Ein Trainer bei uns in der OG meinte, dass ich froh sein kann, dass Sam in dieser Hinsicht so aufdreht, ich soll ihm das lassen. Hier zeigt er einfach wer er ist. Er ist ein DSH und mit dem geht man nicht im Pulk, so wie es bei den Hundeschulen z.Zt. immer gemacht wird.
Es ist ja auch so, dass man in solchen Meuten wie ich es hier immer wieder mitbekomme, kein einziger DSH dabei ist.
Also ich sehe das überhaupt nicht so, es gibt meiner Meinung nach auch keine gesteigerte Artgenossenunverträglichkeit beim DSH, was ihm nicht gestatten würde in so einer Gruppe mit zulaufen.
Ich finde Schäferhunde an dem Punkt nicht gravierend anders als andere Hunde. Der ein oder andere Schäferhundbesitzer in so einer OG legt vll. gar keinen Wert darauf das sein Hund in so einer Meute mitlaufen können muss, weil er sowas eh nie machen würde und weil man das auch gar nicht im Alltagsprogramm hat oder weil er trotz "ich hab schon immer Schäferhunde und bin schon 40 Jahre im Hundesport" keine erzieherische Antwort auf das Problem hat. Gerade so eine Aussage von einem OG Trainer zeigt meiner Meinung nach ein Tunnelblick auf den Hundesport, dort ist das vll. total egal so ein Verhalten vom Hund, weil der Hund auf dem Platz funktioniert, aber im Alltag nicht und dort auch nicht gut integriert ist, so dass es eben auch nicht weiter stört.
Ich hab bisher in solchen Hundewanderungen mit vielen Hunden immer auch Schäferhunde erlebt. Und Lexy jetzt ist auch gruppentauglich.