Wuesti
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Beiträge von Wuesti

    Also ich hab im April für Chichi knapp 400€ gezahlt für HD, ED und Rücken ... und dann natürlich die üblichen Kosten für den SV.


    Es macht für die Kosten schon einen Unterschied, ob man in einer Tierklinik röntgen lässt oder beim "normalen" niedergelassenen Tierarzt

    Ich habe die Futterbeutel von Belcando ganz gern, da die echt stabil und zum "klipsen" sind.

    Barf wandert bei mir zuerst in einen Kackbeutel und mit dem Kackbeutel dann in den Futterbeutel, Ränder umschlagen wie bei einem Müllbeutel und fertig ists.

    Wenn leer einmal umschlagen und fürs nächste Häufchen nutzen 😉

    Axman da ich ja Mutter einer 2,5jährigen und 30 Std berufstätig bin ist mein Tag aktuell sehr arg "auf die Uhr gerichtet".

    Dementsprechend bekommen meine Hunde sehr häufig zu ziemlich exakten Zeiten ihr Futter.

    Nicht, weil ich das als dringend notwendig erachte, sondern weil es so optimal in den Tagesablauf passt.


    Bei Chichi hatte ich es dann öfter, dass die am Wochenende mal gekotzt hat, wenn ich mal eine Stunde länger geschlafen hab oder so.


    Ich denke das ist ähnlich wie mit dem pawlowschen Hund, nur das in dem Fall einfach die Stunde statt des Gongs geschlagen hat und der Magen dann einfach schonmal fleißig Verdauungssäfte produziert hat, obwohl die Alte noch selig geschnarcht hat.

    Tatsächlich kenne ich dieses Problem auch teilweise von meinen Hunden.

    Wenn du aber dann wieder öfter fütterst, dann lernt der Magen ja nicht sich auf weniger Mahlzeiten pro Tag einzustellen.


    Ich bin immer gut damit gefahren den Hunden etwas Natron zu geben, um ein übersäuern zu vermeiden, würde aber auch ggf. zu einer anderen Futtersorte raten, falls es sich nicht zeitnah gibt.

    Herzlich willkommen auch von uns 👋😊


    was bin ich froh, dass ich grad erst wieder so eine Junghundphase hinter mich gebracht habe 😅

    Glaub mir: selbst die hundeerfahrenen Leute hier macht diese Phase zeitweilig etwas ratlos 😉

    Er soll Therapiehund werden. Als Assistenzhund ist er mit dem ersten Training im SD raus.


    Das ist so nicht korrekt, ich kenne eine Schulhündin, die im SD gearbeitet wird und in meiner eigenen OG haben wir eine Malinette mit IGP2, die als Therapie- und Besuchshund im Altenheim arbeitet.


    Allerdings halte ich das bei einem DSH-Anfänger auch nicht für zielführend

    Die meisten Sachen wurden hier ja schon angesprochen.


    Und grundlegend hab ich auch kein Problem damit körpersprachlich und mit klaren Ansagen zu arbeiten.


    Anders wirst du es beim Schäferhund in den meisten Fällen auch nicht hinbekommen.

    Hunde untereinander sind zumeist auch nicht zimperlich miteinander.


    Ich würde mich auch bei den Aussagen der Ortsgruppe, bei der du dich gemeldet hast nicht grundsätzlich sperren, denn es gibt durchaus Unterschiede zwischen "Leinenrck" und "Leinenruck" 😉


    Ansonsten rastet er an der Leine recht schnell aus - es gibt ein ungefähres 3 Sekunden Fenster zwischen Hund wahrnehmen und dann ausrasten. Manchmal kann ich ihn mit Markerwort und Futter umleiten, manchmal nicht.


    Mach dir in diesen Situationen immer Gedanken dazu, was das eigentliche "Bedürfnis" deines Hundes in dem Moment ist.

    Wenn er in der Leine so "ausrastet", dann ist sein Bedürfnis in dem Moment vielleicht "spielen" oder "raufen" ... aber definitiv nicht "Futter".

    Es ist allein deshalb schon zum scheitern verurteilt den Hund in solchen Momenten mit Futter umleiten zu wollen, weil es seinem Bedürfnis in diesem Moment nicht entspricht.

    Sinnvoller wäre es sicherlich den Hund in ein Beuteobjekt umzuleiten und ihm deutlich zu machen, dass er "Spiel" oder "Raufen" auch BEI DIR haben kann.


    Wenn das auch nicht funktioniert, weil er ggf. tatsächlich eine Beschädigungsabsicht hat oder "regeln" will, dann kommst du nicht umhin das ganze einfach konsequent zu unterbinden.


    Aber Futter wird dir wahrscheinlich in keinem möglichen Szenario in irgendeiner Form weiterhelfen

    Das klingt vernünftig.


    Lass dich da auf keinen Fall ins Bockshorn jagen und stell dich darauf ein, dass der Weg vor euch eventuell etwas "unbequem" werden könnte, denn oftmals ist es nicht nur der Hund an dem gearbeitet werden muss, sondern auch in einem mehr oder weniger großen Teil am Hundebesitzer.


    Vielleicht wird dich das das ein oder andere Mal gehörig aus deiner Komfortzone bringen.


    Wichtig ist es den Kopf trotzdem nicht in den Sand zu stecken.