Bass23
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Beiträge von Bass23

    OK, danke, da habt ihr mich jetzt beruhigt. Rückblickend erinnere ich mich auch an den einen oder anderen Fremdhund, an dem mir zu lange Krallen aufgefallen sind. Waren aber nicht so viele. Eher mal, damals, riesige Wolfskrallen.

    Und bei den eigenen war das nie ein Thema.

    OK, Feilen bei Splitter ist logisch. Macht man bei Pferden auch

    Man merkt, man wird alt, wenn man plötzlich viel über ein Thema liest, das früher nie so aktuell war. Jedenfalls mein Empfinden.

    So geht es mir mit dem Krallen schneiden. Dass man das mal macht, wenn mehrerer oder einzelne Krallen zu lang sind, klar.

    Aber heutzutage scheint es Usus zu sein, regelmäßig Krallen zu schneiden. Ich muss gestehen, ich mache meinen Pferden regelmäßig die Hufe, habe abernoch nie eigenen Hunden die Krallen geschnitten.

    Wenn ich jetzt Bassam anschaue, finde ich die Krallen nicht zu lang, sondern im Gegenteil schön kurz abgelaufen.

    Aber vielleicht sehe ich falsch? Bitte um Aufklärung: Wer schneidet seinem Hund die Krallen und was sind die Gründe dafür?

    Waschbär : danke vielmals :thumbup:

    same here. Du hast das sehr schön auf den Punkt gebracht und ich bin froh, nicht mehr die einzige Verrückte zu sein, die behauptet, dass so etwas klappen kann.

    Und das Schöne, wie du zurecht schreibst: die Hunde lernen so, daß Gegenüber als Sozialpartner wahrzunehmen und das hat meinen Hunden dann auch dazu geführt, daß sie das auch auf Kaninchen, Rehe usw ausgeweitet haben.

    OK, danke, das sind schon mal Informationen. Denke, ein erfahrener Hundehalter könnte damit umgehen.

    Ich habe selber einen Katzen- und Hundeaggressiven Schäferhund mit 4 jährig übernommen, der war kurze Zeit später diesbezüglich absolut unproblematisch und hat mit den Katzen den Schlafplatz geteilt.

    Hat sie Papiere oder warum beschreibt ihr sie als DDR Hund? Nehme mal an, sie ist kastriert?

    Für mich sind halt Entlastungserscheinungen immer ein Warnsignal.

    Da bei Pass immer ein Auge drauf haben, habe ich von meinem orthopädischen Tierarzt gelernt. Der hat so Ganzkörperanzug mit Sensoren entwickelt, der die Bewegung des Hundekörpers anzeigt. Und je nach Bewegungsablauf lässt sich eine Beschwerdestelle recht genau eingrenzen.

    Ist sehr spannend das Ganze

    Natürlich kann das jedem passieren, auch, dass man eine Tür nicht richtig schließt.

    Hier kommt das große aber: der erfahrene Hundehalter wird seinen Hund einschätzen können und wissen, ob er den sichern muss oder nicht (und nicht erst, nachdem etwas passiert ist). Er wird auch eher wissen, wie er im Fall des Falles, wenn sich 2 Hunde am Nacken haben, vorgehen muss.

    Dieses Wissen ( und Ehrlichkeit zu sich selber) spreche ich den meisten Hundehaltern heutzutage ab. Und genau hier würde so ein Test eben ansetzen.

    Def Zeitungsartikel ist klar genug: wenn sich ein Hund in Anwesenheit seines Besitzers den anderen Hund aus dem Arm dessen Besitzer holt, stimmt wirklich etwas nicht mehr.

    Und ich muss ehrlich sein: Unfälle können immer mal passieren, wenn sich 2 raufen, dies umso mehr, je unterschiedlicher das Grössenverhältnis ist. Trotzdem lassen normale Hunde in der Regel nach kurzem Intermezzo voneinander ab, sobald einer unterlegen ist.

    Und nie und nimmer würde einer meiner Hunde sich in meiner Gegenwart getrauen, einen anderen anzugreifen, geschweige denn dem anderen Hundehalter den Hund vom Arm zu nehmen.

    Solches Verhalten unterbinde ich schon ganz früh ganz rigoros, der Hund hat ohne meine Erlaubnis nie vorzugehen, da bin ich gnadenlos

    Ich verstehe deinen Ärger. Aber auf solche Situationen muss man sich als Hundehalter gefasst machen.

    Die Situation hat man ja auch auf dem Hundeplatz und an Prüfungen.

    Irgendwo wird es immer mal eng oder es geht was schief und man muss eng aneinander vorbei.

    Und nicht jeder Hund mag das Leiden und das ist auch natürlich.

    Bei einem Test ginge es nur darum, herauszufinden, wie reagiert das Tier.

    Um dann zu entscheiden, ob es besser ist, den Hund künftig zu sichern oder nicht.

    Ich liebe Hunde und ich hatte in Vergangenheit auch solche Intolerante.

    Man kann die meisten dahingehend erziehen, dass sie sich in Anwesenheit des HF beherrschen. Wenn das nicht geht, sollte der Hund gesichert werden.

    Ich habe das auch schon viel erlebt und habe auch keine Angst. Aber, ist noch nicht lange her, da kam das in den Schweizer Medien: 2 Schäferhunde einer Hundetrainerin haben einen kleinen Hund zerfleischt.

    Das ist, was passieren kann, wenn jemand so einen Hund nicht halten kann. Man muss wirklich nicht zuwarten, bis es Passiert.

    Da würde so eine Prüfung enorm helfen.

    Die Leudtragenden, wenn die Medien sich echauffieren, sind ja im Endeffekt immer die falschen: die Gebrauchshundehalter und Gebrauchssportarten. Dann heisst es, hier werden die Hunde scharf gemacht.

    Meiner macht seit dem 4 Lebensmonat SD und bleibt in solchen Situationen absolut ruhig