oh, je..Da wünschen wir ebenfalls ganz viel Kraft!!! Run free, Toni!!!
Bass23
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- Community und Forum zum Thema Deutsche Schäferhunde und artverwandte Hunderassen
Beiträge von Bass23
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gibt's eine Quelle dazu?
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Ich habe meine vom Schuhmacher mit Leder verstärken lassen. Zuvor hatte ich für mehrere 100 Fr alle paar Tage neue Schuhe gekauft. Egal, welche Marke und Preislage, sie waren innerhalb weniger Tage durch
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Matze : richtig, das ist ein Lebewesen. Für mich gehören oft angezüchtete oder in Kauf genommene Fehl- und Missbildungen zu einem Verbrechen gegenüber dem Tier und sowas will ich als Konsument nicht unterstützen. Für mich hört die Verantwortung nicht beim Züchter auf, sondern geht beim sogenannten Konsumenten weiter. Weil solange sowas gekauft wird, wird es auch weiterhin gezüchtet.
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Mona : genau darum versuche ich secans Ansicht zu verstehen. Irgendwie erschließt es sich mir einfach nicht. Im Norden oder in Spanien sind die Böden oft sehr sandig. Bei uns in der Schweiz gibt es kaum Acker zum Fährten usw.
Auch an einer Prüfung kann der eine trockenen Boden haben und der nächste das Gegenteil.
Eigentlich wären für möglichst gleich bleibende Prüfungsbedingungen überdachte Reithallen tatsächlich sogar ein Vorteil,.So gesehen
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So ganz verstehe ich dich aber immer noch nicht. Wenn der Untergrund extrem lehmig, nass, rutschig ist, dann ist das selbstverständlich ein Nachteil. Dies trifft aber notabene vor allem auf natürliche Untergründe ohne Überdachung zu. Also eben Rasen. Trainingssand unterscheidet sich, wenn, dann nur minimal von Rasen mit normalem Feuchtigkeitsgehalt.
In meinen Augen sollte die IGP immer noch eine GEBRAUCHSHundeprüfung sein. Hunde, die für kleine Abweichungen des gewohnten ewiges Vortraining brauchen gehören In meinen Augen nicht mehr zur Kategorie Gebrauchshund.
Pferde werden übrigens nicht wegem Sand beschlagen, sondern wegen der Rutschgefahr auf Rasen. Dies betrifft insbesondere Springpferde, denen man bei Rasenturnieren zusätzliche Stollen auf die Eisen schraubt. Reiningpferde wiederum tragen hinten spezielle Reiningeisen, die das Gleiten auf dem Sand beim sogenannten sliding stop ermöglichen.
Dressur- und Gangpferde werden oft an überlangen Hufen mit schweren Eisen beschlagen, damit die Gänge ausdrucksvoller wirken. Otto Normalpferd kommt in den allermeisten Fällen auf Sand ( erst recht auf Quarzsand, da dieser durch die runde Kornform kaum Abrieb verursacht) komfortabel ohne Eisen klar
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Gut, ich gebe zu, ich arbeite in den Ferien auch am Strand. Diesen Frühling in Empuriabrava. Da war der Boden recht tief. Hat auch keinen Unterschied gemacht. Grosser Vorteil: im Voraus musste er ackern. War entsprechend nachher angenehm müde
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Der Springboden ist sowieso hart und scherfest. Dressurböden sind etwas weicher. Hat bei unseren Hunden auch keine Nachteile gebracht
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Wer redet denn von schlechten Hunden?
Im übrigen üben meine Lehrer, die sehr hoch führen, ganz bewusst unter verschiedensten Bedingungen und an diversen Orten. Es geht hier nicht darum, allfällige Wettbewerbsbedingungen zu üben, sondern um den Umstand, dass der Hund jederzeit und überall bezüglich Arbeit abrufbar sein sollte. Damit ist natürlich nicht der Appell gemeint.
Das schweisst Hund und Führer zusammen und hilft auch, Wettbewerbssituationen einfacher zu meistern, da der Hund einfach viele Gegebenheiten und Ablenkung kenn.
Auch Reiningboden dar nicht zu tief sein, schließlich müssen die Pferde aus dem Vollgas- Galopp in den sliding stop. Ist der Boden da nicht scherfest genug, besteht eine immense Gefahr des seitlich wegdriften und hinfallen.
