüden (Brüder), von denen mindestens einer aufgrund von aggressiven Verhaltens gegenüber Artgenossen auffällig war. Eine extreme Inzucht begann. In den ersten 30 Jahren nach Eröffnung des Zuchtbuches wurden über 50.000 Welpen eingetragen – Massenvermehrung.

    Auf HD, ED, Cauda Equina Syndrom, Pankreainsuffizienz und all die anderen typischen Schäferhundkrankheiten wurde nicht ausreichend geachtet. Und obwohl man offiziell nur noch intakte Hunde prämierte, landeten weiterhin Hunde auf den ersten Plätzen, die nicht HD-normal waren und eindeutige Gebäudefehler hatten.

    Es ging um Geld. Und um Beziehungen. Das hat sich bis heute nicht geändert.

    Diese Funktionäre und Züchter verstoßen gegen sämtliche Vereinsstatuten, begehen Tierquälerei, Urkundenfälschung, Prüfungsbetrug und verdienen sich dadurch eine goldene Nase. Ob dieses Geld,dass hier verdient wird,dem Finanzamt gemeldet wird,darf sicherlich in Frage gestellt werden.

    Schon damals äußerten die ersten Kenner Bedenken. Man sprach von Modehund und Hinterhandwahn. Auch wurde beobachtet, dass nur auf das Aussehen und nicht auf das Wesen geachtet wurde. Viele der zur Zucht zugelassenen Hunde hatten charakterliche Schwächen, sollen übermäßig ängstlich gewesen sein.

    Spätesten hier hätte man die Notbremse ziehen und sich auf Blutauffrischung besinnen müssen. Doch stattdessen legte man den Schwerpunkt auf die Vermehrung einzelner Champions. Nur einige wenige Hunde zeugten tausende von Nachkommen – Gendefekte und Erbkrankheiten inklusive, die man nach so langer Zeit nicht mehr mal eben weggezüchtet bekommt. Es schloss sich eine Linienzucht an, die zwar nicht mehr ganz, aber immer noch ein bisschen Inzucht ist.Es entstand der heutige Deutsche Schäferhund. Vorne Hund, hinten Frosch.

    Bemerkenswert ist auch, dass es gerade die grössten Züchter sind, wie: von Batu, von Bad-Boll, von Arlett, vom Hühnegrab, vom Bergmannshof... (und früher von Arminius und von der Wienerau, zusammen mit von Lärchenhain und aus Agrigento), die die höchsten, bzw. die wichtigsten Ämter im Verein innehaben, bzw. die höchsten Richter auf die grössten und wichtigsten Veranstaltungen der Welt stellen, und somit innerhalb wenigen Minuten die Noten vergeben können, und zur gleichen Zeit auch die Weichen stellen für die Zucht (und somit die Einkommen) der nächsten Monate/Jahre (siehe z.B. Herr Erich Orschler vom Zwinger „von Batu“ mit der Siegerreihe: Ursus, Yasko, Larus;) sie bestimmten auf Jahre/Generationen hinaus die offizielle Top-Zucht. Sie würden keinen einzigen Hund auf seinem Grundstück vorfinden, jedoch muss er in irgendeiner Art und Weise am Erfolg beteiligt gewesen sein, wer verschenkt schon die Deckerlöse zweier Sieger - in Höhe von 350.000 Euro – und deren Endverkaufspreisen?)

    usw..

    Die meisten Leute haben von dem allen keinen Schimmer...... warum ganz einfach fehlendes Engagement.

    Es gibt immer noch top Hunde aber die muss man suchen................geschenkt bekommt man sozusagen nichts.

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

    3 Mal editiert, zuletzt von Odin (2. Mai 2020 um 16:02)

  • HuehnerHalter
    Gast
    • 2. Mai 2020 um 15:56
    • #158

    Wenn ich hier noch etwas schreiben darf...

    Das sind die Großen.

    Wegen unseres Hundes werde ich öfter angesprochen. Eine Frau zeigte mir ein Foto mit Kleinhundewelpen und ihren Enkeln beim Gassigehen vor einem Plattenblock. Von der Frau hätte ich mir nicht einmal ein Brötchen schmieren lassen. Ich kann einfach mit dem Begriff Züchter nichts anfangen. Woran erkennt man aus der Ferne einen sehr guten Züchter und was bietet und garantiert der mir?

