Ruebchen Moderator
  • Mitglied seit 15. Oktober 2020

Beiträge von Ruebchen

    Herzlich Willkommen!

    Das ist ein süßer Mix, ich bin gespannt wie die Farbe später mal aussehen wird. :love:


    das Gewicht von 3,4 Kilo kam mir jetzt beim lesen grade extrem niedrig vor, aber es sind ja noch andere hier, die hatten auch so zarte Mäuse und dann alle noch ordentlich groß geworden, also wird das schon passen ^^


    Ero hatte mit 6 Wochen schon 6 Kilo, er wsr aber auch echt ein wuchtiger Welpe :D

    Hey Micha,


    Also zu Frage 1:

    Die Wesensbeurteilung zwischen dem 9. Und 13. Monat brauchst du nur, wenn dein Hund in die Zucht soll.

    Für die BH oder weitere Prüfungen ist sie nicht notwendig.


    Zu 2:

    Gleich Vorweg: wie das bei euch in Deutschland geregelt ist, weiß ich nicht.

    Aber bei uns in Österreich muss man den sog. Sachkundenachweis (Theorieabend + anschl. kleine Prüfung) vor der BH machen. Der gilt dann aber für den Hundeführer, unabhängig davon welche Hunde er über die Jahre führt. Einmal gemacht, muss man ihn für die BH mit einem neuen, jungen Hund nichtmehr machen.

    Wer ihn aber bis dato noch nicht hat, muss ihn machen, egal wenn er vorher schon Hunde in Prüfungen geführt hat.

    Mach' dich nicht lächerlich. Ich schreibe SV, weil das hier nunmal jeder versteht und ich keine Lust hatte immer "SV und SVÖ" zu schreiben.

    Natürlich bezieht sich all das auf den SV und SVÖ gleichermaßen, die sind praktisch identisch da sich der SVÖ sehr stark am SV orientiert.

    In meinen Beispielen oben waren auch 3 von 4 Hunden im SVÖ gezüchtet, hätte man da also durchaus merken können ;)

    Waschbär Du hast was behauptet, ich habe ein Beispiel gebracht, dass zeigt, dass deine Behauptung (zumindest hier) nicht stimmt, und dann kommst du wieder mit neuen, "angepassten" Behauptungen um die Ecke.


    Ich bin raus hier. Entweder verstehst du du es nicht, oder willst es bloß nicht verstehen.

    Du sprichst immernoch davon HD/ED Befunde in Zuchtbücher aufzunehmen, obwohl nun mehrfach erwähnt wurde, dass es eben (achtung, jetzt mal langsam und deutlich nur für dich:) N I C H T darum geht, dass ein Hund u12 Mon. einen genauen Befund drinstehen hat. Das wäre in meinem letzten Post auch mehrfach nachzulesen. :rolleyes:

    Und hier noch mein Lieblingsbeispiel:


    Schwere ED (IPA) diagnostiziert mit etwa 7 Monaten.

    https://www.sv-doxs.net/hund/2365591


    Anfang Februar wurde Herr Tellhelm (nichts gegen Herrn Tellhelm selbst, der macht da bestimmt einen (sprichwörtlichen) Knochenjob) schriftlich vom Eigentümer des Hundes über die Erkrankung informiert, mit vollem Zwingernamen, Chipnummer und den betreffenden Röntgenbildern.

    Bei dem Hund lässt in der Datenbank noch immer nichts darauf schließen, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung sein könnte, obwohl der Verband hier nachweislich vom Eigentümer in Kenntnis gesetzt wurde...

    Genau darum geht es mir doch. Wo sind die Namen der betroffenen Hunde dazu?

    Diese Hunde sind (logischerweise) aus der Zucht ausgeschlossen, aber wo steht das? Im DOxS jedenfalls nicht.


    Eingeschläfert wegen schwerer ED:

    https://www.sv-doxs.net/hund/2349891

    Links und rechts operiert wegen FCP:
    https://www.sv-doxs.net/hund/2336783

    Rechts operiert wegen FCP:
    https://www.sv-doxs.net/hund/2336776


    Wo wird da die Nachkommeneintragungssperre erwähnt? Da wo das normalerweise steht, steht nämlich nichts.


    Wenn man diese Hunde nun also nicht kennt, geht man doch davon aus, dass sie einfach nicht geröntgt sind, weil sie zb. bei Leuten leben die eben nicht Hauptröntgen lassen, oder dass die Hunde bei Behörden sind, wo ja auch nicht Hauptgeröngt wird, usw.

    Aber diese Annahme ist falsch, und laut deiner Aussage weiß (oder müsste es zumindest wissen, siehe deine Aussagen ein paar Seiten weiter vorne) der SV was mit dem Hund los ist, stellt dazu aber offensichtlich keine Informationen zur Verfügung.


