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  1. Das Schäferhund Forum
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Der DSH als Rettungshund

  • Hermannthegerman
  • 26. Oktober 2016 um 14:01
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 20. August 2020 um 15:51
    • #166
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Ellionore
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Ellionore

    Sorry aber das kann ich mal sowas von verneinen. Wenn dein Hund von klein auf Angst vor Fremden hat können wir nochmal drüber reden.

    Wenn dein Loki angst vor Fremde hat, dann liegt es vielleicht nur an dir.

    Wenn dein Loki in die Hände eines Rettungshundeführers gekommen wäre, würde er sich heute vielleicht ganz anders verhalten.

    Ein Rettungshundeführer erzieht seinen Hund so, daß er fremde Menschen toll findet und keine Angst vor ihnen hat.

    Und wenn das so wäre wieso werden dann immer mal wieder Hunde als Untauglich für den Polizeidienst ausgemustert? Liegt sicher auch nur am Hundeführer oder?

    Wieso werden Hunde abgegeben von Hundesportlern wenn diese nicht zum Schutzdienst taugen?

    Alles anzeigen

    Von Polizeihunde werden Spitzenleistungen erwartet.

    Auch einige Hundesportler erwarten von ihren Hunden Spitzenleistungen, weil sie mit ihren Hunden auf Deutsche Meisterschaften und Weltmeisterschaften starten wollen.

    Wenn die Hunde diese Spitzenleistungen nicht erbringen, werden sie ausgemustert.

    Mit diesen ausgemusterten Hunden könnte man aber trotzdem noch auf Dorfprüfungen starten oder nur so zum Spass mit ihnen arbeiten.

    Sicher gibt es auch Schäferhunde, die man überhaupt nicht schussfest bekommt oder die einfach nicht in einen Schutzarm beissen wollen. Solche Schäferhunde sind aber die Ausnahme.


    Auf einer Eignungsprüfung für Rettungshunde werden keine Spitzenleistungen gefordert.

    So eine Eignungsprüfung sollte man mit jeden Hund bestehen können. Mit dem einen Hund muß man eben ein wenig mehr üben und mit dem anderen Hund kann man weniger üben.

    Alles anzeigen

    nur mal so ich hatte zwar schon auf den Post von Waschbär diesbezüglich hingewiesen, da du aber weiterhin darauf beharst, dass man mit jedem Hund sowas machen könnte dann noch mal.


    • Zitat von Ellionore ich hatte aber nicht von Sofaschäferhunden gesprochen Waschbär. Im Gegenteil sehe ich bei den weißen doch einige Gebrauchshundeeigenschaften. Deswegen ja auch meine Anmerkung ob so eine Prüfung wie du hier beschrieben hast nicht auch sinnvoll bei den weißen wäre. Was für Eigenschaften hatten denn bei euren Erziehungskursen für Probleme gesorgt? Also bei den weißen Schäferhunden und deren Haltern. Das sie nicht einfach sind kann ich ja auch ein Lied von singen.

      Dich hatte ich auch gar nicht gemeint. Es ging mir um die Forderung die Selektion über den Gebrauchshundesport abzuschaffen. Und ja, der Mentalität der "Weißen" täte es gut wenn Arbeitsprüfungen in deren Zucht vorgeschrieben wären. Da bin ich ganz bei Dir.

      Meine Erfahrungen mit denen sind leider die dass die teilweise extrem nervenschwach sind. Ich bin ja von der Hochzucht schon einiges gewöhnt, aber so extrem wie bei vielen "Weißen", die ich kennen gelernt habe, ist das bei den Hochzuchhunden doch eher nur selten. Das führte dann zu Problemen bis dahin dass sich die Hunde vor ihrem eigenen Schatten gefürchtet haben. Die Halter konnten dann nur an der Übungsstunde am Samstag Nachmittag teil nehmen, die am Mittwoch Abend konnten sie knicken. Im täglichen Umgang ist so ein Hund ganz schön belastend. In einem Fall ging das so weit dass der Hund nur im Hellen zum Pinkeln genötigt werden konnte. Sobald man ihn morgens oder abends im Dunkeln vor die Tür bugsiert hatte fiel er regelrecht in sich zusammen sobald er den ersten Schatten bemerkt hat. Da steht man dann als Halter ganz schnell vor großen Problemen, denn nur selten kann man seinen Tagesablauf tagtäglich so gestalten dass der sich ausschließlich nach dem Hund richtet. Zumal dieser Hund dann trotzdem regelmäßig in die Wohnung gemacht hat, weil für ihn im Winter die tägliche "Dunkelphase" dann zu lang war.

