Meine werden ja gebarft und haben dadurch einen sehr geringen Output. Gab noch nie Probleme mit den Analdrüsen. Die Theorie würde ich also so nicht unterschreiben. Es kommt eher drauf an wie die Konsistenz ist, breiig ist eher schlecht, härter gut (natürlich auch nicht zu hart).
Kathy
- Mitglied seit 20. Januar 2023
- Letzte Aktivität:
Beiträge von Kathy
-
-
Das mit dem riechen klären wir bei Fina auch gerade ab, aber dazu schreib ich in den entsprechenden Faden. Aber wie es scheint kommen wir eh auf keine Lösung, es kommt vom Fell so wie es scheint, die Blutwerte stehen aber noch aus.
-
@GeierWally negative Kommentare, die nicht zum eigenen Bild passen werden in den seltenen Fällen wohlwollend aufgenommen. Da kommt schnell mal das Gefühl auf es würde einem nicht gegönnt, weil man eben die Ansicht vertritt man schafft es. Sonst würde man sich das ja nicht überlegen.
Im Nachhinein ist dann oft die Erkenntnis, ok die hatten Recht. Du hast deinen Welpen jetzt gerade mal 2 Wochen, wo dich deine Reise hin führt kann man nicht sagen. Du wirst sicher auch noch das eine oder andere Mal denken, ja irgendwo hat man das schon mal erwähnt, dass das kommen könnte. Sie hatten Recht. Aber wichtig ist, was du dann draus machst.
Vor mittlerweile 8 Jahren hatte eine Freundin von mir den Wunsch nach einen Hund. Ich hab mir den Mund fusselig geredet, dass sie sich das aus den Kopf schlägt. Aber es half alles nicht. Ich kenne kaum jemand der ungeeigneter für einen Hund wäre als sie. Man hat sich dann für einen familienfreundlichen Golden Retriever entschieden. Kaum ist der Welpe eingezogen, sollte er schon wieder weg, weil sich das Ganze eben nicht als so einfach herausgestellt hat wie man geglaubt hat. Wie oft ich als Notfallhilfe bei ihr zu Hause war, kann ich gar nicht zählen. Nun ja mittlerweile ist der Hund 8 Jahre, man hat sich zusammen gespielt, aber auf die Frage ob sie sich nochmal einen Hund zulegen würde kommt ein entschiedenes NEIN! Ich könnte jetzt sagen, das wusste ich vor 8 Jahren schon, hättest du halt auf mich gehört, aber trotzdem hat meine Freundin versucht die Probleme im Sinne aller zu lösen und hat es auch geschafft. Sie hat auch davon profitiert, Kriesenbewältigung geht jetzt leichter.
Sie kann sich mehr durchsetzen, ihren Standpunkt besser vertreten (vielleicht ist der Hund dann indirekt Schuld an der Scheidung?
). Aber hier passt auch der Charakter des Hundes. Dickes Fell und man entscheidet dann schon noch ein wenig selbst ob man das macht was Frauli sagt und ein Anschiss?? Ach was, die Kuhflade wars alle mal Wert! Der Hund zieht einen gemütlichen Spaziergang durch die Felder alle mal einem Hundeplatz vor. Man will sich ja schließlich nicht Überanstrengen!!! Also die Sorte gemütlicher Couchpotato.Nur im Fall von Naturfeeling muss ich ehrlich sagen, irgendwer wird auf der Strecke bleiben und im Normalfall ist es der Hund, oder man selbst, weil man ständig versucht das Unmögliche zu schaffen. Kinder, Hund, Haushalt, Partnerschaft etc.
Aber es wird egal sein, was wir dazu sagen. Wer nun mal die Idee hat sich einen Hund zu holen der wird das auch machen. Im schlimmsten Falle hat man wieder einen Hund im Tierheim sitzen, der aufgrund seiner Vorgeschichte kaum mehr vermittelbar ist.
-
Mit Kindern ist immer der Zeitfaktor das ausschlaggebende. Alles andere kann man mit Erziehung - für Kind und Hund- regeln.
Für einen jungen Hund ist in deinem Tagsablauf defintiv zu wenig Hundezeit eingeplant, also nur Zeit für den Hund alleine, nicht nur eine halbe Stunde am Abend, wos im Winter ohnhin Stockdunkel ist.
