Erziehungsmaßnahmen: do & don´t - Hundepsychlogie dahinter

  • Ich würde hier gerne eure Meinungen über meine Erziehungsmethoden bei Gin hören. Er hat offene Baustellen, weil erstens ein Rüde in der Pubertät und zweitens aus schlechter Haltung übernommen wurde und keine richtige Erziehung hatte. Es ist mein erster Schäferhund. Ich hatte zuvor Hunde ( oder besser gesagt bei den Eltern ), bin mit denen aufgewachsen. Es waren aber kleine, also nicht wirklich vergleichbar. Ich mache noch viel mit Gin intuitiv und es kann sein, dass auch wenn etwas klappt, ich mir dabei eine andere Baustelle "aufmache". Deshalb hoffe ich, dass ich von Leuten mit mehr Erfahrung das auch aufgezeigt bekomme.


    Vielleicht weiß der eine oder andere weshalb etwas schief gelaufen ist oder nicht funktioniert hat, obwohl man es im Internet beim unerwünschten Verhalten als Gegenmaßnahme lesen kann.
    Ein weiterer Punkt der mir dabei wichtig ist, es wäre sehr toll, wenn jemand kurz ( falls bekannt ) beschreiben kann was da aus Hundesicht im Hundehirn abgegangen ist, oder abgeht.
    Ich finde es sehr immer interessant und vor allem hilfreich zu verstehen, was die "Menschensprache" dann tatsächlich in der "Hundesprache" bedeutet :P
    Den Link hier fand ich interessant.


    Unerwünschtes Verhalten: Menschenknöcheln anknabbern ( das es weh tut )

    Gewünschtes Verhalten: das nicht zu tun
    Status: das Verhalten ausgemerzt
    Gegenmaßnahmen:


    Intuitiv. Scharfes Nein, Hund auf den Boden drücken, an den Hals nehmen ( ohne das es weh tut ) bis er sich beruhigt. Loslassen. Das Verhalten des Hundes diente vorwiegend damit er Aufmerksamkeit bekommt, die ihm bei der Vorbesitzerin fehlte. Mit Beschäftigung, Wiesenarbeit und blanken Beachten und Anerkennen war es weg.



    Unerwünschtes Verhalten: Eingangstüre ankratzen wenn ich aus der Arbeit komme

    Gewünschtes Verhalten: das nicht zu tun
    Status: das Verhalten ausgemerzt
    Gegenmaßnahmen:


    Versuch eins: reinkommen und mit Gin schimpfen, dabei die zerkratze Türe zeigen, dann eine Weile ingnorieren.


    Unterstützend: Bevor ich den Schlüssel in die Türe reingegeben habe, habe ich laut "Sitz" gesagt, abgewartet bis sich auf der anderen Tür Seite etwas wie nach "Setzten" anhört, erst dann die Türe aufgemacht.



    Ich vermute er konnte es kaum erwarten das er mich sieht, weil dann immer gleich action war, oder es war Überbringsel aus seiner Haltung vor mir.



    Unerwüschtes Verhalten: Beim Begrüßen die Leute und mich inclusive Anspringen


    Gewünschtes Verhalten: Begrüßen ohne anzuspringen


    Status: weitgehend ausgemerzt


    Gegenmaßnahmen:



    Beim Hineingehen in die Wohnung "Platz" gerufen. Wurde ich angesprungen -> scharfes "Nicht anspringen!". Habe dabei eine Hand über Gin seine Kopf gehalten, ohne Körperkontakt. Wurde ich angesprungen, habe ich ihn


    total ignoriert. Nach dem scharfen "nicht anspringen" von mir wusste er ich bin böse mit ihm. Beachtungsentzug wo er gerade sich auf mich sooooooooo freute war ausreichend für das Verhalten.



    Unerwünschtes Verhalten: Ziehen an der Leine


    Gewünschtes Verhalten: ruhig neben Fuß gehen. Es muss kein "an der Fuß kleben sein", Leine soll stets locker sein.
    Status: teilweise, noch offen


    Gegenmaßnahmen:



    Teilweise weil:


    Gin zieht gar nicht in der Früh wo ich Gassi gehe, oder er zieht nicht am Abend wenn ich Gassi gehe. Da ist Leine locker und er geht neben mir.


    Erreicht durch: beim Anspannen der Leine umgedreht in die andere Richtung, war Gin dann unaufmerksam, wieder Richtungswechsel.


    Die Methode war sehr anstrengend, man kam von A nach B in einem Schneckentempo. Wirksam, weil der Hund irgendwann aufgibt weil es ihm zu blöde ist.


    Noch offen weil:


    wenn er nach meiner Arbeit mit mir rausgeht, und dann die große Runde sammt Wiese am Programm steht, zieht er.


