die hat auch immer mit PRRRRRRRRRIMA gelobt.
Nein, nein, nein das war prüüüüüüüüüma. ![]()
Ich denke bei der Ausgangsfrage liegt das Problem nicht an der Betonung des Wortes. Da wird anderes im Argen liegen.
die hat auch immer mit PRRRRRRRRRIMA gelobt.
Nein, nein, nein das war prüüüüüüüüüma. ![]()
Ich denke bei der Ausgangsfrage liegt das Problem nicht an der Betonung des Wortes. Da wird anderes im Argen liegen.
Mich würde mal interessieren, wie ihr es bei euren Hunde-Teams (Hündin &Rüde) macht.
Kastriert ihr beide Geschlechter oder nur die Hündin/Rüden?
Weder noch.
So lange es keine gesundheitlichen Gründe gab, wurde hier kein Hund kastriert.
Hm, ich muss gestehen, ich finde es schwieirg da über vier Ecken zu beurteilen, ob der Preis und das Vorgehen gerechtfertigt ist oder ob man da hellhörig werden und über eine Zweitmeinung nachdenken sollte.
Man weiß hat einfach nicht, wieviel stille Post Prinzip da noch mitschwingt und was vielleicht im Vorfeld oder bei der Behandlung gesprochen und erläutert wurde, was später in der Erzählung verloren ging.
wäre denn eine reine urinprobe nicht ebenso effektiv wie eine punktion,nur etwas preiswerter vllt
Ich kenne es durchaus so, dass unter bestimmten Gegebenheiten der Urin direkt aus der Blase bevorzugt wird. Frag mich aber bitte nicht nach den genauen Eckpunkten, wann. Mein TA hat es mir damals sehr ausführlich erklärt, warum er dieses eine Mal das Vorgehen bevorzugen würde. Ist aber leider schon so lange her, dass ich die Begründung nicht mehr zusammenbringe.
Aha dann haben zwei unabhängige Leute zeitgleich einen 4jährigen Labrador und einen knapp einjährigen DSH der mit 7 Monaten HD diagnostiziert wurde und ein Problem damit, dass der DSH jetzt im Haus auf den Labrador losgeht.
Gut danke, ich bin bei der Märchenstunde raus.
Hm, drüben im Dogforum erklärst du, dass der DSH den Labrador seit Welpenbeinen an drangsaliert und erzählst was von der Kleine wollte den Labrador schon immer dominieren, also nix mit "bisher hat das Zusammenleben ganz gut geklappt". ![]()
Diensthunde sind spezielle Züchtungen
Was für ein Quatsch
Seine These vom Lust-und Suchtbeißer kramt Gansloßer ja schon seit 15, 20 Jahren immer wieder aus dem Hut, nur will immer keiner so richtig drauf anspringen.
Ach Gott, wo hat man denn den Gansloßer wieder ausgegraben?
Von dem hat man ja seit Jahren nix mehr gehört.
Beim schäfi denke ich, läuft das generell anders, weil es nicht viele "nachbarswelpen" gibt
Och doch, die gibt es zu Hauf.
"Witzigerweise" in der Regel sogar deutlich teurer, als DSH vom seriösen Züchter. Wir haben regelmäßig Leute, die hilfesuchend in den Verein kommen mit nem DSH vom freundlichen Hobbyvermehrer von nebenan, aus garantiert reinrassigen und gesunden Elterntieren ohne Papiere und Untersuchungen für 1500€ und mehr.
Auch die Tierheime sind voll von solchen Schäferhunden. Die werden aber eben nicht gezielt für den Sport angeschafft bzw mit dem Hintergedanken, sich weiterführend mit dem Hund zu beschäftigen, sondern die sind bei den "wir wollten nur nen Familienhund und weil wir sehr sportlich sind und zweimal die Woche radfahren, muss es ein Schäferhund sein" Haltern.
Wie oft hab ich da in den Erziehungskursen gehört "ja, wir wollten keinen Hund, der darauf gezüchtet wurde, Menschen zu beißen".
Warum glaubst du, kostet er nicht mehr?
Hohes Angebot und eine andere Einstellung vieler Käufer, die von einem Hund mehr erwarten als einfach nur "oh ist der süß".
Ich gehe davon aus, dass wenn ich mir einen "teuren" Rassehund kaufe, der auch gesund ist. Deswegen kaufe ich ja auch bei einem Züchter!
So funktioniert es aber halt leider nicht.
Der Züchter kann alles richtig gemacht haben, gesunde Hunde verpaaren, die bisher mit anderen Zuchtpartnern nur gesunde Nachkommen hatten, selbst aus gesunden Ahnen abstammen und dann aber in Kombination absolut nicht funktionieren und eine mittlere gesundheitliche Katastrophe produzieren.
Man kann halt trotz aller Vorsicht und allem Wissen auch einfach Pech haben.
Aber man hat immerhin die Sicherheit, dass - im normal Fall - alles unternommen wurde, um so sicher wie möglich gesunde Nachkommen zu erhalten.
Ich denk, was man für Hunde mit (diversen) Vorbesitzern zahlt, ist in erster Linie eine Frage der Einstellung.
Ich wäre zB nicht bereit, mehr als eine Schutzbegühr zahlen und nein Preise über 1000€ sind längst keine Schutzgebühr mehr, egal wie man es betitelt. ebenso wenig, würd ich für irgendwelches Zubehör bezahlen (das ich zu 90% eh nicht haben will).
Ausnahme wäre bei Hunden mit AKZ und offiziellen Gesundheitsauswertungen.
Sprich für Hund A mit IGP 1 und eingetragenem Hauptröntgen würd ich wesentlich mehr bezahlen als für das Wurfgeschwisterlein am selben Tag, das nix von alle dem aufweist.
Spannende Idee
Azog
1. Geselligkeitstrieb & Reaktion auf Lob - 9
2. Futtertrieb - 7
3. Spieltrieb- 10
4. Impulsivität - 9
5. Sensationssuche - 5
6. Mut, Dreistigkeit - 7
7. Dominanz - 4
8. Energie - 10
9. Aggression - 9
10. Interesse an Wild - 4
Cardassia
1. Geselligkeitstrieb & Reaktion auf Lob - 6
2. Futtertrieb - 9
3. Spieltrieb - 6
4. Impulsivität - 7
5. Sensationssuche - 7
6. Mut, Dreistigkeit - 8
7. Dominanz - 6
8. Energie - 8
9. Aggression - 2
10. Interesse an Wild - 10
Wenn die AD ja angeblich für keinen Hund ein Problem darstellt, wo ist dann das Problem, sie abzulegen?
Eigene Bequemlichkeit?
Und wer mal auf ein paar Wesensüberprüfung als Helferlein dabei war und gesehen hat, was da alles auftaucht, der wird sehr schnell nachvollziehen können, wieso manche Leute es als sehr sinnvoll erachten.