Beiträge von Odin

    eigentlich sollte .............



    Zuchtrecht Für Eigentümer und Halter von Deutschen Schäferhunden, die das Zuchtbuch des SV in Anspruch nehmen wollen (Rüden- und Hün-dinnen-Besitzer bzw. -Halter), ist die SV-Mit-gliedschaft Voraussetzung.Züchter eines Wurfes ist der Eigentümer oder Mieter der Mutterhündin zum Zeitpunkt des Belegens. Eine Übertragung des Züchterrechts ist auch möglich beim Verkauf einer belegten Hündin. In diesem Fall ist dem Zuchtbuchamt vorzulegen:a) Nachweis des Eigentumsübergangs durch Vorlage der AT Antrag auf Übertragung des Züchterrechts (Formblatt)Diese Unterlagen müssen dem Zuchtbuch-amt unverzüglich nach dem Verkauf, auf je-den Fall noch vor dem Werfen der Hündin eingereicht werden.Ausnahmegenehmigungen können nicht erteilt werden.Ein Züchter kann pro Kalenderjahr maxi-mal 10 Würfe auf seinen Zwingernamen züchten. Maßgeblich ist der Wurftag.

    2.2. ZuchtmieteDas Mieten (bzw. Vermieten) einer Hündin zu Zuchtzwecken ist möglich, muss jedoch vom SV genehmigt werden. Der Mieter gilt bei Er-füllung der nachstehenden Voraussetzungen als Züchter des Wurfes. Dem Zuchtbuchamt sind vorzulegen:a) Mietvertrag(Mustervertrag/Formblatt)b) Antrag auf Übertragung des Züchterrechts (Formblatt)Diese Unterlagen müssen dem Zuchtbuch-amt spätestens am 49. Tag nach dem Bele-gen eingereicht werden.Ausnahmegenehmigungen können nicht erteilt werden.


    2.2.1. VerpflichtungenDem Mieter obliegt die Erfüllung der sich aus dem Mietvertrag ergebenden Verpflichtungen.2.2.2. Häufigkeit von ZuchtmietenEin Züchter kann pro Kalenderjahr maximal fünf Zuchtmieten tätigen. Maßgeblich ist der Wurftag.Gezählt werden die Zuchtmieten, die zur Ein-tragung ins Zuchtbuch bzw. Anhangregister führen.Weitere Genehmigungen sind nicht möglich.


    2.2.3. Zuchtmieten mit dem AuslandZuchtmieten über bundesdeutsche Gren-zen hinweg sind grundsätzlich nicht erlaubt. Ausnahmen können auf vorherigen Antrag, der vom zuständigen Landes- und Ortsgruppen-Zuchtwart bestätigt sein muss, durch das Zuchtbuchamt erteilt werden.Die Genehmigung des Zuchtbuchamtes muss vor dem Decktag erteilt sein. Genehmigungs-fähig sind nur Anträge, bei denen die Hün-dinnen die Zuchtvoraussetzungen gemäß der deutschen Zuchtordnung erfüllen.






    lG Odin

    tragisch sind in meinen Augen


    1.schlechte Gesetzgebungen für Tiere

    2. korrupte Tierverbände

    3.tausende von Hobbyzüchtern und Vermehrer mit erheblichen Wissenslücken

    4.und zu guter letzt Halter die das alles nicht außeinander diffidieren können wegen fehlendem Engagement

    richtig das sind lauter arme Wuffer die von ihren unwissenden Züchtern und Haltern zu dem gemacht wurden was sie sind und es werden immer mehr ............

    Man sollte die Halter verpflichten für den Unterhalt der Tiere aufzukommen ............Lifetime per Gesetzt.

    ich sage einmal jemand der schon Welpen erzogen hat (Hundeerfahrung vorhanden ist) fällt es möglicherweise leichter in der Umgangsweise mit TH Hunden aber öfter sind es Anfänger die sich damit beladen und dann durch fehlende Erfahrung die erfahrenen Probleme durch ihr Verhalten auf das Tier reflektiern so etwas kann zum Teufelskreis werden ..............

    Den meisten Züchtern ist es völlig egal was für ein Käufer kommt sie pflichten dem Käufer bei erzählen ihm etwas vom Pferd und der Welpe ist verkauft ......

    :( Zu spät. Nun ist es passiert. Ich unterstelle unserem Verkäufer nichts. Dort ist wahrscheinlich Learning By Doing für die Hunde. Und außerdem sind sie dafür gezüchtet. Der Mann weiß wohl gar nicht, wie es in der Stadt ist - und ich hatte nicht bemerkt, dass die früher ruhigen Gegenden im Umfeld inzwischen auch nicht mehr ruhig sind. Nun versuchen wir krampfhaft, noch irgendwie aufs Land zu ziehen, aber dort sind inzwischen auch schon riesige Autobahn- und ICE-Brücken. Ich habe daneben aber bei Google-Earth auch eine Schafherde entdeckt.


