Alles anzeigenAlles anzeigenIch habe etliche Personen in meinem Leben kennengelernt, die einen extrem kleinen Rahmen an Narungsmitteln haben. Weil sie so ultraviele Sachen nicht mögen.
Wenn wir mal auf den superhinkenden Vergleich gehen:
Wenn Hunde ihre Nahrung selber beschaffen würden, würden die dann überlegen "ja also heute wäre mal wieder Hase dran, gestern und vorgestern hatte ich Reh, davor Ratte aber Hase hatte ich schon seit 1 Woche nicht"
Oder Strassenhunde:
"Och neh, die Kacke von dem Hinterhof hab ich jetzt 3 Tage nacheinander gefressen, jetzt will ich aber wirklich endlich mal wieder weggeschmissenes Sandwich in der Mülltonne finden"
Naja, also EIGENTLICH sind selber nahrungssuchende Hunde eher ein Beispiel FÜR abwechslungsreiche Ernährung, oder? Die fressen halt was ihnen vor die Nase kommt. Heute Huhn, morgen Hase, übermorgen kacke vom Hinterhof, zwischendurch ein Sandwich aus dem Müll...
Ja, sie fressen was sie kriegen und denken nicht darüber nach ob das jetzt dasselbe oder dies oder jenes ist. Es liegt nicht in ihrer Natur so zu denken. Sie haben Hunger, fressen, werden satt und damit sind sie zufrieden. Naja, oder auch nicht, viele haben immer "Hunger" aber sie fressen halt was fressbar ist und wenn das Trockenfutter ist, dann ist das für sie in Ordnung.
Ich denke sie sind viel viel zweckorientierter als wir. In unserer Wohlstandsgesellschaft neigen wir dazu zu glauben, dass wir alles "brauchen".