Ich habe auf Sand noch nie einen Unterschied bezüglich Griffqualität feststellen können, und genau so wenig diesen Winter auf dem Hundeplatz, obwohl die oberste Schicht schmierig und die untere steinhart gefroren war
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Secans: darum dürfte ein Großteil der HF nervös und konzentriert gewesen sein. Das sind ja nicht alle Profis. Wobei sicherlich auch bei den Profis nicht jeder total abgeklärt ist.
Ich find die Veranstaltung auch was tolles, eben weil sie für viele eine Chance ist,mal dabei zu sein und auch die Diversität bei den Hunderassen ist doch schön.
Dass es da mal Abweichungen gibt vom normalen Prüfungs-ABC, find ich persönlich eine durchaus vertretbare Herausforderung für den Gebrauchshund.
Wir persönlich trainieren im übrigen ganz bewusst nicht immer nur auf dem Hundeplatz, um eben den Hund möglichst vielseitig auszubilden.
Was Sand gegenüber Rasen angeht, da dürften die Unterschiede minimal sein. Heutzutage wird in Reithallen zumeist ein spezielles Quarzsand-Vliesgemisch eingesetzt, das bei richtiger Bewässerung ähnlich fest ist wie Rasen. Für Hunde, die deutlich leichter sind als Pferde, sowieso.
Auch Rasen ist je nach Feuchtigkeitsgehalt sehr unterschiedlich zu begehen, da reicht die Bandbreite von knüppelhart bis lehmig-rutschig.
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Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das stört!!!
Im Idealfall bin ich als Hundeführer vermutlich so nervös und konzentriert, dass ich davon nicht viel mitbekomme. Weil, wenn man da arbeitet und die Kommentare noch mitbekommt, da kommt man doch völlig aus dem Konzept.
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Ich konnte leider nicht viel schauen wegen Arbeit. Mein Helfer war aber Helfer an der Cacit. Bin gespannt, was er berichtet
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Bei mir kommt nur noch Aldi zum Einsatz. Eh, halten die Schuhe immer knapp 6 Monate, dann sind sie hinüber..Und zwar ganz egal, ob teure für 250 oder eben hiking Schuhe von Aldi für 15...
Hatte auch noch zwischendurch Lederschuhe von der Landi, damals 69. Dauer: die üblichen 6 Monate.
Jetzt kosten die Dinger 89.
bin zum Aldi: 2 Paar Arbeitsjacken, 2 Arbeitspullover und 1 Paar hiking Schuhe für alles zusammen unzer 70.
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Liebe Julia
Du schreibst, du wusstest nicht, dass Emma deinen Hund triggert, bis es passiert ist.
Und genau da liegt das Problem. Dir fehlt die Erfahrung, Vorzeichen zu erkennen, Zusammenhänge, etwa mit der Ressourcenverteidigung, zu sehen und dir ist nicht bewusst, wie schnell eine an sich harmlose Situation ins Gefährliche kippen kann.
Das ist kein Vorwurf, weil, wer es nie erlebt hat, dem fehlt die Vorstellungskraft.
Ein richtig erfahrener Hundehalter wird, erst recht bei gewissen Rassen, eine Ressourcenverteidigung nie zulassen. Weil eben das eine gern zum anderen führt und so bereits der Weg für schwerere Konflikte auch andernorts anbahnen.
Das Schnappen nach dem Kind ist im Prinzip eine Folge davon.
Ein zweimaliges Schnappen zeigt, dass er dich nicht ernst nimmt.
Das ist jetzt beides nichts, was normalen Hundehaltern nicht auch passiert. Aber es ist ein klares Signal, dass in diesem Fall Hund und Kind strikt getrennt gehören, alles andere ist grob fahrlässig und unverantwortlich.
Ein kleines Kind hat das Gesicht in der Höhe der Hundeschnauze. Stell dir vor, das Kind bückt sich nach einem Kleeblatt und der Hund denkt, es ist ein Hundekuchen...
Ein Hund wird im übrigen kein Kinderfeind, weil er da Abstand nehmen muss. Meiner musste von Anfang an strikte Abstand nehmen, einfach, weil die meisten Eltern und Kinder tendenziell Angst haben vor ihm. Dafür wird mir sehr oft gedankt.
Meiner ist aber so kindersicher, wie ein Hund nur sein kann.
Das sind aber andere Umstände, anderer Hund und hier auch nicht das Thema.