Gerade in dem Alter wie deine Kleinen sind ist ein sinnvolles (für den Hund) spaziergengehen nicht möglich. Die Kinder haben ein anderes Tempo, wollen sich die Blumen, Käfer etc am Wegesrand ansehen und längere Strecken sind auch nicht drin. Für einen jungen Hund musst du eine Stunde Zeit einplanen wo du mit ihm spazieren gehst ohne Kinder, damit der Hund auch auf seine Kosten kommt.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung und sehe das jetzt bei meiner Freundin mit einer 2 jährigen und einem Hund im besten Alter, aber über das Junghundealter hinaus. Kein Schäferhund sondern eine ganz ruhige Promenadenmischung, der nicht viele Anforderungen stellt und auch mal mit einem Tag im Garten zufrieden ist. Und selbst für den ist es schwirig mit den langsamen, kurzen Spaziergängen auszukommen, die sie ihm jetzt bieten kann. Dafür treffen wir uns häufig und er darf dann mit Kiara spielen, das geht dann eh bis zum Umfallen bei den beiden. Zusammen klappts dann auch mit den kurzen, langsamen Spaziergängen, weil die Hunde sich selbst beschäftigen, laufen dann fast nur frei.
Oder ich nehm ihn mit auf einen ausgedehnten Spaziergang im Hundetempo mit, da freut er sich auch riesig.Beachte auch, dass Hunde nicht auf Spielplätzen mit dürfen. Im Sommer am Badesee/Freibad auch nicht. Da muss er halt daheim warten, an sich kein Problem, aber da braucht der Hund dann auch noch seine Beschäftigung davor oder danach.
Im Winter wenns früh dunkel wird könnte 15:30 Uhr zum rausgehen schon etwas spät sein, wenn jeder auf seine Kosten kommen soll, dann evt der Mittagsschlaf noch etwas länger dauert wirds knapp.
All das sind einfach Zeitfaktoren die man mit guten Management und Aufteilung der Aufgaben mit dem Partner/Eltern/Schwiegereltern/Freuden gut planen kann, aber man sollte sich darüber einfach im klaren sein. Ich würde auch sagen das ist gänzlich Rasse unabhänging, jeder Hund braucht seine Beschäftigung, aber es gibt trotzdem Hunde die wesentlich weniger Anforderungen stellen als Schäferhunde.
Wie lange Hundeschule wichtig ist kann man Pauschal nicht beantworten. Je nachdem was man machen möchte. Aber wenn du mit einem Gebrauchshund liebäugelst dann würde ich sagen die nächsten 7-8 Jahre mindestens für Training einplanen. Meine alte Hündin ging bis 12 noch aktiv (zeitlich natürlich angepasst an ihre Kondition) im Training mit, sogar noch ein paar Prüfungen, sie darf auch jetzt noch kurz auf den Platz, aber mittlerweile macht der Körper nicht mehr so mit, der Kopf würde noch so gerne. Aber ein paar Übungen gehen immer noch.
Das mit dem Kettenhalsband find ich lustig, mich würde die Erklärung dazu interessieren. Wir haben das Kettenhalsband auch nur im Training, aber ich hab keine DSH, vielleicht liegts an dem.

-
Ich glaube auch, dass es ein wenig davon abhängt auf was sich die Routine beziehen soll. Gewisse Dinge werden von alleine zur Routine (muss ja auch so sein, ansonsten kann man den Hund ja nichts beibringen) und gewisse Dinge sollte man nicht zur Routine werden lassen.
Man kann ja auch Gewöhnungseffekt dazu sagen.
Geht's ums Essen gibt es bei uns keinen festen Ablauf, zumindest nicht was die Zeit angeht, irgendwann zwischen 18 und 22 Uhr gibt es mal Abendessen. Beim Frühstück siehts anders aus. Mit Schulkinder und Berufstätig hat man zwangsläufig eine gewisse Morgenroutine. Da geh ich mit der Ältesten zur Bushaltestelle (Bus kommt natürlich immer zur selben Zeit) und das ist für die Hunde gleich die Morgenrunde. Dann wird die Jüngere fertig gemacht und zum Bus gebracht, und dann gibt's Essen und ich fahr zur Arbeit. Was aber nicht heißt das die Hunde am Wochenende auch um 7 das Frühstück einfordern. Da gibt's ja keine Morgenroutine, da ist ganz klar heute gibt's später Frühstück.
Bewusst aufgebaute Routine ist bei uns zb das Halsband für die Hundeschule. Die Kette gibt's nur dran wenn wir trainieren fahren. Dazu hat sich dann das schneiden der Leckerlie Wurst und die Trainingstasche, sowie die Trainingsjacke aufgebaut. Letztes war eigentlich nicht gewollt, ist eher passiert. Aber es geht soweit das Kiara nach den Vorbereitungen für den Trainingsplatz nirgends anders mehr aus dem Auto aus steigt.