    Stehen bleiben, Richtungswechsel bringt da nichts habe ich ihm Gefühl. Zur mir rufen: ja er kommt brav hin, aber sobald er eine Runde um mich herum gemacht hat geht er wieder vor mir und die Leine spannt.


    Ein Leinenruck: Da bleibt er stehen oder geht zu mir aber nach kurzer Zeit wieder nach vorne.


    Mache ich die Leine sehr kurz: dann zieht er auch so.



    Er schleift mich nicht durch die Gegend, aber die Anspannung der Leine und "leichtes" ZIehen geht beim 35kg Rüden in die Substanz.



    Unerwünschtes Verhalten: Hundebegegnungen an der Leine (der andere Hund motzt nicht )

    Gewünschtes Verhalten: ruhig vorbeigehen
    Status: 80% ausgemerzt


    Gegenmaßnahmen:



    Das war und ist zusammen mit nächsten Punkt die schwierigste Baustelle bei Gin.


    Da habe ich echt sehr viel versucht und an einigen "bewahrten" Methoden bin ich gescheitert.


    Erschwerend hinzu: alle Hunde der Vorbesitzerin ( kleine Hunde ) bellten jeden Hund an und lagen sich in die Leine.


    Bei Versuch eins, zwei , drei, x meine ich eine neue Methode.



    Versuch eins: Intuitiv. Hinlgehen lassen mit ein bisschen Abstand ( 1m ) im Glaube wenn er es anschaut wird er schon weitergehen. Ergebnis: Gin zog wie wild hin, wurde der andere Hund nicht so begeistert von dem Verhalten ging die Bellerei bei Gin los.


    Versuch zwei: Intuitiv. Auf die ande Strassenseite gehen. Es hat funktioniert, weil das Ziehen wie in Versuch eins nicht gegeben. Gin fixirte den anderen Hund trotzdem, war angespannt sammt Leine. Ich wollte aber nicht mein Leben


    lang mit Gin auf die andere Strassenseite flüchten. Bei manchen engen Stellen geht es nicht außerdem.


    Versuch drei: Durch die Begegnung durch mit Leckerlis durchfüttern oder sein Lieblingsspielzeug auspacken. Nichts da. Wenn er fixierte war ihm weder Wurst noch sein Spielzeug heilig. Versuchte ich mit dem Spielzeug bevor er fixierte, dann sobald es nah genug war, hat er das Spielzeug ignoriert und zack ging das Theater los.


    Versuch vier: Ein bisschen zur Seite gehen und absitzen lassen. Das habe ich als Rat aus dem Internet. Es hat gar nicht funktioniert. Der gin sah Hund, ja er ging zur Seite, ja er setzte sich hin und ja er wartete sogar brav bis sich der Besitzer des anderes Hundes auf der selben Höhe ca. befindet, aber dann schoss er in die Richtung hin und es ging los. Ich habe mich voll gegen die Leine wieder legen können. :thumbdown:


    Versuch fünf: Wieder aus dem Internet. Ich habe mir gedacht das er beim Sitzen doch viel zu viel einfach hat da loszuziehen. Ich versuchte mit dem zur Seite gehen und Ablegen. Wenn ich dachte das es einfacher sein wird: Fehanzeige.


    Stand ich, da konnte ich ihn nicht streichen und beruhigend einreden. Ging ich in die Hocke: na wer hat schon aus der Hocke einen 35kg schweren Rüden der gerade losstartet mit leichtigkeit gehalten? :P Die methode auf für die Katz <X


    Versuch sechs: Leichten Bogen machen und weitergehen. Es hat bedingt funktioniert. Die ersten Anzeichen des Erfolges kamen erst wo ich mich versucht hatte zu beruhigen und auf ihn sanft eingeredet. Ja, Gin ist zu 3/4 ruhig ( das heißt leicht nach vorne also nicht zum Hund ) an dem anderen Hund vorbei ziehend, aber immerhin. Sobald er am Hund vorbei war wollte er nach vorne laufen und umdrehen. Bellerei an.



    Das ganze habe ich eigentlich bei Versuch sieben abgeschaltet. Dabei bin ich mir gar nicht sicher ob es so gut ist, aber es funktioniert.,.


    Mach ich bogen, ( oder jetzt keinen ), wir gehen vorbei. Wird der Gin auffällig und bellt + zieht, packe ich ihn im Nacken ( am loosen Fell ), drücke zum Boden, so das sein Kopf den Boden berührt, und es kommt von mir ein


    sehr scharfes "Nein, ich will das nicht!".


    Es hat meiner Meinung nach funktioniert, weil ich ihm aus seiner Phase wo er gar nicht ansprechbar ist rausreise, er dann wieder denkt, der andere Hund vorbei geht und das entscheidende und: als ich 2 Hunde im Abstand von 10m passieren musste mit Gin, als er beim ersten durchdrehte machte ich wie oben beschrieben. Er war noch ganz booooh wasn da los als schon der 2 Hund passierte und Gin brav vorbei lief, da habe ich ein Feuerwerk an Lob losgelassen, mit Streichen & allem drum und dran. Dann kappierte er.
    Jetzt ist es so; ist der andere Hund ruhigt, bleibt Gin ruhig und geht problemlos auch am engen Raum vorbei.