      Ich habe nur zwei "Weiße" kennen gelernt, die über solide Gebrauchshundeeigenschaften verfügt haben. Diensthunde bei der Polizei wären das keine geworden, aber von ihren Nerven her waren sie gut und ihre Triebveranlagungen waren ausreichend belastbar für den Sport. Das wären beides auch Hunde gewesen, die z.B. im Rettungshundebereich gut einsetzbar gewesen wären.

      Das alles mag dem Umstand geschuldet sein dass der "Weiße" eine Zeit lang ein regelrechter Modehund war und in der "Dissidenz" lange Zeit eher vermehrt als gezüchtet wurde. Zumindest hier "in unserer Ecke"...

      schwedenfan, Terrortöle, Ellionore und einem weiteren gefällt das.


    • Zitat von Ellionore ich hatte aber nicht von Sofaschäferhunden gesprochen Waschbär. Im Gegenteil sehe ich bei den weißen doch einige Gebrauchshundeeigenschaften. Deswegen ja auch meine Anmerkung ob so eine Prüfung wie du hier beschrieben hast nicht auch sinnvoll bei den weißen wäre. Was für Eigenschaften hatten denn bei euren Erziehungskursen für Probleme gesorgt? Also bei den weißen Schäferhunden und deren Haltern. Das sie nicht einfach sind kann ich ja auch ein Lied von singen.

      Dich hatte ich auch gar nicht gemeint. Es ging mir um die Forderung die Selektion über den Gebrauchshundesport abzuschaffen. Und ja, der Mentalität der "Weißen" täte es gut wenn Arbeitsprüfungen in deren Zucht vorgeschrieben wären. Da bin ich ganz bei Dir.

      Meine Erfahrungen mit denen sind leider die dass die teilweise extrem nervenschwach sind. Ich bin ja von der Hochzucht schon einiges gewöhnt, aber so extrem wie bei vielen "Weißen", die ich kennen gelernt habe, ist das bei den Hochzuchhunden doch eher nur selten. Das führte dann zu Problemen bis dahin dass sich die Hunde vor ihrem eigenen Schatten gefürchtet haben. Die Halter konnten dann nur an der Übungsstunde am Samstag Nachmittag teil nehmen, die am Mittwoch Abend konnten sie knicken. Im täglichen Umgang ist so ein Hund ganz schön belastend. In einem Fall ging das so weit dass der Hund nur im Hellen zum Pinkeln genötigt werden konnte. Sobald man ihn morgens oder abends im Dunkeln vor die Tür bugsiert hatte fiel er regelrecht in sich zusammen sobald er den ersten Schatten bemerkt hat. Da steht man dann als Halter ganz schnell vor großen Problemen, denn nur selten kann man seinen Tagesablauf tagtäglich so gestalten dass der sich ausschließlich nach dem Hund richtet. Zumal dieser Hund dann trotzdem regelmäßig in die Wohnung gemacht hat, weil für ihn im Winter die tägliche "Dunkelphase" dann zu lang war.

      Ich habe nur zwei "Weiße" kennen gelernt, die über solide Gebrauchshundeeigenschaften verfügt haben. Diensthunde bei der Polizei wären das keine geworden, aber von ihren Nerven her waren sie gut und ihre Triebveranlagungen waren ausreichend belastbar für den Sport. Das wären beides auch Hunde gewesen, die z.B. im Rettungshundebereich gut einsetzbar gewesen wären.