Bin die Tage mal vorher noch bei meinen Eltern vorbei gefahren um die Kinder dort zwischen zu parken und hab noch ein paar Minuten über gehabt und hab den Hunden auf gemacht damit sie noch kurz Neuigkeiten am Hof auskundschaften können (da wird immer mal eine Runde um und am Hof gedreht ob eh noch alles da ist wos hin gehört). Fina gleich los, Kiara blieb sitzen. Auf meine Aufforderung zum aussteigen hat sie sich in die letzte Ecke gedrückt so nach dem Motto: ne hier sind wir nicht richtig wir wollten am Trainingsplatz und das ist NICHT der Trainingsplatz!!! Tja dann halt nicht! Sie hatte ja recht.
Ist jetzt keine negative Routine, aber was man so alles unbewusst festigt.
Also ich würde sagen überall wo man Flexibilität braucht keine Routine rein bringen. Bei manchen Dingen ist Routine sehr hilfreich (wie schon geschrieben bei alleine bleibe aufbauen oder ähnliches) und bei manchen Dingen schleicht sich Routine sowieso ein, da kann man nichts dagegen machen.
-
Vielleicht denke ich hier etwas zu menschlich, aber wäre es auch eine Möglichkeit das sie so extrem auf Resourcenverteidigung geht, weil sie aus ihrer Sicht bevorzugt wird? Somit Prinzeschen spielt und das Regiment führt?
Sie darf ja mit ins Büro, Aslan nicht. Sie ist somit fast 24 Stunden bei dir, Aslan muss zu Hause warten (sofern ich das richtig verstanden habe).
Vielleicht kommt dann hin und wieder unbewusst noch was dazu wo sie bevorzugt wird (Sie bekommt als 1. das Leckerlie, den Napf zuerst hingestellt, nur so als Überlegungsbeispiele) was einem selbst nicht mal auffällt, ihr jedoch schon.
Kommen solche Situationen vermehrt zustanden wenn du bei Aslan bist? Gehst du mit Aslan raus, während Emmi zu Hause bleibt?
Das sind jetzt nur mal so Überlegungen, vielleicht denke ich da eh völlig falsch.
-
Danke für die Information zur Dummyarbeit! Sowas sieht man bei uns selten, bzw kenne ich niemanden der das macht. Aber jetzt weiß ich auch warum die Retrieverleute immer mit Pfeife rum laufen.

Klingt echt toll und anspruchsvoll.
-
Wie wird Weidevieh in Regionen in denen der Wolf nie verschwunden ist geschützt?
Weidevieh in Regionen, in denen der Wolf nie verschwunden ist, wird u.a. zu einem nicht unerheblichen Teil dadurch geschützt dass der Wolf dort durchgehend bejagt wird und wurde. D.h. er hat dort nie verlernt dass die Nähe zum Menschen totbringend sein kann. Das ist mit ein wichtiger Faktor weswegen die reine Anwesehnheit von Hirten und Herdenschutzhunden das Vieh dort relativ gut vor Wolfsangriffen schützt.
Lernen Wölfe aber dass die Anwesenheit von Menschen nicht gefährlich für sie ist, nähern sie sich natürlich immer dreister an um Möglichkeiten für neue Nahrungsquellen auszukundschaften (siehe das dänischen Video mit dem Wolf, der die Lage im Viehstall abcheckt; erst kommt einer, dann mehrere, dann baldovern die eine Strategie aus).
Sind ja auch nicht blöd diese Tiere. Weidevieh ist nun mal eine recht einfache Beute, weil auch sie die natürliche Angst vor dem Wolf teilweise verloren haben. Da sind sicher auch wir mit unseren Hunden nicht unschuldig. Viel Unterschied zwischen Wolf und Hund ist für die Weidetiere ja nicht. Ich laufe täglich an 3 Mutterkuhherden vorbei und keine der Kühe aus diesen 3 Herde würdigt meine Hunde eines Blickes und selbst wenn sie ganz nah am Zaun stehen und die Hunde im Grunde nicht mal einen Meter entfernt vorbei laufen. Was natürlich für uns sehr gut ist, ich hätte da auch kein gutes Gefühl wenn die jedes Mal panisch davon stürmen. Am Wochenende ist bei einem der Bauern ein Teil der Herde aus dem Zaun entkommen und stand mitten auf dem Weg den ich entlang musste. Hilft also nichts, Hunde an die Leine und nah zu mir und mitten durch die Kühe oder in dem Fall waren es eher die halbgewachsenen Kälber. Der Bauernhof war nämlich auch genau auf der anderen Seite der Herde, damit ich Bescheid geben konnte, dass die da spazieren gehen wo sie nicht sollen. Eine Handvoll neugiriger kleiner Kälber ist auf uns zu und ein paar Meter nachgelaufen, aber ansonsten hat sich keiner für uns interessiert. Aber ein Wolfsrudel würde die Kälber durchaus als Beute ansehen, also den Wolf der da entlang spaziert kommt neugirig begrüßen könnte für die Kälber tötlich enden.
