Kathy
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Beiträge von Kathy

    Die Frage ist wieviel sie davon aufnehmen müssten um da was zu merken. Gefressen wird im normalfall vielleicht so 3-4 Nüsse insgesamt, wenn wir am aufsammeln sind.

    Zur freien Entnahmen, wie da vor ein paar Tagen, lasse ich sie eigentlich nicht stehen, das ist mir zuviel Sauerei. Abgesehen davon hab ich Angst das beim Knacken die Zähnen in Mitleidenschaft gezogen werden. Sind ja doch hart diese Walnussschalen. Deswegen mag ich es auch nicht, wenn sie während wir aufsammeln welche knacken, da mach ich lieber welche auf und geb sie ihnen.

    Auf Nüsse stehen meine auch total! Ich hab am Wochenede schon scherzhaft gemeint ich nehm mir das nächste mal für das Training Walnüsse mit, mit denen funktioniert das Platz als wäre Kiara angeschossen worden. Dabei hab ich nur die ungeöffnete Nuss in der Hand. So ein zackiges Platz klappt sonst nie. :D

    Sind vermutlich die Überraschungseier für Hunde. Was zum spielen UND naschen. Vorher kann man die fangen wenn sie herum rollen und dann knacken und essen.

    Hab letztens den Fehler gemacht und den Eimer ungeöffneter Walnüsse am Boden stehen lassen. Na das war eine Sauerrei im und rund um das Hundebett. Überall Nussschalen.


    Mit Obst und Gemüse halten es meine Hunde wie meine Kinder, alles was offensichtlich als Gemüse oder Obst zu identifizieren ist, wird nicht gegessen. Ok Obst vielleicht, Äpfel frisst Fina gern, wen wir Obst sammeln müssen zu Hause (meine Lieblingsbeschäftigung seit Kindertagen..... :rolleyes: *Ironieaus*), auch Himbeeren und Erdbeeren die pflückt sie im Garten selber. Kiara nimmt mittlerweile auch schon Himbeeren und Erdbeeren, bei Äpfel ist sie noch zurück haltender. Aber würde ich denen eine Karotte hin halten würden die mich ansehen als wär ich nicht ganz dicht, was sollen sie damit???

    Ich sehe ehrlich gesagt „keine“ (den ein oder anderen Exoten mag es da vllt geben) Schäferhunde in den privat organisierten Personensuchtrupps, als Assistenzhunde, Rettungshunde, Blindenhunde und Co. Das sind alles Retriever bzw. Jagdhunde und dergleichen, oft sogar Mischlinge.

    Schäferhunde jeglicher Form (außer Aussies etc) findet man bei uns gefühlt nur auf den (Gebrauchs-)Hundeplätzen für den IGP-Sport. Und das sage ich als jemand, der da durchaus einen Weitblick hat. Wie mag das nur auf Leute wirken, die da nicht so bewandert sind?


    Selbst in der Stadt bei Demos wurden sie nun gegen Pferde ersetzt, wie wir am Wochenende festgestellt haben. :S

    Bei uns im Verein gibt es ja auch eine Rettungshundesparte und hier sind sehr wohl DSH mit dabei. Auch ein DSH Mantrailer ist mit dabei.

    Vieles in der Hundehaltung, -erziehung, -ausbildung ist glauben. Sicher wissen tut man manche Dinge erst, wenn man sie ausprobiert hat, aber genau mit diesem Hund und mit dieser Ausgangssituation!

    Wir haben es hier mit eigenständig denkenden Idividuen zu tun, die nicht nach Schaltplan funktionieren. Was an einem Tag klappt, klappt am nächsten nicht. Was in der Konstelation super war, ist in einer anderen Zusammenstellung von einzelnen Eckpunkte völlig daneben. Und jeder kennt den Auspruch: Das hat er aber noch nie gemacht! Und jeder hat den Auspruch schon benutzt.


