Tut mir leid, Holly das wollte ich nicht! Ich habe es für die Allgemeinheit gesagt aber dich im Kontext erwähnt, das war kacke. Ich sollte auch mal wieder ein bisschen zurücktreten von social media, ich habe gerade eine kurze Zündschnur ![]()
Axman
- aus Spanien
- Mitglied seit 13. Januar 2022
Beiträge von Axman
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Ooooh, ja stiiimmt, habe ich ganz vergessen, Cinja !!!
Mein wundervollster Hund, zusammen mit den Schäfis war ein Braque d'Auvergne
Würde ich sofort wieder nehmen!!!! Auch französische Bracke hatte ich, ebenfalls sehr wunderbare Hunde, sehr klug, leicht erziehbar, tun alles fürs Frauchen, lieb, schmusig und fröhlich. Sind halt auch nicht soooo viel kleiner als ein DSH
Meiner war dunkel, ohne weisse Stellen
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Ich wollte nochmal kurz erklären, dass die Videoserie mit Beschreibung der erste Teil eines Kurses ist, der bei der Trainerin 20 Dollar für einen Monat Nutzung kostet.
Wenn man den Nutzen den der Kurs bietet, haben will, muss man das Programm von Schritt 1 an genauso durcharbeiten. Es reicht nicht, mal eben schnell 1 Minute in Video 4 zu gucken und Schlüsse zu ziehen, wie es weitergeht!
Ich habe die Videos auf Wunsch angefertigt, für mich brauche ich sie nicht öffentlich auf Youtube

Holly Abwarten bis der Hund von selber ruhiger wird. Hatten wir das Thema nicht kürzlich? Wenn es dann anfängt zu nerven, weil der Hund ja nicht mehr so süss ist, geht man gleich über zu Korrekturen, weil der Hund konnte ja sein bisheriges Leben praktizieren und verfestigen, was den Hundehalter dann plötzlich eines Tages nervt. Ich finde das nicht fair.
Je nach Wesen und Veranlagung des Hundes (Leistungsbereitschaft?) werden die Hunde nicht von alleine ruhig.
Axel wird im Sommer 5. In der letzten Zeit (vielleicht seit gegen Ende des Jahres) kommt es mir vor als würde er ein bisschen ruhiger. Tendenziell. Aber ich führe insgesamt seine Fähigkeit ruhig zu sein und zu bleiben darauf zurück, dass er vom ersten Tag an bei mir zu Hause ruhig sein musste, wenn ich wollte dass er ruhig sein soll!!! Ich hatte einen Plan von wieviel Zeit jeweils für Training, Gassi, Fressen, frei herumtollen etc. zur Verfügung stand und den Rest war er abgesehen von der Hausleine in der Box. Punkt. Da er genau so ausgelastet wurde wie es für ihn notwendig ist plus ein bisschen mehr, hat er keine Probleme mit der Box gemacht. Axel ist extrem aufgedreht, auch innerhalb Gruppe der Leistungshunde zählt er zu den extrem aktiven, überdrehten. Ich möchte mir nicht vorstellen wie man mit so einem Hund klar kommt, wenn man wartet bis er von alleine ruhiger wird.
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Axman Also ganz ehrlich?
Die HH mit ihren jungen Labbis, die ich hier in der Gegend treffe, sind alle überfordert 🤣
Diese Tiere hier sind meist alle total überdreht (mein Empfinden) und "drüber".
Möchte nicht tauschen 😂🙈
Ja, klar!!!! Das ist so, weil die Leute sich einen Labrador anschaffen weil sie glauben die brauchen keine Erziehung

Ich kenne ja etliche LZ Labbis und hatte auch mehrere Hochzucht Labbis im Welpenkurs. Die HH im Welpenkurs gehörten alle zu der Kathegorie "aber er ist doch ein Labbiiiii"

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Ich habe gerade bemerkt, das wenn man die Videos vom Forum aus ansieht, sieht man die (langen) Beschreibungen nicht!!! Man muss also auf Youtube gehen um die Anleitung und Beschreibung lesen zu können!!!
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Ich habe mich ein bisschen in die Working Cocker verguckt, wenn ich einen kleineren Hund haben müsste. Das Fell ist echt seeehr an der Grenze zum erträglichen, noch. Oder Duck Tolling Retriever. Aber ruhiger sind die auch nicht, nur etwas handlicher.
Oder Kelpie oder Cattle Dog. Oh jeee, ich seh schon, es fallen mir immer Arbeitsrassen in die Gedanken, da kann ich auch gleich beim LZ DSH bleiben.
Wenn ichs ruhiger bräuchte aber die Grösse egal wäre, käme natürlich auch der Labbi in frage. Auch hier tendiere ich zur Leistungslinie

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Das Korrektursignal mit Möglichkeit zur Verbesserung birgt die Gefahr, dass der Hund nach einer Weile glaubt das Nachbessern gehöre zur Übung dazu.
Falls Korrektursignal, dann lieber danach komplett abbrechen, Übung neu starten, es dem Hund auf irgendeine Weise vereinfachen die Übung beim ersten Mal korrekt zu machen. Z.B. mehr Dynamik, kleinere Ü-Schritte, physische oder sonstige Hilfsmittel.
Ich nehme für Alma jetzt auch eine Positionsbox für den Vorsitz, weil sie ihren Hintern immer in so eine Kurve wie zur Grundstellung fläzt.

