Alles anzeigenAlles anzeigenDamit kommen wir wieder zum Ursprung:
JE MEHR LEUTE IGP MACHEN DESTO BESSER FÜR DIE HUNDE!
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Weil wenn Käthe Müller mit ihrem entsprechend veranlagten Hund IGP oder Mondioring macht, gibt es einen glücklichen Hund mehr.
Beim Deutschen (und auch beim Weissen Schweizer) Schäferhund und beim Belgischen Schäferhund, kann man beobachten, dass durch Wegzüchten wollen der "Triebigkeit" und Härte, hin zu mehr Sensibilität auf HF-Einwirkung, eben auch viele Hunde entstehen, die ein schwaches Nervenkostüm haben, und verschiedene ungünstige Kombinationen von Trieb (Instinkt), Sensibilität und Nerven an den Tag legen.
ich halte mich hier ja sonst raus, aber will das richtig verstehen.
Deshalb meine Frage:
Heißt das jetzt das jeder DSH Besitzer der kein igp macht, unglückliche Hunde hat?
Ich finde man kann einen Hund auch auf andere Arten auslasten und glücklich machen.
Nein, natürlich nicht! Aber, im Gegensatz zu dem dass wohl Leute manchmal meinen, dass Hunde die IGP machen geschundene Hunde wären und leiden müssten!
Und ich schrieb "Hunde mit entsprechenden Anlagen". Es hat definitiv nicht jeder DSH die Anlagen um im IGP glücklich zu werden.
Ich finde das ist tatsächlich auch ein wichtiges Thema. Ich sehe auch Hunde im SD, wo ich das Gefühl habe die wären lieber woanders. Die, wie Schafring oben schreibt, vom Arm fallen bei der Stockbelastung, weil sie eigentlich sich in der Auseinandersetzung mit dem Helfer schon unbequem fühlen.
Das kann aber mehrere Gründe habe, evtl. nicht vernünftig aufgebaut oder tja eben eigentlich nicht genügend Trieb bzw. Veranlagung.