  • Unerwünschtes Verhalten: Hundebegegnungen an der Leine (der andere Hund motzt und pöbelt Gin an)
    Gewünschtes Verhalten: ruhig vorbeigehen, ohne Erlaubnis kein Kontakt erlaubt

    Status: 20% erledigt
    Gegenmaßnahmen:



    Wie im vorherigen Punkt. Ich habe das Gefühl ich habe schon alles ausprobiert, weiß nicht mehr weiter. Es ist zwar jetzt immer der andere Hund der anfängt sich aufzuführen.. aber trotzdem.


    Beim Tipps wie ich das noch hinbekomme wäre sehr dankbar.




    Unerwünschtes Verhalten: Gin ohne Leine läuft zu jedem Hund hin

    Gewünschtes Verhalten: Hundekontakt erlaubt nach der Freigabe
    Status: 30% erledigt


    Gegenmaßnahmen:




    Gin hat eine 20m lange Flexi. Auf der ist er, wenn er nicht auf Hundewiese ist. Sehe ich einen Hund rufe ich so frühzeitig das in meiner Nähe ist.


    Auf der Hundewiese suche ich mir ein Hundefreies Plätzchen. Bevor ein zulaufender Hund ( oder Hund + Besitzer ) einen gewissen Abstand unterschreitet wo ich weiß ab da könnte der Gin gerne hinlaufen ohne das ich was machen kann, rufe ich zuerst Gin zu mir und habe ihn dicht bei mir. Allgemein auch auf den Hundewiesen schaue ich das Gin eher in meiner Nähe bleibt. Damit ihm nicht fad im Schädel wird und er auch wirklich in Nähe bleibt lasse ich mir Spielchen einfallen.


    Wenn ich ein Hundekontakt möchte: anleinen, auf Hörweite zum Besitzer kommen und fragen.


    Kommt ein looser Hund auf Gin zu ohne Besitzer: dann kommt es darauf an. Sehe ich den rechzeitig auf mich hinzudüsen, rufe ich Gin lass ich ihn abliegen und halte am Halsband.


    Ist das rufen nicht mehr möglich weil der andere Hund schon bei Gin ist, dann greife ich nicht aktiv ein. Gin ist ohne Leine eh sehr gutmütig den anderen Artgenossen gegenüber. Da gibt es keine Probleme. Krasser Gegensatz zu an der Leine. Soll die von weiten ankommende Besitzerin ruhig sich bisschen sorgen machen weil der Pincher jetzt bei dem DSH ist


    Ist es aber ein Rüde, der dominant ist, da greife ich schon frühzeitig ein. Gin verträgt sich meistens nicht so toll mit sehr dominanten Rüden. Gott sei dank reicht es bei Gin ein scharfens "Aus" und dann in die andere Richtung gehen als die Hunde. Da kommt Ginger immer.



    Unerwünschtes Verhalten: sich auf vorbeifahrende Motorradfahrer werfen.
    Gewünschtes Verhalten: das nicht zu tun
    Status: 90% erledigt
    Gegenmaßnahmen:


    Den Gin so richtig zur Sau machen. Er machte es ein Mal aber an Hose erwischt .... nach dem Donnerwetter aber nie wieder.
    90% weil ich dem Frieden doch nicht traue, fahrt ein Motorradfahrer dicht bei uns vorbei nehme ich Gin sehr kurz. Der gute schaut den Motorrad nicht ein Mal an, aber wenn was passiert, dann kann es richtig schlimm enden. Daher
    passe ich sehr auf auch wenn er es nicht mehr gemacht hat.




    Sooo ich lasse die Baustellen mal für heute Es sind eh die gravierendsten zur Zeit bei Gin. Falls es ok ist, bei Bedarf werde ich den Thread updaten.


    Ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen und ein großes Dankeschön im Vorraus.