    Ja, und die Hundeplätze im dörflichen Umfeld sind Privatvereine. Die kochen ihr eigenes Süppchen oder Aufnahme nur mit Mercedes-Cabrio... Wer ahnt das vorher?

    Andererseits hatte uns ein Zuchtwart Müller 2 Mal angesprochen. Wir waren 2 Mal vor dem alten Platz - tot. Nur Hühner und Puten hinten in einem Gehege.

    in deinem Fall würde ich sagen hilft evtl. Ebay .............Annonce deinerseits "tausche Schäferhund gegen Pudel" ;)

    Das ist dann auch das Problem beim Rüden während der Läufigkeit der Damenwelt

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es erst ein Thema wird wenn der Rüde schon einmal gedeckt hat ................

    Ansonsten wenn er gut gezogen ist wird primär der Befehl vor der Erkundung befolgt ...........wenn seine Nase nicht schon einige cm an der Hündin hängt

    Richtig, Odin !!:thumbsup:

    Mal abgesehen davon, daß ich die Posts von HuehnerHalter eh durchweg fragwürdig finde, erinnert mich irgendwie an einen Ehemaligen, wäre das bei uns ganz einfach: meine Hunde beherrschen das Kommando " Aus" bombastisch! Daher hätte ich mit sowas Null Problem.

    Übrigens, nur mal so am Rande: ist der Einsatz vom Stromhalsbändern in Deutschland verboten weil tierschutzwidrig. So viel mal dazu.

    https://www.bv-tierschutz.de/u…er%20f%C3%BCr%20Hunde.pdf


    lG Odin

    Was machst Du, wenn Dein Hund etwas Unverdauliches gerade runter schlucken will oder wen Du gar nicht weißt, was er gerade in der Schnauze hat und Giftköder herum liegen?

    solche Dinge fallen unter die Rubrik Erziehung im Welpen/Junghundalter und man sollte wissen wie man das seinem Hund beibringt oder eben dafür in eine Schule geht für die es dann aber meist oder öfter zu spät ist.

    Woran erkennt man aus der Ferne einen sehr guten Züchter und was bietet und garantiert der mir?

    das hier ist ein Forum mit vielen Tierliebhabern unterschiedlicher Wissensstände der jeweiligen Rasse und man kann als Anfänger einige gute Ratschläge mitnehmen....

    Wenn man ernsthaft Wissen bekommen möchte und einen halbwegs funktionierenden Hund bleibt einem leider nichts anderes übrig als sich dieses selbst anzueignen.

    Was denkst du wieviele Bücher Studien etc. zB. Waschbär und andere die sich gut auskennen inhaliert haben ..............und das seit vielen Jahren.

    Es ist naiv und kindlich zu glauben (wie es ersichtlich einige tun) man meldet sich in einem Forum an und die anderen Profis teilen alles was sie wissen.......

    Ich bin für meinen jetzigen Hund zB. knapp 2400km gefahren, habe einige Monate benötigt ihn zu finden und über ein Jahr auf den Wurf gewartet..........

    Und das ist immer noch keine Garantie allerdings verringert es das Risiko ganz erheblich einen Welpen zu bekommen der sagen wir einmal nur Durchschnitt ist.

    Außerdem hängt es von jedem selbst ab welchen Anspruch er hat und was er möchte, vielen reicht es wenn der Hund eines Tages ohne Leine durchs Dorf geführt werden kann und die üblichen Befehle befolgt ............dazu benötigt man aber nicht unbedingt einen Schäferhund der den Anspruch hat zu lernen u. beschäftigt sein möchte etc.

    Und da fängt das Theater an weil ein guter Hund dieser Rasse fordert und braucht Beschäftigung und nicht nur bischen Erziehung sonst sucht er sich selbst eine Beschäftigung.....

    Andere machen mit ihrem Schäferhund SchH3, IP3, FH2, RH3 usw dazu benötigt man einige Jahre ...............und eben auch den geeigneten Hund dazu.

    Den meisten Züchtern ist es völlig egal was für ein Käufer kommt sie pflichten dem Käufer bei erzählen ihm etwas vom Pferd und der Welpe ist verkauft ......

    Schäferhunde aus heutiger Zucht die dem ursprünglichen Schäferhund (vor 100 Jahren) noch gleichen, findet man nicht pauschal gesagt in irgendeiner Zuchtlinie (weiße / DDR / altdeutsche/ LZ) sondern nur bei Züchtern die sich seit vielen vielen Jahren ihre Hunde ganz speziell für ihre Zucht aussuchen und die sind sehr oft nicht einem Verband angeschlossen und bewaren sich ihre Kenntnisse + Hunde .....................