    Aber Erfahrung ist eben das, was dann dieses glauben Glaubhaft macht.

    Ich war im vorigen Verein in der Welpengruppe mit Kiara, hauptsächlich deswegen, weil sie als Welpe so ein Schisser war, was andere Hunde betrifft. Obwohl mit 8 Geschwistern, Mutter, Großmutter und Tante aufgewachsen, dann bei uns als Zweithund und die erste Begegung mit Fina lief, als hätten sie sich schon ewig gekannt. Aber vielleicht lags daran, das halt alle Weißen irgendwie gleich aussehen. ^^

    Den sobald ein anderer Hund auftauchte wars vorbei, hinter mir oder Fina verstecken und dann kräftig aus dem Hinterhalt meckern. Da hatte ich Anfangs echt zu tun, ihr das auszutreiben, dabei war Fina anderen Hunden gegenüber neutral bis freundlich und immer souverän im Auftreten. Aber der kleine Dreikäsehoch meinte hier Randale veranstalten zu müssen. In der Welpengruppe war aber auch nicht viel Rassenvielfalt vertreten. Da war ein Wurf Eurasier, 5 oder 6 Wurfgeschwister, dann kam nach einer Weile noch ein Eurasier dazu aus einem anderen Wurf (wir hatten im alten Verein eine Eurasierzüchterin und die hat die ganzen angeschleppt). Und dann glaub ich noch ein Aussi oder Border und ein schwarzer Mischling, glaube das waren alle. Dafür lief das Spielen recht harmonisch, die Eurasier haben sich eher aufeinander eingeschossen und haben untereinander gepöpelt (gerade die Rüden waren bereits heftig, also da musste der eine oder andere des öfteren vom Spiel ausgeschlossen werden, da waren einige Situationen die echte am kippen waren, aber immer nur auf die Wurfgeschwister bezogen) und den Rest zimlich links liegen lassen. An so richtiges Spielen kann ich mich bei Kiara in der Welpenstunden eigentlich nicht erinnern, mal kurz mit dem einen oder anderen eine Runde laufen, aber dann war Schluß, sie ist überhaupt eher der Läufer, so körperbetontes Spielen war ganz am Anfang mit Fina ein wenig, sie war ja mit 10 schon nicht mehr so gut zu Fuß, aber jetzt ist auch das vorbei und dann noch mit dem Hund meiner Freundin, da wird zuerst wie bekloppt durch die Gegend gelaufen (die Kinder retten sich immer gleich auf den Spielturm, wenn wir bei ihnen im Garten sind), dann laufen die Hunde so 5 min bis Josef k.o. ist und dann gehts nach einer kurzem Verschnaufpause (mehr gönnt ihm Kiara nicht) mit den Rangeleien weiter. Beide sind dann total abgesabbert um den Hals.<X


    Ob nun Welpengruppe oder nicht, ist schwirig zu beantworten würde ich sagen, zieht gerade ein Welpe ein, kann man gute Welpengruppen von schlechten Welpengruppen schwer unterscheiden, man kann im nachhinein sagen, wäre wohl besser gewesen nicht hin zu gehen, aber von vorn herein kann man das als Ersthundehalter kaum beantworten. Weiß man zwar schon mehr, weil man schon Erfahrung hat, hat man vielleicht auch keine Wahlmöglichkeit und muss das nehmen was angeboten wird. Aber einen Welpen gänzlich von anderen Hunden fern halten, halte ich definitv nicht für richtig.

    Wie soll den der Hund sonst die Kommunikation mit anderen Hunden lernen? Ich bin auch der Meinung das Hunde im Erwachsenenalter Kontakt mit anderen Hunden haben sollen. Nicht wahllos, aber WENN MÖGLICH mit ein paar Kumpels Freundschaften pflegen.

