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  1. Das Schäferhund Forum
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  3. Zucht & Aufzucht

Weißer und Schwarzer Schäferhund

  • Evi52
  • 12. Juni 2020 um 19:27
  • Jogy
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    • 16. Juni 2020 um 19:36
    • #31

    In den USA/Kanada gibt es keine Amerikanisch/Kanadische Schäferhunde.

    Dort sind es nach wie vor weiße DSH und werden auch mit Papieren versehen. Allerdings nur Hunde die auch dort zur Welt gekommen sind.

    Der Begriff AC-Schäferhund wurde in Europa verwendet da es hier ja schon jahrzehntelang keine Weißen DSH mit Papiere gibt.

    Das Kind muss ja einen Namen haben.

    Er war zur Unterscheidung bis zur Anerkennung als eigenständige Rasse gebräuchlich.

    Übrigens sind alle Hunde, auch wenn sie reinrassig sind offiziell Mischlinge, solange sie keine Papiere haben und nicht unter dem Dach der Vereine/Verbände gezüchtet werden.

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    Einmal editiert, zuletzt von Jogy (16. Juni 2020 um 19:45)

  • ostholstein
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    • 16. Juni 2020 um 19:58
    • #32
    Zitat von Jogy

    Dort sind es nach wie vor weiße DSH und werden auch mit Papieren versehen. Allerdings nur Hunde die auch dort zur Welt gekommen sind.

    Meines Wissens nach wurde die Farbe Weiss erst in den 60er Jahren in den USA aus dem Rassestandart des DSH gestrichen.

    In Kanada nahm man die Farbe Weiss noch viel später aus dem Rassestandart des DSH.

    Einige Züchter haben aber trotzdem mit dem Weissen Schäferhund weitergezüchtet, sowie es hier in Deutschland einige Züchter mit dem Altdeutschen Schäferhund in der Dissidenz gemacht haben.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 20:07
    • #33

    ist eigentlich völlig wurscht von Aussehen hätte ich hier einen dsh, wenn mal von der Fellfärbung absieht. Und auch Charakteristisch habe ich hier einen dsh zwar nervöser/ängstlicher, aber wenn man mal genau schaut sieht bzw. kann Rassetypisches Verhalten erkennen. Wenn man was für die Rasse Schweißer Schäferhunde tun möchte, müsste man meiner Meinung nach die Ipo oder wie auch immer das heißt auch verpflichtend für die Zucht machen.

  • Jogy
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    • 16. Juni 2020 um 20:07
    • #34

    Stimmt. Aber anscheinend bekommen sie noch Papiere. Von der IPO halte ich wiederum garnichts.

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  • Waschbär
    Moderator
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    • 16. Juni 2020 um 21:07
    • #35

    Als "Weißer Deutscher Schäferhund" wäre die Rasse ebenfalls nicht aufnahmefähig gewesen in der FCI. Da die Farbe Weiß beim DSH ein zuchtausschließender Fehler ist. Eine neue Rasse darf nicht einer bereits anerkannten Rasse entsprechen und sich nur durch einen oder mehrerer bei der bereits anerkannten Rasse zum Zuchtausschluss führenden Fehler von dieser unterscheiden. Deswegen wurde damals der Name "Amerikanisch-Kanadischer Schäferhund" gewählt, weil die Weißen ja aus diesem Zuchtgebiet "zurückgeholt" worden sind. Dabei war dann aber nicht bedacht worden dass nur das Ursprungsland einer neuen Rasse den Antrag auf Aufnahme in die FCI stellen kann. Eine neue amerikanische Rasse auf Bestreben deutscher Züchter in die FCI aufnehmen zu lassen, das hat nicht funktioniert. Und die USA konnten keinen Antrag stellen, da sie nicht FCI-Gebiet waren.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 16. Juni 2020 um 21:08
    • #36
    Zitat von ostholstein

    Wird der AC Schäferhund in den USA und Kanada trotzdem noch gezüchtet? Oder züchten die da jetzt auch nur noch den Weissen Schweizer Schäferhund?

