Na, das ist doch wie bei Humanpsychologen und Streetworkern.
Selber einen an der Klatsche bzw. traumatische Kindheit bringt sie dazu anderen in der gleichen Situation helfen zu wollen.
Ich muss die da schon bisschen in Schutz nehmen, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass man prinzipiell gut etwas vermitteln kann (wenn man gut vermitteln kann) was man selber schon durchgemacht hat.
Genau davon kenne ich auch 2 Personen und habe das hier nicht reingeschrieben, weil ich dachte das kann ich nicht machen. Nachher ist hier jemand der gerade Hilfe sucht und dann davon abgehalten wird. Aber okay, mit dem zweiten Satz sagst du was wahres.
Beides ist kein Garant dafür, dass die ein Händchen für das Lehren und Zeigen haben.
Das stimmt schon. Aber jemand der es noch nicht gefühlt wie es ist eine Prüfung zu laufen oder einen Hund an der Leine hatte der nicht lieb und nett ist, kann sich einfach nicht so gut in die Lage des Schülers versetzen.
Er hat mir auch erklärt, dass es aufgrund des Sprung winkels für größere Hunde schonender sei wenn sie wirklich auch die 60 cm springen und das man seinem Hund potentiell mit niedrigeren Sprüngen schadet.
Da fehlte das Wort "schneller" großer Hund. Dieses wurde uns in Zeitlupe vorgeführt. Die Hunde werden dann durch die Höhe etwas ausgebremst und es kann in dem Fall wirklich schonender für die Gelenke sein. Wobei ich mittlerweile auch kein Freund der 60 cm mehr bin. Es gab früher auch schon mal die Überlegung die Tunneldurchmesser für große Hunde zu erhöhen, ebenso die Abstände der Geräte nach Größe der Hunde anzupassen. Aber das scheint alles zu aufwendig zu sein
und so richtet sich eher die angeschaffte Hunderasse nach dem Parcours als umgekehrt.