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Mein erstes Video ist unterwegs. Das Opfer, äh, das Top Model ist Alma.
Alma kennt natürlich die Box schon seit sie ein Mini-Welpe war. Der Züchter hat schon, sobald sie abgesetzt waren den ganzen Wurf in den Transportanhänger gestopft und sie fuhren überall mit hin um da schon bereits die weite Welt zu sehen etc etc.
Aber dieses konkrete Boxentraining mache ich im Video mit Alma zum ersten Mal. Alma hatte bisher nur ein "ab in die Box" Kommando und wenn ich die Tür aufgemacht habe, durfte sie raus, ohne Kommando. Aussser im Auto, da kann sie direkt aus der Box, muss aber dann vor dem Aussteigen abwarten und Sitz machen. Deshalb kam mir die Übung jetzt gerade recht.
Sinn und Zweck des ersten Teils der Übung (die 4 Videos, die ich hochlade) ist, vereinfacht gesagt, der Aufbau einer langen Belohnungshistorie, zusammen mit ein paar Kommandos auf die es Abzuwarten gilt.
Die Beschreibung der Schritte steht unter dem jeweiligen Video auf Deutsch. Sprechen beim Video drehen habe ich grösstenteils vergessen

Video 1
1. Man bereitet eine gute Ladung super leckerer Leckerlis vor. Es sollte etwas sein, was der Hund wirklich wahnsinnig gerne mag.
2. Zum Start sollte der Hund in der Box sein. Die Tür ist zu.3. Man nimmt Leckerli in die Hand auf der Seite wo sich die Tür öffnet.
4. Man öffnet die Tür (vielleicht nicht so weit wie ich) und in der gleichen Bewegung streckt man die Hand rein und gibt dem Hund die Leckerli HINTEN OBEN, so dass der Hund eine sitzende Position im hinteren Teil der Box einnimmt. Nach dem Füttern Hand wieder raus und Box wieder verschliessen.
Die Hand geht erst an die Tür, wenn der Hund ruhig ist, wenn er herumspringt oder Krawall macht, geht die Hand wieder von der Tür weg ohne aufzumachen und der Mensch steht wieder. Jeder Krawall vom Hund wird mit Stillstand des Menschen quittiert.
Sollte der Hund aufstehen oder nach vorne tendieren, schliesst man die Tür sanft und wortlos. Kein Schimpfen, kein eh eh, kein Nein!!! Geduld und Wiederholung.
5. Vor jedem neuen Durchgang wieder aufstehen so dass die Übung immer wieder neu abläuft.
6. Übung ca 10 Mal wiederholen. Man sieht zum Ende des Videos, dass ich schon anfange, die Zeit zwischen öffnen und Hand rein leicht verzögere. Das kann man anfangen, sobald man den Eindruck hat, dass der Hund nicht aufsteht.
Ebenfalls wichtig: Ruhige selbstsichere Handlungsabläufe!
Die Schritte aller 4 Videos werden nacheinander trainiert (alle 4 Videos nacheinander), der Hund kommt erst raus in dem letzten Schritt mit "Komm raus - Freigabekommando" und der Leine.
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Video 2
1. Weiter wie zuvor, die Verzögerung der Fütterung nach Öffnen der Tür wird immer länger, bzw. baue ich Ablenkung durch verschiedene Bewegungen ein.
2. Den Hund gut beobachten, es sollte nicht dazu kommen, dass der Hund die Box verlässt!
Wenn er aufsteht oder schon bei den geringsten Anstalten zügig die Box zumachen.3. Wenn Hund noch nicht sicher sitzen bleibt, lieber länger in der leichteren Phase bleiben.
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Video 3
1. Ich bringe die Leine ins Spiel. Ein grosser Reiz.
2. Sie steht, ich teste ob ich an diesem Punkt durch die Gitter von oben füttere, aber es ist unpraktisch. Also wieder wie vorher.Es kommt auch Ablenkung aus der Umwelt hinzu. Die Katze plärrt an der Tür, dass sie raus will und Leute spazieren vorbei *augen roll*
3. Ich mache mehr Ablenkung mit der Lein, bewege diese und klicke den Karabiner. Hund gut beobachten, wir wollen keine Fehler provozieren. Aber falls ein Fehler passiert ist es nicht schlimm! Wir schimpfen nicht, sondern machen nur die Tür zu, warten ein paar Momente und weiter gehts.
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Video 4
1. Hier kommt jetzt deutlich mehr Ablenkung ins Spiel