    Alles begann 1899 mit der Gründung des Schäferhund-Vereins (SV).

    Damals war der Deutsche Schäferhund etwas kleiner als heute, schlanker gebaut und hatte das für Vierfußgänger typische Brücken-Bogen-Skelett – vier kräftige und normal stehende Beine sowie eine stabile Wirbelsäule, die den Brückenbogen bildete.

    Der SV eröffnete sein eigenes Zuchtbuch – mit einer Hündin und zwei Rüden (Brüder), von denen mindestens einer aufgrund von aggressiven Verhaltens gegenüber Artgenossen auffällig war. Eine extreme Inzucht begann. In den ersten 30 Jahren nach Eröffnung des Zuchtbuches wurden über 50.000 Welpen eingetragen – Massenvermehrung.

    Auf HD, ED, Cauda Equina Syndrom, Pankreainsuffizienz und all die anderen typischen Schäferhundkrankheiten wurde nicht ausreichend geachtet. Und obwohl man offiziell nur noch intakte Hunde prämierte, landeten weiterhin Hunde auf den ersten Plätzen, die nicht HD-normal waren und eindeutige Gebäudefehler hatten.

    Es ging um Geld. Und um Beziehungen. Das hat sich bis heute nicht geändert.

    Diese Funktionäre und Züchter verstoßen gegen sämtliche Vereinsstatuten, begehen Tierquälerei, Urkundenfälschung, Prüfungsbetrug und verdienen sich dadurch eine goldene Nase. Ob dieses Geld,dass hier verdient wird,dem Finanzamt gemeldet wird,darf sicherlich in Frage gestellt werden.

    Schon damals äußerten die ersten Kenner Bedenken. Man sprach von Modehund und Hinterhandwahn. Auch wurde beobachtet, dass nur auf das Aussehen und nicht auf das Wesen geachtet wurde. Viele der zur Zucht zugelassenen Hunde hatten charakterliche Schwächen, sollen übermäßig ängstlich gewesen sein.

    Spätesten hier hätte man die Notbremse ziehen und sich auf Blutauffrischung besinnen müssen. Doch stattdessen legte man den Schwerpunkt auf die Vermehrung einzelner Champions. Nur einige wenige Hunde zeugten tausende von Nachkommen – Gendefekte und Erbkrankheiten inklusive, die man nach so langer Zeit nicht mehr mal eben weggezüchtet bekommt. Es schloss sich eine Linienzucht an, die zwar nicht mehr ganz, aber immer noch ein bisschen Inzucht ist.Es entstand der heutige Deutsche Schäferhund. Vorne Hund, hinten Frosch.


    Bemerkenswert ist auch, dass es gerade die grössten Züchter sind, wie: von Batu, von Bad-Boll, von Arlett, vom Hühnegrab, vom Bergmannshof... (und früher von Arminius und von der Wienerau, zusammen mit von Lärchenhain und aus Agrigento), die die höchsten, bzw. die wichtigsten Ämter im Verein innehaben, bzw. die höchsten Richter auf die grössten und wichtigsten Veranstaltungen der Welt stellen, und somit innerhalb wenigen Minuten die Noten vergeben können, und zur gleichen Zeit auch die Weichen stellen für die Zucht (und somit die Einkommen) der nächsten Monate/Jahre (siehe z.B. Herr Erich Orschler vom Zwinger „von Batu“ mit der Siegerreihe: Ursus, Yasko, Larus;) sie bestimmten auf Jahre/Generationen hinaus die offizielle Top-Zucht. Sie würden keinen einzigen Hund auf seinem Grundstück vorfinden, jedoch muss er in irgendeiner Art und Weise am Erfolg beteiligt gewesen sein, wer verschenkt schon die Deckerlöse zweier Sieger - in Höhe von 350.000 Euro – und deren Endverkaufspreisen?)

    Züchter1.JPG


    BildSchäfer.JPG

    usw..


    Die meisten Leute haben von dem allen keinen Schimmer...... warum ganz einfach fehlendes Engagement.

    Es gibt immer noch top Hunde aber die muss man suchen................geschenkt bekommt man sozusagen nichts.

    viel zuträgliches kam bisher nicht aus USA ...................;(

    Harras hatte als Jugenfreundin eine Ridgback-Lady. Aber mittlerweile ist er der Dame wohl zu stürmisch, auf jeden Fall will sie nichts mehr von ihm wissen. :(

    Oder zu schwer

    :D;)8o

    ja Ridgback sind auch schöne Wuffer.............

    auf jeden Fall hat Sie Odin sehr gut gefallen und die beiden haben sich gleich verstanden.Sie rennt sehr schnell und schlägt einen Hacken nach dem anderen das vordert ihn gut....10km für die Hunde sind gefühlt nach 15 Minuten erreicht so stauben die beiden über die Felder.