Also könnte man das auf beide Seiten beziehen, der Wolf sieht den Menschen nicht mehr so als Bedrohung und die Weidetieren den Wolf nicht mehr.
Die Frage ist inzwischen tatsächlich "wie viel Wolf" sich ein Land wie Deutschland noch leisten kann. Ohne dass es zu Lasten anderer Wildtierarten geht. Ein so wichtiges Naturhabitat wie der Merfelder Bruch ist inzwischen komplett "wolfssicher" eingezäunt. Logisch dass dort natürlich auch andere größere Wildtierarten wie der Luchs oder Hirsche etc. nicht mehr durchziehen können um von einem ihrer Habitate in ein anderes zu gelangen. Was zu einer entsprechende genetischen Verarmung führen wird. Wenn in der Lüneburger Heide keine Schafe mehr weiden werden wird diese verbuschen. Dito die Almen in den Bergen, wenn dort keine Weidewirtschaft mehr erfolgt. Wenn keine Schafe mehr an der Küste auf den Deichen weiden werden (was inzwischen stellenweise bereits der Fall ist, weil dort so mancher Schäfer wegen der Wolfsübergriffe seinen Job aufgegeben hat) wird es schwierig mit dem Deichschutz werden. Aber vermutlich werden, wenn es so weit sein wird, genau die Menschen darüber meckern die jetzt jegliche Regulation des Wolfsbestandes ablehnen.
Das ist sicher eine ernstzunehmende Frage in der gesamten Diskussion. Ab wann macht es Sinn regulierend einzugreifen. Natürliche Feinde für Wölfe würden mir jetzt spontan nur Bären einfallen. Die könnte dem Wolf gefährlich werden, aber sonst? Bären gibt es zwar auch wieder, aber bei weiten nicht in dem Ausmaß wie sich die Wölfe vermehren und auch nicht überall wo sich Wölfe nun ansiedeln.
Auch das gehört für mich unter umdecken und neu denken.
Selbstverständlich sind die Schafherden an den Deichen ein wichtiger Bestandteil zur Erhaltung der Landschaft. Auch das Weidevieh auf den Almen, ohne dieses die Almen verschwinden würden. Da braucht man gar nicht darüber zu diskutieren. Daher meinte ich auch inwiefern die Drohung die Almwirtschaft aufzugeben eine leere war.
Ich kenne leider den Merfeldner Bruch nicht, aber warum wird hier wolfssicher eingezäunt? Handelt es sich hier um ein Naturschutzgebiet?
-
Zäune halten Wölfe nicht ab, und Weidevieh so einzäunen, dass der Wolf da nicht rein kann ist fast unmöglich. Gerade bei uns in Österreich auf den Almen. Da kannst ja oft nicht mal wirklich einen Zaun ziehen in gewissen Gegenden, ganz zu schweigen davon, wenn der auch noch einen Wolf abhalten sollte.
Es heißt umdenken. Sich mit der Situation auseinander zu setzen und vergessenes Wissen wieder hervorholen. Der Wolf war ja nur eine relativ kurze Zeit verschwunden, nur für diese 2-3 Generationen ist das eine Ewigkeit (wie manchen sogar behaupten der war nie da, den haben nur die "Grünen" eingeführt). Der Mensch ist bequem und müsste jetzt umdenken, neu denken und anders handeln, als er gewohnt ist und das geht nicht.
Wie wird Weidevieh in Regionen in denen der Wolf nie verschwunden ist geschützt? Na in dem der Schäfer (Hirte oder wie auch immer die Bezeichnung ist) immer bei der Herde ist, inkl seinen Hunden. Bei uns werden mittlerweile die Herden im Frühling auf die Alm gestellt und im Herbst wieder abgeholt. Die Senner gibt es nicht mehr, aber die waren früher den ganzen Sommer mit auf der Alm um das Vieh zu versorgen und zu schützen. Es gibt ja genügend Erfahrungswerte, aber die will man nicht hören. Wer würde den das bezahlen, wenn sich da jemand einen ganzen Sommer ums Vieh kümmer müsste.
