Und es kann ja auch klappen ... Wichtig - sehr, sehr wichtig - ist ein gutes Netzwerk. Mal jemand, der die Kinder nimmt, oder wahlweise den Hund (das dann aber frühzeitig und regelmäßig üben). Bei mir ist das ein ziemliches Problem, weil ich MEINEN Hund eben nicht jedem in die Hand drücken kann. Man ist dadurch schon sehr eingeschränkt. *Mama: Ich will ins Schwimmbad* ... geht eben leider nicht spontan. Oder mal einen Tagesausflug in den Freizeitpark ... undenkbar ohne geeigneten Hundesitter - oder gute Tierpension für € 100 die Nacht. Und die Kinder werden größer und die Ansprüche auch.
Ich persönlich habe es unterschätzt ... und würde mir kein 2. Mal einen LZ DSH holen. Mein nächster Hund wird irgendwas ganz ganz ruhiges, chilliges, entspanntes. Aber ich würde ihn auch nicht mehr hergeben ;-).
Was ich persönlich am schwierigsten fand und finde: Wenn die Kinder bei einem Spaziergang dabei sind, dann zieht der Hund wie ein Ochse (wahrscheinlich um alle zusammen zu halten). Kinder rennen aber, rollern mit den Inlinern weit vor, oder toben mit dem Laufrad rum. Da dann den Hund irgendwie zu "kontrollieren" oder gar zu erziehen bzgl. Leinenführigkeit ist UNMÖGLICH !!! Also gemeinsame Spaziergänge werden erst jetzt (und mein Hund wird 4) so ganz langsam möglich.