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Radfahren mit Hund

  • chriing
  • 20. November 2014 um 11:15
  • chriing
    Gast
    • 21. November 2014 um 08:05
    • #16
    Zitat von BirgitF

    ich finde es unmöglich,wenn ein hund auf der autoseite am rad geführt wird..da könnt ich jedesmal bröckeln..und dann noch möglichst auf der hauptstraße.. :poop:
    meine hunde haben innerhalb zehn minuten gelernt,auf kommando "ans rad" auf die rechte seite zu wechseln...
    aufm feld oder im wäldchen lass ich sie anfangs auch frei laufen..in letzter zeit hatte ich ja immer einen erfahrenen althund zum junghund dabei.
    und ansonsten auch,wie andere schon schrieben, erstmal im gehen und dann aufm rad langsames tempo..wenn sie den spaß an der sache erstmal entdecken ist der rest ein kinderspiel.
    :wink:

    hallo... danke.. ist das eine große Umstellung an die rechte Seite?.. werd ich mal versuchen...
    da ich aber vorhabe, nur am Radweg zu fahren kann es links auch sein, wenns rechts nicht gut geht?
    danke.. ich hoffe es wird spaßig.. lg

  • chriing
    Gast
    • 21. November 2014 um 08:06
    • #17
    Zitat von Shari

    heute morgen hatte ich leider kein Handy dabei
    aber das war echt sehenswert.
    War mit meinen drei heute morgen unterwegs von vorne kam ein Mann mit Hund bestimmt knappe 40 kg.
    Meine drei fanden den irgendwie scheisse haben gebellt.
    Der andere wollte nur weg dummerweise aber nicht auf dem Weg. Der gute Mann schaffte es drei Meter im Schlammacker dann lag er.
    Helfen konnte ich ja nicht wirklich weil der andere ja Angst vor meinen hatte.
    Ist aber nichts passiert ausser das er schon lustig ausgesehen hat:whistling::smile:
    Hab quasi gesehen wie man es nicht machen sollte.

    Alles anzeigen

    oh danke... so möcht ich nicht enden.. gg

  • chriing
    Gast
    • 21. November 2014 um 08:09
    • #18
    Zitat von Miss Shepherd

    Ach ja, wahrscheinlich auch erwähnenswert: Meiner läuft grundsätzlich rechts vom Rad, in Ausnahmesituationen wechselt er die Seite hinterm Rad. Er darf auf keinen Fall vorm Rad vorbei die Seite wechseln, das birgt Saltogefahr.
    Er läuft auch immer so, dass ich mich zwischen der Straße/anderen Radlern und ihm befinde. Außer ein Radler zischt unangekündigt von hinten an ihm vorbei, da kann ich nicht reagieren und hoffe jedes Mal dass er doch endlich einem den Unterschenkel durchbeißt! :p Auf der Straße fahre ich ausschließlich in sehr ruhigen Gegenden und auch nur, wenn's nicht anders geht. Der Teufel ist ein Eichkätzchen.
    Ich hab gerade ein grammatikalisches Defizit, wenn was Verständnisprobleme bereitet bitte fragen. o_O

    ja Straße habe ich nicht vor, wenn da auch nur die ruhigen .. hier wird der Radweg ausgebaut und das dürfte reichen, ich selber bin ja nicht *der * Radfahrer, aber ich möchte es für die Hunde werden... :)

  • chriing
    Gast
    • 21. November 2014 um 08:10
    • #19
    Zitat von ostholstein

    Meine Bea laß ich auch rechts neben mir laufen. Dieses ist für die Ausdauerprüfung sogar auch vorgeschrieben.
    Dabei nehme ich eine sehr kurze Leine, so daß sie mir nicht vor das Vorderrad laufen kann. Ich achte darauf, daß sie an lockerer Leine neben mir läuft. Wenn sich die Leine spannt gibt es Schimpfe oder sie kriegt notfalls auch eine reingewürgt.
    Mit der linken Hand halte ich den Lenker und mit der rechten Hand die Leine. So kann ich viel besser auf den Hund einwirken, als wenn ich beide Hände am Lenker hätte. Nur zum Schalten und in sehr entspannten Situationen habe ich auch die rechte Hand am Lenker.
    Beim Fahrradfahren mit Hund bin ich sehr vorsichtig geworden. Einmal hat meine Bea mich schon vom Fahrrad runter gehohlt, weil ein Hase unseren Weg gekreutzt hatte. Beim letzten Fahrradfahren sind wir allerdings problemlos an einer fremden Katze vorbei gekommen. Wir bessern uns :)

    guten Morgen, danke, da hab ich ja noch einiges vor mir...;) ich gehe das ganze langsam an, das wird schon klappen..
    lg