    Naja Pinguetta ist ja nicht so schlimm für Harras den eine hübsche Schäferlady passt sicher noch besser zu ihm ^^

    Mal gespannt welche Dame Loki anschleppt :)

    Den ersten Mai werde ich so schnell nicht vergessen habe mich heute Mittag in Suna verliebt und darf ab jetzt öfter mit ihr in den Feldern rennen gehen.

    Da soll einer sagen ältere Damen (2,5J alt) wären nicht sexy :* ich habe sie sofort gemocht...............

    lG Odin

    Freundin Odin.JPG

    Ihr seid ja die hier die Spezialisten. Wie soll ich sagen, ich verstehe das nicht: Röntgen ist doch auch nicht "ganz ohne" Nebenwirkungen. Die Strahlung, Narkose, der Stress für das Tier... Wenn das wirklich notwendig ist, dann stimmt doch mit der ganzen Züchterei etwas nicht.


    Ich habe Gert Haucke im Gedächtnis, der meinte, ein Hund sollte so von der Statur her noch eine gewisse Ähnlichkeit mit seinen Vorfahren haben. Nun habe ich mir so etwas geholt von jemandem, der mit sehr vielen Tieren zu tun hat - und das Kerlchen hat Ticks im Kopf...


    https://www.google.com/search?…+haucke&ie=utf-8&oe=utf-8

    Evtl hättest du besser zuvor deine Kenntnisse manifestiert .................. nichts für ungut ;)

    Wir lieben Tiere: Hunde, Katzen, Pferde, Vögel - und wir freuen uns, wenn wir Lämmer oder Kälbchen auf der Weide sehen oder Rehe, die am Waldrand äsen. Andererseits freut sich die Mehrheit der Menschen über ein gutes Stück Fleisch auf dem Teller. Doch niemand möchte darüber nachdenken, dass er Tierkinder isst: Ferkel, Kälber, Lämmer, 6 Wochen alte Masthühner oder 16 bis 23 Wochen alte Gänse und Enten. Warum ist das so? Wo kommt der Gedanke her, Tiere hätten keine Seele und sie wären dafür da, dass wir Menschen sie essen? Fragen, denen Peter Sasse in seinem Buch »Tiere sind die besseren Menschen« nachgeht - aus religiöser, philosophischer, gesellschaftspolitischer und naturwissenschaftlicher Sicht. So erfährt der Leser in dem spannenden Sachbuch Hintergründe und Ursachen von Tierquälerei und Tierversuchen, Massenhaltungen und Schlachthöfen, Profitgier und politischem Handeln in Bezug auf Tierrechte.


    Haben Tiere eine Seele?

    Peter Sasse untersucht die historischen Wurzeln des heutigen milliardenfachen Tierleids: Wo kommt der Gedanke her, Tiere hätten keine Seele? Im Altertum hatten nach der Philosophie Platos Tiere eine Seele. Für Plato war der Unterschied zwischen Tier und Mensch nicht exakt festgelegt, sondern fließend. Erst die römisch-katholische Kirche machte eine klare Trennung zwischen den »unvernünftigen« Tieren und der unsterblichen Seele des Menschen als Ebenbild Gottes.


    »Ob Gott dies auch so gesehen hat?«, fragt Peter Sasse. »Ich glaube, seine Stellvertreter haben den Tieren die Seele abgesprochen, um sie damit zu entrechten und nach Gutdünken behandeln zu können. Ein Lebewesen ohne Rechte darf gequält und umgebracht werden, ohne dafür Schuld empfinden zu müssen. Genauso hat man jahrhundertelang über Frauen, Schwarze und indigene Völker gedacht. Diejenigen, die sich auf die christliche Lehre beriefen, behaupteten, dass das Gebot ‚Du sollst nicht töten’ nicht für Lebewesen gilt, die keine Seele haben. Die Kirche hatte keine Skrupel, Zigtausend Frauen lebendig zu verbrennen, daneben unzählige Andersgläubige sowie die Ureinwohner Südamerikas, von denen nicht einmal zehn Prozent die Christianisierung überlebten. Den Frauen sprach man später eine Seele zu, wenn auch eine niedrigere als der des Mannes. Seit der Aufklärung musste man diese abstrusen Ansichten nach und nach aufgeben. Heute spricht man zumindest den Frauen und den Schwarzen eine Seele zu. Bei den Tieren tut man sich aber immer noch schwer.«


