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Motivationstief überwinden

  • Kathy
  • 2. Mai 2023 um 12:06
  • omrani
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    15
    • 6. Mai 2025 um 17:32
    • #46

    erst einmal vielen dank für eure antworten.

    schade,aber ich denke hier komme ich nicht weiter.....

    mal abgesehen davon das ich der meinung bin das ein hund das grundrecht auf versorgung mit futter hat ohne sich dies extra erarbeiten zu müssen.....

    ich habe einen kranken hund der medikamente bekommt die zu bestimmten zeiten gegeben werden müssen und wo das futter in einem bestimmten abstand zu diesen gegeben werden muß .

    einmal am tag ist dies nicht möglich da die medis morgens und abends gegeben werden müssen mit 12 std abstand .

    hab ich mir nicht so ausgesucht... ich hätte es wirklich nach schon 2 kranken hunden ,gerne einfacher gehabt.

    es muß doch auch andere wege geben als einen hund durch hunger zu motivieren.....

    lg

  • omrani
    Beiträge
    15
    • 6. Mai 2025 um 17:37
    • #47

    nette

    motivation durch spiel ist leider ganz raus,das puscht den kleinen zu sehr und dann ist er nicht mehr ansprechbar und erst recht nicht motivierbar.

    ist ne längere und komplizierte geschichte die nicht mal eben in ein paar sätzen erklärt ist.

    hatte bei meiner vorstellung schon ein bischen dazu geschrieben.

    ich habe einen hochintelligenten hund,der alles gut und richtig machen möchte aber aufgrund einer "fehlfunktion" im kopf ,nicht kann wie er gerne würde/möchte.

    er KANN wirklich nicht .........

    lg

  • Bass23
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    1
    • 6. Mai 2025 um 18:23
    • #48

    omrani : mein Hund ist zwar gesund, ist aber auch schwer mit Fitter zu motivieren. Er ist einfach so veranlagt, dass Futter für ihn nicht denselben hohen Stellenwert hat. Zudem ist er ein wenig Magen empfindlich, braucht also regelmäßig Futter. Ich habe das so gelöst, dass er eben im Napf nicht eine satt machende Mahlzeit erhält, sondern eine, bei der ein kleiner Rest Hunger bleibt. Das heisst, Hund ist nicht ausgehungert, aber dann doch motiviert genug, um zur Hand zu arbeiten. Nennen wir das das Dessert holen mit der Arbeit.

    Und für die Arbeit gibt's natürlich nicht das Futter vom Napf, sondern etwas höherwertiges. Da muss man etwas pröbeln, was zu Hund passt.

    In unserem Fall sind das Softleckerlie mit Reinfleisch und Milchsäurebakterien und eine spezielle Belohnungs/ Arbeitswurst auch Reinfleisch. Der Herr pflegt nämlich alles zu kauen, was andere Hunde runterhapsen. Entsprechend bekommt er klein und soft.

    Bis wir all diese Lösungen hatten, bin ich auch ab und zu verzweifelt 8)

  • nette
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    • 6. Mai 2025 um 18:24
    • #49

    ja ok, versteh ich, wenn man Medis geben muss zu bestimmten Zeiten, dass man da gebundener ist

    aber trotzdem kann man ja schauen an welchen Stellen ist man variabel um Effekte nutzen zu können.

    Fakt: Dein Hund braucht also mindestens diese 2 Mahlzeiten - und kann auch nicht alles Fressen - wäre für mich also die Menge innerhalb der fixen Mahlzeiten die Variable an der man drehen könnte (und die Art der Leckerlies). Ich weiss auch nicht ob wir das gleiche Verständnis für "Hunger" an der Stelle haben - aber zwischen "pappsatt" und "etwas Futter für die Medis" damit ich eben über Futtermotivation arbeiten kann liegen ja doch nochmal unterschiede.

