Axman
  • aus Spanien
  • Mitglied seit 13. Januar 2022

Beiträge von Axman

    Ja, Axel ist auch so, wie du Crazy beschreibst, Cinja . Er war auch als junger Hund schon so und hat mit dem Alter eher an Waghalsigkeit gewonnen.


    Dann hoffe ich, dass das bei Alma auch der Fall sein wird, Schafring .Ich finde allerdings, dass sie bei all der Waghalsigkeit und Sorglosigkeit was ihre Umwelt angeht, Menschen gegenüber ruhig ein bisschen weniger sensibel sein könnte. Eigentlich komisch, irgendwie ^^


    Okay, dann habe ich ja Hoffnung für Alma, nette ^^ spätestens mit 12 dann.

    Herzlich Willkommen aus Spanien!! Toll das du zu uns gestossen bist!!!


    Das war eine voll korrekte Vorstellung!! Sogar gleich mit Bildern von deiner echt hübschen Hera!!


    Freut mich auch besonders wieder Zuwachs für die Hundesportabteilung zu bekommen :) :thumbup: <3

    Vor ein paar Tagen hat mir der Züchter von Alma erzählt, dass Almas Schwester aus dem Fenster eines Hauses im 2. Stock gesprungen ist (aus ca. 6m Höhe).


    Keine Sorge, es geht ihr gut, es ist nichts akutes passiert.


    Die kleine Hada (gesprochen Ada) lebt bei einer befreundeten Hundetrainerin und trainiert Vermisstensuche (oder so). Bei einem Trainingseinsatz in der Ruine eines Hauses war Hada gerade im oberen Stockwerk, als sie wohl durch eines der glas- und rahmenlosen Fenster sah, dass unten, draussen vor dem Haus, einer der Helfer war. Sie muss wohl ohne zu überlegen plötzlich aus dem Fenster geschossen sein, landete unten, stand auf, schüttelte sich kurz und rannte weiter zum Helfer. (Ich kann nur weitergeben, was man mir erzählt hat, Einzelheiten kenne ich nicht)


    Die Trainerin hat Hada natürlich eingehend untersucht, inklusive Tierarztbesuch auf innere Verletzungen und Beobachtung über die Nacht etc.........


    Ich beobachte bei Alma ebensolche Tendenzen. Sie ist völlig furchtlos gegenüber verschiedenen Dingen in der Umwelt, seien es grosse Tiere (Pferde), irgendwo runterspringen aus egal welcher unmöglichen Körperhaltung, runterfallen, rauf oder rüberspringen, etc etc. Auch wenn sie plumst, oder sonstige Widrigkeiten erfährt, ist sie davon überhaupt nicht beeindruckt, würde das gleiche sofort nochmal machen.


    Wie sind eure Hunde so? Habt ihr Erfahrungen in dieser Art gemacht?

    "Gucken" heißt bei uns, dass er mich anschauen soll.


    Ok .. nehmen wir an, ich nehme "schau" ... sagt Ihr dann dazu, WAS er anschauen soll? Also "schau Ball" ... "schau Kong" oder so ?

    Wenn du ausserdem möchtest, dass dein Hund ein Objekt am Namen identifiziert, also weiss dass ein Ball, oder genau DER Ball, BALL heisst oder der Kong KONG heisst und weiss, dass der Ball nicht der Kong ist etc. dann kann man das machen. Ist natürlich eine höhere Stufe des Trainings und sollte beides separat trainiert werden. Also das Angucken von Gegenständen einerseits trainieren und andererseits das klare Identifizieren und Unterscheiden von Gegenständen. Dann wenn beides klappt kann man es als Übung zusammenführen.


    Oft kennen ja unsere Hunde schon die Wörter für Ball oder Knochen und wissen generell was gemeint ist, das könnte schon klappen, je nachdem was man erreichen will. Einfach auf etwas Zeigen kann je nach Hund auch gut funktionieren. Im SD z.B. haben viele ein "Revier angucken" Zeichen, "Helfer angucken" o.Ä.

