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"Popular Sires" und der genetische Flaschenhals

  • Secans
  • 13. Januar 2026 um 10:34
  • Secans
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    • 13. Januar 2026 um 10:34
    • #1
    Zitat von Bass23

    Secans : was hat dich bewogen, einen anderen Rüden zu wählen?

    Zum einen die bessere Resonanz, die meisten meiner Interessenten wollen graue Hunde kaufen, selbst schwarz ist mitunter schwieriger, bzw. springen da Leute ab auch schwarz-braun ist bei mir nicht so gefragt. Ist schade, aber ist wie es ist. Es gibt einfach grade sehr viel schwarze Hunde. Teilweise würde ich sehr gerne schwarze Rüden einsetzen, aber das lasse ich direkt bleiben. Deshalb bleibt auch vorerst keine schwarze Hündin mehr.

    Überzeugt hatte mich, dass ich verschiedenen Nachzuchten nach dem Rüden persönlich kenne und dass der Rüde kein Newcomer ist. Auch die Blutlinie mag ich so leiden, aber das ist ja Geschmacksache und dafür gibt es ja zum Glück verschiedene Linien.

    Meine Wahl für den nächsten Wurf steht ja auch schon fest, da werde ich die Wurfplanung auch recht früh veröffentlichen um zu schauen ob an der Verbindung überhaupt Interesse besteht. Bei so No-Names wie mir mit unscheinbarer Hündin finde ich es nicht verkehrt eine Planung erstmal zu veröffentlichen und das Feedback bisschen abzuklopfen.

  • Bass23
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    1
    • 13. Januar 2026 um 18:01
    • #2

    Secans : danke vielmals, für die Antwort!

    Ich habe jetzt noch eine Frage und ich hoffe sehr, dass die nicht falsch ankommt..Ich frage, um zu verstehen, nicht um zu verurteilen. Und ich frage dich, weil ich deine Antworten meist nachvollziehen kann.

    Ich kann bei den ganzen Leistungzuchten nicht ganz nachvollziehen, warum einige angesagte Rüden extrem oft benutzt werden ( ich kann es teilweise schon nachvollziehen, gleichzeitig kommen mir eben auch Fragezeichen): birgt das nicht die Gefahr, dass das genetische Nadelöhr immer enger wird? Ich kann das Dilemma des Züchters, nachgefragte Deckrüden einsetzen zu müssen, um die Käuferschaft zufrieden zu stellen schon nachvollziehen und weiss darum auch, dass meine Frage in den falschen Hals geraten kann. Das ist nicht meine Absicht

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 13. Januar 2026 um 21:11
    • #3

    Bass23 ich bin nicht Secans, aber gebe meinen Senf trotzdem dazu: es ist ja schon so, dass viel genutzte Deckrüden sich halt schlicht bewährt haben.

    Entweder über ihre eigene Leistung, oder aber über ihre Vererbungskraft... im Idealfall natürlich durch beides.

    Spike ist schon ein echt guter Hund der meiner Meinung nach wirklich gut vererbt. Bleibt abzuwarten ob da Ohrtechnisch was durchschlägt in der zweiten oder dritten Generation... Aber sonst gibt's für mich an dem Rüden nix zu meckern.

    Wenn ein Züchter andere Wege gehen will, stehen ihm diese ja offen... Denke schon, dass man die Welpen auch mit einem unbekannten Rüden "loswerden" würde... Aber Jeder hat halt so seine Ideale im Kopf, und wenn ein vielgenutzer Rüde denen entspricht sollte man von denen auch nicht abweichen nur WEIL der Rüde viel genutzt wird.

    Das Problem was du ansprichst ist natürlich da, bzw. bahnt sich an. Da würde ich aber den Zuchtverein in die Pflicht nehmen wollen, und nicht den einzelnen (kleinen) Züchter.

    Dem sogn. "popular sire effect" könnte man ganz einfach Einhalt gebieten: statt der bisher erlaubten 90 Decksprünge im Jahr (!!!) könnte der SV das begrenzen, auf 12 pro Jahr, oder auf 30 im Leben oder irgendwie so.

    Oder man könnte künstliche Befruchtung und damit die Möglichkeit von Samenimport aus Übersee erlauben, oder man könnte LstH x StH Verpaarungen erlauben ... Oder, oder. Würde alles den Genpool wieder etwas auffrischen ohne direkt Fremdrassen einzukreuzen.