  • Als erstes : Schmeiß die Flexi weg! Einen 35 kg-Hund , der sich in eine 20m lange Flexi wirft, kontrollierst du nicht mehr! Besser eine lange Schleppleine verwenden und die Distanz immer mehr verlängern, je nach Traininsstand.
    Was das Pöbeln an der Leine angeht, hast du ja schon den sehr guten Artikel verlinkt! Da muss man kaum noch was dazu sagen. Der Leinenruck ist veraltet und zwischenzeitlich sogar vom Tierschutz verboten! Das ist eine schmerzhafte Erziehungsmaßnahme und Hundeschulen sollten diese nicht mehr lehren.
    Ich kann dir aus eigener Erfahrung zum Halti raten! Lass es dir von einem Verhaltenstrainer beibringen, Hundebegegnungen werden viiieel einfacher! Das Fixieren wird schon im Ansatz unterbunden und das gewollte und herbeigeführte Verhalten dann belohnt. Die Hunde lernen stressfrei, was man von ihnen will.
    Unser Hundetrainer hat zu uns gesagt, dass man immer, so gut es geht, einen Abstand halten soll. Es ist nicht sinnvoll, auf Teufel komm raus möglichst nah an anderen Hunden vorbeigehen zu wollen.
    Beim Anspringen wie auch beim Nachhausekommen: Die Regeln von Cesar Millan, NICHT ANSPRECHEN, NICHT ANFASSEN, NICHT ANSCHAUEN! Funktioniert total gut! Erst, wenn sich der Hund beruhigt hat, darf er ausgiebig begrüßt und gestreichelt werden. Lade dir zuverlässige Leute ein, mit denen du das üben kannst. Immer wieder klingeln, immer wieder hereinkommen.
    Auch: Bitte den Nackengriff nicht anwenden, wenn es nicht absolut nötig ist. Du zerstörst mit solchen Maßnahmen das Vertrauensverhältnis, was sich gerade erst aufbaut. Arbeite ganz viel mit Lob, Streicheln und Futter. Gin hat davon früher viel zu wenig bekommen. Er wird alles dafür tun. Als Erziehungsmaßnahme reicht meistens schon, laute Stimme, anrempeln, nicht beachten.
    Und wichtig, was du ja schon tust. Ganz viel mit dem Hund spielen, das baut Bindung auf. Hundebegegnungen würde ich in Spielgruppen von Hundeschulen üben. Gibt es auch für erwachsene Hunde. Da hast du immer einen Trainer dabei, der das Verhalten erklärt und notfalls eingreift.


    Falls du dich gar nicht für das Halti-Training erwärmen kannst, könntest du beim Leinenziehen das Blocken mit Richtungswechsel ausprobieren. Aber auch das sollte dir ein Trainer zeigen.
    War jetzt auch viel Text. :/

  • Ich lasse das mit dem Nack. Ich hatte dabei eh so und so ein flaues Gefühl in dem Magen.
    Ich muss mir was überlegen, wo ich Gin erreichen kann wo er weder auf Zuruf, noch auf Streicheln noch Leckerlis in der Situation ansprechbar ist.
    Den Halti schaue ich mir an.
    Morgen/ Heute gehe ich so und so Hundeschule, da werde ich es ansprechen.


    Auf alles andere beziehe ich mich nach dem Schlafen. Ist echt schon spät

  • hab ja auch son notorischen leinen zieger weil ers beim vorbesitzer machen durfte er kommt aus ähnlichen verhältnissen wurde aber zusätzlich geschlagen und solche dinge sonit hatte er auch noch panik vor menschen .
    Bei ihm hab ich so gemacht eh leine dran musste erstmal absolute ruhe sein dann leine dran wieder ruhe . Hab es am anfang auch mit rumdrehen und stehen bleiben probiert ohne erfolg dann hab ich das blocken probiert und es wurde besser sobald er an mir vorbei wollte hab ich mich ihm in den weg gestellt irgendwann reichte es dann das bein nur rüber zutun. Es hat aber ewig gedauert . Nun darf er kein halsband mehr tragen und muss am geschirr geführt werden da er das ja nicht kannte haben da 2 drei Korrekturen gereicht um das er verstand nicht zu ziehen. Ansonsten find ich deine ansätze schon gut höre meistens auch auf mein bauchgefühl und handle danach. Dunktioniert ommer noch am besten

  • Gewünschtes Verhalten: Begrüßen ohne anzuspringen

    weggehen und wiederkommen
    zuerst 1 Minute und dann weiter verlängern.
    Das Wiederkommen ist etwas normales, was nicht gefeiert werden muß, also ich komme rein und setz mich an den Tisch und lese Zeitung - beachte den Hund überhaupt nicht
    wozu auch, ich war ja nicht 3 Wochen in Amerika.
    egal ob ich kurz zum Briefkasten gehe oder 1 Std. zum Einkaufen: weggehen ist was normales und das wiederkommen auch: keine Beachtung des Hundes.
    langsam merkt er auch, daß ich wiederkomme und das Weggehen nichts Besonderes ist
    Ist der Hund allerdings im Defizit, also war selbst schon 2 Tage nicht mehr draussen, dann will er natürlich mit und mach Radau
    war er aber morgens ausgelastet unterwegs, dann ist er auch ganz froh, mal ne Std allein zu sein
    Übrigens : ein Hund hat keine Uhr !
    wenn er weis, daß du kommst, dann wartet er geduldig (auch wenn es 2 Std. länger dauert) und schaut nicht wie der Mensch alle 5 Minuten auf die Uhr
    aber auch hier: die allgemeine Auslastung muß gesichert sein

