Online
Wuesti
  • Weiblich
  • 37
  • aus Kalletal
  • Mitglied seit 9. Februar 2024
  • Letzte Aktivität:
  • Community und Forum zum Thema Deutsche Schäferhunde und artverwandte Hunderassen

Beiträge von Wuesti

    Da seid ihr wohl leider auf einen "Vermehrer" hereingefallen.


    Ich selbst züchte auch im SV und hatte auch in 2 Würfen Langstockhaar-Welpen.

    Diese erhalten selbstverständlich auch rote Papiere vom SV wie ihre Wurfgeschwister auch.


    Dass die 2. Impfung noch nicht erfolgt ist, ist jetzt nicht weiter tragisch.

    Die Welpen werden mit 8 Wochen das erste Mal geimpft und mit etwa 12 Wochen erfolgt die zweite Impfung ... meistens dann logischerweise bereits im neuen zu Hause.

    Nein, die tierärztlichen Dokumentationen dazu habe ich nicht, aber ich könnte diese wahrscheinlich von der Klinik erhalten, wenn diese noch vorhanden sind bzw. bin ich mir sehr sicher, dass sich der Operateur an diese beiden Fälle noch erinnert.


    Natürlich würde ich diese auch zur Verfügung stellen, wenn daran Interesse besteht.

    Ich will sie nicht am Tod beschuldigen, aber ein normaler Züchter würde das wissen wollen.


    Nein, ich denke nicht, dass irgendein Züchter das absichtlich tut ... es fehlt -wie du ja bereits selbst schon festgestellt hast- einfach das Wissen darüber.


    Wenn ich nun darauf achte, dass sich bei potentiellen Deckrüden gewisse Vererber nicht im Stammbaum finden, dann ja auch nur aufgrund von Indizien.


    Es ist ein weites Feld ...

    Ja, dann teilt er sich nach hinten raus über die Mutter Quenn Löher Weg, Uran vom Moorbeck und Elsa vom Kuckucksland in den Vorfahren zu meiner Tequila.


    Danke für diese Infos, das sollte eigentlich für jeden Züchter wichtig sein.

    Es tut mir so leid, dass Dir da ebenfalls passiert ist mit Deinen Hunden. Gleich zweimal bei so einer seltenen Krankheit, furchtbar. Vielleicht gibt es doch eine genetische Komponente, und deshalb ist es wichtig die Daten a die Wissenschaft zu bringen.


    Ja, die genetische Komponente steht natürlich genau wie bei der Magendrehung auch zur Debatte.

    Ich persönlich halte es für am Wahrscheinlichsten, dass die Bindegewebs- und Bänderfestigkeit eine Rolle spielen wird, da die Darmaufhängung im Bereich der Gekrösewurzel im Normalfall ja sehr kurz ist und deshalb eine Drehung extrem selten ist.


    Ich habe das seinerzeit allerdings auch nicht genauer betrachten lassen, darüber ärgere ich mich jetzt im Nachhinein wo ich deinen Beitrag lese ... aber man ist dann tatsächlich auch viel zu schockiert, um solche klaren Gedanken zu fassen.


    Darf ich fragen, hatte Tony einen nachvollziehbaren Stammbaum?

    Ich habe im April 2019 meine Cleo aufgrund eines Lungentumors, im August 2019 meine Tequila an eine Darmdrehung um die Gekrösewurzel und im Juni 2020 ihren Sohn Beejay mit gerade einmal 14 Monaten an exakt den selben Mist verloren.


    Beiden Hunden ging es 1-2 Stunden vorher augenscheinlich noch sehr gut bevor sie Symptome wie "akuter Bauch/Magendrehung/Vergiftung" entwickelt haben.


    Bei beiden waren dann leider bereits zu große Teile des Darms nekrotisch, um sie retten zu können und ich musste sie während der Not-OPs gehen lassen.


    Ich habe mich im Nachhinein mit vielen Fachleuten ausgetauscht, aber wie auch bei der Magendrehung streiten sich die Gelehrten über die genauen Ursachen.


    Naja, seitdem bin ich paranoid und jedes kleine Kötzerchen ist für mich ein tiermedizinischer Notfall ... ich habe seitdem viel, sehr viel Geld im tierärztlichen Notdienst versenkt 😅 aber bin auch sehr dankbar, dass unsere Klinik uns durch meine Erfahrungen dennoch immer ernst nimmt 🙏

    Hipira : wir werden sehen ... seit es in unserer LG den Wechsel bei den Amtsveterinären gab ist das irgendwie auch alles nicht mehr so leicht wie mit dem Kollegen davor (der hatte wirklich Kenne) ... vielleicht macht unser 1. Vorsitzender, aber auch wieder mehr draus, als er müsste 😉 das wäre ja auch nicht vollkommen abwegig


    Axman : die Vorgaben gelten hier in der LG aktuell und bis auf Weiteres natürlich auch für sportlich geführte Mischlinge etc. ... aber im Grunde wird hier eigentlich bloß eine ohnehin schon bestehende Regelung gesundheitlich auffällige Hunde aus der Prüfung zu nehmen bürokratisch aufgebauscht ... du weißt ja: der gemeine Deutschländer muss sowas nach DIN normen 😅

    Also ich persönlich (auch LG07) habe tatsächlich wenig Probleme mit der Regelung ansich jetzt hier in der LG.


    Es ist ja tatsächlich ein Leichtes sich das 1x jährlich für die eh geröntgen Hunde bestätigen zu lassen.


    ABER: mich wurmt, dass ich noch nicht weiß was mit den "kaputten" Hunden ist.

    Das fällt bei uns ja bei Da Vinci ins Gewicht.

    Der hat ja die schwere ED, ist beidseitig operiert und aktuell schmerzfrei/sportfähig.

    Mag sein, dass ich ihn jetzt hier nicht mehr auf Prüfungen vorführen darf.

    Das wäre zwar kein Beinbruch, aber ärgerlich natürlich trotzdem ... sportlich beschäftigt wird er natürlich auch weiterhin, unabhängig davon, ob er nun Prüfungen laufen darf oder nicht, denn 3 Tierärzte haben uns TROTZ OP dazu geraten, weil DIESER Hund die Beschäftigung ZWINGEND benötigt und es "nicht immer darum geht das Leben mit mehr Tagen, sondern die Tage mit mehr Leben zu füllen"