    Bei Hunden die gut mit Leckerli arbeiten kann man auch ganz einfach mit Leckerli anfangen. Hund guckt Leckerli an, schwupps füttern. Guckt an......schwupps. Dann die Zeit zwischen Gucken und schwupps füttern, verlängern, darauf achten dass der Blick darauf bleibt. Man kann das Leckerli dann auch irgendwo hinlegen, damit der Hund nicht versehentlich auf die Hand fokussiert. Wenn man gleichzeitig an der Impulskontrolle arbeiten will, könnte man z.B. das Leckerli auf den Boden oder einen Stuhl legen, man platziert sich selber in der Nähe mit einer Plastikschüssel in der Hand um, falls Hund ohne Freigabe versucht ans Leckerli zu kommen, man schnell die Schüssel über das Leckerli stülpen kann.


    Wenn man einen Hund hat, der sehr gut das Spielzeug wieder abgibt und Spielzeug lieber mag und eine gewisse Impulskontrolle schon hat, kann man das auch mit Spielzeug aufbauen. Ball angucken.....schnappen lassen, bisschen spielen (mit HF und Spieli), dann wieder gleiche Prozedur.


    Ich persönlich führe Kommandos erst ein, wenn die Übung schon einigermassen stabil funktioniert. Wenn ich sicher bin, dass der Hund das Spieli/Leckerli anguckt, gebe ich kurz vorher ein Kommando. Fokus, Gucken, oder was auch immer gefällt.

    Beide haben in der Küche gegessen, kein Brummen kein

    behalte das so bei, die meisten der Tipps, die dir hier gegeben worden sind kann ich auch so unterstreichen, ich bin auch zu 100 % bei Ruebchen `s Beitrag über die Rüdenhaltung.

    Eins würde ich aber, wie hier manche empfohlen haben, auf keinen Fall machen, nämlich die 2 beim Füttern in unterschiedliche Räume verbringen.

    Ich würde beide Schüsseln füllen, beide Hunde vor mir absitzen lassen oder gar ins Platz und erst dann das Futter gleichzeitig geben, eine Schüssel rechts, einer links auf den Boden. Während sie fressen bleibst du zwischen den beiden stehen um evtl. Futterneid oder Ressourcenverteidigngshandlungen sofort unterbinden zu können.

    Warum so? ich glaube dass so beide lernen sich zurückzunehmen , du bleibst der Ressourcenverwalter und BEIDE profitieren GLEICHMÄßIG und gleichzeitig davon. Sollte sich im "Beziehungsgeflecht" der beiden stabilisierend auswirken.

    Übrigens, selbst wenn man damit erreichen würde, dass die beiden nahe beieinander fressen können, ändert das nichts an der allgemeinen Situation. Es ist sogar möglich, dass die Hunde gar kein Problem dabei haben nahe beieinander zu fressen, weil sie vielleicht gar keine Resourcenverteidigung bzgl. Futter haben, sehr wohl aber ein Problem miteinander kriegen aufgrund Anspruchs auf bestimmte Orte, Personen oder sonstiges.


    Was ich sagen will ist, dass das nebeneinander Fressen forcieren nicht das Problem an sich löst.

    Amoxicillin kann man sich auch einfach auf Rezept geben lassen und selbst in der Apotheke holen, da kostet es ein Bruchteil dessen und ich hatte da noch nie mit einer Apotheke Probleme.


    Sterilen Urin gibts auch via Katheter, wird aber selbst von Menschen ohne Narkose nur sehr schwer toleriert, bei Hunden kann man das knicken. Mit Sedierung eventuell, aber wenn nicht und es entstehen schwere Verletzungen, ist das Geschrei auch groß. Dass sie aber nicht mal für die Punktion sediert wurde, damit sie zumindest ruhig liegt und das gar nicht so checkt?! Verwunderlich…

    .....erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt.


    Super! Danke für die Info, das werde ich so weitergeben!! :) <3

    Ja, also es ging meiner Freundin nicht primär um die Preise, sie ist wirklich eine, die ihre Tiere lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum TA bringt, sondern eher darum, ob die vorgesehenen Eingriffe wirklich absolut notwendig sind. Aus besagten Gründen, einmal wegen der Tortur für die Hündin und zweites wegen der Kosten. Niemand zahlt gerne für etwas Unangenehmes das womöglich noch überflüssig oder zumindest nicht unbedingt notwendig ist.


    Dass sich das jetzt hier im Forum so auf die Kosten konzentriert ist sicherlich meine Schuld, weil mich die 450 Euro mehr umgehauen haben als meine Freundin. Für eine Blasenentzündung :huh: .