  • Unerwünschtes Verhalten: Ziehen an der Leine

    neverending story ....
    wird auch laufend was drüber geschrieben
    bei uns läuft es so:
    Leine ist nur 30cm lang - seine Nase darf vor meinem Bein sein, seine Pfote nicht. es wird dann angehalten und er muß zurück kommen. es geht erst weiter, bis er wieder bei Fuß ist
    üben - üben - üben - jeden Tag - was anderes gibt es nicht
    in der Regel hängt diese kurze Leine locker runter und wenn er doch vor will, dann brauch ich nur mit dem Fuß aufm Asphalt nen Geräusch machen und er schaut schon rüber und macht langsam
    aber die Basis von diesem ganzen "Fuß laufen" ist die Konzentration zu mir. wenn der Hund mich garnicht warnimmt, wie soll er dann wissen, was ich will - erst wenn ich interessanter bin wie der Schmetterling, dann bleibt er bei mir - auch wenn 10 Meter weiter eine Katze kommt.
    meine kurze Leine hat ein "Halti" eingebaut, wenn die Situation sehr schwer ist: dann hab ich seinen Kopf mit dem kleinen Finger an meinem Bein


    achso: wenn du mal dein Auto abschleppen mußt: diese Leine macht das auch: mit über 2 Tonnen belastbar


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  • Das mit dem Leinenziehen haben wir bei unseren letzten Hunden mit den Trainingsdiks hinbekommen. Die kriegst du bei Fressnapf oder über Zooplus. Entfernt der Hund sich zu weit, bleibst du stehen und wirfst dem Hund die Disk vor oder zwischen die Pfoten. Dann rufst du ihn zu dir ran. Kommt er nicht, ziehst du ihn zu dir. Wir hatten damals eine DVD, in der das sehr gut erklärt wurde. Der Trainer, Sven Leichsenring, ist im Internet unter Lixon K9 zu finden. Das mit den Disks hat wunderbar funktioniert und der Hund kapiert sehr schnell, was du von ihm möchtest. Ohne Gewalt und ohne Leinenruck.

  • Das mit den Disks ist aber auch abhängig vom Hund. Lotte kann die gar nicht ab, wird dadurch nur panisch. Bei ihr heißt es eher Ruhe reinbringen, runterschalten...In einer Trainingsstunde wurden die Disks bei einem Aussie-Rüden von der Halterin angewandt. Ständig flogen Disks und Lotte wurde immer nervöser. Nachgefragt von der Trainerin stellte sich heraus, dass der sehr dominante Rüde zu Hause keine Regeln kannte und sich von der großen Familie jederzeit Streicheleinheiten und Leckerlies abholen konnte, ohne dass mal jemand Nein gesagt hatte.
    Also muss auch unbedingt darauf geachtet werden, dass der Hund auch zu Hause Regeln einhalten muss.
    Wichtig ist auch, dass man selbst ruhig ist, wenn man mit dem Hund an der Leine unterwegs ist. Wenn man ständig auf der Lauer ist, überträgt sich das auf den Hund. Ich habe mich mit unserem Rüden kaum noch rausgetraut. Nach diversen Hundebegegnungen war mir schlecht vor Anstrengung und Panik. Seitdem wir das Halti benutzen, sind beide Hunde viel ruhiger, weil wir es sind. Ludwig hat sein Verhalten so stark verbessert, dass wir das Halti immer öfter gar nicht anklicken.
    Mäuschen : So war es bei Lotte auch. Halsband war gleichzusetzen mit Ziehen. Die hat schon gehustet mit Halsband! Mit Geschirr viel besser!

  • mit den disk wäre ich auch ehr vorsichtig auch mit der dvd von sven leichsenring. Hab sie mir auch mal aus neugierde gekauft für mich war es nicht schlüssig genug warum das jetzt so und so und es passte so garnicht zu der auffassung die ich von einer hund mensch beziehung habe aber da kommt es halt drauf an was man an sich will.


    Viele wege gehen nach rom man muss nur seinen weg finden.