  • Miss Shepherd
    Beiträge
    342
    • 21. November 2014 um 11:23
    • #20

    @ostholstein macht es richtig!
    Ich habe ihn dann an der Schutzdienstleine, da sie gummiert ist. Wenn er jagt, brauche ich Grip.
    Bin auch schon über den Lenker abgestiegen, das war gar nicht lange nach Kauf des Hundes, er wusste noch nicht dass ich jetzt ihm, äh er mir gehört und von Vertrauen war gar nicht zu reden. Plötzlich bellten rechts von uns ungesehene Hunde, er raste los und ich segelte elegant über den Lenker hinweg. Hund herzitiert und Rad geschoben, keine Lust mehr zu fahren. :roflmao:
    Audauerprüfung möchte ich mit ihm auch machen. Das macht ein Sportler, der was auf sich hält! :p
    Übrigens hat sich Rücktrittbremse bewährt! Wenn man nur die linke Hand am Lenker hat, hat man auch nur die Vorderbremse zur Verfügung. Wer die nicht dosieren kann, fliegt.
    Ich habe selbst keine RTBremse, aber andere Hunderadler schwören darauf und selbst wünsche ich mir manchmal auch eine. :biggrin:
    Mir fällt gar nicht alles auf einmal ein, was man beachten muss. :laugh:
    Meiner kennt u.a. diese nützlichen Befehle: Langsam, Vorsicht und Halt/Steh. Rechts und links haben im Stand eine andere Bedeutung als während der Fahrt und er befolgt alles.

  • chriing
    Gast
    • 21. November 2014 um 12:03
    • #21
    Zitat von Miss Shepherd

    @ostholstein macht es richtig!
    Ich habe ihn dann an der Schutzdienstleine, da sie gummiert ist. Wenn er jagt, brauche ich Grip.
    Bin auch schon über den Lenker abgestiegen, das war gar nicht lange nach Kauf des Hundes, er wusste noch nicht dass ich jetzt ihm, äh er mir gehört und von Vertrauen war gar nicht zu reden. Plötzlich bellten rechts von uns ungesehene Hunde, er raste los und ich segelte elegant über den Lenker hinweg. Hund herzitiert und Rad geschoben, keine Lust mehr zu fahren. :roflmao:
    Audauerprüfung möchte ich mit ihm auch machen. Das macht ein Sportler, der was auf sich hält! :p
    Übrigens hat sich Rücktrittbremse bewährt! Wenn man nur die linke Hand am Lenker hat, hat man auch nur die Vorderbremse zur Verfügung. Wer die nicht dosieren kann, fliegt.
    Ich habe selbst keine RTBremse, aber andere Hunderadler schwören darauf und selbst wünsche ich mir manchmal auch eine. :biggrin:
    Mir fällt gar nicht alles auf einmal ein, was man beachten muss. :laugh:
    Meiner kennt u.a. diese nützlichen Befehle: Langsam, Vorsicht und Halt/Steh. Rechts und links haben im Stand eine andere Bedeutung als während der Fahrt und er befolgt alles.

    Alles anzeigen

    ja klasse... noch mehr zu beachten...learning by doing ;);)
    kennen tun sie die Befehle auch... aber nicht ausführn:roflmao::roflmao:

  • Miss Shepherd
    Beiträge
    342
    • 21. November 2014 um 17:47
    • #22

    Du kannst auch einen Chihuahua am Fahrrad führen, dann musst nichts beachten, der fliegt bei entsprechender Geschwindigkeit hinterher. :p

  • Roopa
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    1
    • 21. November 2014 um 17:52
    • #23

    eins ist mir noch eingefallen
    Roopa darf eigentlich dann immer selbst laufen und auch im Großen Ganzen das Tempo bestimmen
    insgesamt ist aber schon Bewegung drin - und wenn dann was kommt: anderer Hund, Fahrrad usw. sollte der Hund natürlich auch gehorsam zum Rad zurück kommen (sonst gibt es evtl. Zoff)
    ist irgendwie anders wie beim normalen laufen, weil mehr beweguzng und auch größerer Abstand ....