      Das alles mag dem Umstand geschuldet sein dass der "Weiße" eine Zeit lang ein regelrechter Modehund war und in der "Dissidenz" lange Zeit eher vermehrt als gezüchtet wurde. Zumindest hier "in unserer Ecke"...

      schwedenfan, Terrortöle, Ellionore und einem weiteren gefällt das

    Zitat nach Waschbär aus dem Faden weiße und schwarzer Schäferhund.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 20. August 2020 um 16:02
    • #167
    Zitat von Kimmo

    hähhh Du denkst wirklich jeder Hund kann ein Rettungshund werden, nicht dein Ernst oder?

    Meine Aussagen beziehen sich nur auf die Eignungsprüfung für Rettungshunde.

    Dann schaue dir das Video doch mal an. Was ist da denn schwierig und unmöglich.

    Wie weit man mit seinem Hund kommt und ob er im Rettungshundesport auch Spitzenleistungen erbringen kann, wird sich später dann noch zeigen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 20. August 2020 um 20:21
    • #168
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Kimmo

    hähhh Du denkst wirklich jeder Hund kann ein Rettungshund werden, nicht dein Ernst oder?

    Meine Aussagen beziehen sich nur auf die Eignungsprüfung für Rettungshunde.

    Dann schaue dir das Video doch mal an. Was ist da denn schwierig und unmöglich.

    Wie weit man mit seinem Hund kommt und ob er im Rettungshundesport auch Spitzenleistungen erbringen kann, wird sich später dann noch zeigen.

    Hast du überhaupt das was ich von Wascbär zitiert habe gelesen?

    Du meinst also allen Ernstes du könntest also einen Hund der Angst vor seinem eigenen Schatten hat zum Rettungshund ausbilden. Finde ich ziemlich Mutig und gewagt.

  • Argos
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    • 20. August 2020 um 22:56
    • #169
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Kimmo

    hähhh Du denkst wirklich jeder Hund kann ein Rettungshund werden, nicht dein Ernst oder?

    Meine Aussagen beziehen sich nur auf die Eignungsprüfung für Rettungshunde.

    Dann schaue dir das Video doch mal an. Was ist da denn schwierig und unmöglich.

    Wie weit man mit seinem Hund kommt und ob er im Rettungshundesport auch Spitzenleistungen erbringen kann, wird sich später dann noch zeigen.

    Die "Prüfung" kann wohl jeder Hund bestehen mit dem man von Anfang an damit konfrontiert hat.

    Da ist Ausdauer und Gewöhnung das Zauberwort.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lily
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    • 21. August 2020 um 08:27
    • #170

    @Ellionore ich stimme zu nicht jeder Hund ist für solche Aufgaben oder Prüfungen bereit oder möchten es machen . Meine Storm ist ein XHerder und auch LZ die BH hat sie bestanden, doch sie ist zb für schutzdienst ungeeignet weswegen der Besitzer in schweren Herzens abgibt damit sie glücklich wird mit dem was sie machen möchte . Was man merkt ist das sie gerne Nasen Arbeit macht . Dieses will ich deswegen fördern . Aber jeder Hund hat sein individuelles Wesen und Psyche. Ich gebe dir somit recht . Schäferhunde sind die in meinen Augen faszinierenden Tiere die ich je erlebt habe. Ausnahme Border Collie wolf Mischung(meine alte Maus ) .sie sind selbständig agierende Tiere die sogar wenn der Besitzer es nicht kann Das Heft in die eigenen Pfoten nimmt .somit heißt es bei Schäferhunden ja konsequent sein aber nicht drängen . Mit viel Arbeit kann man nicht immer erreichen was man will , viele verstehen das wie der Vorbesitzer von meiner Storm

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 21. August 2020 um 16:28
    • #171
    Zitat von Ellionore

    Hast du überhaupt das was ich von Wascbär zitiert habe gelesen?

    Du meinst also allen Ernstes du könntest also einen Hund der Angst vor seinem eigenen Schatten hat zum Rettungshund ausbilden. Finde ich ziemlich Mutig und gewagt.

    Ich wiederhole mich, meine Beiträge beziehen sich nur auf die Eignungsprüfung für Rettungshunde.