Ist jemand da, der im Notfall einschreiten kann, wenn ein Angriff statt findet, und das ist sicherlich nicht still und leise, da kommt Unruhe in die Herde und es wird Lärm gemacht, dann wäre vielleicht 1-2 Schafe das Opfer. Schlimm für das Schaf, gut für den Wolf (sofern er seine Beute beanspruchen kann). Bedauerlich für den Landwirt, ist ja doch auch ein Schaden der je nach Größe der Landwirtschaft durchaus beachtlich sein kann. Aber der Rest wird mit dem Schrecken davon kommen. Massaker wie in Wachbär's Beitrag wären sicher zu verhindern. Das immer mal einzelne Tiere Schaden nehmen ist sicher nie auszuschließen.
Bei uns wird halt damit gedroht kein Vieh mehr auf die Almen zu bringen, die ganze Almlandschaft würde sich verwandeln, würde verschwinden und was machen wir ohne unsere Almen mit dem Tourismus, der uns viel Geld einbringt? Mittlerweile könne die Landwirte es sich leiste auf das Futter von den Almen zu verzichten, Künstdünger sei dank. Aber ob das tatsächlich so aussieht? Oder ob das nur als Drohung um zum Ziel zu kommen (den Wolf weg oder zumindest bejagbar zu machen) eingesetzt wird?
Wir werden sehen wohin sich das ganze entwickelt, das wird ohnehin am grünen Tisch ausdiskutiert und je nachdem wer die stärkste Lobby hat gewinnt.
-
Genau! Nix mit Box!
Das musste mein Mann beim abholen von Kiara auch einsehen, davor war er Felsen fest überzeugt die fährt gleich wie Fina im Kofferaum mit. Aber die Züchterin hat dann auch gemeint, sie fände das nicht so gut, sie soll lieber bei mir vorne mit fahren.
Wenns jemand anders sagt dann gilt das, von mir wollte er es nicht hören.

-
Oh Gott was für ein Alptraum!
Ich versteh hier immer nicht, warum man sich nicht Hilfe sucht. Evtl die Hündin in die Obhut von einem Tierheim gibt bis die Welpen abgesetzt werden können. Wenn man schon selbst nicht damit zurecht kommt. Und ganz vorne, warum die Hündin nicht kastrieren wenn man nicht mal im Notfall die Welpen bis zur Abgabe aufziehen kann.
Die Welpen sind tot, denen kann man nicht mehr helfen, aber die Mutterhündin leidet gerade weiter.....
-
Ich hatte früher Edelstahlnäpfe, bin aber dann der Optik wegen auf Keramik umgestiegen. Weiterer Vorteil bei Keramik, die sind schwerer und daher standfester wenns ums saubere ausschlecken geht.
-
So jetzt verwirrt ihr mich wieder. Nach was sucht jetzt der Hund beim fährten tatsächlich? Bodeverletzung ok, aber was ist dann am Ansphalt für Bodenverletzung? Gras ist mir klar, wenn ich darüber gehe verletze ich die Grashalme und den Geruch wird der Hund lernen zu idendifizieren und suchen (Stichwort Viereck oder Dreieck mit viel Futter drin am Anfang). Aber was ist auf Asphalt? Da kann der Hund ja eigentlich nur die Spur des Fährtenlegers suchen? Wobei ich ja eher glaube, das selbst beim Fährten auf Wiese der Hund den Geruch des Fährtenlegers identifiziert und verfolgt.
-
Kathy wenn du einigermassen Englisch verstehst, bzw. lesen kannst, ist vielleicht das Lehrangebot von Dick Staal etwas für dich.
Er macht einen anderen Aufbau als die meisten IGPler, ohne Leckerli in der Spur, im Prinzip baut er es als back chaining auf, das heisst, der Hund lernt als allererstes das Verweisen und das Verfolgen der Fährte "nur" als Mittel zum Zweck um an den Gegenstand zu kommen.
Ich probiers mal, mein Englisch ist jetzt nicht das Beste. Is not the yellow from the Egg, but it goes.
Der Ansatz ist wie gerufen für mich. Dadurch das wir im Mantrailing ja nur so arbeiten. Fährte/Spur ist nur für den Weg zur gesuchten Person also zur Belohnung interssant. Aber es ist halt beim Mantrailing völlig egal WIE der Hund dahin kommt, nicht so bei der Fährte wo ja jeder Tritt gesucht werden muss. Zumindest ist mir das so erklärt worden. Also beim fährten zählt nicht nur das der Gegenstand richtig verwiesen wird, sondern auch wie der Hund dahin kommt. Hab ich so verstanden.