  • Wegen der Flexi.
    Wenn ich normal Gassi mit Gin unterwegs bin, dann stelle ich Flexi so ein, dass sie eine Länge von einer normalen Leine hat. Flexi habe ich bei Gin deswegen, weil in Wien, wenn ich bei mir auf den Berg raufgehe auch wenn es durch Teils Wald ist, es sind dort doch recht viele Spaziergänger und Hunde.
    Ihn ganz kurz zu halten, kann ich auch wenn ich normal Parkpromenade ( mehrere km ) bei mir gehe. In dem Wald ( Stadtwanderweg ) wollte ihm bisschen Laufen gönnen. Wollte aber nicht leinenlos. Nur dann ist die Flexi lose.
    Ich habe auch eine Schleppleine. Die verwende ich wenn ich wirklich in einem Wald bin. Gin hat mehr Auslauf, aber ich kann trotzdem auf die Schleppleine draufsteigen wenn Wildtier gesichtet wird.
    Habe Angst das mir ein Jäger womöglich sonst Gin erschisst wenn er hinter einem Reh geht.
    Habe eine Frage ( ist nicht böse gemeint ): in wiefern hat ein Hund mehr Zug mit einer loosen Flexileine als mit einer Schleppleine? ( Würde ich beide in den Händen halten )
    -> Das 20 m flexi und 35kg halten nicht gut geht weiß mein Freund :) Dem wurde fast der Arm weggerissen.


    Zum Halti.
    Danke für den Tipp. Ich habe nicht ein Mal gewusst das sowas gibt. Ich musste es googeln damit ich überhaupt weiß wie sowas ausschaut. Bzw. dank den Fotos von Roopa von heute war es klar.
    Ich war heute Fressnapf. Ich habe mir die verschiedenen Modelle dort angeschaut.
    Ich werde es damit wegen Leinenpöbeln versuchen. Ist eine sehr gute Alternative den Hund aus seinem Nichtansprechbaren Zustand rauszukriegen.


    Ich habe zuerst allgemein ein Paar Fragen zu dem Halti. Wie funktioniert es, wenn ich den Hund schnüffeln lassen will ( er muss ja auch in ruhe Pipi und das andere machen )?
    Ich besorge mir zu dem Halti eine Leine die länger ist und ich stets beide in den Händen halten muss?


    Wenn ich die besorge ( werde megazoo fahren nächste Woche, will auch Gelenksknorpel für Gin kaufen ) werde ich zu der Hundeschule mitnehmen zwecks zeigen wie es wirklich geht.


    Ich wollte noch etwas zu dem am Nack packen schreiben. Gestern war es doch ein etwas längerer Text und hab es vergessen.
    Mein Ansatz in der Überlegung mit dem Nack, war nicht ein Resultat das ich meine Nerven geschmissen habe. Es war eher so, dass ich mir dachte, dass die Katzenmamas wenn
    sie ihre Jünge zur Recht weisen sie auch am Nack packen und schütteln und loslassen. Das wurde mir von der Züchterin von Esma ( Katze ) gesagt und bei der Katze hats immer funktioniert.
    Und die Katze ist total an mich fixiert. Daher nur.
    Habe augenscheinlich das erwünschte verfehlt, bei einem Hund.
    Ich lasse das.


    Ich habe Einzelstunden gefunden zum Thema Leinenführigkeit und Ruftraining. HIER

    Werde es zusätzlich zu Hundeschule machen, wenn ich nicht so gut vorankomme.



    hab ja auch son notorischen leinen zieger weil ers beim vorbesitzer machen durfte er kommt aus ähnlichen verhältnissen wurde aber zusätzlich geschlagen und solche dinge sonit hatte er auch noch panik vor menschen .
    Bei ihm hab ich so gemacht eh leine dran musste erstmal absolute ruhe sein dann leine dran wieder ruhe . Hab es am anfang auch mit rumdrehen und stehen bleiben probiert ohne erfolg dann hab ich das blocken probiert und es wurde besser sobald er an mir vorbei wollte hab ich mich ihm in den weg gestellt irgendwann reichte es dann das bein nur rüber zutun. Es hat aber ewig gedauert . Nun darf er kein halsband mehr tragen und muss am geschirr geführt werden da er das ja nicht kannte haben da 2 drei Korrekturen gereicht um das er verstand nicht zu ziehen. Ansonsten find ich deine ansätze schon gut höre meistens auch auf mein bauchgefühl und handle danach. Dunktioniert ommer noch am besten


    Wie geschlagen? So richtig? Mein Gott !
    Wie tat er sich danach bei dir? Wie ist er jetzt?
    Ja das rumdrehen und stehenbleiben ist recht .. naja...
    Wie verstehst du das Blocken? Wie funktioniert das genau? ( bitte für ein dummy wie mich genau beschrieben ) Das würde ich gerne auch versuchen.



    Wie mache ich mich interessanter dann?
    Wie schon geschrieben werde es mit Halti versuchen.
    Dein Halti hast du dir selbst gebastelt?
    Danke für die Geduld, wegen dem Thema. So wie du es beschrieben hast, kann ich einen Ansatz dank dir machen wie es gemacht gehört, sobald ich einen Halti habe.


    Habe da eine Frage: trägt dein Hund immer den Halti?