    Ich glaube für einen kurzhaarigen Hund wäre das alle mal schlimmer. Das muss ja echt weh tun wenn die beißen. Hatte mal eine etwas entferntere Nachbarin die hatte so einen Pinschermix mit ganz kurzem Fell. Den haben sie auch regelmäßig überfallen und der fing an zu schreien wenn ihn eine erwischt hatte. Die ging dann bei uns zu gewissen Zeiten (Abenddämmerung) nicht mehr.


    Aber wie gesagt, irgendwie sind sie dieses Jahr kaum vorhanden.

    Das Problem bei den Viechern ist, dass die im dichten Fell extrem gut klar kommen und auf dem Hund bleiben wenn man Pech hat. Bis zu einem Jahr, und immer wieder beißen. Wenn man es nicht schafft sie auszukämmen hilft nur Bavecto glaube ich. Simparica killt die nicht. Und wenn die Flügel erstmal ab sind, können sie schlecht den Wirt wechseln. Ich hab mal iene ohne Flügel von meinem Mann gepflückt, und bin nicht sicher ob Arwa aktuell eine hat. Ich habe sie komplett mit Läusekamm ausgekämmt, aber nichts gefunden, beobachte das noch ein paar Tage, aber dann kipp ich Bravecto Spot on drauf.

    Nein die bleiben nicht lange. Fina hat bisher kaum lebende im dichten Fell. Wenn waren die alle tot. Sie trug da aber auch immer irgendwelche Zeckenabwehrmittel. Entweder die sterben von alleine, oder die reagieren genauso auf die Zeckenhalsbänder oder Spot On, was laut Internet aber nicht der Fall sein soll. Kiara hatte bisher kaum welche.


    Aber selbst pflück ich mir die auch immer mal wieder aus den Haaren. Die sind ja irrsinnig schnell und versuchen sich sofort in den Haaren zu verkriechen.


    Bei uns hilfts halt nichts, wir haben sie direkt vorm Hauseingang, oder dort wo der Garten an den Wald grenzt.

    Bei uns waren die eine Zeitlang extrem lästig, direkt vor der Haustüre.

    Aber meine Hunde haben ein so dichtes Fell, dass die kaum bis zur Haut durch kommen. Ich käme die dann oft aus, da sind die schon hinüber. Oder man sieht sie im Fell krabbeln, der Vorteil von weißen Hunden.


    Angeblich tut der Biss so einer Hirschlausfliege sehr weh. Übertragen können sie die gesamte Bandbreite der Krankheiten wie Zecken auch.


    Seit unser Nachbar 3 große Eichen gefällt hat, hab ich das Gefühl das die Viecher weniger werden. Oder sie machen nur Pause.

    Ich verstehe ja auch, dass einem mal die Hutschnur reißt. Wenn man schon das 50 x nett und höflich geantwortet hat, dann kann der 51 das Fass zum überlaufen bringen. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, ich arbeite am Amt. 😎😎😂

    Ich glaube auch nicht, dass jetzt zwangsläufig das streicheln einzig und alleine den Ruf der Hunde beeinträchtigt oder rettet. Und ich bin auch der Meinung, dass ich einen Hund nicht dazu zwingen muss, sich anfassen zu lassen. Es gibt eben verschiedene Charaktere und das sollte man berücksichtigen. Genau wie bei Menschen.


    Allerdings ist eine höfliche Antwort auf die Frage ob gestreichelt werden darf oder nicht unabdingbar. Egal ob die Antwort positiv oder negativ ausfällt.

    Das ein Hund so austickt ist aber auch nicht normal, der wurde dazu gemacht. Vielleicht auch illegale Hundekämpfe, das kam nie an die Öffentlichkeit. War jedenfalls ein Amstaff mit Besitzer aus dem Drogenmilieu.

    Über diese illegalen Hundekämpfe in Österreich gabs schon ab und zu was im Internet, gibts da bei Euch tatsächlich noch so schreckliche Idiotenevents?

