Bass23
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- Community und Forum zum Thema Deutsche Schäferhunde und artverwandte Hunderassen
Beiträge von Bass23
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Axman : dir ist aber schon klar, dass der Herr von hellhound foundation durch sehr unschöne Videos von sich hat reden lassen?
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Axman : zu kalt und zu nass in meinen Augen
Spanien ist viel schöner... -
Secans : ok, unter Toben habe ich mir jetzt was anderes vorgestellt mit mehr Platzbedarf. Aber ja, ich kann mir vorstellen, was du meinst und finde das auch ganz sinnvoll.
Maline : eigentlich wollte ich anhand unseres Beispiels nur zeigen,.wie man mit gar nicht zu viel Aufwand einen hoffentlich lebhaften Welpen gut durch den Tag bringen kann.
Dazu braucht es beileibe keine Reithalle. Die ist halt Teil unseres Arbeitsortes und wurde nur deshalb erwähnt. Die Reithalle kann man getrost durch Wiese, Felder etc ersetzen. Ich hatte ja früher auch keine. Da sind die Hunde halt in den Garten und ansonsten sind wir ins Grüne mit denen, ohne deswegen etwaigem Verkehr oder ähnlichem auszuweichen. Und statt Gebeisse in den Heusack gab's halt was anderes, meinetwegen ein Pyjama Bein oder die Kartons der Altpapiersammlung.
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Secans: wo willst du in.einer Stadtwohnung genug großen Auslauf haben zum Toben?
Ich sehe halt hier schon ein Problem mit dem Freilauf, wofür eine Flexi einfach an die Grenze kommt.
Es geht ja auch nicht darum, einen Welpen Speziell müde zu machen, das ist in meinen Augen genauso Unsinn, wie zu erwarten, dass sie zu gewissen Zeiten schlafen.
Aber die Möglichkeit haben, bei Bedarf mal düsen zu können, fördert den Schlaf halt schon.
Bei uns war das unkompliziert im Alltag eingebunden. Er hat beim Füttern geholfen und in die Heusäcke gebissen. Dann eine Runde im Stall gepennt. Dann in der Reithalle etwas geflitzt, mich anfangs Reitstunde mit den Zähnen bearbeitet und dann neben mir gepennt. Nach dem Mittagessen Energie bekommen und in.der Wohnung getobt. Dann gepennt. Dann kurzer Spaziergang und beim Abendstall dabei sein. Dazwischen mal gepennt. Am Abend nochmal hochgedreht, da spielen wir manchmal mit und dann über Nacht gepennt. Natürlich haben wir auch zwischendurch ein bisschen Alltagsgehorsam eingebaut fürs Köpfchen. So ungefähr war bei uns Welpenzeit
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hat der Welpe denn auch Freilauf?
Es ist sicher nicht ideal, so einen Hund in der Stadtwohnung zu halten.
Meine Welpen haben im Leben nie 18 h geschlafen, sondern höchstens so 12-14. Meiner Meinung nach sind Welpen, wenn man sie vernünftig in den Alltag einbindet und sie auch ihre Bewegungslust ausleben lässt, von alleine müde und schlafen auch ohne Box. Wir sind dem Trubel und Alltags/ Verkehrsgeräuschen nie ausgewichen, das ist reine Gewöhnungssache.
Mit dem Beissen muss man in dem Alter teilweise leben, einzig, wenn sie zu grob sind, stelle ich das ab, genauso wie das Leinenbeissen.
Was hat euer Hund für Kahlstellen rund ums Auge? Oder täuscht das Foto?
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Und ich habe Parelli noch nie sympathisch gefunden

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Auch von mir herzlich Willkommen!
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Hier auch herzlich Willkommen!
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Wer glaubt, dass der deutsche Schäferhund kein gravierendes Inzuchtproblem hat, sollte sich folgenden Artikel zu Gemüte führen:
Inzucht beim Deutschen Schäferhundwww.belgian-shepherd.de -
Gerade bei den sportlich ambitionierten gibt es halt Sachen, die allenfalls mühsam sind, wenn der Hund sie mitbringt oder auch nicht mitbringt. Ich bin selber auch der Typ, der versucht, das beste aus dem Hund zu machen ohne ständig zu jammern. Aber das ist oft auch abhängig davon, in welcher Liga man unterwegs ist.
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Finde ich gut, hier einen eigenen Faden zu öffnen!
Und finde es auch wichtig, daß Thema anzugehen. In meinen Augen haben wir bereits ein genetisches Problem, das sich in den nächsten Jahren noch verschärfen wird.
Dieses Problem aber allein auf die Züchter abzuwälzen, ist aber unfair und finanziell für die meisten wohl auch nicht stemmbar. Ich sehe hier schon den Verband in der Pflicht, es würde viel Druck von den Züchtern nehmen, wenn die Bedeckungszahlen pro Rüde limitiert würden.
Weshalb der Fokus rein genetisch gesehen ( im Hinblick auf das genetische Nadelöhr) auf den Rüden liegt, hat den Grund, dass ein Rüde Im Laufe seines Lebens viel mehr Nachkommen zeugen kann als eine Hündin.
Als privater Käufer oder Züchter muss ich hingegen die Hündin sehr wohl prüfen, da sie im Endeffekt etwa 60 % vererbt.
Ich selber habe bei meinem aktuellen Hund die Mutter sehr genau angeschaut. Auch hier habe ich mit einem relativ unbekannten Vater, der allerdings nicht mehr für die Zucht zur Verfügung steht, da mittlerweile als Diensthund arbeitet, einen überraschend guten Hund bekommen. Und genauso oft erleben Bekannte auch Enttäuschungen mit ihren Hunden. Da hier aber von Umwelt über die Mutterhündin bis zum Umgang durch den Besitzer viel mit rein spielt, ist das auch ein weitläufiges Kapitel. Was hingegen real ist, sind eben die vielen Verwandtschaften, mit denen wir zu kämpfen haben. Daher finde ich den Diskussionsfaden hier sehr interessant und wichtig
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nö, fand ich angenehm. Nur:die Frage, was da an genetischem Engpass passiert, jetzt nicht im Einzelnen, sondern im Großen, wenn da hunderte Halbgeschwister im Umlauf sind, ist halt damit nicht beantwortet