Cinja
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Beiträge von Cinja

    Wenn Sam sowieso nicht wirklich Lust hat, würde ich das auch nicht machen.


    Ansonsten könntest du ihm einen Mantel im Auto anziehen. Habe ich mit Phaja auch gemacht, wenn sie mit ins kalte Auto musste. Außerdem habe ich noch ein Ding zum Aufwärmen in der Mikrowelle. Das wird vorm Losfahren für einige Minuten in die MW gelegt und kann dann unter eine Decke in die Autobox gelegt werden. Hält eine Weile warm. Ich sollte es für Phaja auch immer so komfortabel wie möglich machen, wenn sie ins kalte Auto gekommen ist :)

    Ich danke euch :)


    Ich befürchte, wenn wir auf dem gewalzten Rapsacker landen, werden wir alt aussehen ... =O So was konnten wir noch nie üben. Und der Boden sah da sehr fest aus, da gibt es kaum Bodenverletzungen. Aber schauen wir mal. Wenn wir auf dem Gelände nicht weit kommen, ist das dann so :S


    Am Wochenende danach werden wir noch auf der LGA FH vom SV starten, da aber nur an einem Tag. Da ist das Starterfeld sehr übersichtlich.

    Mal davon abgesehen, dass es hier ja scheinbar so zu sein scheint, dass eher die Halter ihr Hobby vermissen.

    Kann schon sein. HuPla bedeutet ja auch mehr, also nur eine Weile mit dem Hund auf dem Platz zu sein und das Programm abzuspulen. Ich finde die Gemeinschaft sehr schön, das Fachsimpeln, das Mitfreuen, das Trösten, das miteinander Trainieren, der gemeinsame Spaß uvm. Und auch das gemeinsame Kaffeetrinken und Kekse essen, oder gemeinsames Currywurst essen undundund.


    Und ja, die Hunde sind lange im Auto. Bei Crazy z. B. habe ich den Eindruck, dass sie im Auto sehr gut entspannen kann. Sie liegt dann und macht ein Nickerchen. Würde sie zuhause wahrscheinlich auch machen, wenn ich nicht mit ihr unterwegs bin und wir vorher ein bisschen was geübt haben. Nun ist ihre Box aber auch groß genug, dass sie sich bequem darin umdrehen und hinlegen kann.


    Wenn ich mit Crazy auf den Platz gehe, kann sie es kaum erwarten, also denke ich schon, dass sie da auch ihren Spaß hat und es ihr Freude macht. Wahrscheinlich käme sie auch ohne HuPla zurecht, ich müsste dann aber ein entsprechendes Training bzw. Programm zuhause machen. Ansonsten käme sie auf sehr eigenwillige Ideen :D Sie fordert also schon recht deutlich vor allem geistige Auslastung. Sie nicht zu fördern und zu fordern würde sie wohl irgendwann verblöden lassen. In meinen Augen auch eine Form von Tierquälerei.


    Aber letztlich ist es doch egal, Hauptsache, wir beschäftigen uns mit unseren Hunden, damit sie ein erfülltes und schönes Leben haben :)

    Als Crazy rd. fünf Monate alt war, haben mir zwei Hundetrainer vollkommen unabhängig voneinander gesagt, dass Crazy aber sehr unrund laufen würde, die Hüfte dürfte da nicht in Ordnung sein.


    Crazy hat HD normal...


    Ich glaube, manchmal ist das schon ein Standardspruch bei Schäferhunden.


    Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie Sam läuft, vielleicht sieht man es bei ihm wirklich deutlich, dass was nicht i. O. ist. Bei Phaja hat man damals nicht so deutlich gesehen. Selbst die TÄ, die ihn geröntgt hatte, meinte, dass hätte sie jetzt nicht gedacht, dass die eine schwere HD hat.


    Ich denke auch, dass im Grunde die Motivation für den HuPla bzw. nicht vorhandene Motivation ;) größtenteils ausschlaggebend ist. Aber das ist auch vollkommen okay. Bringt ja nichts, wenn man nicht wirklich Lust hat. Ich bin sicher, ihr werdet auch so viel Spaß mit Sam haben, auch wenn es jetzt anders laufen wird als vorher gedacht.

    So, mal wieder ein Zwischenbericht.