    Aber da scheint sich der Verband keine richtigen Sorgen zu machen. :/

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Bass23
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    • 13. Januar 2026 um 21:22
    • #4

    Das Problem ist leider schon lange da..Daher meine Frage. Das Ohr war ein Unfall, das dürfte daher genetisch weniger zu Buche schlagen, als wenn hunderte Nachfolger derselben Rüden im Umlauf sind

  • Secans
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    • 13. Januar 2026 um 21:38
    • #5

    Ich finde den Spike in Kombination mit meiner Hündin prima. Meine Hündin ist ja nicht „durchseucht“ von Popular Sires. Der angedachte Rüde fürs nächste Mal steht im Ausland und seine Würfe kann man hier an einer Hand abzählen. Also auch für sowas bin ich durchaus offen WENN der Rüde mich überzeugt! Ich bin gespannt wie die Nachfrage ist, ich selbst würde eine Hündin daraus behalten wenn eine fällt und ich den Wurf realisieren kann. Keine der aktuellen Popular Sires wäre vertreten.

    Ich bin kein Gegner von Linienzucht, sondern plädiere dafür gute und gesunde Hunde in die Zucht zu nehmen. Es ist momentan aber schwer mit den Rüden, weil auch einfach viel verkauft wird und ich möchte eigentlich weg davon Rüden zu nehmen die noch nicht Beständigkeit gezeigt haben. Da ergibt sich aber so ein wenig dass die natürlich gerne und viel genutzt werden, zumal wenn sich die Nachzucht so gut zeigt. Irgendeinen Tod muss man leider sterben.

    Ich hoffe meine Antwort wirkt nicht harsch! Sie ist so nicht gemeint und mich stört die Frage auch absolut nicht :)

  • Bass23
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    1
    • 13. Januar 2026 um 21:48
    • #6

    nö, fand ich angenehm. Nur:die Frage, was da an genetischem Engpass passiert, jetzt nicht im Einzelnen, sondern im Großen, wenn da hunderte Halbgeschwister im Umlauf sind, ist halt damit nicht beantwortet

  • Secans
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    • 13. Januar 2026 um 21:54
    • #7
    Zitat von Bass23

    nö, fand ich angenehm. Nur:die Frage, was da an genetischem Engpass passiert, jetzt nicht im Einzelnen, sondern im Großen, wenn da hunderte Halbgeschwister im Umlauf sind, ist halt damit nicht beantwortet

    Man muss natürlich selektieren. Ich denke nicht dass dieser quantitative Fakt ausschlaggebend ist, sondern das Problem eher ist wenn die Menschen anfangen unehrlich zu werden und Hunde in der Zucht landen die nicht gesund sind.

    Sehr viele Hunde gehen ja sowieso nie in die Zucht. Weder decken sie, noch bekommen sie einen Wurf. Bei mir bleibt eine Hündin aus dem Wurf und mir stehen damit immer noch genug andere Linien offen.

    Einerseits sollte man natürlich bedenken was hinterher in der Zucht passiert, andererseits kann ich jeden Welpenkäufer verstehen der einfach nur einen soliden Sporthund möchte und deshalb auf Rüden setzt die entsprechend nachweislich vererben.

    Eine Hündin aus diesem Wurf wird nie in die Zucht gehen, eine wird bei mir bleiben und eine geht ins entfernte Ausland zur Blutsauffrischung vor Ort. Die 4. Hündin wird man sehen.

    Ich denke nicht das mein bescheidener Zwinger den nächsten Deckrüden stellen wird, sondern die Rüden werden als solide Sporthunde ihre Halter einfach sehr glücklich machen :)

    Einmal editiert, zuletzt von Secans (13. Januar 2026 um 21:59)

  • Secans
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    • 13. Januar 2026 um 22:01
    • #8
    Zitat von Ruebchen
    Zitat von Bass23

    Das Ohr war ein Unfall

    Naja, es sind ja beide Ohren nicht i.O. das eine Ohr ist weich, das andere in Schildspanner.

    Beide verunfallt? Ich wär da Vorsichtig als Züchter, eben was da in der F2 und 3 so bei rumkommen könnte.

    Ich weiß nicht was stimmt, man hört halt vieles.

