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DSH "Sozialverhalten"

  • Lindaxx
  • 2. März 2015 um 09:21
  • Elli
    Gast
    • 29. März 2015 um 00:01
    • #46

    Tja das kennt man nur zu gut. Kommt man mit seinem Schäferhund und ein anderes Herrchen oder Frauchen mit Hund kommt einem entgegen, so schnell kann man manchmal gar nicht kuken, wie sie kehrt Wendung machen und weg sind, nur weil man mit so einer "bösen Bestie" um die Ecke kommt oder keine Ahnung warum. Geht mir oft so, dabei ist unser Mexx auch ein ganz lieber. Kann Dich gut verstehen.

    Gruß Elli

  • angieblau
    Beiträge
    267
    • 29. März 2015 um 10:57
    • #47

    für mich bestätigt das wieder, dass es genau richtig ist, weit weg von den Menschen in der Natur unterwegs zu sein! Erst gestern waren wir mit unseren 3 an superschönen Plätzchen in MV unterwegs und dabei auch noch am Wasser. Gauner ist das erste mal selbständig einem Stückchen hinterher ins Wasser gesprungen und hat es auch aus dem tiefen Wasser geholt. Er macht sich prächtig und schwimmt schon wie ein/e Große/r :-). Das ist für mich Erholung und Entspannung.

    Kann den Ärger total nachvollziehen, da ich ja die letzen Jahren fast immer mit 3 DSH unterwegs war und das viel zu gut kenne, dass man angepöbelt wird. Einer wollte sogar mal meine Hunde erschießen. Das musste er schreien, weil ich so weit von ihm entfernt war. Ich schrie zurück, er kann ruhig kommen und ich glaube noch eine "Unflätigkeit" *räusper* ...

    Angelika

  • Argjira12.1
    Beiträge
    1.038
    Bilder
    3
    Videos
    7
    • 29. März 2015 um 12:05
    • #48

    Ich laufe zusammen mit drei Hunden(Bordeaux Doggen 8 jahre und kleiner Mix 7) mit.Das klappt super weil jeder weiß wo er steht und wie weit er gehen kann;).
    Ich geb dir vollkommen recht Wolfskralle,das die Gruppen gut ausgewählt werden müssen und mit den HH der anderen Hunde muss man sich auch einig sein was die Kommunikation(unter den Hunden) angeht sonst heißt am Ende wieder böser Schäferhund ...........:thumbsdown::thumbsdown:

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • kerstin l
    Beiträge
    824
    • 29. März 2015 um 21:58
    • #49

    na ich hatte neulich erst das Gegenteil. War mit meiner Rücken-und Herzkranken Angel Gassi, kam ein junger Mann mit freilaufendem Huskyrüden an. Ich sagte noch "bitte nicht, sie ist krank". Tja kein Kommentar und der Rüde kam zu Angel. Man gut, das sie wirklich sozial ist. Der Jungspund fing an, sie anzuspielen. Es gelang ihr dann den auf Abstand zu halten aber der Hund kam dann einfach mit -Herrchen musste den einfangen.und der fand das auch noch toll, das sein Hund ja soooo toll hörte. Wär das bei Artuszwergi passiert - das wär in die Hose gegangen. Unmöglich jedenfalls. Ich hasse sowas. Einmal in den Rücken springen und es wär erledigt gewesen für Angel. War ich sauer ....

    LG Kerstin mit Angel, Cleo und Zwergi, sowie Jenny, Dando und Balou über der RBB

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
    Bilder
    2
    Videos
    2
    • 1. April 2015 um 08:56
    • #50

    Ich habe mit Hank in der Öffentlichkeit zum Glück noch keine so negativen Erfahrungen gemacht. Aber der Vorschlag mit dem kleinen Hund ist echt nicht so schlecht. Ich habe vor 2 Jahren 3 Yorki-Mixe geerbt. Einen mussten wir inzwischen einschläfern lassen. Aber seit wir mit den 4 Hunden (2 große und die 2 kleinen) unterwegs sind, schauen die Leute nicht mehr so ängstlich wenn sie Hank sehen. Cora hat ja Schlappohren und sieht daher trotz ihrer Größe für die Menschen nicht so gefährlich aus. Aber irgendwie denken die Menschen wohl, wenn Hank die 2 kleinen Hunde nicht frisst, wird er wohl auch ihnen nichts tun. Ich steh wirklich nicht auf kleine Hunde, musste sie halt vor dem Tierheim bewahren, aber der Efekt ist definitiv da.
    Wenn Jogger oder Spaziergänger kommen, gehe ich mit meinen 4 Hunden an den Rand und lasse die anderen vorbei. Das kommt bei den Menschen hier sehr gut an.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • feuerteufel
    Beiträge
    155
    • 1. April 2015 um 12:25
    • #51

    Den gleichen Effekt habe ich wenn ich beim Ausreiten im Wald nicht nur zwei Schäferhunde sondern
    auch unsere Heidi, eine Minishetlandstute, mitlaufen lasse;) Die ist nur knapp größer als die Hunde
    und läuft mit denen frei durcheinander und Schwupp sind die Hunde ja soo lieb und gut erzogen. Ich frag dann immer ob ich absteigen und die Hunde festhalten soll wenn kein anderer Hund dabei ist und alles ist toll. Ohne Heidi läuft das nicht so einfach, da meckern schon mal welche.
    An Sonn-und Feiertagen bleiben wir Zuhause, da ist der Wald voll mit Motzkis das geb ich mir gar nicht mehr, reg ich mich nur auf:mad:

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