    Das mit dem Leinenziehen haben wir bei unseren letzten Hunden mit den Trainingsdiks hinbekommen. Die kriegst du bei Fressnapf oder über Zooplus. Entfernt der Hund sich zu weit, bleibst du stehen und wirfst dem Hund die Disk vor oder zwischen die Pfoten. Dann rufst du ihn zu dir ran. Kommt er nicht, ziehst du ihn zu dir. Wir hatten damals eine DVD, in der das sehr gut erklärt wurde. Der Trainer, Sven Leichsenring, ist im Internet unter Lixon K9 zu finden. Das mit den Disks hat wunderbar funktioniert und der Hund kapiert sehr schnell, was du von ihm möchtest. Ohne Gewalt und ohne Leinenruck.


    Ohhh! Musste auch googeln. Aber jetzt weiß ich was das ist. Danke für die Idee. Es gibt dann doch noch was was ich versuchen kann.
    Das mit Disks klingt sehr interessant für mich und ich werde mir die besorgen.
    Ich werde die aber eher nicht bei Hundebegegnungen an der Leine verwenden, kA.
    Aber bei Leine gehen werde ich es versuchen.

  • Was das Blocken angeht, da gibt es Filme bei YouTube. Ist nicht so schwer, aber durch reines Erklären nicht unbedingt verständlich. Ich mach es so: Hund geht vor und ich drehe mich auf dem Bein, welches neben dem Hund ist so, dass ich vor ihm stehe. Dazu muss man mit dem "Drehbein" seine Lauflinie queren. Dann gehe ich in die andere Richtung.
    Halti: Unser Trainer hat uns angewiesen, das Halti nur mit Geschirr zu nutzen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Man benutzt eine Leine mit 2 Karabinern. Einer wird am Ring am Rücken des Hundes eingeklickt, der andere am Halti. Das eine Ende der Leine hat man in der Hand, das andere in der anderen Hand. Läuft der Hund gut und kein anderer Hund ist zu sehen, muss man nur die Leine am Geschirr halten, am Halti bleibt sie locker. So kann der Hund wie gewohnt schnuppern, pinkeln. ...Fängt er an zu ziehen, oder nähert sich ein anderer Hund , nehme ich das Ende der Leine am Halti mit der anderen Hand kurz und dirigiere den Hund, wie ich es will. Ich ziehe ihn ganz sanft aus dem Blickfeld des anderen Hundes, bzw verhindere durch das Halti , dass der Hund zieht. Das Halti zieht sich bei Zug leicht über dem Fang zu, was einem Schnauzengriff ähnelt. Das tut nicht weh, ist dem Hund aber nicht angenehm. Er straft sich also durch das Ziehen selbst.
    Lass dir den Umgang mit dem Halti zeigen. Und wenn ein Trainer meint, der Leinenruck sei effektiver, dann such dir bitte gleich einen neuen Trainer! In Deutschland wird das Halti vom Tierschutz als schmerzfreie Alternative zum Leinenruck empfohlen. Natürlich braucht nicht jeder Hund ein Halti, viele Hunde lernen die Leinenführigkeit auch ohne ganz toll. Aber bei notorischen Zerrern, Pöblern und auch Kraftprotzen ist das Halti eine richtig gute Sache.
    Mit der Flexi hast du im Notfall den Hund nicht im Griff. Man kann ihn gar nicht schnell genug ranholen. Auch kurz finde ich die Flexi völlig ungeeignet, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Ich kann es natürlich verstehen, dass Gin im Stadtwald etwas mehr Auslauf haben soll. Ich würde es dennoch eher so machen, dass es seine Freigänge ohne Leine in geeigneten Gebieten hat und ansonsten mit normaler Leine läuft. Das Laufen mit der Flexi hat keinen erzieherischen Nutzen. Im Gegenteil, beim Laufen an der normalen Leine lernt Gin, sich an dir zu orientieren. Das fördert die Konzentration und lastet ihn im Kopf aus.

  • Habe da eine Frage: trägt dein Hund immer den Halti?

    das ist unsere Leine wenn er bei Fuß laufen soll - wenn es Probleme gibt, kommt die Schlaufe über die Nase
    Denke, jeder Hund, jede Situation ist anders - es gibt so viele Hilfsmittel - jeder muß seins finden ....
    Mir war das Halti aus dem Laden zu kompliziert und es war schnell kaputt, dann hab ich mein eigenes gemacht aus Kletter-Utensilien
    in Aktion kommt es inzwischen selten
    so wie LoLu halte ich nix von Flexi (ich bekomme Pickel, wenn ich das Teil sehe :cursing: ) - der Hund läuft bei Fuß oder er läuft frei, basta. wir haben nie eine Schleppleine genutzt, sondern mehr die Konzentration, daß der Hund bei mir bleibt und sofort zurück kommt und auch nicht mehr als 10 Meter wegläuft
    Aber jeder Hund ist anders - andere wollen gleich, wenn sie von der Leine sind, 50 Meter weglaufen usw.
    Lösung: Komunikation / Spiel einbauen und der Hund bleibt bei mir und ist immer im Blickkontakt

  • Danke für die Tipps.
    Ich werde es ohne Flexi versuchen. Vielleicht ist es eine Bequemlichkeitssache auch con mir gewesen, wenn ich reichlich über Flexi überlege.
    Vor allem weil er teilweise früher noch am Ziehen war.