    Aber lieber ein bekanntes Problem als ein unbekanntes. Irgendwas ist ja doch meistens überall ^^

  • Secans
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    875
    • 13. Januar 2026 um 22:04
    • #9
    Zitat von Ruebchen

    Oder man könnte künstliche Befruchtung und damit die Möglichkeit von Samenimport aus Übersee erlauben, oder man könnte LstH x StH Verpaarungen erlauben ... Oder, oder. Würde alles den Genpool wieder etwas auffrischen ohne direkt Fremdrassen einzukreuzen.

    Ich vermisse diese Möglichkeiten. Es würde den Druck rausnehmen das ein rüde weg sein könnte der einem gefällt, man könnte sich Samen hinlegen und erstmal abwarten und da meine Hündin Langstock trägt kommt für mich kein Träger infrage WEIL ich damit in einem anderen Zuchtbuch wäre wenn ich eine Hündin behalte und genaus die die mir gefällt (oder hat alle aus dem Wurf) Langstock sind. Rückverpaaren unmöglich. Wäre ein Fakt der mir egal ist wenn ich einfach wieder Stockhaar nutzen könnte.

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 13. Januar 2026 um 22:04
    • #10
    Zitat von Secans

    Aber lieber ein bekanntes Problem als ein unbekanntes

    Da sagst du was!


    Zitat von Secans
    Zitat von Ruebchen

    Oder man könnte künstliche Befruchtung und damit die Möglichkeit von Samenimport aus Übersee erlauben, oder man könnte LstH x StH Verpaarungen erlauben ... Oder, oder. Würde alles den Genpool wieder etwas auffrischen ohne direkt Fremdrassen einzukreuzen.

    Ich vermisse diese Möglichkeiten. Es würde den Druck rausnehmen das ein rüde weg sein könnte der einem gefällt, man könnte sich Samen hinlegen und erstmal abwarten und da meine Hündin Langstock trägt kommt für mich kein Träger infrage WEIL ich damit in einem anderen Zuchtbuch wäre wenn ich eine Hündin behalte und genaus die die mir gefällt (oder hat alle aus dem Wurf) Langstock sind. Rückverpaaren unmöglich. Wäre ein Fakt der mir egal ist wenn ich einfach wieder Stockhaar nutzen könnte.

    Eben. Ich verstehe auch nicht, warum sich da so quergestellt wird.

    Es würde ja Niemand zu etwas gezwungen was er nicht will - nur die die wollen könnten es nutzen. Aber gut...

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

    Einmal editiert, zuletzt von Ruebchen (13. Januar 2026 um 22:06) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Ruebchen mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Secans
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    • 13. Januar 2026 um 22:10
    • #11
    Zitat von Ruebchen
    Zitat von Secans

    Aber lieber ein bekanntes Problem als ein unbekanntes

    Da sagst du was!


    Ich mag den Rüden, wie du schon sagst er hat schon sehr bestechende Vorzüge, ich finde die Rüdenwahl aktuell aber auch zugegeben schwer und auch schwer zu planen.

  • Axman
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    • 14. Januar 2026 um 09:29
    • #12

    Sehr interessant eure Worte zu dem Thema!! :thumbup: :)

    Ich weiss aus erster Hand, dass hier bei uns DSH künstlich befruchtet werden aus Gefriersperma. Gilt diese Einschränkung nur für Samen aus dem Ausland/Übersee?

    Interessante Rüden hier in meinem Umfeld sind übrigen Xavi de Jardines del Real. Es gibt bereits einige angetestete Nachzucht und er scheint seine Vorzüge konstant zu vererben.

    Und Epos SGA Team. Durchgehend alle Nachzucht zeigt sehr sehr gute Veranlagung. Starke Hunde. Zufällig auch gerade eine fast 4 Monate alte Hündin bei uns mit im Training. Hammer. Evtl. bisschen too much für den HF 8o

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • SparklingSalad2260
    Gast
    • 14. Januar 2026 um 10:26
    • #13

    Vorab: Ich selber bin keine Züchterin und habe mich auch nie eingehend mit der Studie von Blutlinien befasst. Ich finde euer Engagement und Wissen beeindruckend und habe viel Spaß dabei, eurer Diskussion hier zu folgen! :)

    Zitat von Bass23

    ... Ich kann bei den ganzen Leistungzuchten nicht ganz nachvollziehen, warum einige angesagte Rüden extrem oft benutzt werden ( ich kann es teilweise schon nachvollziehen, gleichzeitig kommen mir eben auch Fragezeichen) ...