    Die züchten ihre Schäferhunde weiter wie bisher.

  • Jogy
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    • 16. Juni 2020 um 21:35
    • #37

    Tja. Der SV war nicht auf Zack. Die Zucht mit Langstockhaar (Altdeutscher Schäferhund) war bei SV ja auch jahrelang untersagt.

    Man hätte weiß ja wieder als Farbe und damit die Zucht zulassen können.

    Die Begründung des damaligen Ausschluß hätte man mit den neuseten Erkenntnissen wiederlegen können.

    Hat man aber nicht und so ist dem SV ein Geschäft flöten gegangen.

    Vielleicht hatte man Angst das es mit den Langstockhaar DSH ähnlich läuft.

    Zitat von Ellionore

    Wenn man was für die Rasse Schweißer Schäferhunde tun möchte, müsste man meiner Meinung nach die Ipo oder wie auch immer das heißt auch verpflichtend für die Zucht machen.

    IPO wird beim RWS gerne gemacht. Ich halte davon nichts. Das ist einer der Gründe warum man immer von bösen Schäferhund spricht.

    Die Leute sehen nur das der Hund aufs Beisen trainiert wird. Deshalb weg damit um das schlechte Image des DSH in der Öffentlichkeit

    auf zu polieren. Schäferhunde bieten viel mehr.

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  • FlatHeart1256
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 21:40
    • #38
    Zitat von Jogy

    Tja. Der SV war nicht auf Zack. Die Zucht mit Langstockhaar (Altdeutscher Schäferhund) war bei SV ja auch jahrelang untersagt.

    Man hätte weiß ja wieder als Farbe und damit die Zucht zulassen können.

    Die Begründung des damaligen Ausschluß hätte man mit den neuseten Erkenntnissen wiederlegen können.

    Hat man aber nicht und so ist dem SV ein Geschäft flöten gegangen.

    Vielleicht hatte man Angst das es mit den Langstockhaar DSH ähnlich läuft.

    Zitat von Ellionore

    Wenn man was für die Rasse Schweißer Schäferhunde tun möchte, müsste man meiner Meinung nach die Ipo oder wie auch immer das heißt auch verpflichtend für die Zucht machen.

    IPO wird beim RWS gerne gemacht. Ich halte davon nichts. Das ist einer der Gründe warum man immer von bösen Schäferhund spricht.

    Die Leute sehen nur das der Hund aufs Beisen trainiert wird. Deshalb weg damit um das schlechte Image des DSH in der Öffentlichkeit

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    was auch immer man macht um das Bewusstsein zu schärfen, dass der weiße ein Schäferhund ist mit dem man alles machen kann, wie bei den anderen Varietäten wäre gut. Momentan ist es so der weiße ist der Familienschäfer, der nie zubeißen würde, etc.

    Bin ja auch kein Ipo Freund.

  • Jogy
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    • 16. Juni 2020 um 21:58
    • #39

    Der Weiße ist ebend ein Wolf im Schafspelz.

    Möglicherweise sind Leute die behaupten der Weiße taugt nichts für den Schutzdienst/ IPO nur schlechte Ausbilder.

    Ein Beisser möchte heute niemand haben. Familienhunde sind gefragt. Dem normalen Hundehalter ist es egal ob der Hund

    von hochdekorierten Elterntieren stammt. Das ist nur für Wenige interessant.

    Der Hund muss gesund sein. Im Ernstfall verteildigt jeder Schäferhund seine Familie.

    Ein vollzahniger Gebissabdruck eines Schäferhund im Allerwertesten ist sehr unangenehm. Da spielt die Farbe keine Rolle.

    8WVAp2.pngCt0wp2.png

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 22:01
    • #40
    Zitat von Jogy

    Der Weiße ist ebend ein Wolf im Schafspelz.