  • Maeuschen90
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    • 21. November 2014 um 19:37
    • #24

    Mit nur einer hand am lenkes find ich grad im Gelände/feldwegen gefährlich. Die hände gehören an den Lenker wenn ch beide hund gleichzeitig am rad habe ist die leine um meinen Oberkörper. Bei einem liegt sie zwischen hand und lenker und kann im notfall durch heben der hand losgelassen werden

    LG sarah

  • chriing
    Gast
    • 22. November 2014 um 16:51
    • #25

    so nun kann ich schon mal kurz berichten... es läuft gar nicht so schlecht...bin zuerst mit Luna los... am Anfang gabs bissl Verwunderung, warum rechts.. mal neben dem Rad mit.. bin dann ganz langsam los... hab gemerkt , sie hats kapiert... und es war nicht so schlecht.. da sie sowieso toll bei Fuß geht, war das kein Problem..
    mit Sky auch dasselbe.. bei ihm merkt man schon, dass er mehr Kraft hat und *rennen* mag... er hats auch gut gemacht..schön langsam fürn Anfang... .. fürs erste bin ich mehr als zufrieden.. . ich musste mich dann gleich unter die Dusche stellen..;)..freut mich schon, dass das funktionieren wird.. ..

    ich weiß nur nicht, wieviel Leine ich lassen soll, zu kurz geht nicht und zu lang ist mir schon sehr gefährlich, eben wegen vor das Rad laufen?.. mal schauen..
    lg

  • chriing
    Gast
    • 22. November 2014 um 16:52
    • #26
    Zitat von Maeuschen90

    Mit nur einer hand am lenkes find ich grad im Gelände/feldwegen gefährlich. Die hände gehören an den Lenker wenn ch beide hund gleichzeitig am rad habe ist die leine um meinen Oberkörper. Bei einem liegt sie zwischen hand und lenker und kann im notfall durch heben der hand losgelassen werden

    beide Hunde... alle Achtung... das ist klasse... hast sie alle rechts laufen? wie geht denn das?

  • chriing
    Gast
    • 22. November 2014 um 16:52
    • #27
    Zitat von Roopa

    eins ist mir noch eingefallen
    Roopa darf eigentlich dann immer selbst laufen und auch im Großen Ganzen das Tempo bestimmen
    insgesamt ist aber schon Bewegung drin - und wenn dann was kommt: anderer Hund, Fahrrad usw. sollte der Hund natürlich auch gehorsam zum Rad zurück kommen (sonst gibt es evtl. Zoff)
    ist irgendwie anders wie beim normalen laufen, weil mehr beweguzng und auch größerer Abstand ....

    das machst aber ohne Leine. oder?

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 22. November 2014 um 17:41
    • #28
    Zitat von Maeuschen90

    Die hände gehören an den Lenker wenn ch beide hund gleichzeitig am rad habe ist die leine um meinen Oberkörper.

    Die Leine um den Oberkörper gebunden bei Anfängerhunden wäre meiner Meinung nach nur eine Methode für Lebensmüde.


    Zitat von Maeuschen90

    Bei einem liegt sie zwischen hand und lenker und kann im notfall durch heben der hand losgelassen werden

    Dieses wäre die sicherste Methode für den Fahrradfahrer. Bei vielen Anfängerhunden wäre es aber nur eine Frage der Zeit, wann sie sich losreißen und vor ein Auto laufen oder sonstigen Unfug anstellen würden.
    Man kann hier nur mit der Stimme auf den Hund einwirken. Bei einem richtigen Draufgänger-Hund würde ich diese Methode nicht anwenden.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Roopa
    Beiträge
    2.558
    Bilder
    129
    Videos
    1
    • 22. November 2014 um 18:06
    • #29

    @chriing
    Leine: am Rad wie zu Fuß: entweder kurze Leine (30cm) oder ohne Leine
    übrigens ist bei Roopa das Problem: Fuß bedeutet beim Rad bei ihm nicht an meinem Bein, sondern er möchte vorne am Rad laufen, also ca. 80cm zu weit vorne (müssen wir noch üben)
    aber insgesamt tendiere ich schon zu ohne Leine und er muß halt Fuß laufen !!!!
    Mit der Leine in der Hand und nur eine Hand anm Lenker und dann kurzfristig bremsen, hat es mich schon öfters huingehauen (super-bremse)

  • chriing
    Gast
    • 22. November 2014 um 18:51
    • #30
    Zitat von ostholstein

    Die Leine um den Oberkörper gebunden bei Anfängerhunden wäre meiner Meinung nach nur eine Methode für Lebensmüde.


    Dieses wäre die sicherste Methode für den Fahrradfahrer. Bei vielen Anfängerhunden wäre es aber nur eine Frage der Zeit, wann sie sich losreißen und vor ein Auto laufen oder sonstigen Unfug anstellen würden.
    Man kann hier nur mit der Stimme auf den Hund einwirken. Bei einem richtigen Draufgänger-Hund würde ich diese Methode nicht anwenden.[/QU

    mit Stimme hats heut eh schon geklappt.. zurück kennt Sky und Luna tendiert eh nie zum nach vorne stürmen..
    ich übe jetzt mal nur hier in der Siedlung.. da fahren wenig Autos..

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