2. Erstmal überhaupt die Anwesenheit eines so grossen Reizes wie die Leine trainieren, also gut vorbereitet sein, langsam angehen, dem Hund leicht machen. Wir machen bei Fehlern die Tür zu, aber wir wollen nicht provozieren, dass es dazu kommt.
3. Ich mache die Leine am Halsband fest und belohne dies reichlich
4. Erst nehme ich die Leine locker, dann übe ich sogar Zug darauf aus. Alma sitzt wie ein Fels. Ich belohne den Streberbatzen gut.
5. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit. Ich lege die Leine nach draussen, stehe mit dem Fuss drauf, so dass, wenn sie rauskommt, sie nur einen begrenzten Raum zur Verfügung hat. Vielleicht 1 bis maximal 2 Meter.
6. Ich locke sie raus, mit meinem fürderhin gewünschten "Komm-Raus-Kommando"
7. Draussen gibt es kein Leckerli und keine Aufmerksamkeit! Keine Interaktion mit dem Hund!8. Dazu gibt es bei Alma eh keine Gelegenheit, weil sie dreht auf dem Absatz um und geht wieder rein. Das ist das gewünschte Zielverhalten!!!!
9. Sobald der Hund mit allen 4 Pfoten wieder in der Box ist, gibt es Belohnung und Lob Zuhauf!!!! Die Belohnung findet sofort statt, diesmal nicht erst nach dem Sitz.
10. Dann allerdings wieder ins Sitz, Tür zu ....... und das Prozedere wiederholt sich 2 oder 3 Mal, dann ist Übungsende und Hund wird ausserhalb der Box in Freizeit entlassen.
Alma ist sofort wieder in Box und hat da erstmal eine ganze Weile gewartet.😂
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Hinzufüg:
Regel für Körperhilfen abbauen = ERST Wortkommando sagen, DANN Körperhilfe geben, niemals gleichzeitig. Körperhilfe dann mit der Zeit immer weniger deutlich machen, bis nur noch angedeutet, dann ganz weglassen
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Von der Grundstellung in den Vorsitz? Das ist eher ungewöhnlich.
Wenn ich es machen müsste, dann vielleicht das Ganze nicht aus der Grundstellung heraus aufbauen, sondern aus einem Sitz, das, wenn wir uns ein Ziffernblatt vorstellen, du stehst auf 6 Uhr und guckst Richtung 12 Uhr und Lexy sitzt nicht in der Grundstellung, sondern z.B. in einem Winkel wo sie von 9 Uhr auf 3 uhr guckt. (Du setzt sie ins Sitz und positionierst dich so, dass sie dann den entsprechenden Winkel zu dir hat)
Dann mit der Zeit steigern, Lexy sitzt im Winkel 8 Uhr auf 2 Uhr gucken, 7 Uhr auf 1 Uhr gucken, bis dann am Ende das Ganze aus der Grundstellung heraus abgefragt wird. Der nächste Schritt erst wenn der vorige spielend leicht klappt.
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Mein Problem ist dass Holly natürlich ganz pfiffig ist und ich bei der Soft Box manchmal nicht schnell genug bin die Reißverschluss Türe zu schließen wenn sie merkt ich möchte dass sie drin BLEIBT..
Ansonsten müsste ich natürlich immer in der Nähe bleiben und sie körpersprachlich zurückschicken.
Das ist aber gerade in den Momenten wo sie überdreht so , dass ich sie dann gerne in der Box hätte , Decke drüber -fertig

Ich mache morgen ein Video mit Alma beim Üben des Systems für die Box.
Mit Alma habe ich das Boxentraining mit dieser Methode bisher nicht gemacht, also ist das eine echt gute Gelegenheit.

So wie du oben beschreibst ist das Training optimal für deine Bedürfnisse, allerdings ist eine Box mit Reissverschluss schwierig für die Methode
Mal sehen. -
Ja, den Artikel habe ich gelesen. Um es mit milden Worten zu sagen: Er ist ...... nicht gut aber ich schreibe weiter nichts dazu, weil das wäre Grundlage für eine andere Diskussion.

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Ich überlege schon seit geraumer Zeit, welche Hunderasse für mich in Frage käme, wenn ich (noch) älter bin. Etwas handlicheres als ein Schäferhund.
Viele mittelgrosse oder kleinere Hunde haben mir zuviel oder zu langes Fell ich mag kurzfellige Hunde. Terrier sind aber auch nicht speziell mein Fall.
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Ich habe hier Hundebox positiv konditionieren und zum Wohle des Hundes verwenden
einen neuen Faden aufgemacht.
Bzw. können wir diesen hier auch dazu hernehmen, ich war mir nicht sicher