    Ich hätte nicht mehr drei bis fünf Mal 400km (eine Richtung) wegen meines Hundes fahren können. Und es nützt alles nichts, wenn der Hund schlecht geprägt ist und beim Halter das Umfeld nicht stimmt. Ein junger Schäferhund passt einfach nicht in eine verwahrloste, sittenlose Stadt.

    Heute hat eine Freundin aus Berlin geklagt, dass eine Asischlampe eine glimmende Zigarettenkippe auf ihr Pudelchen geschnipst hat.

  • Odin
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    • 2. Mai 2020 um 17:02
    • #159
    Zitat von HuehnerHalter

    Woran erkennt man aus der Ferne einen sehr guten Züchter und was bietet und garantiert der mir?

    das hier ist ein Forum mit vielen Tierliebhabern unterschiedlicher Wissensstände der jeweiligen Rasse und man kann als Anfänger einige gute Ratschläge mitnehmen....

    Wenn man ernsthaft Wissen bekommen möchte und einen halbwegs funktionierenden Hund bleibt einem leider nichts anderes übrig als sich dieses selbst anzueignen.

    Was denkst du wieviele Bücher Studien etc. zB. Waschbär und andere die sich gut auskennen inhaliert haben ..............und das seit vielen Jahren.

    Es ist naiv und kindlich zu glauben (wie es ersichtlich einige tun) man meldet sich in einem Forum an und die anderen Profis teilen alles was sie wissen.......

    Ich bin für meinen jetzigen Hund zB. knapp 2400km gefahren, habe einige Monate benötigt ihn zu finden und über ein Jahr auf den Wurf gewartet..........

    Und das ist immer noch keine Garantie allerdings verringert es das Risiko ganz erheblich einen Welpen zu bekommen der sagen wir einmal nur Durchschnitt ist.

    Außerdem hängt es von jedem selbst ab welchen Anspruch er hat und was er möchte, vielen reicht es wenn der Hund eines Tages ohne Leine durchs Dorf geführt werden kann und die üblichen Befehle befolgt ............dazu benötigt man aber nicht unbedingt einen Schäferhund der den Anspruch hat zu lernen u. beschäftigt sein möchte etc.

    Und da fängt das Theater an weil ein guter Hund dieser Rasse fordert und braucht Beschäftigung und nicht nur bischen Erziehung sonst sucht er sich selbst eine Beschäftigung.....

    Andere machen mit ihrem Schäferhund SchH3, IP3, FH2, RH3 usw dazu benötigt man einige Jahre ...............und eben auch den geeigneten Hund dazu.

    Den meisten Züchtern ist es völlig egal was für ein Käufer kommt sie pflichten dem Käufer bei erzählen ihm etwas vom Pferd und der Welpe ist verkauft ......

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • HuehnerHalter
    Gast
    • 2. Mai 2020 um 17:33
    • #160
    Zitat von Odin

    Den meisten Züchtern ist es völlig egal was für ein Käufer kommt sie pflichten dem Käufer bei erzählen ihm etwas vom Pferd und der Welpe ist verkauft ......

    :( Zu spät. Nun ist es passiert. Ich unterstelle unserem Verkäufer nichts. Dort ist wahrscheinlich Learning By Doing für die Hunde. Und außerdem sind sie dafür gezüchtet. Der Mann weiß wohl gar nicht, wie es in der Stadt ist - und ich hatte nicht bemerkt, dass die früher ruhigen Gegenden im Umfeld inzwischen auch nicht mehr ruhig sind. Nun versuchen wir krampfhaft, noch irgendwie aufs Land zu ziehen, aber dort sind inzwischen auch schon riesige Autobahn- und ICE-Brücken. Ich habe daneben aber bei Google-Earth auch eine Schafherde entdeckt.

    Ja, und die Hundeplätze im dörflichen Umfeld sind Privatvereine. Die kochen ihr eigenes Süppchen oder Aufnahme nur mit Mercedes-Cabrio... Wer ahnt das vorher?

    Andererseits hatte uns ein Zuchtwart Müller 2 Mal angesprochen. Wir waren 2 Mal vor dem alten Platz - tot. Nur Hühner und Puten hinten in einem Gehege.

  • Odin
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    9
    • 2. Mai 2020 um 17:42
    • #161
    Zitat von HuehnerHalter
    Zitat von Odin

    Den meisten Züchtern ist es völlig egal was für ein Käufer kommt sie pflichten dem Käufer bei erzählen ihm etwas vom Pferd und der Welpe ist verkauft ......