    Das, und nur DAS macht mich einfach richtig fuchsig.


    Richtig, das habe ich auch nirgends verlangt.

    Zitat von Rübchen


    Mir ging es darum, dass operierte Tiere ebenfalls ihren Platz ein einer Datenbank finden

    Das heißt ja nicht, dass ein genauer Befund oder Schweregrad einer HD/ED angegeben werden muss. Ein einfacher Vermerk, der auf eine erfolgte Hüft- oder Ellenbogen-OP hinweist, oder beispielsweise die eh schon bekannte Nachkommeneintragungssperre würden doch reichen.

    Waschbär Das habe ich zu keinem Zeitpunkt irgendwo verlangt. Mir ging es darum, dass opertiere Tiere ebenfalls ihren Platz ein einer Datenbank finden, wenn sie anscheinend ja eh schon erfasst werden.


    Einen dahingehenden Beschluss auf den Weg zu bringen sollte eigentlich kein Problem darstellen, wenn man denn nur wollte.

    Natürlich wäre das ein unpopulärer Schritt, denn bei gleichbleibender Anzahl positiver Röntgenbefunde würde die Anzahl der Ausfälle, durch offizielle Zusatzauflistungen von operierten Tieren, ja steigen.


    Aber diesen Schritt deshalb nicht zu tun ist sann halt auch nicht besonders vorbildlich.

    Noch einmal: Verein/Verbände sind kein rechtsfreier Raum !!!  Wenn die Mitglieder den Ablauf eines bestimmten Procederes beschlossen haben, sich also eine Satzung und diverse Ordnungen gegeben haben, dann ist das bindend für Funktionäre und Angestellte des betreffenden Vereines/Verbandes.

    Du brauchst das nicht fett zu unterstreichen, wir sind hier nicht schwer von Begriff, auch wenn du manche Mitglieder in dieser Diskussion hier grade ein bisschen so hinstellst.

    Ich für meinen Teil habe auch nicht gefordert, dass irgendwelche Funktionäre was verbotenes tun sollen, sondern lediglich die Frage gestellt, was es denn nützt, wenn der SV Kenntnis über HD/ED operierte Hunde hat , mit diesem Wissen aber erstmal nichts anfängt.

    Wenn ein Hund über das Verfahren des Hauptröntgens aufgrund eines HD/ED Befundes von der Zucht ausgeschlossen wird, wird das ja auch in der SV Zeitung Publik gemacht.

    Warum kann/will man nicht entsprechende Beschlüsse auf den Weg bringen, das mit operierten Hunden gleich zu tun?

    Dass das nur Hunde betrifft welche von SV Vertragstierärzten diagnostiziert und operiert wurden, ist ja selbsterklärend, denn von Wald- & Wiesentierärzten operierten Hunden hat der SV ja ohnehin keinerlei Kenntnis, da kein Vertragstierarzt.


    Warum sollte man denn sowas machen Waschbär, dass man einen gesunden Hund als an ED oder HD erkrankten ausgibt.

    Es ging in diesem Beispiel um einen Hund mit ED (oder HD, das weiß ich jetzt nicht mehr so genau) dessen Röntgenbilder von dessen Eigentümer nicht zur Auswertung eingereicht werden.


    Komisch, laut deinen Aussagen einige Seiten weiter vorne ist das ja garnicht möglich, da ein SV Vertragstierarzt absolut verpflichtet dazu ist, solche Befunde auch weiter zu leiten, und dies ja auch alle tun.

    Zitat von Waschbär

    Und Du weißt was ein Tierarzt mit SEINEN Röntgenbildern (nur er hat die Urheberrechte am Bild, außer er hat sie vertraglich jemand anderem übereignet, z.B. einem Zuchtverband) macht wenn Du mit Deinem Hund nach Hause gegangen bist???


    Schickt ein SV-zugelassener Tierarzt die Bilder vom Vorröntgen nicht an den Gutachter, und kommt das raus, verliert er seine SV-Zulassung.


    Zitat von Waschbär


    Eine "Einschickpflicht" für die SV-zugelassenen Tierärzte besteht somit schon seit Jahren.


    Was denn nun? Besteht etwa doch die Möglichkeit, dass Eigentümer (und auch Züchter) ihre Hunde (Haupt)röntgen lassen, und dann noch direkt beim TA im Behandlungszimmer entschieden wird, dass diese Bilder "nie geschossen" wurden, und der Hund offiziell einfach glücklich und gesund auf einem Bauernhof lebt und deshalb nicht geröntgt ist? 8)


    Ich frage mich ja schon seit Jahren, wie viele glückliche Bauernhofhunde es da draußen gibt ... :S
    Und da habe ich - und auch viele Andere - einfach das Gefühl, dass sich der SV diese Frage bewusst oder unbewusst nicht zu genüge stellt!