    Bereits in seinem vorherigen Buch »Die Angst vor der Frohen Botschaft« hat sich Peter Sasse ausführlich mit der Institution Kirche und ihrer Geschichte auseinandergesetzt. Hatte er dort die Menschen im Fokus, geht es in seinem neuen Buch »Tiere sind die besseren Menschen« um unsere Mitgeschöpfe, die Tiere. Denn auch sie haben laut Kirche keine Seele und somit keine Rechte – diese Aussagen vertritt ein Großteil der Bischöfe bis heute. Ist es da verwunderlich, wenn in katholisch geprägten Ländern Rituale wie Stierkämpfe und Tieropfer nach wie vor unter großem Beifall zelebriert werden?


    Das 5. Gebot gilt nicht für alle

    In den Zehn Geboten heißt es eindeutig: »Du sollst nicht töten!«. Doch laut Kirchenlehre gilt »Du sollst nicht töten« nicht für den Umgang mit Tieren, sondern nur für Menschen. Das allerdings hat die Kirche nicht gehindert, zu Zeiten der Kreuzzüge zum massenhaften Töten von Muslimen und Juden aufzurufen oder in Inquisition und Hexenverfolgung millionenfach Andersdenkende foltern und grausam töten zu lassen. »Alle, die außerhalb von Dogmen und Kirchengesetzen standen, waren Freiwild«, schreibt Peter Sasse.


    In der Bibel gibt es zu dieser Frage unzählige Widersprüche: Während Gott durch Moses das Gebot »Du sollst nicht töten!« verkündet, fordert angeblich derselbe Gott in vielen Stellen des Alten Testaments zu Hinrichtungen und Kriegen auf. Durch einige Propheten des Alten Bundes lehnt Gott blutige Tieropfer ab, an anderen Stellen des Alten Testaments werden grausige Brandopfer mit genauen Anweisungen des Schlachtens und Zerstückelns gefordert.


    Peter Sasse weist darauf hin, dass etliche Historiker die Bibel als das grausamste Buch der Weltliteratur bezeichnen. Und er zitiert den amerikanischen Bischof John Shelby Spong, der die beiden Testamente genau studiert hat: »Wer seine Moral auf der Bibel aufbauen will, hat sie entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.« Um Gottes reines und unverfälschtes Wort kann es sich dabei jedenfalls nicht handeln.


    »Auch im Neuen Testament lässt sich jede gesellschaftliche und theologische Meinung herausfiltern«, schreibt Sasse. Dies sei nicht verwunderlich, wenn man bedenke, unter welchen Machteinflüssen die Bibel in Jahrhunderten entstanden sei. Und gerade was die Frage über den Umgang mit Tieren angehe, könne man auch im Neuen Testament kaum eine Orientierung finden, da bereits bei der ersten Bibelausgabe (Vulgata) des Hieronymus die Erzählungen von Jesus und den Tieren unterdrückt worden waren. »Die Bibel bleibt Menschenwerk«, schreibt Sasse und zitiert den katholischen Diplom-Theologen Moris Hoblaj, der die Bibel »als das maßgeschneiderte Kleid der Kirche« bezeichnet.


    Jesus treibt die Tierhändler aus dem Tempel: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!« (Markus 11,17)


    Urchristliche Vegetarier unchristlich verdammt

    »Bei Jesus gilt das Gebot ‚Du sollst nicht töten!’ auch für die Tiere«, so Peter Sasse. Er erinnert an die Szene, wie Jesus die Tierhändler aus dem Tempel trieb (Joh. 2,14ff): »Und er fand im Tempel sitzen, die da Ochsen, Schafe und Tauben feil hatten, und die Wechsler. Und er machte eine Geißel aus Stricken und er trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stieß die Tische um und sprach zu denen, die die Tauben feil hatten: Tragt das von dannen und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause!«


    »Mit dem Auftreten von Jesus änderten sich viele Regeln und Gesetze«, schreibt Sasse. »Nicht nur das Opfern, sondern auch das Jagen galt für die Christengemeinden der ersten Jahrhunderte als unvereinbar mit ihrem Glauben.« So sei bei den christlichen Urgemeinden auch die vegetarische Ernährung weitgehend verbreitet gewesen.