    Die Eignungsprüfung ist vergleichbar mit einem Wesenstest.

    Ein Hund, der die Eignungsprüfung besteht, ist noch lange kein ausgebildeter Rettungshund.


    Waschbär hat ihre Erfahrungen wahrscheinlich bei nicht richtig erzogenen und nicht ausgebildeten oder bei total versaute Weissen Schäferhunde gesammelt.

    Ich schaue mir lieber an, wie sich gut erzogene und ausgebildete Weisse Schäferhunde auf Körungen, bei Stadtspaziergänge, im Begegnungsverkehr mit andere Hunde, im Agility, im Obedience, bei der Unterordnung und im Rettungshundesport verhalten.

    Erst dann bilde ich mir meine eigene Meinung.


    Ein Hund, der Angst vor den eigenen Schatten hat, kann man auch so trainieren wie ein Angstbeisser.

    Ich zitiere dann noch mal den Thorsten Funk aus dem Video mit dem Angstbeisser:

    Der muß lernen, daß du ein King bist. Du bist da oben, du bist riesig.

    Und wenn hier Krokodile vorbei laufen, scheiß egal, du bist dabei.


    Und meiner Meinung nach ist es auch scheiß egal, ob dort Krokodile vorbei laufen oder sich dort ein Schatten befindet. Bei dem Fuß-Kommando ist mein Hund neben mir und ich regel die Situationen. Mit der Zeit verliert der Hund dann auch seine Angst, wenn ich die Situationen regel.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 21. August 2020 um 16:53
    • #172

    ich bin hier aus dieser Debatte nun raus. Ich habe einen Hund mit einem entsprechenden Nervenkostüm hier und wenn jemand ernsthaft glaubt einen Hund der mehrere Monate gebraucht hat um mit meiner Freundin zu agieren, einem Hund der sich nach wie vor nicht von meiner Familie anfassen lässt geschweige denn von Freunden oder der Familie meiner Freundin zu einem Rettungshund ausbilden zu können hat glaube ich nicht so etwas bei sich zu Hause.

    Man kann nicht alles Regeln und verbiegen.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 23. August 2020 um 12:29
    • #173
    Zitat von Ellionore

    Völliger Quatsch. Er hatte von Beginn an also mit Woche 9 Angst vor Fremden. Selbst meine Freundin wir leben in einer Fernbeziehung war ihm ewig unheimlich! Meine Eltern sind ihm unheimlich. Also finde ich solche Verallgemeinerungen Quatsch.

    Was erwartest du denn von einen 9 Wochen alten Welpen, der gerade von seiner Mutter und seinen Geschwistern getrennt wurde? Der aus seine gewohnte Umgebung heraus genommen wurde.

    Der von seinem Züchter vielleicht noch nicht mal richtig sozialisiert wurde gegenüber Fremde.

    Oder waren diese Züchter etwa doch nur Vermehrer, die ängstliche Hunde miteinander verpaart haben?

    Von welchen Zuchtverband hat denn dein Hund die Papiere?

    Laut VDH-Rassebeschreibung ist der Weisse Schäferhund gegenüber Fremden gelegentlich etwas zurückhaltend, aber niemals ängstlich oder aggressiv.

    VG
    Klaus und die Bea

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 23. August 2020 um 12:33
    • #174
    Zitat von Ellionore

    Ich habe einen Hund mit einem entsprechenden Nervenkostüm hier und wenn jemand ernsthaft glaubt einen Hund der mehrere Monate gebraucht hat um mit meiner Freundin zu agieren, einem Hund der sich nach wie vor nicht von meiner Familie anfassen lässt geschweige denn von Freunden oder der Familie meiner Freundin zu einem Rettungshund ausbilden zu können hat glaube ich nicht so etwas bei sich zu Hause.

    Man kann nicht alles Regeln und verbiegen.

    Andere Leute hätten vielleicht nur wenige Wochen gebraucht, bis der Hund mit Fremde agiert.