    Spielen als Belohnung, ok fällt raus - aus den von Dir beschriebenem Grund. Aber Du schreibst gleichzeitig, das Dein Hund gern mitmacht und er will - also müsste doch schon Motivation da sein was zu machen. Hier wäre also die Variable die Art der Belohnung um den Hund zu animieren weiterhin mitzumachen. Spiel oder Beute ist ja nur ein Beispiel. Streicheln, rennen, klettern, etwas suchen oder buddeln wären auch Belohnungen die man einsetzen könnte, wenn z.B. ein Beutespiel rausfällt.

    Arbeitest Du mit einem Klicker? Da könnte hier vll. daran gearbeitet werden, dass die Bestätigung das es gut ist was er tut das Klickgeräusch ist und am Ende wenn ihr fertig trainiert hab gibts eben die "Gesamtbelohnung" - wie z.B. buddeln oder schnüffeln.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • nette
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    • 6. Mai 2025 um 19:57
    • #50

    omrani - gehts dir bei deiner Frage um die grundsätzliche Möglichkeit der Motivationserhöhung für deinen Hund, oder um Ideen für einen anderen Aufbau der Übung "umrunden von etwas" - weil er der Futterhand nicht mehr folgt? (was ich jetzt so bei nochmaligem nachlesen nicht rauslesen konnte) Folgt der der Hand nicht mehr nachdem er 2 x am Futter geknabbert hat und hört auf zu folgen weil er es nicht bekommt - oder frisst er es dann auch überhaupt nicht wenn du damit belohnen willst und macht dann in der Folge die Übung auch nicht mehr mit - weil er sich für das Futter nicht interessiert?

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 6. Mai 2025 um 20:20
    • #51
    Zitat von omrani

    mal abgesehen davon das ich der meinung bin das ein hund das grundrecht auf versorgung mit futter hat ohne sich dies extra erarbeiten zu müssen.....

    ok, hier bin ich dann raus :D :D :D

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Maline
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    • 6. Mai 2025 um 20:50
    • #52

    Also meine Hunde bekommen auch morgens und abends ihr Futter serviert. Medikamente gibt es grundsätzlich danach separat in Leberwurst oder was auch immer.

    Als Leckerli gibt es durchaus ganz reine Produkte https://www.schecker.de/p/dogtrainers-pute-pur z.B. oder selbst gedörrtes Fleisch.

    Leckerli müssen nicht ins Maul gegeben werden, sie können auch über den Boden rollen, geworfen werden oder im Futterbeutel versteckt werden. Im Futterbeutel kann auch das ganz normale Futter trocken oder nass hinein kommen. Ebenso im Kong. Man kann auch vor dem Füttern trainieren. Mach ich oft abends eine viertel Stunde vor dem Füttern mit Leckerli trainieren und im Anschluss wird gefressen. Das

    So wie ich dich verstanden habe trainierst du ja um gemeinsam Spaß zu haben und nicht um eine Prüfung zu laufen. Man kann mit Kreativität wirklich viel erreichen, hilfreich ist dabei natürlich der Clicker.

    Das umrunden von Pylonen habe ich mit Clicker und auch zeigen gemacht, nicht mit Futter in der Hand.

  • Axman
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    • 6. Mai 2025 um 21:55
    • #53

    Manchmal ist ein Hund nicht vom Futter gelangweilt, sondern durch die Art des Trainings. Man müsste das also ebenfalls in Augenschein nehmen.

    Noch ein Punkt wäre der BMI des Hundes. Also welches Gewicht hat er für seine Rasse/Grösse/Alter.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • nette
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    • 6. Mai 2025 um 22:04
    • #54
    Zitat von Axman

    Manchmal ist ein Hund nicht vom Futter gelangweilt, sondern durch die Art des Trainings. Man müsste das also ebenfalls in Augenschein nehmen.

    das ist ein nicht ganz unwichtiger Hinweis :thumbup:

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Kathy
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    • 7. Mai 2025 um 08:39
    • #55
    Zitat von nette
    Zitat von Axman

    Manchmal ist ein Hund nicht vom Futter gelangweilt, sondern durch die Art des Trainings. Man müsste das also ebenfalls in Augenschein nehmen.

    das ist ein nicht ganz unwichtiger Hinweis :thumbup:

    Genau! Selbiges kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Es gibt Hunde denen einfach schnell langweilig wird.