    Dagegen hat Paulus, der das spätere kirchliche Christentum weitgehend geprägt hat, den Fleischkonsum ziemlich rigoros verteidigt, erklärt Peter Sasse. Anders als viele der ersten Christen in den Urgemeinden, die das Töten von Tieren ablehnten, aß Paulus als römischer Bürger gerne Fleisch und forderte (1. Kor 10, 25): »Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst, und forschet nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschweret.«


    Der römische Kaiser Konstantin kämpfte skrupellos um die Macht im römischen Reich und fasste im Konzil zu Nicäa im Jahr 325 n. Chr. die damals unterschiedlichen Strömungen des Christentums zu einer einheitlichen kirchlichen Macht zusammen. »Die Kirche hatte ohnehin seit der Ausdehnung im römischen Reich das Urchristentum nicht nur weitgehend verlassen. Zusätzlich begann sie, dessen Ideen und Lebensweisen seit dem 4. Jh. regelrecht zu bekämpfen«, erklärt Peter Sasse. Er zitiert als Beispiel aus einem Beschluss der Synode von Ankara aus dem Jahr 314, dass alle Priester und Diakone, die sich des Fleisches enthielten und sich weigerten, nicht einmal mit Fleisch vermischtes Gemüse zu essen, aus dem Amt zu entfernen seien.


    »Generell galten die Urchristen fortan nicht nur als Ketzer, sondern vor allem als Anachristen und damit Feinde des Staates«, so Sasse. »Besonders schlimm ging man nun gegen die Vegetarier vor, indem man ihnen den Prozess machte, sie hinrichtete und später fast ganz ausrottete.« Weiter schreibt er: »Um die urchristlich lebenden Kirchengemeinden besser verfolgen zu können, verhängte Papst Johannes III. 561 n. Chr. vierzehn bis heute nicht widerrufene Bannflüche gegen alle Vegetarier.« Und in der 1. Synode von Braga wurde festgelegt: »Wenn jemand Fleischspeisen, die Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ... auf sie verzichtet, der sei mit dem Bannfluch belegt.« Mit dem Bannfluch fielen Vegetarier nach Lehre der Kirche nicht nur ewigen Höllenqualen anheim, sie galten auch als »vogelfrei«: Der Gebannte verlor als ein aus der Gesellschaft Ausgeschlossener alle Rechte - und so wurden Vegetarier verfolgt und oftmals hingerichtet.


    »Ab dem 11. Jahrhundert ließ die päpstliche Inquisition Menschen foltern und aufhängen, die sich weigerten, Tiere umzubringen«, ist in dem Buch weiter zu lesen. Viele Vegetarier landeten durch die Inquisition auf dem Scheiterhaufen. Historisch belegt ist beispielsweise die Hinrichtung von Séréna und Agnès de Châteauxverdun, beide gläubige Katharerinnen: Man hatte sie des »Irrglaubens« überführt, weil sie sich weigerten, ein herbeigebrachtes Huhn umzubringen. »Die Kirche entwickelte eine panische Angst vor Menschen, die nach dem ursprünglichen Christentum lebten, da sie es seit Konstantin für ausgerottet geglaubt hatten«, so Peter Sasse.


    "Katharer-Taube" Sandsteindenkmal der Gemeinschaft der Katharer. Die Katharer wurden durch die Inquistion und einen Kreuzzug der Katholischen Kirche im 13. und 14. Jahrhundert ausgerottet. Über die urchristliche Glaubensbewegung der Katharer findet sich in den Inquisitionsakten der Kirche Folgendes: "...sie durften ... kein Tier töten." Und: "Ferner glauben sie, dass es sogar in drängender Not eine Todsünde sei, Fleisch, Eier oder Käse zu essen..." Ab dem 11. Jahrhundert ließ die päpstliche Inquisition Menschen foltern und aufhängen, die sich weigerten, Tiere umzubringen. Die Weigerung, Fleisch zu essen, galt als Erkennungszeichen für "Ketzerei".


    Dass die Katholische Kirche - später auch die Lutherische - über viele Jahrhunderte Hunderttausende so genannte Ketzer verfolgte, grausam foltern und brutal töten ließ, gehört heute zum Allgemeinwissen. Interessant ist jedoch, dass fast allen verfolgten Gemeinschaften, die dem urchristlichen Glauben treu waren - von den Katharern bis zu den Manichäern -, etwas gemeinsam war: Sie weigerten sich strikt, Tiere zu töten und Fleisch zu essen. Als »Ketzer« wurden sie jahrhundertelang verfolgt und erbarmungslos ausgerottet.


    Was sagt die Kirche heute zu den Tieren?

    Was sagt die Kirche heute zum Thema Tierseele und Achtung vor den Geschöpfen Gottes? Sasse zitiert dazu aus dem Katechismus der Katholischen Kirche:


    »(2417) Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.


