Alles anzeigenÜber die Gewöhnung kann man doch bestimmt viel erreichen. Man kann sogar über die Gewöhnung einen Hund schussfest machen.
Wenn die so böse wirkende Nachbarin den Welpen jedesmal mit Leckerlies verwöhnt hätte, dann hätte dein Loki sich bestimmt beim Anblick der Nachbarin auch gefreut und keine Angst mehr gehabt.
Bei der Gruppenarbeit im Hundeverein gewöhnt sich der Hund auch an so einiges. Und je größer die Gruppe, desto besser ist es.
Man kann wohl aus einem ängstlichen Hund nie einen unerschrockenen Draufgänger machen, der vor nichts Angst hat. Aber sich problemlos im Alltag bewegen, dass sollte man schon hinbekommen.
Die Zuchtverbände achten schon darauf, daß mit ängstlichen Hunden nicht gezüchtet wird.
Wenn der Welpe allerdings von einem Vermehrer kommt, dann kann man nur hoffen, daß nicht mit ängstlichen Hunden vermehrt wurde.
er nimmt aber so gut wie gar keine Leckerlis von anderen Menschen. Ich hatte mehr als 6 Monate dafür gebraucht bis er von Hundeerfahrenen Menschen etwas annimmt.
Und dies nur, wenn die Leckerlis seitlich gehalten werden und er nicht angesprochen noch angeschaut wird!
Welpengruppe waren wir natürlich. Er hat keine schlechten Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht außer als er klein war angebellt zu werden und auch damals ist er eher im Rückzugsmodus gewesen. Nochmal wenn ich etwas Abstand zwischen einen anderen Hund bekomme bleibt Loki ruhig. Nur wenn der Abstand nicht stimmt oder dieser Hund ihn fixiert/anschaut bekomme ich keine Ruhe rein.
Seine Mutter und Tante und Großmutter konnte ich erleben waren alle sehr offen und auf Kontakt und Streicheleinheiten aus. Weis nicht warum das bei Loki anders ist. Ist aber seit klein auf seit der 9 Woche so.