    Ich hoffe, das hier ist jetzt nicht zu kontrovers, aber ich browse häufiger durch die Deckanzeigen und Würfe auf Working-Dog und finde, dass bestimmte Deckrüden zu sehr gehypt werden - zu viele Würfe zu schnell hintereinander, bevor überhaupt eingeschätzt werden kann, wie der Rüde vererbt.

    ...

    Bei meinem nächsten Welpen würde ich mir einen Wurf aussuchen mit einem Vater wie Spike, wo es schon ältere Nachkommen gibt, wo man schon besser recherchieren kann.

    Ich hoffe, dieser Kommentar ist ok für euch.

    2 Mal editiert, zuletzt von SparklingSalad2260 (30. Mai 2026 um 19:52)

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 14. Januar 2026 um 11:25
    • #14
    Zitat von Axman

    Ich weiss aus erster Hand, dass hier bei uns DSH künstlich befruchtet werden aus Gefriersperma. Gilt diese Einschränkung nur für Samen aus dem Ausland/Übersee?

    Das ist Sache der Verbände. Im SV und SVÖ ist es verboten, wie es in Spanien gehandhabt wird, weiß ich nicht. Kann sein, dass es da erlaubt ist.

    Allerdings ist hier nicht nur die künstliche Befruchtung einer Hündin verboten, sondern auch das Absamen eines Rüden... Also wenn in Spanien Hündinnen offiziell besamt werden dürfen, dann kann das trotzdem nur mit Samen von Rüden passieren, die in Ländern stehen, in denen das ebenfalls erlaubt ist - also eigentlich und offiziell. :D 8o

    Zitat von Hipira

    Ein ähnliches Bild sehe ich bei 2 von ihren Wurfgeschwistern. Bei der Masse an Nachkommen hoffe ich wirklich, dass dies nur unseren Wurf betrifft und sich nicht weiter über den Vater vererbt.

    Ich finde das etwas kurz gedacht... Am Ende gehören ja immer zwei dazu. Vielleicht vererbt auch die Mutter - pardon - Quark.

    ODER die Kombi hat einfach nicht gepasst... Gibt's auch immer wieder. Da haben sowohl Vater als auch Mutter mit anderen Partnern toll vererbt und dann in dieser Kombi kommt nur Mist bei raus. Man steckt leider nie ganz drin.

    Ich bin auch das Risiko eingegangen von einem Rüden der zwar sportlich gut unterwegs war, aber züchterisch noch nichts vorzuweisen hatte, einen Nachkommen zu kaufen.

    Als mein Hund gezeugt wurde, hatte der Rüde noch keinen einzigen lebenden Nachkommen, wenn man es genau nimmt. ^^

    Ich mochte die Mutter, die hat mich überzeugt - der Vater war für mich o.k.

    Später haben er und sein Bruder eingeschlagen wie eine Bombe, diese Linie ist mittlerweile eine der am häufigsten genutzten der aktuellen Zeit. Konnte damals noch keiner wissen, war mir aber auch egal... Ich hab mir vorgestellt was da bei rauskommen könnte, bin das Risiko eingegangen und hatte das Glück, dass alles so kam wie es geplant war. :)

    Ich finde die Diskussion super spannend und berechtigt, finde es aber nicht gut, dass grundsätzlich immer alle nur auf die Rüden gucken... Sowohl wenn Nachkommen gute Eigenschaften zeigen, als auch wenn Würfe in die Hose gehen. Die Mutter ist mehr als nur ein Gefäß das den Wurf 2 Monate lang austrägt.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Secans
    Beiträge
    875
    • 14. Januar 2026 um 11:42
    • #15
    Zitat von Ruebchen

    Ich finde die Diskussion super spannend und berechtigt, finde es aber nicht gut, dass grundsätzlich immer alle nur auf die Rüden gucken... Sowohl wenn Nachkommen gute Eigenschaften zeigen, als auch wenn Würfe in die Hose gehen. Die Mutter ist mehr als nur ein Gefäß das den Wurf 2 Monate lang austrägt.

    Und nicht zu vergessen: die Aufzucht!

    Aber es ist so. Die Mutter wird so, so häufig vergessen es wird ständig auf die Rüden reduziert. Im guten wie im schlechten. Und so einfach ist es eben nicht.

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