    :( Zu spät. Nun ist es passiert. Ich unterstelle unserem Verkäufer nichts. Dort ist wahrscheinlich Learning By Doing für die Hunde. Und außerdem sind sie dafür gezüchtet. Der Mann weiß wohl gar nicht, wie es in der Stadt ist - und ich hatte nicht bemerkt, dass die früher ruhigen Gegenden im Umfeld inzwischen auch nicht mehr ruhig sind. Nun versuchen wir krampfhaft, noch irgendwie aufs Land zu ziehen, aber dort sind inzwischen auch schon riesige Autobahn- und ICE-Brücken. Ich habe daneben aber bei Google-Earth auch eine Schafherde entdeckt.

    Ja, und die Hundeplätze im dörflichen Umfeld sind Privatvereine. Die kochen ihr eigenes Süppchen oder Aufnahme nur mit Mercedes-Cabrio... Wer ahnt das vorher?

    Andererseits hatte uns ein Zuchtwart Müller 2 Mal angesprochen. Wir waren 2 Mal vor dem alten Platz - tot. Nur Hühner und Puten hinten in einem Gehege.

    in deinem Fall würde ich sagen hilft evtl. Ebay .............Annonce deinerseits "tausche Schäferhund gegen Pudel" ;)

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • HuehnerHalter
    Gast
    • 2. Mai 2020 um 17:57
    • #162

    Oder dort einen Ausweg suchen. Das könnte ich nicht verantworten.

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…hund-a84180875/

    Der Text wurde inzwischen geändert. Anfangs war er sehr deutlich und ehrlich.

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…ndin-a84117728/

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…ucht-a84111580/

  • Odin
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    • 2. Mai 2020 um 18:10
    • #163
    Zitat von HuehnerHalter

    Oder dort einen Ausweg suchen. Das könnte ich nicht verantworten.

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…hund-a84180875/

    Der Text wurde inzwischen geändert. Anfangs war er sehr deutlich und ehrlich.

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…ndin-a84117728/

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…ucht-a84111580/

    richtig das sind lauter arme Wuffer die von ihren unwissenden Züchtern und Haltern zu dem gemacht wurden was sie sind und es werden immer mehr ............

    Man sollte die Halter verpflichten für den Unterhalt der Tiere aufzukommen ............Lifetime per Gesetzt.

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • HuehnerHalter
    Gast
    • 2. Mai 2020 um 18:25
    • #164
    Zitat von Odin

    Lifetime per Gesetzt.

    Wie lange ist Lifetime.......................

    Als ich Kind war, hatte Herr Scheller seinen Hund 20km im Seitenwagen weg gefahren. Nach 2 Tagen war der Hund wieder da. Dann hat er ihn "weiter weg" gefahren. Herr S

    war nach 15 Minuten zurück - der Hund wurde nie wieder gesehen...

    Wenn ein Kind einen Hund mit seinem Fahrrädchen tötet, ist das Kind nicht schuldfähig, die Eltern nicht verantwortlich und der Hund nur eine Sache.

    Ich hatte und habe panische Angst, dass jemand meinem Hund schadet - um den der das tut. Das könnte tragisch enden.

  • Odin
    Beiträge
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    9
    • 2. Mai 2020 um 18:38
    • #165
    Zitat von HuehnerHalter
    Zitat von Odin

    Lifetime per Gesetzt.

    Wie lange ist Lifetime.......................

    Als ich Kind war, hatte Herr Scheller seinen Hund 20km im Seitenwagen weg gefahren. Nach 2 Tagen war der Hund wieder da. Dann hat er ihn "weiter weg" gefahren. Herr S

    war nach 15 Minuten zurück - der Hund wurde nie wieder gesehen...

    Wenn ein Kind einen Hund mit seinem Fahrrädchen tötet, ist das Kind nicht schuldfähig, die Eltern nicht verantwortlich und der Hund nur eine Sache.

    Ich hatte und habe panische Angst, dass jemand meinem Hund schadet - um den der das tut. Das könnte tragisch enden.

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    tragisch sind in meinen Augen

    1.schlechte Gesetzgebungen für Tiere

    2. korrupte Tierverbände

    3.tausende von Hobbyzüchtern und Vermehrer mit erheblichen Wissenslücken

    4.und zu guter letzt Halter die das alles nicht außeinander diffidieren können wegen fehlendem Engagement

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

    Einmal editiert, zuletzt von Odin (2. Mai 2020 um 18:51)

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