Cinja
  • Mitglied seit 21. Juni 2018
  • Letzte Aktivität:
  • Community und Forum zum Thema Deutsche Schäferhunde und artverwandte Hunderassen

Beiträge von Cinja

    Ich habe es mit Crazy damals alleine geübt. Ich habe eine Dose mit Futter genommen und mich beim Spazieregehen unvermittelt hingehockt, wenn sie mal gerade abgelenkt war. Sie kam dann zu mir und stand vor mir. Ich zeigte ihr das Futter, gab ihr aber natürlich nichts und machte ein bisschen Trieb darauf. Beim ersten klitzekleinen Laut sofort Lob und Futter. Es dauerte nicht lang, dann kam der erste Beller, und dann hat sie richtig verbellt.

    Unsere Fährte gestern war ... ernüchternd.


    Als wir zum Fährtengelände kamen und ich die Wiese sah, war mir schon klar, dass das nichts wird. Ziemlich kurze Wiese. Darauf haben wir doch noch Probleme, Crazy fällt es da sehr schwer, die Fährte zu halten. Dazu sehr stürmisch. Während des Legens ein Graupelschauer, danach blieb es dann aber zum Glück erst mal trocken.


    Der Weg zum Ansatz war katastrophal. Zuletzt war sie immer ruhiger gewesen und wir konnten gesittet zum Ansatz gehen. Davon war gestern nichts mehr übrig. Den Ansatz hat sie kaum ausgesucht und ist losgestürmt. Die Fährte war als U gelegt, mit rd. 550 Schritten und 3 GS. Den ersten GS hat sie gut angezeigt, in den ersten Winkel ist sie auch gut gegangen, da wurde sie dann ruhiger und suchte besser. Bis sie bemerkte, dass wir dicht neben einem Bach waren. Ab da war ihre Konzentration mehr beim Wasser als bei der Fährte, wodurch sie den 2. GS überlief und auch den kommenden Winkel überlief und sich erst mal wieder reinsuchen musste. Danach dann wieder fahriges Suchen und nicht spurtreu. Den letzten GS hat sie dann wieder verwiesen. Tja, so sind wir mit 85 Punkten rausgegangen und mit der Erkenntnis, dass wir doch noch weiter an unseren Baustellen arbeiten müssen und Training nicht gleich Prüfung ist.


    Aber hilft nichts, wie heißt es so schön: Krönchen richten und weitermachen :)

    So, heute steht der Vereinsfährtenpokal auf Wiese an. Es ist stürmisch, gerade ein heftiger Graupelschauer und weitere Schauer sind angesagt. Wenn es nicht gut wird, schiebe ich es einfach aufs Wetter :D :D


    Habe gestern noch mal eine kleine Fährte auf Wiese mit etwas mehr Futter gemacht. Tja, die lässt mich heute mit keinem sonderlich guten Gefühl starten. Fast alle Winkel überlaufen, unkonzentriert, zum Teil neben der Spur. Aber wenigstens waren die GS top :)

    So, ich habe gestern tatsächlich angefangen und heute auch noch mal was gemacht :)

    Crazy hat es ruckzuck verknüpft und ich habe heute sogar schon das Feuerzeug (ist ein altes, das nicht mehr funktioniert) in ihrer Abwesenheit versteckt. Und? Was soll ich sagen? Sie verweist es sogar schon :D


    Danke, dass du mich ein bisschen angeschubst hast, es mal wieder zu probieren.

    Er stemmt sich im dunkeln gegen die Leine sobald Wasser gelassen und das Ei gelegt wurde. Und im dunklen Feld wird gewimmert und dicht bei uns gelaufen.


    Es ist ein Hundekind, das sich im Dunkeln wohl einfach nicht sicher fühlt.


    Ich würde gar nicht um 3 Uhr rausgehen. Abends gegen 22 Uhr spätestens und dann ist Nachtruhe. Und dann eben morgens um 7 Uhr. Es ist doch ganz normal, dass nach der Nachtruhe morgens die Energie da ist und der Tag begonnen werden soll.


    Es erwartet keiner, dass ihr euren Tag nur nach dem Hundekind ausrichtet, aber Verständnis für seine Bedürfnisse sollten nicht erst mittags erwachen.