    Kiara hat gerade die Schnauze voll von normaler UO. Sie macht es zwar vorbildlich, aber es fehlt der Biss. Haben dann letztes Mal Training wieder Geräte vom Rettungshundetraining mit eingebaut und der Hund fing vor Aufregung sogar an zu bellen (eine Seltenheit bei Kiara). Egal, dass sie am Tisch ja auch nur die Positionen macht, aber es ist halt soviel toller das in einem anderen Zusammenhang zu machen, als das ewige laufen, hinsetzen, abholen, laufen......faaaaaad!

    Man kann sich gar nicht vorstellen wie prompt das "Steh" kommt, wenn sie auf der Fassbrücke läuft. Und das obwohl ich ja dann nicht neben ihr bin, sondern hinter ihr stehe.

    Gerade wenn man ohnehin auf keine Prüfung hin arbeite, kann man sich ja ohne Probleme nach dem Hund richten.

    Ist bei uns ja auch gerade ein wenig der Punkt, Prüfungen für heuer hab ich gestrichen, somit kein Druck und wir machen jetzt einfach Just for Fun irgendwas. Nach einer Weile wird dann das laufe, hinsetzen, abholen, laufen auch wieder interessant.

    Nur macht Kiara seit 4 Jahren UO und mich würde es irritieren wenn der Hund bereits nach kurzem dieses Verhalten zeigen würde. Dann ist vielleicht diese Beschäftigung nicht das richtige für diesen Hund.

  • Axman
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    • 7. Mai 2025 um 11:33
    • #56
    Zitat von omrani

    ich habe einen hochintelligenten hund,der alles gut und richtig machen möchte aber aufgrund einer "fehlfunktion" im kopf ,nicht kann wie er gerne würde/möchte.

    er KANN wirklich nicht .........

    Zitat von omrani

    motivation durch spiel ist leider ganz raus,das puscht den kleinen zu sehr und dann ist er nicht mehr ansprechbar und erst recht nicht motivierbar.

    Ich werde ein bisschen hellhörig beim Thema "Fehlfunktion im Kopf". Das ist so der neueste Trend von den USA (naja, so neu auch nicht mehr), dass Hunde die hoch im Trieb stehen und vielleicht eher schwache Nerven haben, gerne in die Schublade "Krank" gepackt werden um dann mit Psychopharmaka versorgt werden zu können. Wenn man genau hinschaut sind es aber meist Hunde, die eben eine besondere Trainings-Technische Behandlung ihrer Anlagen durch gute Trainer brauchen und ein passendes Umfeld, das den Anlagen eines solchen Hundes entspricht.

    Ich möchte nicht behaupten, dass das auf deinen Hund zutrifft omrani , ich wollte es nur in den Raum werfen. Tierärzte sind leider normalerweise nicht die richtigen Ansprechpartner wenn es um Verhalten geht.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • omrani
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    • 7. Mai 2025 um 11:59
    • #57

    ich versuch mal der reihe nach :)

    also,tamilo bekommt morgens nicht viel futter ,nur soviel,das er was im magen hat wegen der medis,er hat danach durchaus noch,sagen wir mal appetit auf weiteres futter...

    seine morgenmahlzeit sie so aus, etwa 50 gr. hochwertiges für ihn geeignetes trockenfutter,ein paar scheibchen banane ,etwas buttermilch.

    er macht auch bei dem von den fachärzten verordneten training,was wir mit futter belohnen sollen, gut mit .

