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Jagdtrieb beim Schäferhund

  • MiraLady
  • 2. Februar 2014 um 20:02
  • Maeuschen90
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    • 27. Januar 2016 um 08:40
    • #61

    muss philo und ihrem jagd Pächterrecht geben.
    Bei uns gibts ein festsitzendes platz und warten und dann kurz los wieder platz warten und dann darf sie nochmal los bis dahin ist das getier schon völlig außer Sicht.
    Und meine ist das erste mal mit 6 Monaten losgegangen und das2 jahre lang immer das Risiko gehabt jetzt ist sie 6 und seit 2 jahren haben wir das ganr gut im Griff sie sieht es wartet was ich sage und danach darf sie allerdings ist immer noch aufmerksamkeit geboten sieht sie es zu lange ohne das ich was sage denkt sie sich auch na dann darf och sind aber mitlerweile von 0 sek auf 2 min gekommen.
    Also nicht auf geben man kanns schaffen.
    Am Anfang war sie mit schlepp und halsband gesichert sie sollte schon merkwn das durchstarten richtig blöd ist hat sie nur leider nicht viel interessiert.
    Odin läuftnur mit bis er zu weit von uns ist dann dreht der sofort um obwohl er bei seinem ex Besitzer erfolgreich gejagt hat

    LG sarah

  • Lolu
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    • 27. Januar 2016 um 16:55
    • #62

    Philo: Das ist ja eine richtig gefährliche Gegend bei euch. :D Bei uns gibt es zum Glück nicht soooo viel Wild. Ab und zu ein Hase. Bisher haben die 2 erst 2 mal das Jagdglück genossen. Aber zu zweit macht das doppelt so viel Spaß. Könnte ja sein, der andere ist schneller. Und man steht hilflos da....und schwitzt....Zum Glück kamen sie sehr schnell zurück. Gefühlt aber erst nach 20 min.
    Ludwig hat mehr die Nase am Boden, der folgt den Spuren. Lotte hat mich mehr im Blick. Notfalls den Ball in die Hand oder einen Stock und ich bin der Mittelpunkt der Welt! Ludwig unterbricht dann seine Aktivitäten und kommt angerannt, weil er ja was verpassen könnte. Auch das Spiel mit dem kleinen Hundekumpel lenkt ihn ab. Solange der kein Wild aufspürt. Deshalb müssen Augen und Ohren immer offen sein. Das funktioniert im übersichtlichen Gelände, im Wald bin ich lieber ohne anderen Hund. Und behalte meine Hunde immer in meiner Nähe.

  • Philo
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    • 27. Januar 2016 um 21:45
    • #63

    @Lolu
    Ich will Dir keine Angst machen,aber Joschi war bei seinem ersten Jagdausflug 18 Monate,also als er das erste mal "weg" sprich außer Sichtweite war.
    Ich gebe Dir vollkommen recht ,die gefühlte Zeit ist ewig wenn man nicht weiß wo der Hund ist.Das Längste was Joschi jemals gebracht hat war 10min.Ich bin fast durchgedreht und um Jahre gealtert.Wenn man bedenkt welche Geschwindigkeiten die drauf kriegen wenn sie full speed rennen,dann kann ich hier nirgendwo spazieren gehen wo er nicht binnen 10 Minuten die nächste ,viel befahrene ,Strasse erreichen kann.Ich kriege sofort Horrorvisionen von meinem toten Hund am Strassenrand.
    Der Durchschnittsausflug war allerdings eher so 2 Minuten.Genug um an einem Herzinfarkt zu sterben ;( .

  • Birger
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    • 27. Januar 2016 um 21:52
    • #64

    schreibst du gerade, dass das mit dem jagdtrieb sich auch erst später zeigen kann ?(

    Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
    einen Hund zu haben,
    macht dich reich.
    Louis Sabin

  • Philo
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    • 27. Januar 2016 um 21:57
    • #65

    Sicher zeigt sich der Jagdtrieb erst später.Selbst bei Jagdhunden "erwacht" der Jagdtrieb erst mit 9 Monaten oder so.

  • TightForest820
    Gast
    • 27. Januar 2016 um 22:01
    • #66

    Oder auch mit 7 -8 Monaten !!!
    Dann kommt noch die Läufigkeit andere Hunde Damen dazu !! Auch klasse !
    Wenn man bedenkt in welchem Alter die Hunde wären , wenn es Menschen sind !!!
    Pubertätsgesteurte Burschen :sleeping:

  • Lolu
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    • 27. Januar 2016 um 23:17
    • #67

    Philo: Ich kann mir schon denken, dass das noch steigerungsfähig ist mit dem Jagdvergnügen. Und ich muss damit auch immer rechnen. Das mit den Straßen ist hier genauso. Unser früherer Rüde ist mal einem Hasen hinterher und die Böschung hoch zur Schnellstraße. Wir standen da und haben mit einem Knall gerechnet. Zum Glück kam er unversehrt zurück.

  • Philo
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    • 28. Januar 2016 um 07:07
    • #68

    @Lolu
    Solche Augenblicke sind doch grauenvoll oder?Joschi hat es gleich auf seinem ersten langen Ausflug geschafft sich zu verlaufen und dann anstatt über die Felder, über die er entschwunden war, von der Straßenseite aus wieder zu kommen.Morgens um 7.15,genau die Zeit wenn sich hier eine ganze Blechlawiene Richtung Hamburg bewegt...Besonders schön wurde es in seinem Fall dadurch das er zu dem Zeitpunkt eine offene ,entzündete Kastrationswunde untern Bauch hatte...Ich hatte ihn nur abgeleint weil er "online" keine Stelle zum Ka.... fand...Passte wirklich alles super...