    (2418) Auch ist es unwürdig, für sie Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.«


    Im 2010 erschienenen Evangelischen Erwachsenenkatechismus spielen die Tiere keine Rolle: »Wir finden weder ein Wort über Massentierhaltung und grausame Tierversuche noch über qualvolle Tiertransporte, Schlachtmethoden oder Eingriff in die Schöpfung durch Genveränderung«, schreibt Peter Sasse. Dann zitiert er aus einem Artikel, der in Freiheit für Tiere 4/2010 erschien: »Doch die wenigen Worte, die sich über die Tiere finden lassen, sind erschreckend: Die lutherische Kirche spricht von Tieren als »nicht-personale Kreaturen« - und zieht daraus die Rechtfertigung, ihr Lebensrecht zu missachten.«


    »Das große Leiden der Tiere ist zum Teil der Tatsache geschuldet, dass die Kirche ihnen eine Seele abspricht und damit eine große Mitschuld für das Quälen von Wehrlosen trägt«, schlussfolgert Peter Sasse. Der Katechismus stelle sogar in Abs. 2417 für alle am Töten und an Tierversuchen Beteiligten einen Freibrief zum willkürlichen Umgang mit der lebenden Kreatur aus.


    »Da ich auf Grund persönlicher Erfahrungen mit ‘Würdenträgern’ aus ethischen und moralischen Gründen dieser Kirche nicht mehr angehöre, muss ich mich an solche Regeln nicht halten und kann aus Liebe zu den Tieren dagegen verstoßen«, bekennt der Autor.


    Descartes: Tiere als "Automaten ohne Verstand


    und Vernunft, ohne Geist und Seele"

    Auch der Philosoph und Jesuitenschüler René Descartes (1596-1650) prägte die Einstellung des Menschen gegenüber den Tieren jahrhundertelang - mit Folgen bis heute. Descartes sah Tiere lediglich als »Maschinen aus Fleisch und Blut«, als »Automaten ohne Verstand und Vernunft, ohne Geist und Seele«. Descartes Unterscheidung zwischen Mensch und Tier war konform mit der kirchlichen Lehre, wonach der Mensch als Krone der Schöpfung zu betrachten ist.


    Wenn schon Kirchenlehrer die Tiere zur Sache degradieren und der Jesuitenschüler Descartes von gefühllosen Maschinen spreche, falle es nicht schwer, das eigene Gewissen mit christlicher Gewissheit gegen das Leid der Tiere zu immunisieren, folgert Peter Sasse.


    Die Gläubigen und ihr Verhältnis zu Tieren

    Zu Weihnachten begegnet uns überall der Stall zu Bethlehem mit Ochs und Esel und den niedlichen Schafen. Auf der anderen Seite landen Rinderschmorbraten, Entenbrust und Gänse auf den Tellern - Weihnachten ist zum Schlachtfest verkommen.


    »Ostern, beim Fest der Auferstehung, erleben wir die gleiche Prozedur mit den zu Weihnachten noch so liebevoll betrachteten Lämmern«, schreibt Peter Sasse. » Jetzt erfreuen wir uns an ihnen nicht mehr vor der Krippe, sondern auf den Tellern!«


    Der Autor weist daraufhin, dass es noch mehr kirchliche Feste zum Leidwesen der Tiere gibt: »So werden zum Beispiel auf Hubertusmessen im Herbst in ganz Deutschland Jäger, Jagd und die Strecke der erschossenen Tiere von Priestern gesegnet. All diese Festlichkeiten zur höchsten Ehre Gottes können wohl kaum als christlich im Sinne der Lehre des Jesus von Nazareth bezeichnet werden. Übrigens hat der heilige Hubertus eines Tages bei einer Jagd in den Tieren Christus erkannt und der Jagd von da an entsagt.«


    Hubertusmesse: Ein Priester segnet Jagd, Jäger und die von Jägern erschossenen Tiere.


    Tierquälerei als religiöses Kulturerbe

    »Da die Kirche in ihrer tierfeindlichen Haltung seit ihrem Bestehen die Tiere zu einer gefühlslosen Sache erklärt hat, müssen jedes Jahr Millionen Tiere in katholisch-orthodoxen Ländern ihr Leben auf besonders grausame Art lassen.« Mit diesen Worten lenkt Peter Sasse das Augenmerk auf das Leid der Tiere in Süd- und Osteuropa, also den überwiegend katholisch oder christlich-orthodox geprägten Ländern: Stierkämpfe und andere grausame blutige Rituale, wo Stieren Lanzen quer durch den Körper gerammt, sie durch Straßen gehetzt und auf sie eingestochen wird. In Pamplona findet die Stierfolter sogar zu Ehren eines Heiligen, des Schutzpatrons St. Firmin, statt. Und in Tordesillas stechen Dutzende von Lanzenträgern bei einem religiösen Fest zu Ehren der »Virgen de la Peña«, der jungfräulichen Schutzpatronin der Stadt, auf einen Stier ein. In Alicante werden bei einem Schießturnier zu Ehren des Gnadenbildes der Jungfrau Maria lebende Wachteln mit speziellen Abschussvorrichtungen durch Rohre katapultartig hochgeschossen und von Sportschützen abgeschossen. »In Spanien kann fast alles auf katholische Tradition zurückgeführt werden«, so Peter Sasse.