    Möglicherweise sind Leute die behaupten der Weiße taugt nichts für den Schutzdienst/ IPO nur schlechte Ausbilder.

    Ein Beisser möchte heute niemand haben. Familienhunde sind gefragt. Dem normalen Hundehalter ist es egal ob der Hund

    von hochdekorierten Elterntieren stammt. Das ist nur für Wenige interessant.

    Der Hund muss gesund sein. Im Ernstfall verteildigt jeder Schäferhund seine Familie.

    Ein vollzahniger Gebissabdruck eines Schäferhund im Allerwertesten ist sehr unangenehm. Da spielt die Farbe keine Rolle.

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    jeder der Loki sieht und ihm zu nahe kommt sieht keinen sanften weißen sondern einen großen Schäferhund. Also ja auf jeden Fall hast du Recht. Manchmal höre ich die Leute sagen, das ist der Wolf aus Game of Thrones.:D

  • ostholstein
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    • 17. Juni 2020 um 00:41
    • #41
    Zitat von Jogy

    Übrigens sind alle Hunde, auch wenn sie reinrassig sind offiziell Mischlinge, solange sie keine Papiere haben und nicht unter dem Dach der Vereine/Verbände gezüchtet werden.

    Der FCI betrachtet alle Hunde als Mischlinge, die außerhalb der angeschlossenen Verbände und Vereine gezüchtet werden.

    Es gibt FCI anerkannte Rassen und FCI nicht anerkannte Rassen.

    Mich würde es nicht stören, wenn mein Hund aus der Dissidenz käme oder eine nicht FCI anerkannte Rasse wäre und auf einer VDH-Veranstaltung als Mischling geführt wird.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Waschbär
    Moderator
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    • 17. Juni 2020 um 12:56
    • #42
    Zitat von Jogy

    Tja. Der SV war nicht auf Zack. Die Zucht mit Langstockhaar (Altdeutscher Schäferhund) war bei SV ja auch jahrelang untersagt.

    Man hätte weiß ja wieder als Farbe und damit die Zucht zulassen können.

    Die Begründung des damaligen Ausschluß hätte man mit den neuseten Erkenntnissen wiederlegen können.

    Hat man aber nicht und so ist dem SV ein Geschäft flöten gegangen.

    Vielleicht hatte man Angst das es mit den Langstockhaar DSH ähnlich läuft.

    Zitat von Ellionore

    Wenn man was für die Rasse Schweißer Schäferhunde tun möchte, müsste man meiner Meinung nach die Ipo oder wie auch immer das heißt auch verpflichtend für die Zucht machen.

    IPO wird beim RWS gerne gemacht. Ich halte davon nichts. Das ist einer der Gründe warum man immer von bösen Schäferhund spricht.

    Die Leute sehen nur das der Hund aufs Beisen trainiert wird. Deshalb weg damit um das schlechte Image des DSH in der Öffentlichkeit

    auf zu polieren. Schäferhunde bieten viel mehr.

