Uii, ja, das ist ein super Thema
Kommt mir auch gerade recht, Ioshy soll bald lernen GS auf der Fährte zu verweisen. Bisher sind wir im noch im Status "Wohnzimmerteppich"
Ich würde wieder bis ziemlich an den Anfag der Basics gehen. Ich habe aus der Verweisen Übung bei meinem älteren Hund Axel ein sehr grosses Thema gemacht aber es hat sich gelohnt.
Ich habe den Teil "unbeweglich warten bis Hundeführer herantritt" zu einem monumentalen Teil gemacht und da extrem viel Variation und Generalisierung reingepackt.
So wie du es schilderst muss bei deiner Kleinen genau an dem Punkt und noch ganz viel am Aufbau der Dauer gearbeitet werden und damit auch am Frust der durch das Warten entsteht.
Wann genau tapst die Pfote drauf? Schon beim Ablegen oder erst wenn sie liegt?
Meine Strategie wäre, das ruhige Liegenbleiben und von hinten herantreten auch ohne GS zu üben. Dann den GS dazunehmen.
Da ich zu ungewöhnlichen Übungen tendiere, könnte ich mir, wenn das Pfoteln sehr schlimm ist, auch vorstellen, den GS an einer erhöhten Position verweisen zu lassen, ein kleines Podest, wo Hund nicht leicht mit den Pfoten draufkommt, bzw. wenn draufgetapst wird fällt alles um und die Übung wird abgebrochen und neu aufgebaut.
Also die drei Sachen: Dauer weiter ausbauen, Frust dabei aushalten lernen, mehr Klarheit bei den Pfoten (ruhig wie eine Statue)
Hinzufüg:
Wir könnten es auch in unseren Fährtenfaden verschieben? Oder einen extra Faden für Verweisen, dass es als Nachschlagwerk für andere gut auffindbar ist?