    dafür nehme ich zur zeit von platinum die click bits,die werden hier gerne genommen ,sind aber miniklein und für die futterhand arbeit ungeeignet.da nehme ich sein normales trockenfutter (rollenform,kaltgepreßt)

    es ist nicht so das er keine belohnung nimmt,vor allem leckerli nimmt er normal gerne ,oft reicht ihm aber auch das man sich einfach deutlich freut ,das auch zeigt und ihn ganz doll lobt.

    es ist zur zeit nur das er die arbeit mit der futterhand nicht annimmt.

    das er gelangweilt ist,kann ich so garnicht sagen,er macht ja gerne was... ist halt oft von seinem tagesbefinden abhängig,geht es ihm nicht gut,schafft er es nicht .

    dazu kommt das er extrem stressanfällig ist und keine reize verarbeiten kann.... mit den tabletten iste s zwar inzwischen deutlich besser ,aber eben nicht weg.

    bevor wir die diagnose bekommen haben und er medikamente bekommt,hat sich ja einiges an verhalten auch gefestigt. dazu ist ganz viel schief gelaufen was hundeschule/trainer betrifft... was dann auch so einiges verschlimmert hat .

    bitte versteht mich nicht falsch,ich bin normal nicht "zimperlich" (auch wenn es manchmal so rüber kommt) und es gibt durchaus klare ansagen und auch mal schimpfe.

    aber ich bin total traurig das es mit tamilo so gekommen ist....

    nach 2 kranken hunden hatten wir uns so sehr ,einmal im leben einen aktiven gesunden hund gewünscht.haben uns deshalb für einen ahh entschieden,gelten diese hunde doch als robust,gesund,aktiv und langlebig.

    wir hatten pläne ,wollten mit dem milli das machen was mit den anderen beiden nicht ging/geht.

    haben uns einen dogscooter nach unseren wünschen anfertigen lassen,wollten zughundesport machen ,

    mantrailing wieder aufnehmen (hat sam viele jahre gemacht)... ich hab rally obidience mit beiden hunden angefangen ......mußten nach 2x die gruppe verlassen weil sich die anderen von tamilo gestört gefühlt haben.... änni hätte bleiben dürfen(dabei hatte die daran eher keinen spaß).

    wir hatten das angebot von einem schäfer (hof wo tamilo herkommt) mit uns an schafen das hüten zu trainieren.

    und jetzt.... geht nichts von dem.... der milli muß in klitzkleinen schritten erst einmal das "leben" lernen

    umso mehr hab ich mich gefreut das er unterordnung und geruchserkennung so toll findet und wir so ohne stress nach seiner verfassung was machen können.

    ach ja,zum gewicht; tamilo hat etwa aussiegröße und wiegt 22 kg(haben darf er nach rassebeschreibung für ahh,bis 25 kg)

    ich hoffe ich hab so geschrieben das man versteht was gemeint ist.

    lg

  • omrani
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    • 7. Mai 2025 um 12:23
    • #58

    Axman

    ich weiß um diesen trend... das hat leider dazu geführt das so viel falsch gelaufen ist.....

    wir hatten mit sam schon einmal einen hund mit einer gehirnerkrankung(in der klinik von einem onkologen und hinzugezogener neurologin diagnostiziert) auch da hat man uns abgestempelt .... das wir halt den hund nicht richtig einschätzen,keine ahnung hätten ect.

    o ton damals vom professor; er wundere sich das sam überhaupt noch lebt(da war sam 10) ,solche hunde werden normal nur max. 5 jahre alt...

    ich habe mich über einige jahre über den ahh informiert ,wußte also was für einen hund ich da zu mir hole.

    wie schon erwähnt,das mit dem milli ist eine lange geschichte und nicht mal schnell geschrieben

    wir haben durch vorurteile von trainerseiten und auch tierärztlich fast 2 jahre zeit verloren in der man dem kleinen schon hätte helfen können.