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    Ich bin ganz froh dass der Farbschlag Weiß nicht wieder zur Zucht im SV zugelassen worden ist. Der Bestand an weißen DSH war schon in den 70er / 80er Jahren des letzten Jahrhunderts so marginal dass eine "Weißzucht" genetisch zu einem zusätzlichen "Flaschenhals-Effekt" in der Polulation geführt hätte. Wilfried Scheld, Schäfermeister, Zuchtrichter, Leistungsrichter, Körmeister im SV, Mitglied der FCI-Kommision für Hütenhunde, kurz ein Mann der von der Zucht von Arbeitshunden so richtig Ahnung hatte, hatte sich auch mit der Farbgenetik und der Vererbung von Langstockhaar und der Farbvererbung etc intensiv beschäftigt. Es war derjenige der sich für jeden im SV gefallenen weißen Welpen interessiert hat, kannte die betreffenden Zuchtlinien und wusste auch wann die letzten weißen Welpen im SV geboren worden waren. Der hatte weder etwas gegen langstockhaarige DSH noch gegen weiße DSH. Und im Gegensatz zu dem Antrag, den Langstockhaar wieder zur Zucht zuzulassen, den er immer unterstützt hat, hat er in Gesprächen über dieses Thema immer abgelehnt auch den Farbschlag Weiß wieder in den Standard aufzunehmen. Was hätte damit denn innerhalb der Population verbessert werden sollen? Durch einen weitern "Flaschenhals-Effekt" innnerhalb der Population, der entstanden wäre wenn die damals ganz wenigen Weißen im SV zur Zucht eingesetzt worden wären? Wilfried war ein schlauer Mensch, der vorher gesehen hat dass es dann "Weißzüchter" gegen hätte. Sprich die ganz wenigen Weißen wären von einigen Züchtern, die das Besondere hätten züchten wollen, übermäßig häufig zur Zucht eingesetzt worden, und hätten die Population genetisch "verarmt". Das selbe haben wir ja heute bei den Hunden aus "reinen DDR-Linien", nur dass es davon tausende gegeben hat, und im Vergleich zu den Weißen nicht nur eine Handvoll. Dr Effekt wäre also weitaus schlimmer geworden.

    Und mit einer Öffnung des Anhangregisters für die Zucht eines weißen Farbschlages für Hunde, die im AKC gezüchtet worden sind, wäre wohl kaum jemand einverstanden gewesen. Auch das hätte überhaupt nix Gutes in die Zucht gebracht. Hunde mit Defiziten in den Gebrauchshundeeigenschaften gibt es in den Hochzuchtlinien schon zu genüge, da muss man nicht Hunde mit noch schlechteren Anlagen aus Amerika über das Anhangregister in die Zucht bringen. Wobei die die Voraussetzungen für eine Zuchtzulassung im SV, in Bezug auf HD/ED-Befunde, Ausbildungskennzeichen und DNA der Elterntiere i.d.R. sowieso nicht erfüllen können.

    Und zur den IPO-Prüfungen: Die gibt es nicht mehr... Heute heißt das IGP... ( = Internationale Gebrauchshundprüfung). Zusätzlich gibt es heute die ZAP ( = Zuchtanlageprüfung), die ebenfalls aus den Abteilungen Nasenarbeit, Unterordnung und "Schutzdienst" besteht. Du kannst einen Hunde aber auch über die Rettungshundeprüfung Stufe 2 in Fläche oder Trümmer in die Zucht bringen, über die Herdengebrauchshundprüfung (schon immer!), über den aktiven Einsatz als geprüfter Blindenführhund oder über ein Ausbildungskennzeichen im Bereich des Diensthundewesens. Wenn ein Hund über eines der vier letztgenannten Ausbildungskennzeichen in die Zucht geht, dann muss er zwingend die Körung absolvieren (auf welcher er einen Körschutzdienst ablegt). Wenn an diesem Zuchtselektionsverfahren mal irgend etwas geändert werden sollte, dann werde ich meine Zuchttätigkeit an diesem Zeitpunkt beenden!!! Wir reden hier über eine vielseitig einsetzbare Arbeitsrasse!!! Die nicht nur als Familienhund auf dem Sofa liegen soll, sondern die weiterhin ein belastbarer Arbeitshund blieben soll!!! Nicht nur im Sport, sondern vor allem auf im Dienst, an der Herde, als mental und körperlich belastbarer Suchhund im Rettungshundewesen und auch anderen Bereichen. Nichr jeder Hund, der eine IGP1 oder ZAP besteht, ist ein begnadeter Arbeitshund. Aber über den IGP-Bereich hat man die Möglichkeit, wenn man das denn möchte, belastbare Arbeitshunde zu selektieren die auch weiterhin in den wirklich "echten" Arbeitsbereichen voll einsetzbar sind (und das sind für mich die Arbeit bei den diensthundehaltenden Behörden sowie an der Herde).