    Hast du denn auch deinen ausgehungerten Welpen auf dem Hundeplatz von Fremde füttern, betüttern und verwöhnen lassen, wie im Video von der Eignungsprüfung der Rettungshunde?

    Bist du für deinen Hund denn auch ein King, der riesig ist und alles regelt? Wo der Hund keine Angst haben braucht, weil der Hundeführer es regelt.


    Von einen gebogenen Hund kann man wohl keine Spitzenleistungen erwarten und man kann mit ihm bestimmt auch kein Weltmeister werden.

    Aber das er sich vernünftig im Alltag und auf dem Hundeplatz benimmt, kann man schon erwarten.

    Und ein gebogener Hund braucht immer einen King an seiner Seite, damit die alten Gepflogenheiten nicht wieder durchbrechen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 23. August 2020 um 17:05
    • #175

    nochmal für einige hier bin raus aus dieser Unsinnigen Diskussion!!! Übrigens meine Familie und die Familie meiner Freundin als fremde zu bezeichnen ist einfach lächerlich!

    ABER NOCHMAL BIN HIER RAUS!

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 23. August 2020 um 20:12
    • #176
    Zitat von Storm

    @Ellionore ich stimme zu nicht jeder Hund ist für solche Aufgaben oder Prüfungen bereit oder möchten es machen . Meine Storm ist ein XHerder und auch LZ die BH hat sie bestanden, doch sie ist zb für schutzdienst ungeeignet weswegen der Besitzer in schweren Herzens abgibt damit sie glücklich wird mit dem was sie machen möchte . Was man merkt ist das sie gerne Nasen Arbeit macht . Dieses will ich deswegen fördern . . Mit viel Arbeit kann man nicht immer erreichen was man will , viele verstehen das wie der Vorbesitzer von meiner Storm

    Deine Storm macht gerne Nasenarbeit und der Vorbesitzer hat sie abgeschoben?

    Die Schutzhundler müßen mit ihren Hunden doch auch Fährtenprüfungen laufen.

    Dann hätte sich der Vorbesitzer doch auf Fährtenhundprüfungen spezialisieren können und sich dort die Lorbeeren und Pokale verdienen können.

    Ich finde solche Leute zum Kotzen, die ihren Hund abschieben, weil der Hund in einer bestimmten Sparte keine Spitzenleistung erbringt.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Lily
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    • 23. August 2020 um 20:17
    • #177

    Mh wow du hast auch echt zu allem eine schlechte Meinung ? sry aber ich lass mich nicht anstacheln deine Meinung wahrscheinlich die einzige ...

    Auch Raus !

  • Lily
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    • 23. August 2020 um 20:52
    • #178

    Ah doch etwas sag ich dazu... das Thema wird in anderen treats ausführlicher erklärt. Und wenn man nicht die genaueren Hintergründe erfragt. Sagt bzw urteilt man nicht so schnell.

    Ich würde mir niemals das recht raus nehmen hier irgend jemanden schlecht zu beurteilen. Du willst einfach nur hetzen. Und unfreundlich bist du noch dazu . Schaffst es bei @Ellionore nicht mehr suchst du dir den nächsten.
    das war meine Meinung schönen Abend noch

  • SummerCake1433
    Gast
    • 23. August 2020 um 22:49
    • #179

    Tja, wie gut, dass der Thread "Der DSH als Rettungshund" heißt und nicht "Sind Weiße gute Rettungshunde".

    Unser Staffelleiter hat mal zu mir gesagt, dass man 90% der Hunde zu Rettungshunden ausbilden kann. Loki gehört mit Sicherheit zu den anderen 10%. Ist einfach so. Braucht man nicht lange drüber diskutieren.

    Wir mussten unsere Übung heute wegen Durchfall und dadurch bedingtem generellem Unwohlsein des Hundes ausfallen lassen. Moro sei Dank geht's ihm aber schon wieder deutlich besser. :)

  • Tilli
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    • 24. August 2020 um 06:14
    • #180

    Gute Besserung Kobold! Beim nächsten Mal gibts sicher eine extra Portion Käse.

    LG

    Babsi & Tilli

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

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