    Was anderes. Ich würde gerne mir einen Thread aufmachen, wo ich Gin seine Hundeschule Erfahrungen beschrieben kann.
    Bei einigen Übungen blicke ich den Sinn für das später nicht dahinter. Nur ich weiß nicht recht wo es am besten passen könnte. Hat irgendwer eine Idee? Admins vielleicht? :)

  • Bei uns ist er ja jetzt 3 jahre und nach ca. 1 einhalb jahren hat man gemerkt das er nicht mehr so extrem ängstlich ist. Allerdings sobald man mal etwas lauter in der Stimme wird duckt er sich schon aber das wird bestimmt auch noch.



    Mit dem blocken meine ich sobald er ver sucht an dir vorbei zukommen drehst du dich mit deinem körper frontal zu ihm geht er zurück gehst du ganz normal weiter. Wenn er das anständig macht reicht es meist nur noch ein bein oder so als blockade zu nehmen aber vorher muss er verstanden haben das es nicht an dir vorbei geht.
    Vielleicht schaust du dir aich mal longieren an da sieht man das auch recht gut wie ich es meine mit dem eindrehen

  • Ludwigs Halti aus dem Laden war auch schnell geschrottet. Wir haben eins geerbt vom verstorbenen SH meiner Eltern. Aus Biothane. Super haltbar, hygienisch und ruckzuck angelegt. Wir haben dann gleich eins für Lotte anfertigen lassen, brombeerfarben für unser Mädchen. Die Hunde waren anfangs nicht begeistert, da sie nicht mehr so agieren können wie sie wollen. Ist nichts anderes als beim Pferd.
    Wie gesagt, inzwischen klicken wir es nicht mehr immer ein.


    Es gibt schon Threads über Hundeschul-Erfahrungen. Mach doch da einfach weiter oder schreib hier weiter.
    Wenn du aber einen neuen Thread aufmachen willst, sagt sicherlich kein Admin was dagegen.

  • Ich würde gerne mir einen Thread aufmachen, wo ich Gin seine Hundeschule Erfahrungen beschrieben kann.
    Bei einigen Übungen blicke ich den Sinn für das später nicht dahinter. Nur ich weiß nicht recht wo es am besten passen könnte. Hat irgendwer eine Idee? Admins vielleicht?

    interessantes Thema !
    du kannst so viele neue threads aufmachen wie du willst :!:
    klicke oben auf "Forum" und dann suche deinen Abschnitt z.B. "Ausbildung/Erziehung" usw und dann "neues Thema" 8)


  • Mit dem blocken meine ich sobald er ver sucht an dir vorbei zukommen drehst du dich mit deinem körper frontal zu ihm geht er zurück gehst du ganz normal weiter. Wenn er das anständig macht reicht es meist nur noch ein bein oder so als blockade zu nehmen aber vorher muss er verstanden haben das es nicht an dir vorbei geht.
    Vielleicht schaust du dir aich mal longieren an da sieht man das auch recht gut wie ich es meine mit dem eindrehen

    Die Erklärung + bisschen Youtube war sehr hilfreich.
    mit dem nur Bein stellen am Anfang hat nicht so funktioniert mit Gin, aber als ich mich vor ihm gestellt habe war er erst so "wasn da los" :D
    Beim Beinstellen hat der Schlitzohr so gelöst das er einfach vorbeigehen wollte :P


    Ich habe noch Frage zum Halti. Vorerst ich will loswerden, ich werde es damit schon probieren. Vorallem wo Ihr damit gute Erfahrungen gemacht habt. Und das ist in meinen Augen wertvoller. Vor
    allem das Ihr scheint einiges von den Hunden zu verstehen.
    Wie ihr wisst ich lese zur Zeit extrem viel. Nicht nur damit ich weiß wie ich Gin da gut erziehe, aber auch aus Interesse.
    Bin in der Arbeit auf Folgende Seite gestossen: LINK Schnauzengriff

    In dem Text steht drinnen, das man diesen nicht anwende soll und warum. Auf den Begriff "Schnauzengriff" bin ich gestossen, wo ich über Haltis recherchiert habe.
    Was denkt ihr darüber?

  • @Lolu
    Wäre es möglich das du ein Bild deiner Haltis reinstellst?
    Ich bin sehr am Training mit dem Halti interessiert moechte aber nicht mit einem schlecht sitzenden damit beginnen.Wir haben auch noch ein altes was aber wie die aus dem laden auch nicht sonderlich stabil,bequem und hübsch ist.

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D