nette
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Beiträge von nette

    interessant, ich hab die Bedeutung von Lexys Namen bisher nicht nachgeforscht - aber jetzt erklärt sich einiges :D


    Lexy bedeutet “die Verteidigerin”, “die Beschützerin” und “die Männer Abwehrende”

    Namenstage 21. März, 21. April und am 18. Mai.

    und für Dolly hab ich das jetzt auch mal nachgeschaut und auch hier passt die Bedeutung des Namens "Gottesgeschenk" absolut perfekt, sie war wirklich ein Geschenk für uns <3

    Das mit dem Pfoten überkreuzen ist eine tolle Aufgabe, aber ich glaube den meisten fehlt die Zeit das in einer Woche hinzukriegen und dann auch noch ein Video davon hochzuladen


    Vorschlag für die nächste Wochenaufgabe:


    Gib 5


    Ich denke das können ja die meisten schon :)

    das mit dem hundeplatz sehe ich anders .... aber das liegt vll. auch an der frage was will ich auf dem hundeplatz lernen bzw. was mache ich auf dem hundeplatz

    für mich ist der hundeplatz ein ort wo ich unter anleitung sachen lerne die ich dann zu hause/im alltag übe

    und zusätzlich aber auch ein platz für hundesport - das mache ich dann ja in der form aber nicht im alltag

    daher finde ich es auch befremdlich, wenn ich zwingend den hund links führen muss - und im alltag aber die notwendigkeit besteht den hund auch mal rechts zu führen ... und ich das auf dem hundeplatz nie übe ...

    schon allein wenn ich an einer strasse entlang laufe, nehme ich den hund auf die abgewandte seite und damit eben auch mal rechts ... das ist für mich alltag und somit gehört es auch im normalen training auf den hundeplatz ...


    das man den hund nicht absetzen soll, kann ich z.B. so nicht unterschreiben - lexy kommt bei einigen wenigen hunden mit absetzen und warten bis der andere vorbei ist besser zurecht, als wenn dynamik rein kommt und sie sich auch noch bewegen muss - dann wird sie manchmal fahrig und zieht an der leine

    ich finde man sollte die jeweilige situation einschätzen lernen und dann entscheiden wie man vorgeht, ob ein normales vorbeigehen möglich ist oder ob ich besser einfach mich kurz an den rand vom weg stelle und warte bis der andere vorbei ist


    aber wie das eben so ist, jeder muss für sich und seinen hund seinen weg finden mit dem er klar kommt :thumbup:

    nun wenn du rechts läufst und deinen hund rechts führst, dann weisst deine linke hand nach rechts einen bogen, egal ob dein gegenüber dann seinen hund rechts oder links führt, bist immernoch du als puffer dazwischen


    vll. hab ich einen denkfehler, aber ich verstehe das problem vermutlich nicht so richtig? so ein training muss doch zwangsläufig mal rechts, mal links sein - eben weil man oftmals eben keinen einfluss auf das gegenüber hat und ich meinen hund immer auf der jeweils abgewandten seite führe (mache ich z.B. immer so, sei es an der strasse oder bei entgegenkommenden hunden - ich bin immer als puffer dazwischen)

    Micha369, ich muss mit dem trainer heute nochmal darüber quatschen, weil wenn der entgegenkommende so nicht mitmacht:

    Ich: linke seite zb auf einem weg (und nicht rechts), hund und leine links, da ist es einfacher einen kleinen bogen, mit der rechten hand wegweisend vor der hundeschnauze, zu führen. Aber wenn der andere auf seiner rechten seite bleibt und ich auch, dann ist das problem auf diese weise eigentlich gar nicht lösbar :/

    Es gibt noch soviel zum trainieren, trainer sagt heute bestimmt: packen wirs an 8o

    in so einem fall würde man doch die seiten wechseln und das ganze dann rechts geführt machen und den bogen nach rechts laufen oder?

    ich muss das Thema nochmal hervorholen ... ich liege seit fast einer Woche mit Corona flach und frage mich ob ich Lexy anstecken könnte?

    Können Hunde Corona bekommen und wenn ja wie äussert sich das?

    nun ich finde es immer schwierig wenn man sich auf eine "Methode" festlegt ohne das Individuum Mensch und Hund dabei zu berücksichtigen

    Ich meine ich hätte Anton Fichtelmeier schonmal im Fernsehen gesehen, hab aber keine bleibenden Erinnerungen :(

    Auf yt sind ein paar Videos, so ganz ohne verbale Unterstützung arbeitet er ja offensichtlich aber nicht, was aus meiner Sicht auch an uns als Mensch vorbei geht.


    Einerseits befasse ich als Hundehalter mich mit der Art der Kommunikation meines Hundes und andererseits weiss man, dass auch unsere Hunde sehr wohl unsere Art zu Kommunizieren lernen. Ich benutze auch Sprache weil es a) meine Art zu kommunizieren ist und b) weil meine Körpersprache leider viel zu oft andere Signale sendet als ich mir das im Kopf ausmale! Ich erschrecke jedes mal wenn ich mich selbst auf Video aufnehme wie oft ich körpersprachlich etwas anderes tue als ich in dem Moment von Lexy wollte.


    Ich laber Lexy jetzt auch nicht dauernd voll, aber ich rede durchaus manchmal in ganzen Sätzen mit Ihr. Schliesslich ist sie ein Familienmitglied :)

    Aus meiner Sicht ist sie auch ein Hund der genau das auch braucht und so versuche ich eben immer körpersprachliche Signale auch mit einem gesprochenen Wort (oder manchmal mehreren) zu untermauern. So das sie beides kann - Gesten und Worte verstehen.



    Wenn Du davon überzeugt bist, warum die Frage dann hier? Weil Du doch einen gewissen Zweifel hast? Dann nimm den ernst und hinterfrage das! Man kennt seinen Hund und sich selbst meist am besten. Es bringt nix nach Methode x zu arbeiten wenn man nicht wirklich dahinter steht und die Überzeugung in sich trägt, weil der Hund oder man selbst überhaupt nicht der Typ für Methode x ist.