Passgang entsteht immer da, wo der Rücken fest ist. Bei Pferden ist das Phänomen bekannt. Ob der Rücken nun durch die Art des Laufens, durch die Übung oder krankheitsbedingt festgehalten wird, muss im Einzelfall entschieden werden
Bass23
- Mitglied seit 28. November 2024
- Letzte Aktivität:
- Community und Forum zum Thema Deutsche Schäferhunde und artverwandte Hunderassen
Beiträge von Bass23
-
-
Meiner ist auch ein Sommerhund, obwohl deutscher Schäferhund. Ist ja auch Gewöhnungssache. Unsere sind auch immer dabei beim Heuen und zwar von klein auf. Sofern sie die Möglichkeit haben, selbstständig in den Schatten zu gehen, sehe ich kein Problem
-
Das war bei uns früher schon so. Daher lernen meine Hunde das Ankeifen ignorieren. Ja, ist mühsam. Aber in der modernen Welt unvermeidbar, sofern man noch spazieren gehen möchte
-
Dieses Phänomen gibt es auch bei uns in der Schweiz. Da trifft man alle Sorten Hundehalter.
Da wir regelmäßig nach Spanien gehen: dort ist je nach Region sogar gehäuft.
Ds bleibt im Endeffekt nur den eigenen Hund abhärten oder ggf einen Maulkorb anziehen. Aber ja, es kann sehr lästig sein. Wobei ich da mittlerweile pragmatisch bin.
Meine haben stets gelernt, ohne meine Intervention wird still gehalten. Damit sind 90% der übergriffigen aber nicht aggressiven Hunde abgehakt. Bei den aggressiven, die angreifen lass ich meinen Hund selber walten. Das hat auch in Spanien sehr gut geklappt. Im Endeffekt müssen wir in der heutigen Zeit mit dem Phänomen leben. Da stell ich mich lieber drauf ein
-
Also ich habe ja einen echten workaholic. Der muss zwingend neben der Arbeit 2 x täglich seinen Spaziergang von 3-4 km haben. Ansonsten wird er unerträglich. Der ist auf dem Spaziergang normal Hund. Und läuft ansonsten den ganzen Tag frei bei mir auf dem Hof. Könnte ich mit dem nicht arbeiten, müsste ich zwingend das Spazieren beibehalten. So ist jeder Hund individuell. Der würde sich nur mit Garten zu Tode langweilen und ganz schnell anfangen Mist zu bauen
-
oh, je..Da wünschen wir ebenfalls ganz viel Kraft!!! Run free, Toni!!!
-
gibt's eine Quelle dazu?
-
Ich habe meine vom Schuhmacher mit Leder verstärken lassen. Zuvor hatte ich für mehrere 100 Fr alle paar Tage neue Schuhe gekauft. Egal, welche Marke und Preislage, sie waren innerhalb weniger Tage durch
-
Matze : richtig, das ist ein Lebewesen. Für mich gehören oft angezüchtete oder in Kauf genommene Fehl- und Missbildungen zu einem Verbrechen gegenüber dem Tier und sowas will ich als Konsument nicht unterstützen. Für mich hört die Verantwortung nicht beim Züchter auf, sondern geht beim sogenannten Konsumenten weiter. Weil solange sowas gekauft wird, wird es auch weiterhin gezüchtet.
-
Mona : genau darum versuche ich secans Ansicht zu verstehen. Irgendwie erschließt es sich mir einfach nicht. Im Norden oder in Spanien sind die Böden oft sehr sandig. Bei uns in der Schweiz gibt es kaum Acker zum Fährten usw.
Auch an einer Prüfung kann der eine trockenen Boden haben und der nächste das Gegenteil.
Eigentlich wären für möglichst gleich bleibende Prüfungsbedingungen überdachte Reithallen tatsächlich sogar ein Vorteil,.So gesehen
-
So ganz verstehe ich dich aber immer noch nicht. Wenn der Untergrund extrem lehmig, nass, rutschig ist, dann ist das selbstverständlich ein Nachteil. Dies trifft aber notabene vor allem auf natürliche Untergründe ohne Überdachung zu. Also eben Rasen. Trainingssand unterscheidet sich, wenn, dann nur minimal von Rasen mit normalem Feuchtigkeitsgehalt.
In meinen Augen sollte die IGP immer noch eine GEBRAUCHSHundeprüfung sein. Hunde, die für kleine Abweichungen des gewohnten ewiges Vortraining brauchen gehören In meinen Augen nicht mehr zur Kategorie Gebrauchshund.
Pferde werden übrigens nicht wegem Sand beschlagen, sondern wegen der Rutschgefahr auf Rasen. Dies betrifft insbesondere Springpferde, denen man bei Rasenturnieren zusätzliche Stollen auf die Eisen schraubt. Reiningpferde wiederum tragen hinten spezielle Reiningeisen, die das Gleiten auf dem Sand beim sogenannten sliding stop ermöglichen.
Dressur- und Gangpferde werden oft an überlangen Hufen mit schweren Eisen beschlagen, damit die Gänge ausdrucksvoller wirken. Otto Normalpferd kommt in den allermeisten Fällen auf Sand ( erst recht auf Quarzsand, da dieser durch die runde Kornform kaum Abrieb verursacht) komfortabel ohne Eisen klar
-
Gut, ich gebe zu, ich arbeite in den Ferien auch am Strand. Diesen Frühling in Empuriabrava. Da war der Boden recht tief. Hat auch keinen Unterschied gemacht. Grosser Vorteil: im Voraus musste er ackern. War entsprechend nachher angenehm müde
-
Der Springboden ist sowieso hart und scherfest. Dressurböden sind etwas weicher. Hat bei unseren Hunden auch keine Nachteile gebracht
-
Wer redet denn von schlechten Hunden?
Im übrigen üben meine Lehrer, die sehr hoch führen, ganz bewusst unter verschiedensten Bedingungen und an diversen Orten. Es geht hier nicht darum, allfällige Wettbewerbsbedingungen zu üben, sondern um den Umstand, dass der Hund jederzeit und überall bezüglich Arbeit abrufbar sein sollte. Damit ist natürlich nicht der Appell gemeint.
Das schweisst Hund und Führer zusammen und hilft auch, Wettbewerbssituationen einfacher zu meistern, da der Hund einfach viele Gegebenheiten und Ablenkung kenn.
Auch Reiningboden dar nicht zu tief sein, schließlich müssen die Pferde aus dem Vollgas- Galopp in den sliding stop. Ist der Boden da nicht scherfest genug, besteht eine immense Gefahr des seitlich wegdriften und hinfallen.
Ich habe auf Sand noch nie einen Unterschied bezüglich Griffqualität feststellen können, und genau so wenig diesen Winter auf dem Hundeplatz, obwohl die oberste Schicht schmierig und die untere steinhart gefroren war