    Leider tatsächlich, wie der letzte Fall von aufgedeckter Tierquälerei zeigt.

    44 misshandelte Hunde in Oberösterreich entdeckt
    Die Tiere wurden offenbar für illegale Hundekämpfe gezüchtet und eingesetzt. Sie wurden in kleinen Käfigen im Keller eines Hauses in Ansfelden gehalten.
    kurier.at

    Schrecklich!


    Man weiß natürlich von dem Hund damals nicht warum der so aggressiv wurde. Aber ein normales Verhalten ist es auch nicht, wenn der aus heiterem Himmel das Kind anfällt und nicht mehr von ihm ablässt und das über längere Zeit.

    Aber scheinbar gibt es im Verborgenen tatsächlich solche Perveslinge, die sich an sowas aufgeilen.


    Die gerettet 44 Hunde sind vermutlich, bis auf die jüngeren auch nicht mehr Alltagstauglich, also auch nicht mehr vermittelbar.

    Nein, so schnell wird ein Hund nicht eingeschläfert. Zuerst gibt's mal Auflagen und wenn das alles nix nützt wird der Hund abgenommen. Da heißt aber das er mind 2x beißen muss. Und dann kann er sogar privat vom Vorhalter weiter vermittelt werden, je nach Auflage. Es geht ja um den Hundehalter, der den Hund nicht sicher verwahren kann, nicht um den Hund. Zumindest bei uns in OÖ. Es sei den der Hund ist offensichtlich gefährlich.


    Ich kenne einen Fall bei uns im Nachbarort, da wurde der Hund umgehend eingeschläfert (nach Ablauf der Tollwutuntersuchungsfrist). Der Hund hat aber, nachdem er aus dem Garten ausgebrochen war, ein Kind angefallen und schwer verletzt. Aus dem Nichts und nicht nur einmal hin geschnappt, sondern ca 20 min (so lange brauchte die Schwester des Buben um Hilfe zu holen, die beiden Kinder waren zum spielen im Wald) hat der seine Beute (in dem Fall ein 8 jähriges Kind) bearbeitet, immer wieder gebissen, obwohl der Bub sich schon nicht mehr rührte, damit der Hund aufhört. Er war nicht mal mehr bei Bewusstseins als sie ihn gefunden haben, hat aber wahnsinns Glück gehabt, dass der Hund die Luftröhre nicht erwischt hat, sonst wäre es anders ausgegangen.

    Das ein Hund so austickt ist aber auch nicht normal, der wurde dazu gemacht. Vielleicht auch illegale Hundekämpfe, das kam nie an die Öffentlichkeit. War jedenfalls ein Amstaff mit Besitzer aus dem Drogenmilieu.

    Für den Hund war es vielleicht sogar auch eine Erlösung.

    Aber das ist halt ein Spezialfall!


    Nichts desto trotz bekommt man mit "auffälligen" Hunden trotzdem immer Probleme. Auflagen da, erweiterter Sachkundenachweis dort (für einen BH geprüften Hund aber kein Problem). Und wir wir schon öfter festgestellt haben, als Hundehalter bist du immer der Schuldige. Wenn ich mir so die Gerichtsfälle durch lesen muss (arbeitsbedingt) überlegt man echt, ob man sich das antut einen Hund zu halten. Selbst wenn der Jogger einen offensichtlich als Privatweg gekennzeichneten Weg an einem Haus lang lief und dann vom Hofhund in die Fersen gezwickt wurde. Selbst wenn der Hund den Einbrecher beißen würde! Der bekommt halt sein eigenes Verfahren, aber du als Hundehalter bekommst auch Auflagen, weil der Hund den Einbrecher gebissen hat. :rolleyes: Mich wundert eigentlich das wir noch Autofahren dürfen, sieht man sich die Zahlen an, wie oft Menschen durch Autos verletzt oder sogar getötet wurden.

    Ach über das Thema könnte ich mich endlos aufregen.


