, den obwohl ich in "unfairer" Gegend
ich meine doch in deinen Videos schon anderes mögliches Fährtengelände entdeckt zu haben wie den trockenen Acker den du uns mal gezeigt hast. Da war doch mal eine Mandelbaumplantage zu sehen und etwas weiter landeinwärts in den Bergen müßte es doch Grünland geben, vertrocknetes Ödland ist doch auch für Fährtentraining geeignet
Ja, der trockene Acker, mein Goldstück, jetzt isser futsch, ist aber auch sehr klein, so dass sich meine Spuren dann viel überschneiden. Das ist natürlich auch gut, weil der Hund lernt nicht auf konkurrierende Spuren zu achten, aber für Anfänger ist es vielleicht zu schwierig, dachte ich.
Die Mandelhaine sind dann hoffentlich wieder brauchbar, jetzt nach dem Regen muss ich warten bis sie dort den Boden auflockern, denn nach Regen ist der Lehmboden Beton. Allerdings sagt mein Fährtenbuch, dass die Verhältnisse unter Bäumen etwas schwierig sein könnnen. Ich bin auch dort weg, weil ich merkte, dass Axel sich zu leicht an die geomentrischen Anhaltspunkte anlehnt. Aber ich nehme es wieder in Angriff, natürlich.
Wiese haben wir gar nicht. Also Null. Auch nicht in den Bergen, leider. Ich muss mindestens 1,5 Stunden fahren um zu brauchbaren Feldern zu kommen, aber ich weiss eben nicht wo dort dann welche sind.
Okay
vertrocknetes Ödland ist geeignet?! Das haben wir natürlich zu bieten. Es ist dann oft mit höherem vertrocknetem oder buschigem Bewuchs und teilweise sehr steinig, furchig oder eben glatt und hart wie Beton. Vielleicht unterschätze ich aber diese Möglichkeit?
Danke für die Ermutigung! Vielleicht ist wie so oft die Bremse vor allem in meinem Kopf ![]()