    Beide haben in der Küche gegessen, kein Brummen kein

    behalte das so bei, die meisten der Tipps, die dir hier gegeben worden sind kann ich auch so unterstreichen, ich bin auch zu 100 % bei Ruebchen `s Beitrag über die Rüdenhaltung.

    Eins würde ich aber, wie hier manche empfohlen haben, auf keinen Fall machen, nämlich die 2 beim Füttern in unterschiedliche Räume verbringen.

    Ich würde beide Schüsseln füllen, beide Hunde vor mir absitzen lassen oder gar ins Platz und erst dann das Futter gleichzeitig geben, eine Schüssel rechts, einer links auf den Boden. Während sie fressen bleibst du zwischen den beiden stehen um evtl. Futterneid oder Ressourcenverteidigngshandlungen sofort unterbinden zu können.

    Warum so? ich glaube dass so beide lernen sich zurückzunehmen , du bleibst der Ressourcenverwalter und BEIDE profitieren GLEICHMÄßIG und gleichzeitig davon. Sollte sich im "Beziehungsgeflecht" der beiden stabilisierend auswirken.

    Das würde ich nur raten, wenn ich wirklich genau wüsste, wie die tatsächliche Situation bei jemandem zuhause mit und zwischen den Hunden ist.


    Erinnert mich aber an das Video eines erfahrenen Trainers, das er zu der Frage "wie gehe ich mit der Resoucenverteidigung bei meinem Hund um" gemacht hat. Er schlägt 2 Methoden vor. :D :D


    Oh schade, Video lässt sich nicht teilen.


    Methode 1: Hund in Raum, Schüssel rein, rausgehen, Tür zu.

    Methode 2: Hund in Box, Schüssel rein, Boxtür zu.


    Seine zusammenfassende Bemerkung: "Ich hatte nie Probleme mit resourcenverteidigenden Hunden" 8) :D

    Angeregt von deinem Bild wollte ich nur kurz anmerken, dass die Lage der Ruheplätze ein wichtiger Punkt ist. Wenn sie (aus menschlicher Sicht) ungünstig platziert sind, ermöglichen sie den Hunden eine strategische Kontrollposition und fördern Resourcenverteidigung und territoriales Verhalten.


    Bist du eigentlich sicher, dass Yuma nicht evtl. DICH für sich beansprucht und Barley von dir fernhalten will?

    Danke @Asmi , ja, das mit der neuen AB Vorschrift ist der Grund für dieses Punktieren wollen.


    Die Preisentwicklung verstehe ich zwar, am Ende ist es aber dennoch nicht zum Wohle der Tiere. Viele Menschen müssen sich wohl jetzt des öfteren gegen einen TA Besuch entscheiden, wenn sie eigentlich gegangen wären. Nicht cool.


    Da braucht man auch nicht diskutieren "wer das Geld nicht hat kann auch kein Tier bla bla bla...." weil erstens hatten ja sehr viele Menschen ihre Tiere schon vor diesem massiven Anstieg und zweitens geht s in anderen Ländern ja auch anders.


    Ich sag nur 65 Euro für 10 Tabletten Amoxicillin. Bei uns kostet das ein Zehntel.

    Ruebchen da ist der Axman daran Schuld, er hat mir den Floh ins Ohr gesetzt. Ich glaube ich bastle mir einen Aluhut 8)

    Falls ich irgendetwas geschrieben habe, das beunruhigend klang, so war dies nicht meine Absicht Alen , ich wollte niemanden erschrecken oder unter Druck setzen, es tut mir echt leid falls dies so klang.


    Ich hatte eigentlich den Eindruck, dass du schon in die richtige Richtung denkst. Aaaah, du meintest das mit den Maulkörben? Ich dachte dabei nicht an die Menschen.

    <3 :)

    .....musste aber trotzdem gerade nachdenken. :/ Also welche Hunderassen denn in heutiger Zeit eigentlich "erforderlich" sind ist aber ein interessantes Thema.


    Unbedingt erforderlich:

    Terrier. 8) totaaal

    Border Collies und Australian Shepherds - jep

    HUSKIES, ja unbedingt

    Dackel - ein Muss

    Windhunde, Afghanen - was täten wir ohne sie

    Beagle - oh mann ja, Meutehunde, absolut


    ;) :D