    Daher ist es für mich auch so wichtig, dass die Menschen positiv auf meine Hunde reagieren. Nichts schlimmer als einen Nachbarn dem die Hunde ein Dorn im Auge sind. Deshalb wer will darf streicheln, dafür lassen diese Menschen im Normalfall die Hunde Hunde sein.

    Hab ein wenig gegoogelt, anscheinend könnte das wirklich mit dem Geruch zu tun haben, auch das sie öfter mal so Mundgeruch hat. Hab das halt einfach auf die Zähne geschoben, sind halt mit 12 nicht mehr so schön wie mit 2, obwohl sie jetzt nicht wirklich viel Zahnstein hat. Aber nach Kaustangen öfter mal Zahnfleischbluten, das kommt schon vor. Aber kann scheinbar auch von der Leber kommen.

    Ich frage mich ob wir hier noch viel machen können, Fütterung ein wenig umstellen, keine Innereien, aber die bekommen sie nicht häufig, muss halt bei den Barf-Würsten gucken das ich für Fina nur mehr welche ohne Innerein nehmen, da gibt es welche die haben Innnereien schon mit drin. Aber ansonsten ist nicht wirklich viel, was ich laut Internet so raus gefunden habe. Aber sehe ich alles wenn wir dann Ultraschalltermin hatten.


    Fina hat extrem fettige Haut. Also nicht nur so wie Kiara, da ist es so wie bei deinen. Eine Weile streicheln und dann hat man das Gefühl ein wenig Talg auf den Händen zu haben, sondern bei Fina hat man das Gefühl man hat sich Wollfett auf die Hände geschmiert (besonders jetzt mit dem rückfettenden Shampoo). Ich mag sie weniger gern anfassen als Kiara, klingt total schlimm, aber ist so und ich muss danach immer Händewaschen gehen. Das wird jetzt im Alter auch immer mehr habe ich das Gefühl. Sie war generell schon immer talgiger als Kiara, das schiebe ich aber auf das Retriever Fell. Der Goldi einer Freundin ist auch etwas talgiger als Kiara. Aber gerochen hat sie früher kaum.

    Aber die Tierärtzin hat auch wieder gesagt, das Fett mach den Geruch, weil sich Bakterien bilden und diese dann stinken. Je fettiger das Fell, desto stinkiger. Begünstigt durch viel schwimmen, Fell dann immer schön feucht, das lieben Bakterien. Davon kommen dann auch die Hot Spots.

    Ich wasche halt jetzt mal mit dem Shampoo, damit ist es wenigstens 1-2 Tage besser mit dem Geruch, aber dann kommt er sofort wieder. Evlt wäre das dann tatsächlich das Indiz, dass nicht außen das Problem liegt, sondern innnen. Aber ich glaube nicht das dieses Shampoo schadet, also falls es nichts bringt, wird es auch nicht schaden.


    Ultraschalltermin machen wir in 2 Wochen etwa, bei Kiara müssen wir noch einen Blutwert nachkontrollieren, das sollten wir so in 2 Wochen machen, damit der Wert dann als Kontrollwert aussagekräftig ist und da machen wir dann den Ultraschall mit. Die Tierärztin meinte es seien die Werte eben nicht so hoch, dass wir unverzüglich Ultraschall machen müssen, es reicht dann in 2 Wochen.

    Grundsätzlich habe ich nichts dagegen wenn jemand meine Hunde streichelt, aber nicht ohne vorher zu Fragen.