    Wenn jemand Kuschelmuschel-Hunde züchten möchte: Bitte, darf er wegen mir gerne... Nur soll er dann seine Finger von den wenigen Arbeitsrassen lassen, die es heute noch gibt. Z.B. der Weiße Schäferhund bietet doch diesbezüglich ein gutes Betätigungsfeld (obwohl mir deren Halter in unseren Erziehungsursen schon immer arg leid getan haben, bei den mentalen Defiziten, die diese Hunde leider oft mit sich gebracht haben und die nicht selten zu erheblichen Problematiken im häuslichen Umgang geführt haben), wenn jemand einen optisch DSH-ähnlichen Hund haben möchte, der aber möglichst keine Leistungsveranlagungen besitzen soll.

  • Waschbär
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    • 17. Juni 2020 um 13:02
    • #43
    Zitat von ostholstein

    Mich würde es nicht stören, wenn mein Hund aus der Dissidenz käme oder eine nicht FCI anerkannte Rasse wäre und auf einer VDH-Veranstaltung als Mischling geführt wird.

    Wenn Dein Hund ein Rassehund ohne FCI-Ahnentafel ist besteht die Möglichkeit ihn in der FCI ins jeweilige Anhangregister aufnehmen zu lassen. Dann gilt er nicht als "Mischling" und kann z.B. ganz normal wie jeder Rassehund mit entsprechender Ahnentafel auf FCI-Zuchtschauen ausgestellt oder als Rassehund auf Prüfungen etc. geführt werden. Ob mit ihm im Anhangregister auch gezüchtet werden darf hängt vom jeweiligen Zuchtverband ab. Ich habe eine Registerhündin, die im betreffenden VDH-Verband zuchtfähig ist. Z.B. beim SV hängt es davon ab welcher Varietät Dein Hund angehört. Stockhaar erhält im Anhangregister keine Zuchterlaubnis, Langstockhaar erhält sie. Im RSV2000 sind auch stockhaarige Hunde im Anhangregister zuchtberechtigt. Manche Verbände erlauben generell keine Zucht mit Hunden aus dem Anhangregister, andere unter Auflagen.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 17. Juni 2020 um 13:43
    • #44

    ich hatte aber nicht von Sofaschäferhunden gesprochen Waschbär. Im Gegenteil sehe ich bei den weißen doch einige Gebrauchshundeeigenschaften. Deswegen ja auch meine Anmerkung ob so eine Prüfung wie du hier beschrieben hast nicht auch sinnvoll bei den weißen wäre. Was für Eigenschaften hatten denn bei euren Erziehungskursen für Probleme gesorgt? Also bei den weißen Schäferhunden und deren Haltern. Das sie nicht einfach sind kann ich ja auch ein Lied von singen.

  • Jogy
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    • 17. Juni 2020 um 20:11
    • #45

    So gehen die Meinungen auseinander. Ob IPO oder IPG ist doch Latte. Beisser ist Beisser .Eine Rettungshundausbildung ist wesentlich zeitaufwendiger als eine Schutzdienstausbildung. Daher wird auf den Hundeplätzen auch meist im schutzdienst gearbeiten. Zum Leidwesen der Hunde deren Ruf dadurch leidet.

    Übrigens stehen die Weißen dem Bunten in nichts nach. Genau wie die "Altdeutschen" den man auch sagt Trantüten zu sein. Solcher Worte hört man meist nur von linientreuen SV-lern. Die wieder Zulassung der Weißen hätte nicht zu einem Flaschenhals geführt sondern zu einer Bereicherung der Rasse. Genau wie die DDR-Linie

    die Rasse ers wieder bereichert hat. Aber, jeder soll seine Meinung haben. Ich bin Schäferhund-Fan ,Farbe egal. sonst hätte ich ja nicht schwarz und weiß.

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