    wir haben an training für bestimmte verhalten,so ziemlich alles durch (ausser teletac),und ich war wirklich penibel genau.... trotzdem wurde mir immer wieder vorgeworfen ich würde training nicht umsetzen.

    in unserer verzweiflung haben wir uns dann an den arzt gewandt der damals bei sam als erster den verdacht äußerte das was im kopf nicht stimmt....

    und ,ich habe abgelehnt dem kleinen sofort methylphenidat zu geben..... wir haben den sanfteren weg gewählt... adaptilhalsband ,zylkene plus ,fast ein jahr lang...

    dann wurde tamilo komplett auf den kopf gestellt,alles an blutwerten gemacht was geht.ergebnis eine sdu ,er bekommt forthyron.... aussage des arztes ,das wird nicht reichen .... er sollte reconcile dazu bekommen,wieder hab ich abgelehnt,wollten erst ohne versuchen...... ging nicht...... mit meiner tierärztin hab ich dann für selgian entschieden,kaum nebenwirkungen im genesatz zu reconcile ,etwas andere "arbeit ",gleiches endergebnis.

    dazu eine fachlich geschulte trainerin die das begleitet(ist vorschrift) .

    sie hat den milli ohne selgian kennengelernt und dann einige zeit später mit erlebt.

    ihre aussage,da stimmt was im kopf nicht,bitte in die klinik zur neurologin... haben wir gemacht(die gleich wie bei sam) ,überweisung zu einer speziellen fachärztin (ist auch trainerin für spezielle hunde)

    diagnose umfaßt 17 seiten inkl behandlungs/arbeitsplan.

    kurz gefaßt ; tamilo hat ein neuropathololisches krankheitsbild was nicht mit einem wort zu betiteln ist da es sich aus vielen einzelheiten zusammensetzt.

    die prognose das es ohne noch weitere medikamente geht ist schlecht...nur das spezielle training wird nicht ausreichen.

    nis jetzt bekommt er keine weiteren medikament.

    wir arbeiten mit einer tierärztin,der klinik,der trainerin und der fachärztin zusammen.

    glaub mir ,ein triebiger hund der auslastung fordert und braucht wäre mir lieber gewesen.

    lg

  • maike
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    • 7. Mai 2025 um 12:30
    • #59

    Puh... gar nicht so einfach.

    Weil du ja überwiegend nur mit Futter bestätigen kannst wäre es vielleicht echt sinnvoll die Auswahl an Futter auszuweiten.

    Wenn er sein gekochtes Futter sehr viel lieber mag, als diese Trockenfuttervarianten, dann arbeitet man immer mit der zweiten Wahl.

    Ich koche auch für meine Hündin. Ich muss auch überwiegend über Futter arbeiten und das heißt für mich, beim Training gibt's den guten Anteil des Futters: gekochtes Fleisch in entsprechende Würfel portioniert, Käse oder auch mal Gemüse (Karotte oder so).

    Und meine neuste Errungenschaft so eine Art selbstgemachte Leberwurst aus einer wiederverwertbaren Futtertube (das kam richtig gut an). Dad klappt tatsächlich viel besser als ich dachte, nach ein paar versuchen bekomme ich jetzt echt eine 1a Konsistenz hin und sie liebt das Ding.


    Mehr Abwechslung und größere Abstufungen zwischen den einzelnen Bestätigungen können die Motivation schon sehr steigern.

    Was ich jetzt auch probieren möchte ist einen Futterdummy einzubeziehen.

  • Axman
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    • 7. Mai 2025 um 13:09
    • #60

    Danke für deine ausführliche Beschreibung, omrani

    Ja, das klingt furchtbar.

    Leider kann man da auch schlecht Ratschläge geben, so von der Ferne wenn man trotzdem noch zu wenig Einblick in alles hat. Vielleicht findet sich ja noch eine Lösung :) <3

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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