    Ich freu mich immer wenn uns Menschen freundlich begegenen und Freude daran haben einen Hund zu sehen, leider ist es mittlerweile schon so häufig, dass man einfach angepöbelt wird, weil man mit Hund unterwegs ist. Von daher bin ich froh wenn jemand kommt und meint: sind die süß, darf ich mal streicheln? Besonders Kinder! Es ist erschrenkend wie oft die Eltern (besonders Mütter) hysterisch reagieren wenn ein Hund ihrem Kind auf 2 m zu nahe kommt, das überträgt sich dann auf die Kinder und die reagieren dann automatisch genau so hysterisch. Daher stehe ich immer zu Verfügung wenn Kinder meine Hunde anfassen wollen. Ich frag auch oft, wenn es Kinder gibt die etwas unsicher bezüglich Hunde sind und ich mit den Eltern im Gespräch bin, ob sie mal anfassen wollen. Auch im umgekehrten Fall, wenn die Kinder schon so sehnsüchtig den Hund anstarren, aber sich nicht trauen zu fragen, ob sie streichel dürfen. Dann kann man auch gleich erklären wie man sich einem Hund nähert und das man nicht einfach hinpatscht sondern mal Kontakt auf nimmt und guckt ob der Hund überhaupt angefasst werden mag, etc. Da profitieren dann eigentlich alle davon, die KInder weil sie lernen keine Angst haben zu müssen und sämtliche Hunde die sie in Zukunft treffen, weil die Kinder wissen wie man auf sie zugeht.


    Ich würde aber einen Hund der sich nicht gern anfassen lasst nicht dazu zwingen, das muss jeder für sich und seinen Hund selbst entscheiden.

    Fina war früher auch nie so der Typ Hund der von jeden angetascht werden wollte, besonders als Welpe war das ganz ausgeprägt. Da hab ich dann auch oft mal ein wenig Verschnupft reagiert wenn jemand einfach hingefasst hat. Mittlerweile ist es so, dass ich aufpassen muss, wenn wir mit jemanden im Gespräch sind, dass sie sich da nicht in den Vordergrund drängt und auch beachtet werden will. Kiara ja sowieso, die findet alle Menschen soooo toooll!!!


    Bei Welpen sehe ich das auch anderes, allerdings gleich mal patzig reagieren finde ich überheblich. Man kann auch mit einem freundlichen Nein die Menschen davon abhalten. Zumindest die, die vorher fragen, die, die einfach hintatschen kann man eh angiften (ist zwar auch nicht die feine Art, aber man wird dann auch mal leicht gereizt, wenn jeder den Hund ungefragt anfasst). Erziehung muss nun mal sein, egal ob Mensch oder Hund.

    So Blutwerte sind da. Nierenwerte top, alles andere auch perfekt.....außer die Leberwerte! Die sind zu hoch, noch nicht im stark bedenklichen Bereich, aber muss auf alle Fälle näher abgeklärt werden. Aber ob das mit dem Geruch zu tun hat, keine Ahnung.


    Beim Tierartztermin wurde auch die Haut genau untersucht, die Haare unter Mikroskop gecheckt. Alles so wies sein soll, sie hat halt sehr fettiges Fell.

    Die Tierärtzin war dann der Meinung, das kommt vom vielen schwimmen und ist im Fall von Fina halt normal. Wir haben jetzt ein Spezialshampoo bekommen, damit soll ich sie ein paar Mal eng hintereinander waschen, also so im Wochenabstand. 2x haben wir schon, bisher bringt es gar nichts, sie riecht einen, maximal zwei Tage nach dem Waschen nicht und dann das ganze Spiel von vorne. Das Shampoo fühlt sich eher an wie eine Creme, ist also sehr reichhaltig und soll eben die Nachfettung der Haut regulieren. Also soll wohl so sein, dass sie jetzt noch fettigeres Fell hat, bis auf das, dass man nach dem Anfassen das Gefühl hat die Handcreme zu sparen, fühlt sich das Fell sehr kuschelig weich an, wirkt aber optisch eben sehr speckig (was es ja tatsächlich ist). Bürsten geht jedenfalls jetzt zimlich leicht. Dafür haben wir beim waschen gleich mal einen beginnenden Hotspot aufgespürt und eliminiert. Diesesmal ganz ohne ausrasieren, waschen hat gereicht.