    Sonntag waren wir auf einem gegrubberten Rapsacker, der sich aber schon neu ausgesät hatte und teilweise schon wieder 10 bis 15 cm hoch war. Wenn man auf das Feld kam, konnte man auch als Mensch schon den Rapsgeruch wahrnehmen :)

    Ich habe gut 2000 Schritte gelegt. Dann fing es an zu regnen. Nach einer Stunde Wartezeit hörte es wieder auf und ich legte ein paar Verleitungen.

    Dann ging es los. Crazy nahm sich sehr schnell im Tempo zurück, sie musste sich doch sehr konzentrieren. Zwei oder drei Mal verlor sie die Fährte, suchte sich aber wieder rein. Am Ende merkte man doch, dass die Konzentration am Ende war. Aber sie hat sich durchgekämpft.


    Gestern waren wir dann auf einem Zwischenfruchtacker, der aber noch nicht aufgelaufen war, also staubtrockener, harter Acker. Auf dem waren wir letzte Woche auch schon mal, ich hatte gehofft, der Regen vom Wochenende hätte den Acker etwas lockerer gemacht. Aber Fehlanzeige.

    Gestern dann nur rd. 1300 Schritte. Durch den Wind war sie mal etwas neben der Fährte und hat einen Winkel um eine halbe Hundelänge überlaufen. Den letzten GS hat sie überlaufen, was wirklich selten bei ihr vorkommt. Ansonsten war ich aber zufrieden.


    Morgen Mittag wird es eine ganz kurze Fährte auf Zwischenfrucht geben, eine reine Motivations- und Wohlfühlfährte.


    Am Wochenende steht ja die Landessiegerprüfung FH an. Das Gelände ist sehr durchwachsen. Von glattem Acker über Zwischenfrucht, gegrubberter Acker mit wieder aufgelaufener Frucht vom Vorjahr, ca. 10 bis 15 cm hoch, bis zu einem totalen Krumpelacker, der so aussieht, als wäre nach der Rapsernte nur eine Walze darüber gegangen, damit die Stengel platt sind.


    Es gehört also noch eine Portion Losglück dazu. Schauen wir mal, ich hoffe, dass wir auf jeden Fall durch- und am Ende ankommen werden. Ein paar Daumendrücker kann ich also gebrauchen :)

    Und die Kletterwand soll er ganz niedrig gestellt erlernen. Also vor allem dass nicht oben abgesprungen wird sondern auch wieder herunter zu klettern ist.

    Das sollte eigentlich immer so sein, vollkommen unabhängig von einem Röntgenbefund :)


    Ich denke auch, wichtig ist der Muskelaufbau, auch das gilt für gesunde wie für Hunde mit nicht ganz einwandfreien Röntgenbefunden.


    Eigentlich gehe ich immer davon aus, dass im Sport (wie auch sonst) das Training langsam gesteigert wird. So können die Muskeln und Sehnen mit der wachsenden Beanspruchung wachsen.


    Crazy z. B. springt erst seit letztem Frühjahr/Sommer über die Hürde und erst jetzt nach gut einem Jahr ist sie das erste Mal die volle Höhe gesprungen. Erst jetzt habe ich das Gefühl, dass sie die volle Kraft hat, darüber zu kommen. Und sie wird mit Sicherheit nicht jedes mal die volle Höhe springen. Im Gegenteil, ich mache sie auch wieder deutlich niedriger und dafür dann auch mal etwas weiter.


    Wichtig ist, die Anforderungen langsam zu steigern. Klar gibt es immer jemanden, der meint, das geht viel schneller. Aber da verschleisst der Hund dann auch viel schneller und das ist nicht das, was man sich zum Vorbild nehmen sollte.


    Den gesunden Menschenverstand sollte man nie ausblenden, auch wenn mal als Anfänger mit Leuten zu tun hat, die schon deutlich länger im Sport unterwegs sind.

    Ich würde erst mal ganz normal weiter mit Witus trainieren, wie du es bis jetzt gemacht hast.


    Nochmal zu Phaja: Die ist trotzdem über Gräben gesprungen. Sie wusste ziemlich gut, was sie sich zumuten kann und was nicht. Als es Probleme gab, hat sie sich selbst zurück genommen.


    Wichtig ist nur, dass du Witus zu nichts zwingst, was er nicht machen möchte. Beim Springen ist ja auch doch viel mehr Belastung auf den Vordergliedmaßen. Ich würde also Witus weiter springen lassen, nicht unbedingt gleich 1 m, aber die Hürde lässt sich bei euch doch sicherlich auch tiefer machen. Man fängt ja eh nicht gleich mit der vollen Höhe an.