    Eine Freundin erzählte mir kürzlich auch so ne Gruselgeschichte von ihrem Schäfertier,das ein Reh über ein Feld Richtung Strasse verfolgte,auf der sich ein Tanklaster näherte.

  • Lolu
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    • 28. Januar 2016 um 08:56
    • #69

    Um Gottes Willen! =O Unser alter Rüde, der mit der Schnellstraße, ist in der Dämmerung mal einer Katze hinterher, die mein menschliches Auge nicht mehr erfassen konnte. Über die Straße!! Dämliche Katze...es gibt doch Bäume! Ein Auto bremste. Zum Glück war es kein Berufsverkehr.

  • TightForest820
    Gast
    • 28. Januar 2016 um 14:41
    • #70

    [xattach=1465]Da kommt Panik auf![/xattach]

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  • ostholstein
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    • 28. Januar 2016 um 23:38
    • #71
    Zitat von Philo

    Weil ein bisschen Training nicht hilft ist er derzeit immer an der Schlepp.Wir gehen absichtlich dahin wo wir am warscheinlichsten Wild treffen werden damit er möglichst viele Situationen hat in denen er sich beherrschen muss.


    Ich gehe öfters mit meinem Hund in den Wildpark. Das Damwild läuft hier frei herum zwischen den Besuchern und läßt sich sogar füttern. Beim letzten Mal ist das ganze Damwild-Rudel bis auf fünf Meter an uns ran gekommen. Dann konnte sich mein Hund nicht mehr beherschen und fing an zu schreien. Na ja, wir üben ja auch noch.


    Wenn du mal zur Ostsee fährst, ein Abstecher zum Wildpark Malente lohnt immer und hier kann man toll mit seinem Hund üben.
    http://www.wildpark-malente.de/index.php

    VG
    Klaus und die Bea

  • Lolu
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    • 28. Januar 2016 um 23:47
    • #72

    Er fing an zu schreien? Meinst du dieses Jagdgeheule?
    Mit unserem alten Rüden waren wir auch im Wildpark. Hat ihn gar nicht interessiert. Da rennen die Tiere ja nicht. Selbst das Wolfsgehege hat ihn nicht interessiert. Die Wölfe haben gepennt.

  • ostholstein
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    • 29. Januar 2016 um 00:46
    • #73

    Ob es Jagdgeheule war, weiß ich nicht. Jedenfalls klang es total hysterisch, die Nerven lagen blank bei meinem Hundi.

    Hier rennt das Wild zwar nicht, aber wenn man mit seinem Hund Unterordnung übt und der Hund die Komandos annimmt, auch wenn die Hirsche in wenigen Metern an einem vorbei gehen, hat es doch schon einen gewissen Gewöhnungsefekt.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Philo
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    • 29. Januar 2016 um 07:23
    • #74

    Wildpark haben wir auch schon mehrfach gemacht.Da reagiert Joschi vollkommen anders als in freier Wildbahn.Allerdings reagiert auch das Wild vollkommen anders...
    Als das erste Mal ein ganzes Rudel Zwergrehe auf ihn zu kam hatte ich ehrliche gesagt kurz Mühe ihn zu bremsen,allerdings weniger wegen eines Angriffs...ne Flüchten wollte er...Rehe die nicht Flüchten sondern im Rudel näher kommen MÜSSEN vom Teufel besessen sein...

    Ganz schlimm war der Puter der seine Damen verteidigen wollte und immer die Flügelkannten über den Boden geratscht hat ,der klang fast wie ne Klapperschlange.SO hab ich Joschi noch nie erlebt,die Rute guckte quasi untern Kinn raus...

    Der zweite Tierparkbesuch war dann schon besser.Elche und Braunbären waren da das Hauptproblem,wobei man hier erwähnen sollte das er beim Anblick des Braunbären ernstlich Aggressiv und auf den Elch ängstlich reagiert hat.Gut das es hier keine Braunbären gibt...
    Auf Wölfe reagiert er null.Am Wolfsgehege war übrigens ein kleiner Junge der auf Joschi zeigte und dabei aufgeregt rief :"Papa,Papa der eine Wolf ist draussen...!"

    Der 3.Tierparkbesuch war sehr ereignislos.

    Ich denke schon das Tierparkbesuche hilfreich sind ,weil man da gezielt mit dem Wild zusammen trifft.

  • Lolu
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    • 29. Januar 2016 um 10:52
    • #75

    Philo, deine Posts sind herrlich, solltest wirklich ein Buch über Joschi schreiben. :thumbup:
    Manchmal kann man seine Hunde aber auch wirklich nur mit Humor nehmen, damit man nicht verzweifelt.
    Zum Beispiel als Ludwig heute morgen nach dem 3. Pfui endlich den frischen Mist kauend zu mir kam, den ein Bauer freundlicherweise auf der Wiese abgeladen hat.
    Zu Hause hat er dann erstmal herzlich gerülpst und seinen Kopf ständig auf die Beine meiner Tochter gelegt hat, die fast die Krise wegen dem Stinktier bekommen hat.

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