    Auch in Italien gibt es religiöse Tierquälereien übelster Art. In San Martino wird in Gedenken an den Heiligen Leo ein Ochsen­gespann von wilden Reitern hetzt und dabei mit Holzstangen auf die Tiere eingestochen. Ähnliches passiert in Portocanone zu Ehren einer Madonnenfigur und in Ururi im Namen des Heiligen Kreuzes.


    In vielen Süd- und Osteuropäischen Ländern wird mit brutaler Gewalt gegen Straßenhunde vorgegangen. Die Tiere werden erschlagen, erschossen oder kommen in Tötungsstationen. Besonders grausam ist das Vorgehen gegen freilaufende Hunde in Rumänien: Hier sollen innerhalb von sieben Jahren etwa 10 Millionen Straßenhunde auf brutale Weise getötet worden sein. Und die Kirchen schweigen dazu.


    Warum gehen wir so grausam



    mit unseren Mitgeschöpfen um?

    In »Tiere sind die besseren Menschen« beschreibt der Autor auch die Seelenverwandtschaft zwischen Mensch und Tier am Beispiel seiner Hunde. Er stellt Berichte über Sensibilität und Einfühlungsvermögen, Intelligenz und Sprachverständnis sowie soziale Kompetenz von Tieren vor.


    Doch wie gehen wir Menschen mit unseren Seelenverwandten um? In der industriellen Massentierhaltung hat man die Tiere längst zu Produktionsmaschinen degradiert - ganz im Sinne von Descartes. »Jedes Jahr werden 60.000.000.000 (in Worten: Sechzigmilliarden) Landtiere zu unserem ‘Nutzen’ umgebracht. Die meisten davon haben nie Tageslicht oder eine Wiese gesehen« Die massenhafte Fleischproduktion ist außerdem mitverantwortlich für den Hunger in der Welt, die Schädigung der menschlichen Gesundheit, die Zerstörung von Lebens­räumen, die Vergiftung der Böden und Gewässer sowie der Atmosphäre mit allen Folgen für das Klima. Peter Sasse geht außerdem ausführlich auf die grausamen Tierversuche ein, die ebenso wie die Fleischproduktion vom Katechismus der katholischen Kirche als »sittlich zulässig« gerechtfertigt werden. Und so könne man die Ursache all der Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen nur darin sehen, dass die Kirchen den Menschen so hoch über die Schöpfung stellen und die Tiere seit 1500 Jahren zu einer seelenlosen Sache degradieren.«


    Der Autor

    Peter Sasse, geboren 1940 in Castrop-Rauxel im Ruhrgebiet, studierte an der Hochschule Vechta Pädagogik und parallel dazu Philosophie, Psychologie sowie Alte Geschichte.
    Er absolvierte seine erste Lehrerstelle im bischöflichen Dienst an einer katholischen Privatschule. Diese verließ er nach zehn Jahren aufgrund moralisch für ihn nicht zu akzeptierender Verhaltensweisen der Amtskirche sowie ihrer Vertreter und trat stattdessen in den niedersächsischen Schuldienst ein.
    Die Idee zu seinem Buch »Tiere sind die besseren Menschen« wuchs bei Peter Sasse während der Recherche zum seinem ersten Buch »Die Angst vor der Frohen Botschaft«. Die Aussage der Kirche: »Tiere haben keine Seele« beschäftigte den Tierfreund und Besitzer von zwei Hunden so stark, dass er sich dem Thema mit Leib und Seele widmete und ein weiteres aufrüttelndes, aufklärendes Sachbuch verfasste.


    Peter Sasse: Tiere sind die besseren Menschen

    Gebunden, 232 Seiten

    MusketierVerlag, Bremen, 2016 · ISBN 978-3946635017

    Preis: 19,90 Euro

    Ich gebe mir vom Welpenalter so viel Mühe dass ich irgendwann für meinen Hund der soziale Maßstab werde und er mir vertraut weil er weiß dass ich die Lage im Griff habe.

    Wenn dieses Zusammenwachsen erfolgreich stattgefunden hat gibt es mir einen unbändigen Frohsinn und eine Art Ausgewogenheit die auf ihn überspringt.

    Dieses Gefühl tut mir und dem Wuff mehr als gut meine ich zu spüren ........................