    Ich bin zwar auch nicht für Chemie, aber ich denke, ich würde in dem Fall auch in ein paar Wochen erst mal einen Chip setzen, um zu sehen, ob und inwiefern sich sein Verhalten überhaupt ändert.


    Nachher ist er kastriert und es ändert sich nichts, weil die Ursache für sein Verhalten wo ganz anders liegt.


    Den Mönchspfeffer würde ich aber auch ausprobieren.

    Ich finde es auch richtig, dass hart und (hoffentlich) gerecht ausgewertet wird. Auch wenn es für den betreffenden natürlich nicht schön ist, wenn das Ergebnis nicht gut ist. Aber anders wird es keine Verbesserung in der ED- und HD-Problematik geben.


    Ich habe mir Witus Bilder gerade noch mal angesehen. ich hätte auch darauf getippt, dass die rechte Seite schlechter ist. Aber ich bin kein Profi. Würde jetzt auf den ersten Blick z. B. auch noch keine Arthrose erkennen bei der Größe der Bilder, was auf jeden Fall gut ist. Als ich Phaja damals mit 18 Monaten röntgen ließ, waren schon deutliche Arthrosen zu erkennen.


    Phaja hatte schwere HD und lief fast 7 Jahre nahezu beschwerdefrei.


    Als die Probleme anfingen, haben wir viel Physio gemacht, sie bekam Goldimplantate, Grünlippmuschel, Kollagen-Hydrolysat i. V. m. Ziegenmilchpulver und gemahlenen ganzen Hagebutten (die Kerne sind wichtig).

    Kurweise gab es Superflex 3, Kräutermischungen usw.

    Sie ist fast 12 damit geworden, und einschläfern lassen musste ich sie nicht wegen der Hüfte, sondern wegen der sch.... DM.


    Ich habe zwar keinen Sport mit ihr gemacht, aber wir haben viele lange Touren gemacht, als sie z. B. 8 war eine rd. 26 km lange Wanderung durch die Heide. Am nächsten Tag "fragte" sie an, was wir denn heute machen.


    Solange also Witus beschwerdefrei ist, würde ich normal mit ihm weiterarbeiten, natürlich mit Vorsicht bei bestimmten Sachen, wie z. B. Sprüngen. Du kennst ihn am besten und wenn du das Gefühl hast, es zwickt was, kannst du einen Gang zurückschalten.


    Aber solange es ihm gut geht, besteht in meinen Augen kein Grund, ihn jetzt in Watte zu packen.

    Mir tut es auch leid, aber warte doch erst mal ab.


    Man kann mit Ergänzungsfuttermitteln so viel unterstützen. Ich glaube auch nicht, dass du den Sport an den Nagel hängen musst. Wichtig ist ein guter Muskelaufbau, dass der die Gelenke unterstützt.

    Fährte kannst du doch auch weitermachen.


    Klar ist das Ergebnis erst mal niederschmetternd, aber schmeiß die Flinte noch nicht ins Korn.

    JvG , ich bin neugierig: was möchte dieser "Züchter" für seine Welpen haben und wie hoch soll die Anzahlung sein?

    Als Preis für die Welpenn hat er 1.500,00 EUR genannt. Wenn ich Papiere hätte haben wollen, dann wären dafür nochmal 300,00 EUR fällig gewesen.


    Meines Wissens entsprechen 1.500,00 EUR in etwa dem Preis eines Verbandzüchters – nur, dass der sich mehr Mühe gibt, weil er eben noch die Regularien erfüllt.

    Noch unseriöser geht es wirklich nicht.

    Ich habe mir vor wenigen Wochen auch den Trainingsrock von Owney zugelegt und hatte ihn schon ein paar Mal zum Spazierengehen an. Normalerweise passt bei mir aber alles in die Weste. Leckerliebeutel und Ball, mehr nehme ich auf meinen Spaziergängen für Crazy nicht mit, Schlüssel und Handy passen in die anderen Taschen.


    Den Trainingsrock finde ich bei sehr warmen Wetter sehr praktisch. Gestern habe ich ihn genutzt, weil beide Westen in der Waschmaschine waren :)


    Zum Training auf dem HuPla kann ich mir den den Rock auch nicht so ganz vorstellen, da ich denke, er könnte irgendwie im Weg sein. Da nutze ich doch lieber die Weste.